DE1221406B - Vorhanggleiteinrichtung - Google Patents
VorhanggleiteinrichtungInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47H—FURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
- A47H13/00—Fastening curtains on curtain rods or rails
- A47H13/04—Fastening curtains on curtain rods or rails by hooks, e.g. with additional runners
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47H—FURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
- A47H15/00—Runners or gliders for supporting curtains on rails or rods
- A47H15/04—Gliders
Landscapes
- Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
A47h
Deutsche Kl.: 34 e-12/06
Nummer: 1221406
Aktenzeichen: B 76070 X/34 e
Anmeldetag: 25. März 1964
Auslegetag: 21. Juli 1966
Die Erfindung betrifft eine Vorhanggleiteinrichtung mit einer Hohlprofilschiene mit Längsschlitz
und Gleitern zum Halten des Vorhangs, deren zum Gleiten in der Schiene bestimmter Kopf mit einem
außerhalb der Schiene bleibenden Hängeschenkel 5 durch einen Hals verbunden ist, der in der durch die
Hängestellung des Hängeschenkels bestimmten Gebrauchslage des Gleiters den Schienenlängsschlitz
durchquert.
Bei montierten Hohlprofilschienen für Vorhänge werden bisher gebräuchliche Vorhanggleiter entweder
durch die stirnseitige Schienenöffnung oder, falls dieselbe durch ein Zugstrangumlenkstück geschlossen
ist, durch eine besondere schließbare Einschlupföffnung
im Schienenlängsschlitz in die Schiene eingesetzt oder daraus herausgenommen. Diese Einschlupföffnung
befindet sich meist nahe beim Schienenende oder bei einer Schienenabwinkelung und ist
dann schlecht zugänglich. Auch ist ein in die Einschlupföffnung einsetzbares Verschlußstück erforder-Hch,
um ein ungewolltes Herausfallen der Gleiter zu verhindern.
Bei der Vorhanggleiteinrichtung gemäß der Erfindung bedarf der Gleiter in keinem Fall mehr einer
besonderen Einschlupföffnung in der Schiene. Die Einrichtung zeichnet sich dadurch aus, daß der Kopf
und Hals des Gleiters in der Gleitrichtung eine im Vergleich zur Weite des Schienenlängsschlitzes geringere
Maximaldicke aufweisen und der Gleiter mit seinem Kopf in der Schiene um die Achse des Halses
drehbar ist, um in einer gegenüber der Gebrauchslage um 90° gedrehten Kopfstellung an beliebiger
Stelle der Schienenlänge in Axialrichtung des Halses durch den Schienenlängsschlitz hindurch in die
Schiene einsetzbar oder aus derselben herausnehmbar zu sein.
Der Erfindungsgegenstand wird an Hand mehrerer in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele
näher erläutert.
F i g. 1 und 2 zeigen eine Vorhanggleitvorrichtung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel in Seitenbzw.
Vorderansicht bei Verwendung einer Vorhangschiene mit seitwärts liegendem Schienenlängsschlitz;
F i g. 3 und 4 zeigen eine Variante des Gleiters zum ersten Ausführungsbeispiel;
F i g. 5 und 6 zeigen ein zweites Ausführungsbeispiel einer Vorhanggleiteinrichtung in Seiten- und
Vorderansicht bei Verwendung einer Vorhangschiene mit unten liegendem Schienenlängsschlitz, und
F i g. 7 und 8 sowie 9 und 10 zeigen zwei Ausführungsbeispiele
von Vorhanggleitern mit je zwei Gleitköpfen zur wahlweisen Verwendung in Vor-Vorhanggleiteinrichtung
Anmelder:
Dr. Hans Beer, Bern;
AWEPA, Zollikofen bei Bern (Schweiz)
Vertreter:
Dr.-Ing. E. Liebau, Patentanwalt,
Göggingen über Augsburg
V.-Eichendorff-Str. 10
Göggingen über Augsburg
V.-Eichendorff-Str. 10
Als Erfinder benannt:
Alexander Weber, Zollikofen bei Bern (Schweiz)
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 28. März 1963 (3943)
hangschienen mit seitwärts oder unten liegendem Schienenlängsschlitz.
Die beispielsweise veranschaulichten Vorhanggleiter bestehen vorzugsweise aus einem Kunststoff,
wie z.B. Nylon. Der Gleiter G nach Fig. 1 und 2 besitzt einen Hängeschenkel 1, dessen unteres sich
zu einer stumpfen Spitze 2 verjüngendes Ende zu einem solchen Haken 3 zum Einhängen eines nur in
strichpunktierten Linien angedeuteten Vorhangs 10 ausgebildet ist, daß sich ein schmaler, keilförmiger
Hakeneinschnitt 4 ergibt, in welchem z. B. ein Einhängeband 10' des Vorhangs 10, eine Einhängekordel,
ein Webfaden des Vorhangs oder auch Nähfaden eingeklemmt wird. Seitwärts am oberen Teil
des Hängeschenkels 1 steht mit einem im Querschnitt kreisrunden Hals 5 ein rundlicher Gleitkopf 6 ab,
der in einer strichpunktiert dargestellten Hohlprofilschiene? mit seitwärts liegendem Schienenlängsschlitz
8, der vom Hals 5 durchquert wird, mit leicht abgerundeten Gleitkanten 6' entlanggleitet. Der
Gleitkopf ist beidseitig abgeflacht, indem er zwei seitlich einander gegenüber befindliche, in der Gebrauchslage
des Gleiters vertikale Abflachungsflächen9
aufweist, zwischen denen sich die Gleitkanten 6' in konvexer Krümmung erstrecken und
durch die die Maximaldicke des Kopfes 6 in der
609 590/23
Gleitrichtung bestimmt ist, welche Dicke geringer bemessen ist als die Weite des Schiehenlängsschlitzes
8. Diese Flächen 9 gehen tangential in den Hals 5 über.
Der Gleiter G kann somit an jeder beliebigen Stelle der Schienenlänge mit seinem Gleitkopf 6 in
der Richtung der Achse A des Halses 5 durch den Schienenlängsschlitz 8 hindurch in die Schiene 7 eingeführt
oder daraus herausgenommen werden, wenn er gegenüber seiner Gebrauchslage urü 90° um die
Achse A des Halses 5 gedreht wird. Die durch das Gleiter- und Vorhanggewicht bedingte Gebrauchslage
des Gleiters verhindert sein Herausfallen aus der Schiene in zuverlässiger Weise.
Im Vergleich zum beschriebenen Ausführungsbeispiel ist bei der Variante des Gleiters Gl nach den
F i g. 3 und 4 der untere Teil 12 des Hängeschenkels 11 verbreitert und mit zwei übereinander angeordneten
Durchbrechungen 13 an Stelle eines Hakens versehen, damit der nicht gezeigte Vorhang z. B. an- ao
genäht werden kann. Der Hängeschenkel des Gleiters könnte aber ebensogut als Kopf- oder Lochteil einer
Drucknkopfverbindung ausgebildet sein, an welchem der Vorhang mit einem entsprechenden Loch- bzw.
Kopfteil lösbar befestigt werden kann.
Beim Ausführungsbeispiel des Gleiters G 2 nach F i g. 5 und 6 trägt der Hängeschenkel 21 auf seinem
oberen Ende einen zum Teil zylindrischen Hals 22 mit einem Gleitkopf 23, der zum Gleiten in ejner
strichpunktiert dargestellten HohlpfOfilschiene 24 mit
unten liegendem Schienenlängsschlitz 25 bestimmt und zu diesem Zweck mit Gleitkanten 26 an der
Schiene abgestützt ist. Der Kopf 23 und der daran anschließende, obere Teil des Halses 22 sind quer
zur Gleitrichtung durch zwei parallele, ebene Flächen 27 begrenzt, die die Maximaldicke von Kopf 23 und
Hals 22 in der Gleitrichtung bestimmen, welche Dicke geringer als die Weite des Schienenlängsschlitzes 25
ist, damit der Gleiter G 2 in einer gegenüber der Gebrauchslage um 90° um die Achse B des Halses
22 gedrehten Lage an jeder beliebigen Stelle der Schienenlänge durch den Schienenlängsschlitz aus
der Schiene herausgenommen oder in dieselbe eingesetzt werden kann. Damit sich jedoch der Gleiter
G 2 nicht ungewollt aus seiner Gebrauchslage drehen kann, ist der obere Teil des Halses 22 als Vierkant
ausgebildet, um in der Gebrauchslage einen in den Schienenlängsschlitz 25 reichenden Riegel 28 zu bilden,
der im Zusammenwirken mit den Schlitzrändern 29 der Schiene 24 das Drehen des Gleiters G 2 um
die Achse B des Halses 22 verhindert. Hingegen ist der untere Teil 28' des Halses zylindrisch ausgebildet
und ermöglicht das Drehen des Gleiters, sobald dieser mit dem Riegel 28 nach der Schieneninnenseite
aus dem Schienenlängsschlitz 25 herausgehoben wird.
Beim Ausführungsbeispiel nach F i g. 7 und 8 ist der einen seitwärts abstehenden Gleitkopf 31 aufweisende
Gleiter G 3 gemäß Fig.l und 2 nun mit
einem zweiten Gleitkopf 32 versehen, der pilzhutartig auf einem zylindrischen Hals 33 sitzt, welcher
auf der vom ersten Gleitkopf 31 abgekehrten Seite des Hängeschenkels 34 aus demselben heraus nach
oben ragt. Der Gleitkopf 32 eignet sich zur Verwendung in einer Hohlprofilschiene mit unten liegendem
Schienenlängsschlitz, dagegen ist er nicht wie def Gleitkopf 31 für den Durchtritt an beliebiger Stelle
des Schienenlängsschlitzes ausgebildet. Diese
führüngsform des Gleiters G 3 ermöglicht jedoch seme wahlweise Verwendung in Schienen mit seitwärts
oder unten liegendem Schienenlängsschlitz.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 9 und 10 ist am Gleiter G 4 an Stelle des pilzhutartigen, zweiten
Gleitkopfes oben am Hängeschenkel 41 ein Gleitkopf 42 gemäß dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 5
und 6 vorgesehen, welcher in einer Hohlprofilschiene mit unten liegendem Schienenlängsschlitz 44 verwendbar
und an beliebiger Stelle der Schienenlänge in der bereits beschriebenen Weise durch den
Schienenlängsschlitz aus der Schiene herausnehmbar oder in dieselbe einsetzbar ist.
Das untere Ende des Hängeschenkels 41 ist wie bei den Gleitern nach F i g. 1, 2 und 5 bis 8 mit einem
nach oben gerichteten Haken 45 versehen, dessen Aufhängestelle 46 für den Vorhang 10 in einer Aufhängeebene
liegt, die bei in der Gebrauchslage befindlichem ersten Gleitkopf 47 dessen Hals 48 durchquert
und bei in der Gebrauchslage befindlichem zweiten Gleitkopf 42 die Achse B seines Halses 49
enthält.
Claims (10)
1. Vorhanggleiteinrichtung mit einer Hohlprofilschiene mit Längsschlitz und Gleitern zum
Halten des Vorhangs, deren zum Gleiten in der Schiene bestimmter Kopf mit einem außerhalb
der Schiene bleibenden Hängeschenkel durch einen Hals verbunden ist, der in der durch die
Hängestellung des Hängeschenkels bestimmten Gebrauchslage des Gleiters den Schienenlängsschlitz
durchquert, dadurch gekennzeichnet, daß Kopf (6, 23, 31, 42, 47) und Hals (5,
22, 48, 49) des Gleiters (G, Gl bis G 4) in der Gleitrichtüng eine im Vergleich zur Weite des
Schienenlängsschlitzes (8, 25, 44) geringere Maximaldicke aufweisen und der Gleiter (G, Gl bis
G 4) mit seinem Kopf (6, 23, 31, 42, 47) in der Schiene (7, 24, 43) um die Achse (A, B) des
Halses (5, 22, 48, 49) drehbar ist, um in einer gegenüber der Gebrauchslage um 90° gedrehten
Kopfstellung an beliebiger Stelle der Schienenlänge in Axialrichtung des Halses durch den
Schienenlängsschlitz (8, 25, 44) hindurch in die Schiene einsetzbar oder aus derselben herausnehmbar
zu sein.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Seiten des Kopfes
(6, 23, 31, 42, 47) des Gleiters, die seine Maximaldicke in der Gleitrichtung begrenzen, durch
zwei einander gegenüber befindliche Abflachungsflächen (9, 27) gebildet sind.
3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Hals (5, 48) und
Kopf (6, 31, 47) des Gleiters (G, Gl, G 3, G 4) seitwärts vom Hängeschenkel (1, 34, 41) abstehen und bestimmt sind, in einer Höhlprofilschiene
(7) mit seitwärts liegendem Schienenlängsschlitz
(8) verwendet zu werden.
4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Gleiter (G 3,
G 4) ein zweiter Gleitkopf (32, 42) am oberen Ende des Hängeschenkels (34, 41) angeordnet
und bestimmt ist, in einer Hohlprofilschiene (43) mit unten liegendem Schienenlängsschlitz (44)
verwendet zu werden.
ίο
5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Gleiter (G 2,
G 4) der Hals (22) mit einem an den Gleitkopf (23, 42) anschließenden Teil seiner Länge einen
in der Gebrauchslage des Gleiters (G 2, G 4) in den Schienenlängsschlitz (25, 44) reichenden
Riegel (28) bildet, der im Zusammenwirken mit den Schlitzrändern (29) das Drehen des Kopfes
(23, 42) um die Achse (B) des Halses (22, 49) verhindert und nach der Schieneninnenseite aus
dem Schlitz herausnehmbar ist, um das Drehen des Kopfes (23, 42) zuzulassen.
6. Einrichtung nach den Ansprüchen 1,2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hals (22, 49)
des Gleiters (G 2, G 4) an seinem als Riegel (28) dienenden Teil vierkantförmig und im übrigen
(28') zylindrisch ausgebildet ist.
7. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Gleiter (G 3,
G 4) der Hals (33, 49) des zweiten Gleitkopfes (32, 42) auf der vom esrten Gleitkopf (31, 47)
abgekehrten Seite des Hängeschenkels (34, 41) aus demselben heraus nach oben ragt.
8. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß am Gleiter
(G 3, G 4) das untere Ende des Hängeschenkels (34, 41) einen nach oben gerichteten Haken (45)
bildet, dessen Aufhängestelle (46) für den Vorhang (10) in einer Aufhängeebene liegt, die bei
in Gebrauchslage befindlichem erstem Gleitkopf (31, 47) dessen Hals (28) durchquert und bei in
Gebrauchslage befindlichem, zweitem Gleitkopf (42) die Achse (B) seines Halses (49) enthält.
9. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Kopf (6, 23)
des Gleiters (G, Gl bis G 4) die Gleitstellen durch abgerundete Kanten (6', 26) gebildet sind,
die sich in konvexer Krümmung von der einen zur anderen Abflachungsfläche (9, 27) erstrecken.
10. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Hängeschenkel
(1, 11, 21, 34, 41) des Gleiters (G, Gl bis G4) der eine Teil und am Vorhang (10) der andere
Teil einer Druckknopfverbindung vorgesehen ist, mittels welcher der Vorhang lösbar am Gleiter
befestigt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 590/23 7.66 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
CH1221406X | 1963-03-28 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1221406B true DE1221406B (de) | 1966-07-21 |
Family
ID=4563757
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEB76070A Pending DE1221406B (de) | 1963-03-28 | 1964-03-25 | Vorhanggleiteinrichtung |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1221406B (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3047617A1 (de) * | 1980-12-17 | 1982-07-22 | Gardinia Vorhangschienenfabrik Klein & Wälder, 7972 Isny | Gardinenaufhaenger fuer eine gardinenschiene |
-
1964
- 1964-03-25 DE DEB76070A patent/DE1221406B/de active Pending
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3047617A1 (de) * | 1980-12-17 | 1982-07-22 | Gardinia Vorhangschienenfabrik Klein & Wälder, 7972 Isny | Gardinenaufhaenger fuer eine gardinenschiene |
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