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DE1218241B - Druckluftsteuergeraet - Google Patents

Druckluftsteuergeraet

Info

Publication number
DE1218241B
DE1218241B DES84851A DES0084851A DE1218241B DE 1218241 B DE1218241 B DE 1218241B DE S84851 A DES84851 A DE S84851A DE S0084851 A DES0084851 A DE S0084851A DE 1218241 B DE1218241 B DE 1218241B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valves
pipeline
compressed air
air control
control device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES84851A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Grieger
Claus Thiele
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES84851A priority Critical patent/DE1218241B/de
Publication of DE1218241B publication Critical patent/DE1218241B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B11/00Automatic controllers
    • G05B11/44Automatic controllers pneumatic only

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Valve Housings (AREA)

Description

  • Druckluftsteuergerät Elektrische Schalter werden vielfach mit Hilfe von Druckluft betätigt. Dabei kann man die zur Steuerung notwendigen Ventile zu einem sogenannten Druckluftsteuergerät zusammenfassen. In diesem sind auf verhältnismäßig engem Raum eine große Anzahl von Ventilen an eine Rohrleitung angeschlossen, durch die die Druckluft zugeführt wird.
  • Die bisher verwendeten Rohrleitungen haben einen kreisförmigen Querschnitt. An den Anschlußstellen der Ventile und an den Verbindungsstellen einzelner Leitungsstücke, z. B. zwischen T-förmigen Abzweigstücken, sind Verschraubungen, zumeist in Form von überwurfmuttern, vorgesehen. Durch die notwendige große Zahl solcher Verschraubungen wird das Steuergerät kompliziert und teuer. Außerdem ist die Montage der Verschraubungen wegen des geringen Platzes umständlich.
  • Es ist ferner bekannt, auf eine Rohrleitung für den Anschluß der Ventile zu verzichten und die Ventil-I' Glehäuse selbst als Leitung zu benutzen. Die Gehäuse werden zu diesem Zweck mit gegenüberliegenden Seiten, die Bohrungen aufweisen, gegeneinandergeschraubt. Sie bilden somit eine durchgehende Leitung. Hierbei ist aber eine genaue und entsprechend teure Fertigung der Ventilgehäuse und ihrer Träger notwendig, um die gewünschte Dichtigkeit zu erreichen. Sind die Verbindungsstellen der Ventilgehäuse nicht genau auf die Befestigung an einem Träger, z. B. einer Tragplatte, od. dgl., abgestimmt, so können starke mechanische Beanspruchungen und Undichtigkeiten auftreten.
  • Um die mechanischen Beanspruchungen zu verringern, die beim Befestigen der Ventile durch Verspannen entstehen können, hat man bei einer bekannten Ventilanordnung die einzelnen Ventile nicht unmittelbar miteinander verschraubt, sondern über Hülsen verbunden, die in Bohrungen einander zugekehrten Wände benachbarter Ventile eingreifen. Auf diese Weise läßt sich zwar eine gewisse Beweglichkeit erreichen. Jedoch ist es wegen der steckerartigen Hülsen dann nicht mehr möglich, ein Ventil auszubauen, beispielsweise auszuwechseln, ohne daß die ganze Ventilanordnung aufgetrennt wird. Da die Hülsen außerdem als zusätzliche Teile erhöhte Kosten verursachen und nur mit Hilfe von Dichtungsringen abgedichtet werden können, befriedigt auch diese Ventilanordnung nicht.
  • Andere Ventilanordnungen mit mehreren Ventilen bieten zwar die Möglichkeit, jedes einzelne der Ventile für sich an- oder abzubauen. Diese Möglichkeit wird aber mit einem großen Aufwand erkauft. Die bekannten Ventilanordnungen benutzen nämlich entweder besondere durch Rohrstücke verbundene Zwischengehäuse oder ganze Anschlußsockel, auf die die Ventilgehäuse mit den beweglichen Ventiltellem aufgeschraubt sind. Die Zwischengehäuse bzw. Anschlußsockel sind recht komplizierte Teile. Sie können nur durch Gießen hergestellt werden und fallen dann naturgemäß schwer aus. Im übrigen ist man bei derartigen Anschlußsockeln an bestimmte Ventilkombinationen gebunden, wenn man nicht eine große Vielfalt von Sockeln verwenden will.
  • Die Erfindung geht aus von einem Druckluftsteuergerät mit mehreren an eine Rohrleitung angeschlossenen Ventilen mit Anschlußbohrungen. Erfindungsgemäß wird mit einfachen Mitteln eine flexible, unempfindliche Anordnung dadurch erreicht, daß der mit Anschlußbohrungen versehene Gehäuseteil der Ventile gegen den Rand von öffnungen gepreßt wird, die sich an der abgeflachten Anschlußstelle der vorzugsweise rechteckigen Rohrleitung befinden.
  • Bei der Erfindung werden für den Anschluß der Ventile keine Schraubverbindungen oder Abzweigstücke ün Zuge der Druckluftleitung benötigt. Als Rohrleitung genügt ein einfaches geradliniges Rohrstück, an das alle Ventile angeschlossen werden können. Die Ventile brauchen auch nicht fest miteinander verbunden zu sein. Die zwischen den Ventilen liegenden Teile der Rohrleitung geben der ganzen Anordnung eine gewisse Elastizität, so daß auch bei größeren Fertigungstoleranzen als bisher eine hohe Dichtigkeit erreicht werden kann. Die Dichtigkeit kann im. übrigen in einfacher Weise noch durch Dichtungen verbessert werden, die zweckmäßig zwischen der Wand der Rohrleitung und dem gegen diese gedrückten Gehäuseteil der Ventile angeordnet sind.
  • Zur weiteren Erleichterung der Montage kann an dem Gehäuseteil des Ventils in an sich bekannter Weise ein rohrföriniger Vorsprung vorgesehen sein, der vorzugsweise mit Spiel in die öffnungen der Rohrleitung ragt und von einer Dichtung konzentrisch umgeben ist. Der Vorsprung ergibt eine Führung beim Aufsetzen der Ventile auf die Rohrleitung. Die Ventile sind dann nur noch in der durch den Vorsprung bestimmten Lage zu befestigen. Dies geschieht besonders vorteilhaft mit Hilfe von an sich bekannten Spannschrauben, die die Ventile gegen den Rand der Öffnung in der Rohrleitung pressen und an einer Halterung auf der den Ventilen abgekehrten Seite angreifen, so daß sie zugleich die Befestigung der Rohrleitung übernehmen können.
  • Ein besonders vorteilhafter Aufbau ergibt sich als weitere Ausbildung der Erfindung dadurch, daß die Ventilgehäuse Vorsprünge aufweisen, die über die Rohrleitung greifen und mit einer Platte auf der den Ventilen abgekehrten Seite der Rohrleitung verschraubt sind. Die Vorsprünge können ebenfalls zur Zentrierung der RQhrleitung und der Ventile gegeneinander dienen. Sie wirken außerdem als Distanzstücke, durch die ein bestimmter Abstand zwischen der gegen die Leitung stoßenden Fläche der Ventilgehäuse und der Platte vorgegeben ist. Dieser Ab- stand kann auf das Maß der Rohrleitung und der dazwischenliegenden Dichtung so abgestimmt werden, daß ein gewünschter Anpreßdruck erreicht wird., Durch die Platte können die Ventile und die Rohrleitung zusammengefaßt sein, da die Platte als gemeinsamer Träger für diese Bausteine des Druckluftsteuergerätes dienen kann.
  • Eine besonders -vorteilhafte Ausführungsforrn der Erfindung ist durch eine Rohrleitung mit vorgefertiten Öffnungen gekennzeichnet, die für den Fall, daß weniger Ventile als möglich anzuschließen sind, durch Stopfen aus elastischem Material verschlossen werden. Die Stopfen können in einfachster Weise mit Hilfe eines Winkeleisens befestigt sein, das mit dem einen Schenkel an einer Tragplatte anliegt und mit dem anderen Schenkel mit Hilfe einer in die Tragplatte greifenden Schraube gegen die Stopfen gepreßt wird.
  • Zur Verwirklichung der Erfindung ist, wie erwähnt, insbesondere eine Rohrleitung mit einem rechteckigen Querschnitt geeignet. Man kann aber auch Leitungen mit einem ursprünglichen runden Querschnitt verwenden, die an den Anschlußstellen durch Zusammendrücken abgeflacht sind. Das Verschließen der Enden der Rohrleitung kann ebenfalls durch Zusammendrücken erfolgen.
  • Zur näheren Erläuterung der Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel beschrieben. Dabei zeigt F i g. 1 die Ansicht eines Ausschnittes eines Druckluftsteuergerätes bei abgenommener Frontplatte, F i g. 2 den zugehörigen Querschnitt, F i g. 3 Einzelheiten der Anschlußstelle der Ventile und F i g. 4 einen Verschlußstopfen für die Öffnungen der bei der Erfindung verwendeten Rohrleitung.
  • Mit 1 ist eine Tragplatte bezeichnet, auf der sämtliche Einzelteile des Druckluftsteuergerätes montiert sind. Zu diesen Teilen gehören vor allem die Steuerventile 2, die als Doppelventile ausgebildet sind. Sie bestehen aus zwei baulich vereinigten Ventilen 3 und 4, von denen das Ventil 3 dem Einschalt-, das Ventil 4 dem Ausschaltvorgang eines mit Druckluft betätigten oder gesteuerten Hochspannungsschalters zugeordnet ist. Jedes der Steuerventile 2 ist mit vier Schrauben 7 befestigt. Die Tragplatte ist zu diesem Zweck mit Gewindebohrungen 8 für die Anbringung von sechs Ventilen 2 versehen.
  • Die Ventile 2 werden von einer einstückigen Rohrleitung 10 gespeist, die sich annähernd über die ganze Höhe der Tragplatte erstreckt. Die Leitung 10 hal einen rechteckigen Querschnitt (F i g. 2). Sie liegt mil der einen Breitseite 11 an der Tragplatte 1 an. In det gegenüberliegenden Breitseite 12 sind dreizehn öffnungen 13 vorgesehen. Die Enden 14 und 15 der Leitung 10 sind durch Zusammendrücken verschlossen. Durch das zusammengedrückte Ende 15 ist ein Stift 16 gesteckt, der in eine Bohrung der Tragplatte 1 eingreift.
  • An die unterste, dem Ende 14 benachbarte Öffnung 13 der Rohrleitung 10 ist ein Hauptventil 20 angeschlossen. Das Hauptventil ist über nicht dargestellte übliche Druckluftleitungen, die bei 21 und 22 mit Hilfe von überwurfinuttem 23 in bekannter Weise befestigt werden können, mit einer Druckluftquelle verbunden, die die Rohrleitung 10 speist. An die oberen acht Öffnungen 13 der Rohrleitung 10 sind vier Steuerventile 2 angeschlossen. Einzelheiten des Anschlusses der Ventile gehen aus den F i g. 2 und 3 hervor.
  • An der Anschlußstelle besitzen alle Ventilgehäuse 25 eine ebene Fläche 26, aus der ein rohrförmiger Vorsprung 27 herausragt. An die Öffnung 24 des Vorsprunges schließt sich ein Kanal 32 an, der in das Innere der Ventile führt. Konzentrisch zum Vorsprung 27 ist in die Fläche 26 eine Ringnut: 28 eingedreht. Darin liegt ein Rundschnurring 29. Ferner sind die Ventilgehäuse angrenzend an die Anschlußstelle mit Vorsprüngen 30 versehen, die über die Fläche 26 etwa um die Höhe der Rohrleitung 10 in Richtung auf die Tragplatte 1 vorstehen. Die Vorsprünge 30 sind zur Aufnahme der Schrauben 7 durchbohrt.
  • Bei der Montage des Druckluftsteuergerätes wird zunächst die Rohrleitung 10 auf die Platte 1 gelegt. Die richtige Lage in der Höhe der Platte ist dabei durch den in die Platte eingreifenden Stift 16 gewährleistet. Danach werden die Gehäuse 25 der Ventile 2 und 20 auf die Platte 1 gesetzt, die zuvor mit den Rundschnurringen 28 versehen worden sind. Die in die Öffnungen 13 der Leitung 10 eingreifenden Vorsprünge 27 ergeben hierbei bereits die richtige seitliche Lage zwischen den Ventilgehäusen 25 und der Leitung 10. Die Ventilgehäuse werden dann mit Hilfe der Schrauben 7 befestigt, die in die Gewindebohrungen 8 der Platte 1 eingeschraubt werden. Hierbei sorgen die Vorsprünge 30 dafür, daß zwischen der stampf gegen die Leitung 10 stoßenden Fläche 26 und der Platte 1 der für einen geeigneten Dichtungsdruck erforderliche Abstand eingehalten wird. Mit dem Anschrauben der Ventilgehäuse 25 wird somit zugleich die Leitung 10 festgelegt. Weitere Befestigungen, Anschlüsse oder Schraubverbindungen sind nicht erforderlich.
  • Die Leitung 10 ist beün Ausführungsbeispiel für den Anschluß von sechs Steuerventilen 2 eingerichtet. Werden in einem Steuergerät weniger Ventile benötigt, z. B. vier, wie beim Ausführungsbeispiel an-genommen wurde, so werden die nicht benötigten vier Öffnungen 13 durch Verschlußstopfen abgedichtet. Dies ist in der F i g. 4 näher dargestellt.
  • Die Stopfen 35 sind im wesentlichen zylindrische Gununikörper mit einem größeren Durchmesser als der Durchmesser der Öffnung 13. An der einen Stimseite ist ein Vorsprung 36 vorgesehen, dessen Querschnitt etwas kleiner ist als der Querschnitt der Öff- nungen 13. Mit diesem Vorsprung werden die Stopfen 35 in die Öffnungen 13 eingesetzt. Dann wird ein Winkeleisen 38 mit dem einen Schenkel 39 so auf die Platte 1 gesetzt, daß der andere Schenkel 40 auf den Stopfen 35 aufliegt. Das Winkeleisen wird nun mit den Befestigungsschrauben 7 angezogen. Es wirkt dabei als einarmiger Hebel, der die Stopfen 35 gegen das Rohr 10 preßt.
  • Die beiden Winkeleisen 38, die beim Ausführungsbeispiel an Stelle zweier Steuerventile 2 vorgesehen sind, können mit den gleichen Schrauben 7 und Gewindebohrungen 8 befestigt werden, die für die Anbringung der Steuerventile vorgesehen sind. Sie stimmen in Längsrichtung der Leitung 10 etwa mit den Abmessungen der Steuerventile 2 überein. Dies bedeutet, daß für den Aufbau unterschiedlicher Steuergeräte weitgehend gleiche Elemente verwendet werden. können.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Druckluftsteuergerät mit mehreren an eine Rohrleitung angeschlossenen Ventilen mit Anschlußbohrungen, dadurch gekennzeichn e t, daß der mit Anschlußbohrungen versehene Gehäuseteil der Ventile (Fläche26) gegen den Rand von Öffnungen (13) gepreßt wird, die sich an der abgeflachten Anschlußstelle der vorzugsweise rechteckigen Rohrleitung (10) befinden.
  2. 2. Druckluftsteuergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Gehäuseteil des Ventils in an sich bekannter Weise ein rohrförmiger Vorsprung (27) vorgesehen ist, der vorzugsweise mit Spiel in die Öffnungen (13) der Rohrleitung ragt und von einer Dichtung (29) konzentrisch umgeben ist. 3. Druckluftsteuergerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventile mit Hilfe von an sich bekannten Spannschrauben (7) gegen den Rand der Öffnungen (13) in der Rohrleitung (10) gepreßt werden, die an einer auf der den Ventilen abgekehrten Seite der Rohrleitung angebrachten Halterung (1) angreifen. 4. Druckluftsteuergerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilgehäuse Vorsprünge (3) aufweisen, die über die Rohrleitung (10) greifen, und daß die Vorsprünge (30) mit einer auf der den Ventilen abgekehrten Seite der Rohrleitung angebrachten Platte (1) verschraubtsind. 5. Druckluftsteuergerät nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, gekennzeichnet durch eine Rohrleitung (10) mit vorgefertigten Öffnungen, die für den Fall, daß weniger Ventile als möglich anzuschließen sind, durch Stopfen (36) aus elastischem Material verschlossen werden. 6. Druckluftsteuergerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stopfen (36) mit Hilfe eines Winkeleisens (38) befestigt sind, das mit dem einen Schenkel (39) an einer Tragplatte (1) anliegt und mit dem anderen Schenkel (40) mit Hilfe einer in die Tragplatte greifenden Schraube (7) gegen die Stopfen gepreßt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1019 134, 1031595, 1062 506; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1853 443.
DES84851A 1963-04-24 1963-04-24 Druckluftsteuergeraet Pending DE1218241B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1299963B (de) * 1967-03-01 1969-07-24 Bosch Gmbh Robert Ventilbatterie

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1019134B (de) * 1954-10-23 1957-11-07 Erich Herion Gehaeuse fuer Steuerventile, insbesondere fuer in Batterieanordnung zusammengesetzteSteuerventile
DE1031595B (de) * 1953-10-30 1958-06-04 Erich Herion Ventile in Batterieanordnung mit verbindenden Zwischengliedern fuer die Weiterleitung des Mediums
DE1062506B (de) * 1956-04-09 1959-07-30 William Carls Anschlusssockel fuer eine Vielzahl von Steuerventilen fuer druckmittelbetaetigte Arbeitszylinder
DE1853443U (de) * 1961-10-23 1962-06-14 Festo Maschf Stoll G Ventil-batterie fuer pneumatische und hydraulische druckmedien.

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