DE1216447B - Verfahren zum Erzeugen, Einengen und Konzentrieren eines Plasmas - Google Patents
Verfahren zum Erzeugen, Einengen und Konzentrieren eines PlasmasInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES ħW PATENTAMT
Int. α.:
G21b
AUSLEGESCHRIFT
H05h
Deutsche Kl.: 21g-21/21
Nummer: 1216 447
Aktenzeichen: L 36915 VIII c/21 g
Anmeldetag: 29. August 1960
Auslegetag: 12. Mai 1966
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Erzeugen, Einengen und Konzentrieren eines Plasmas
in einem zylindrischen, von einer isolierenden Wand umschlossenen Reaktionsraum mittels elektrischer
Entladung zwischen zwei einander darin gegenüberliegenden Elektroden.
Es sind Entladungsräume bekannt, die für den eingangs genannten Zweck bestimmt sind, bei denen das
zur Bildung des Plasmas bestimmte Gas axial durch die Elektroden zugeführt und lediglich durch das
Eigenmagnetfeld des Entladungsstromes bei einem geringen Vakuum von einigen 10-1 Torr ein Konzentrationseffekt
ausgeübt werden soll. Auf diesem Wege läßt sich eine für Zwecke der Kernfusion und andere
Zwecke ausreichende Ladungsträgerkonzentration nicht erreichen.
Die gleiche Feststellung gilt auch für toroidale Entladungsräume, in die das Reaktionsgas durch über
ihren Umfang verteilte, schrägliegende Öffnungen eingeführt wird, wobei die Ladungsträgerkonzentration ao
durch Induktionswirkung von Wanderwellen bewirkt werden soll und ebenfalls kein erhebliches Vakuum
vorgesehen wird.
Bei einem bekannten Plasmamotor sind über die Wand eines zylindrischen Entladungsraumes in axialer
Richtung geneigt verlaufende Öffnungen für die Zufuhr
eines als Kühl- und Antriebsmittel dienenden Lithiumstrahles vorgesehen.
Für die Zwecke der Leckbestimmung hat man bereits bei mit Deuterium unter einem Druck von
6 · 10~B Torr arbeitenden Vorrichtungen Drücke zwischen
1 und 3 · 10~6 Torr angewandt.
Es wurde auch schon versucht, ein Magnetfeld dadurch zu verstärken, daß man es in das Innere einer
hohlen Plasmasäule konzentrierte. Dabei verwendet man ein Entladungsrohr in der axialen Zone sowie
zwei umlaufende Scheiben, wobei die hohle Plasmasäule einer elektromagnetischen Induktion unterworfen
wird. Das Entladungsrohr verringert dabei den Bereich der radialen Konzentrationswirkung in nachteiliger
Weise.
Durch die Erfindung wird ein Verfahren zum Erzeugen,
Einengen und Konzentrieren eines Plasmas angegeben, das die Nachteile der vorerwähnten bekannten
Verfahren vermeidet und die Voraussetzungen für die Erzielung hoher Ladungsträgerdichten in dem Plasma
mit vergleichsweise geringem apparativem Aufwand zu schaffen ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird dies durch Erzeugung einer zylindrischen Gasschicht in dem auf ein Hochvakuum
in der Größenordnung von 10~6 Torr evakuierten Reaktionsraum durch Einspritzen eines gasförmigen
Verfahren zum Erzeugen, Einengen und
Konzentrieren eines Plasmas
Konzentrieren eines Plasmas
Anmelder:
Jiri George Linhart, Frascati (Italien)
Vertreter:
Dipl.-Ing. R. Müller-Börner
und Dipl.-Ing. H. H. Wey, Patentanwälte,
Berlin-Dahlem, Podbielskiallee 68
Als Erfinder benannt:
Jiri George Linhart, Frascati (Italien)
Beanspruchte Priorität:
Belgien vom 3. Dezember 1959 (464 273)
Reaktionsstoffes durch radial gerichtete, in an sich bekannter Weise über den Umfang der Wand gleichmäßig
verteilte Öffnungen erreicht.
Dabei wird als Reaktionsstoff zweckmäßig eine Mischung aus Deuterium und Tritium verwendet.
Die Wirksamkeit des Verfahrens läßt sich dadurch erhöhen, daß der Reaktionsstoff vor dem Einbringen
in den Reaktionsraum ionisiert wird.
Bei einer großen Anzahl von bereits untersuchten Vorrichtungen, wie beispielsweise der in F i g. 1 der
Zeichnung schematisch dargestellten, verursacht das plötzliche Anlegen einer hohen Spannung 3 zwischen
zwei Elektroden 1 und 2 das Zerreißen des aus einer Gassäule 4 bestehenden Isolators. Der Entladungsstrom I (5 in F i g. 1) ist infolge des Skineffekts hauptsächlich
auf den Außenumfang dieser Säule konzentriert. Diese Stromschicht zieht sich unter Einwirkung
des azimutalen Magnetfeldes B ψ (6 in F i g. 1) zusammen.
Während dieser Kontraktion trifft die Stromschicht auf neutrale Gasmoleküle, vermittelt ihnen eine
gewisse Energie und ionisiert sie. Dies verlangsamt die Bewegung der Stromschicht und hindert die Entladung
am Erreichen einer hohen kinetischen Energie je Teilchen, an ihrer Kontraktion zum Erreichen einer
sehr kleinen Zone und an der Erzeugung einer positiven Energiebilanz.
Die nachfolgenden theoretischen Betrachtungen dienen zum Analysieren der Gründe dieser Schwierigkeit.
3 4
In F i g. 2 der Zeichnung sei 7 ein Plasmazylinder Berücksichtigt man, daß während dieses Vorgangs
nur der Bruchteil — verlorengeht, so ergibt sich
durch geeignete Mittel auf eine Temperatur von jy \
0,5 · 109° K gebracht worden ist, bei der die Reaktion 5 ^-
> -^r · 2 · 1°22>
(D, T) mit einer optimalen Geschwindigkeit erfolgt. °
Die mittlere Geschwindigkeit der thermischen Bewe- wobei c der Wiedergewinnungsfaktor ist.
gung der D- und T-Kerne beträgt also annähernd Die Erfindung zeigt einen Weg auf, wie möglicher-
106 cm/sec. Beim Fehlen einer zusätzlichen Zufuhr weise die Leistung solcher Plasmavorrichtungen unter
kinetischer Energie erkaltet das Plasma infolge der io Abstellung der vorstehend erörterten Mangel gesteigert
Verluste und nimmt an Volumen zu, indem es allen werden kann.
ihm entgegengestellten Führungsfeldern entgegen- Nach dem Verfahren gemäß der Erfindung wird eine
wirkt. Sofern kein Führungsfeld verwendet wird, zylindrische Gasschicht in dem auf ein Hochvakuum
breitet sich das Plasma mit einer Geschwindigkeit w in der Größenordnung von 10~6 Torr evakuierten
(Pfeil 9) in radialer Richtung aus. Bei Verwendung 15 Reaktionsraum durch Einspritzen eines gasförmigen
eines Führungsfeldes wird diese Geschwindigkeit auf Reaktionsstoffes über radial gerichtete, in an sich
w bekannter Weise über den Umfang der Wand des
s = Reaktionsraums gleichmäßig verteilte Öffnungen er-
x zeugt.
vermindert, wobei in dieser Beziehung χ der Führungs- 20 Als Reaktionsstoff wird vorzugsweise eine Mischung
gütefaktor genannt werden kann. Die Wahrscheinlich- aus Deuterium und Tritium verwendet. Die einer
keitp einer Reaktion (D, T) während der Lebensdauer Hochspannungsquelle entnehmbare elektrische Enteines
Plasmas ist: ladungsleistung liegt in der Größenordnung von 10 bis
η etwa 100 kV. Zweckmäßigerweise wird der Reaktions-
p = x —~—, 25 stoff vor dem Einbringen in den Reaktionsraum
oN ionisiert.
wobei λ0Ν die mittlere freie Weglänge zwischen zwei Die Zylinderwand des Reaktionsraums mit kreis-Reaktionen
in einem Plasma mit einer Dichte von K0 runden Grundflächen besteht aus isolierendem, vorist.
X0N ist gegeben durch die nachstehende Beziehung: zugsweise keramischem Material.
j 30 Die Erfindung wird in der nachfolgenden detaillier-
XqN = w^ ~ 0,5 · 1024 · κ"1 cm, ten Beschreibung an Hand der F i g. 3 der Zeichnung
on · Up K0 beispielsweise näher erläutert.
in der on der wirksame Stoßquerschnitt ist. In F i g. 3 begrenzen zwei kreisförmige Elektroden 1
Jetzt kann man die Gleichung der Energie während und 2 einen zylindrischen Raum, in dessen Innerem der
der Lebensdauer des Plasmas aufstellen. Die je Zenti- 35 Druck eine Größenordnung von 10~6 Torr hat. Eine
meter verlorene Energie ist die Gesamtheit der anfangs Hochspannungsquelle 3 mit 10 bis etwa 100 kV liegt
gelieferten Wärmeenergie, d. h. zwischen den Elektroden 1 und 2. Die gekrümmte
, .„ „ . . Λ Wand 10 des Zylinders ist aus einem isolierenden
5JSkl (erg/cmj, Material hergestellt. Diese Wand 10 enthält eine Reihe
wobei i\T die lineare Elektronendichte, k die Boltzmann- 40 kleiner Öffnungen 11, die in einem Abstand R12 von
Konstante und T die Temperatur in 0K bedeuten. Die der Umdrehungsachse 13 des Zylinders entfernt liegen.
durch die Fusionsreaktion gelieferte Energie beträgt Durch die Öffnungen 11 hindurch wird zwischen den
höchstens 0,5 N · ρ · Q, mit Elektroden 1 und 2 eine zylindrische Gasschicht 14 in
η 9 R 1 n-5 m Vt- ^as Innere ^es Zylinders eingebracht. Dieses Gas kann
y ~ , · iU erg/KeaKtion. ^5 vorher ionisiert werden, jedoch findet diese Ionisierung
Die Reaktorgleichung für eine Energieerzeugung auf jeden Fall statt, wenn zwischen den Elektroden 1
ist also und 2 die Hochspannung aus der Quelle 3 angelegt
2 wird. Wenn diese Schicht ionisiert ist, wird sie einer
-YN-p-Q>3NkT Kraft IB φ (Pfeil 15) ausgesetzt, bei der / der Wert des
50 Stromes der Entladung und B φ das durch diesen
oder auch: Strom erzeugte Magnetfeld bedeuten. Die ionisierte
Gasschicht zieht sich im Vakuum zusammen und ver-
N > JL . 2. ίο22 ttert· dadurch nicht ihre kinetische Energie. Außerdem
R0 χ ' wird diese Schicht auch in radialer Richtung kompri-
55 miert und erreicht eine Dicke 16, deren Wert etwa
Aus dieser Ungleichung kann man drei Schlüsse
Aus dieser Ungleichung kann man drei Schlüsse
ziehen: λ _ LOmNqKT
B2
a) N muß groß sein,
b) R muß klein sein beträgt, wobei N0 die Elektronenzahl je Quadratzenti-
\ ° η η · ' 60 meter der Schichtoberfiäche, k die Boltzmann-Kon-
cj χ muü groü sein. stante und T die Temperatur des Piasmas bedeuten.
Diese Beziehung muß abgewandelt werden, wenn die Durch Substituieren der Werte der Symbolein der vorEntladung
einem magnetischen Richtfeld ausgesetzt stehenden Gleichung:
wird und wenn das Plasma nach einem maximalen N β 10„ TeilcheQ je Quadratzentimeter,
Schwinden bis auf eine Zone R0 an Volumen zunimmt, 65 τ·_ιη6°Έτ
indem es dem magnetischen Führungsfeld entgegen-
T = 106 0K,
wirkt und so einen großen Teil seiner Wärmeenergie in ~~ Gauß
Form elektromagnetischer Energie wiedergewinnt. erhält man δ ~ 0,7 mm.
Daraus ergibt sich, daß die so gebildete minimale Zone R0 der konzentrierten elektrischen Entladung
(»pinch«) die gleiche Größenordnung hat wie δ, d. h. 1,5 bis 2 mm beträgt.
Auf diese Weise erzielt man einerseits auf Grund des Fehlens von Verlusten durch Kontraktion gegen eine
Gassphäre und andererseits infolge der sehr dünnen Zone der konzentrierten elektrischen Entladung eine
Entladung von sehr hoher Temperatur.
IO
Claims (3)
1. Verfahren zum Erzeugen, Einengen und Konzentrieren eines Plasmas in einem zylindrischen,
von einer isolierenden Wand umschlossenen Reaktionsraum mittels elektrischer Entladung zwischen
zwei einander darin gegenüberliegenden Elektroden, gekennzeichnet durch Erzeugung
einer zylindrischen Gasschicht (14) in dem auf ein Hochvakuum in der Größenordnung von 10~6Torr
evakuierten Reaktionsraum durch Einspritzen eines gasförmigen Reaktionsstoffes über radial gerichtete,
in an sich bekannter Weise über den Umfang der Wand (10) gleichmäßig verteilte Öffnungen
(11).
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Reaktionsstoff eine Mischung aus
Deuterium und Tritium verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Reaktionsstoff vor dem
Einbringen in den Reaktionsraum ionisiert wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 873 594;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 068 824;
britische Patentschrift Nr. 817 681, 822 462;
»E und M«, Elektrotechnik und Maschinenbau, Zeitschrift des elektrotechnischen Vereins Österreichs,
Wien, 15. 9.1958, H. 18, S. 512, F i g. 6;
»Proceedings of the Second United Nations International Conference on the Peaceful Uses of Atomic
Energy« Vol. 32, 1958, S. 42, 43, 48, 54 und 308, 309;
»Conference on Extremely High Temperatures«, 1958, S. 212, 213.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 568/430 5.66 © Bundesdruckerei Berlin
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