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DE1215759B - Schaltungsanordnung zum getrennten Auswerten von zeitlich ueberlappt ankommenden und zum Anzeigen von vollstaendig oder nahezu vollstaendig sich ueberdeckenden Informationselementen - Google Patents

Schaltungsanordnung zum getrennten Auswerten von zeitlich ueberlappt ankommenden und zum Anzeigen von vollstaendig oder nahezu vollstaendig sich ueberdeckenden Informationselementen

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Publication number
DE1215759B
DE1215759B DES91725A DES0091725A DE1215759B DE 1215759 B DE1215759 B DE 1215759B DE S91725 A DES91725 A DE S91725A DE S0091725 A DES0091725 A DE S0091725A DE 1215759 B DE1215759 B DE 1215759B
Authority
DE
Germany
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circuit arrangement
switching means
information elements
arrangement according
information
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES91725A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Erwin Buxmeyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES91725A priority Critical patent/DE1215759B/de
Priority to DEB77969A priority patent/DE1230850B/de
Priority to DES92482A priority patent/DE1223881B/de
Priority to GB1467365A priority patent/GB1034151A/en
Priority to NL6504431A priority patent/NL6504431A/xx
Priority to NL6507587A priority patent/NL146674B/xx
Priority to FR21940A priority patent/FR1439456A/fr
Priority to BE665964D priority patent/BE665964A/xx
Priority to GB2692365A priority patent/GB1106012A/en
Publication of DE1215759B publication Critical patent/DE1215759B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H03M11/02Details
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    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
H03k
Deutsche KL: 21 al - 36/20
Nummer; 1215759
Aktenzeichen; S 91725 VIII a/21
Anmeldetag: 26. Juni 1964
Auslegetag: 5. Mai 1966
Zur Verhinderung der gleichzeitigen Betätigung von zwei Tasten einer Schreibmaschinen- oder Fernschreibmaschinentastatur sind sogenannte Kugelsperren bekannt. An jeder Taste ist zu diesem Zweck ein keilförmiger Ansatz vorgesehen, der beim Betätigen der Taste in eine unter den Tasten angeordnete Kugelkette eindringt. Die Kugeln sind mit so viel Spiel gelagert, daß gerade ein Keil entlang der ganzen Reihe zwischen zwei Kugeln Platz findet, dabei aber die übrigen Kugeln fest aneinanderpreßt. Eine zweite Taste kann bei einer solchen Anordnung erst gedrückt werden, wenn die erste Taste bereits losgelassen ist.
Verschiedentlich besteht im Hinblick auf Tastaturen mit elektrischer Auswertung das Bedürfnis und die Notwendigkeit, mehrere Tastenbetätigungen, die zeitlich nacheinander und überlappt erfolgt sind, in folgerichtiger Reihenfolge getrennt auszuwerten. Durch derartige Tastaturen mit der möglichen zeitlich überlappten Betätigung der Tasten wird durch eine gebundene Schreibweise eine Beschleunigung des Schreibens möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung zu schaffen, die ein getrenntes, folgerichtiges Auswerten von über individuelle Eingänge zeitlich überlappt ankommenden Informationselementen gewährleistet und außerdem erkennt, wenn innerhalb einer Zeitspanne T, von dem Beginn des vorangegangenen Informationselementes η an gerechnet, ein nachfolgendes Informationselement n+1 auftritt. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um Informationselemente handelt, die über mechanisch betriebene oder über elektronische Schalter zu der neuen Schaltung gelangen.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß jedem Eingang ein Schaltmittel zugeordnet ist und alle diese Schaltmittel im Ruhezustand durch ein Kriterium aktiviert sind, welches durch ein ankommendes Informationselement bei dem zugeordneten SchaltmitteJ aufgehoben wird, daß Zwischenspeicher zur Registrierung dieses Vorganges vorgesehen sind, die durch ein gemeinsames, mit Beginn des Informationselementes über ein Ansteuerglied angelegtes Zeitglied nach Ablauf einer bestimmten Zeit T abgefragt werden, und daß eine Kontrollschaltung angeordnet ist, die nach Ablauf der bestimmten Zeit die Zwischenspeicher prüft, ob mehr als ein Ausgangssignal vorhanden ist. Das bedeutet, daß jedem Eingang ein Schaltmittel und ein Zwischenspeicher zugeordnet sind. In dem Zwischenspeicher wird dej Beginn eines an dem Eingang anliegenden Informationselementes registriert. Mit dem Einspeichern wird ein allen Schaltungsanordnung zum getrennten Auswerten von zeitlich überlappt ankommenden und zum
Anzeigen von vollständig oder nahezu vollständig sich überdeckenden Informationselementen
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Erwin Buxmeyer, Bad-Vilbel
Schaltmitteln und damit auch Zwischenspeichern gemeinsames Zeitglied angeregt, das nach Ablauf der Zeit Γ eine Kontrolle auslöst, die prüft, ob (innerhalb der Zeitspanne T) an mehr als einem Eingang ein Informationselement angeschaltet ist. Bei positivem Ergebnis wird die im Zwischenspeicher befindliche Nachricht ausgewertet.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung kann eine getrennte Zwischenspeichereinrichtung und ein Teil des Schaltungsaufwandes eingespart werden, indem jedes Schaltmittel gleichzeitig als Zwischenspeicher für die Belegung der Eingänge ausgenutzt wird. Ferner kann durch das gemeinsame Zeitglied nach Ablauf der vorgegebenen Zeit T ein Abfrageimpuls auf alle Schaltmittel gegeben werden und beim Auftreten von mehr als einem Leseimpuls eine Fehleranzeige erfolgen.
Bei der Eingabe von Informationselementen durch eine Tastatur ist die Zeit Γ beispielsweise so bemessen, daß innerhalb dieser Zeitspanne auf gar keinen Fall eine bewußte Betätigung von zwei Tasten möglich ist. Wenn es sich hingegen um die Auswertung von über getrennte Leitungen ankommenden Informationselementen handelt, wird die Zeit Γ so festgelegt, daß unter Berücksichtigung eines bestimmten Sicherheitsabstandes noch eine eindeutige Auswertung zweier überlappter Zeichen durchführbar ist, Mit einer Schaltungsanordnung nach der Eründung ist es möglich, beispielsweise bis zu vier zeitlich überlappt ankommende Informationselemente einzeln nacheinander auszuwerten und auch sich voll-
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ständig überdeckende Zeichen als Fehler auszu- die Kontrollschaltung Ks eine Blockierung der Ausscheiden. Außerdem ist auch eine Irrungsanzeige wertung Aw. Gleichzeitig wird eine Anzeige Az einmöglich, wenn beispielsweise die vier Informations- geschaltet. Unter der Auswertung A w ist beispielselemente durch eine Tastatur eingegeben werden und weise eine Codierschaltung zu verstehen, durch die eine fünfte Taste gedrückt wird, solange die vier 5 die im Zwischenspeicher Zs gespeicherte Information vorhergehenden noch gedruckt sind. Ein weiterer in einen Code umgesetzt wird.
Vorteil bei der Anwendung auf eine Tastatur liegt In der Fig. 2 ist eine Weiterbildung der Erfindung ferner darin begründet, daß Prellungen der Tasten dargestellt. Bei geöffneter Taste Ts, d. h., daß am eliminiert werden. Schaltmittel kein Informationselement anliegt, fließt
Die Erfindung wird an Hand der Figuren an Aus- io aus der Quelle El über den Widerstand El, die
führungsbeispielen aus der Magnetkerntechnik er- Diode D, die Wicklung W3 des Kerns K und über
läutert. den Widerstand R2 ein Strom II. Die vom Strom /1
Als Schaltmittel können Magnetkerne mit recht- erzeugte Durchflutung im Kern K bringt den Arbeitseckiger Hystereseschleife oder beispielsweise auch punkt nach Punkt A auf dem positiven Ast der Kippstufen oder Diodengatter Anwendung finden. 15 Hystereseschleife. Der Kern K ist damit eingeschrie-
Fig. 1 zeigt eine symbolische Ausführung ledig- ben. Wird die Taste Ti geschlossen, so treibt die
lieh für einen Eingang, bei der das Anlegen eines Spannung der Quelle E 2 über den Widerstand R1,
Informationselementes dem Schließen eines Arbeits- Taste Ts, Wicklung Wl des Kerns K und über den
kontaktes gleichbedeutend ist, Widerstand R3 einen Strom 12, der durch seine
F i g. 2 eine Weiterbildung der Ausführung nach 20 Größe und Richtung eine Durchflutung erzeugt, die
F i g. 1, den Arbeitspunkt nach Punkt B auf dem negativen
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform mit meh- Ast der Hystereseschleife springen läßt. Die Wider-
reren Eingängen, stände Al, R2, R3 sind so gewählt, daß bei ge-
Fig. 4 eine Darstellung der in der Fig. 3 verwen- schlossener Taste Ts die Diode in Sperrichtung ge-
deten Baugruppe Ag1 25 P0It ist> was bedeutet, daß die Quelle El nur durch
Fig. 5 ein Ausführungsbeispiel mit "einem .Ein- den kleinen Sperrstrom der Diode belastet wird,
gang, bei dem das, Anlegen eines Informations- Genau wie bei der in der Fig. 1 dargestellten Lö-
elementes dem Öffnen eines Ruhekontaktes gleich- sung wird auch nach der Schaltungsanordnung in
bedeutend ist, Fig. 2 mit dem Schließen der Taste Ts in Wicklung
Fig. 6 eine Weiterbildung der Schaltungsanord- 3o W2 ein Spannungsimpuls induziert, der über den an-
nung nach Fig. 5 mit mehreren Eingängen. geschlossenen Transistor Tr zu dem Zwischen-
Die Erfindung wird an Ausführungsbeispielen speicher und zu dem Ansteuergerät des Zeitgliedes
erläutert, bei denen'Magnetkerne mit rechteckiger gelangt.
Hystereseschleife als Schaltmittel benutzt werden. Eine Weiterbildung, durch die insbesondere der Die Gleichspannungsquelle El in Fig. 1 ist so ge- 35 schaltungsmäßige Aufwand reduziert wird, ist in schaltet, daß bei geöffneter Taste Ts über die Wick- Fig. 3 dargestellt. Das bei dieser Lösung verwenlung Wl des Kerns K ein Strom/1 fließt. Begrenzt dete Schaltmittel ist, wie in den oben beschriebenen wird der Strom71 durch die WiderständeRl und Lösungen, ein Magnetkern mit rechteckiger Hyste- R2. Die vom Strom/1 erzeugte Durchflutung in dem reseschleife. In Fig. 3 sind die Schaltmittel mit Kl Kern K legt den Arbeitspunkt auf den positiven Ast 40 bis Kn bezeichnet. Durch die Wicklung Wl aller der Hystereseschleife in den Punkte. Wird nun die Kerne und über den WiderstandRg fließt ein Strom ■Taste Ti geschlossen,, was gleichbedeutend mit dem /1, der den Kernen eine magnetische Vorspannung Anlegen eines Informätionselementes ist; so treibt derart verleiht, daß der Arbeitspunkt nach A auf die Spannungsquelle E 2 bei geeigneter Dimensionie- dem positiven Ast der Hystereseschleife wandert, rung der Widerstände Al, R2 und R3 über die 45 Wird nun die Taste TsI geschlossen, so fließt über Wicklung Wl einen Strom 12, welcher dem Strom Zl die Wicklung W2 des Kerns Kl und über den Widerentgegengerichtet ist. Der Strom/2 ist so groß, daß stand Al ein Strom /ZjI zum Aristeuerglied Ag, das der Arbeitspunkt nach Punkt B auf den negativen durch ITsI angeregt, das Zeitglied Zg ansteuert, das Ast der Hystereseschleife springt. Dies hat zur Folge, ebenso wie das Ansteuerglied Ag für alle Schaltmittel daß in der Wicklung W2 ein Spannungsimpuls er- 50 gemeinsam vorhanden ist. Die vom Strom/TiI im zeugt wird, der zum Ansteuern des angeschlossenen Kern Kl hervorgerufene Durchflutung ist so geTransistors Tr dient. richtet, daß der Arbeitspunkt von A nach B in den
An dem Kollektor des Transistors Tr sind im positiven Remanenzpunkt wandert, was praktisch Punkt χ ein zugehöriger, beispielsweise als Kern- einer Speicherung der Tatsache gleichkommt, daß speicher aufgebauter Zwischenspeicher Zs und über 55 die Taste TiI geschlossen worden ist, oder allgemein ein Ansteuergerät Ag ein allen Schaltmitteln gemein- gesprochen, daß am Eingang des Schaltmittels K1 sames Zeitglied Zg, beispielsweise eine monostabile ein Informationselement angelegt worden ist. Nach Kippstufe, angeschlossen. Das Zeitglied Zg kann als Ablauf einer Zeitspanne T sendet das Zeitglied Zg eine Synchronisationsschaltung verstanden werden, für die Dauer t einen Strom /2 aus, der über die in deren Aufgabe es ist, nach Ablauf einer Zeit T syn- 60 Serie liegenden Wicklungen W3 der Kerne Kl bis chron mit einem vorgegebenen Takt einen Impuls Kn und über den Widerstand RZg fließt. Mit Beginn auszusenden. Nach Ablauf einer Zeit T werden durch des Stromes/2 springt im Kernel der Arbeitsein Ausgangssignal des Zeitgliedes Zg alle Zwischen- punkt auf der Hystereseschleife von B nach C, in den speicher abgefragt. Eine an die Ausgänge der Zwi- Kernen K2 bis Kn von A nach B. Dies bedeutet, schenspeicher Zs angeschlossene Kontrollschaltung 65 daß nur bei Kl an der Wicklung W4 eine Spannung Ks, der eine Strommessung zugrunde liegen kann, induziert wird, die den an W4 angeschlossenen Tranprüft, ob aus mehr als einem Zwischenspeicher ein sistorTrl durchsteuert. Die Änderung des magne-Signal kommt. Tritt ein solcher Fall auf, so bewirkt tischen Flusses in den Kernen K2 bis Kn ist zu klein,
um in den zugeordneten Wicklungen W 4 eine für die angeschlossenen Transistoren Tr 2 bis Tr η genügend große Ansteuerspannung entstehen zu lassen. Die angeschaltete Kontrollschaltung Ks hat dieselbe Aufgabe wie die Kontrollschaltungen der F i g. 1 und 2. Die Arbeitsweise der Kontrollschaltung gleicht im Prinzip beispielsweise der des Kerns ZV in der noch zu beschreibenden F i g. 4.
Mit dem Ende des Stromes/2 liegt der Arbeitspunkt von Zl im Punkt D, der die negative Remanenzlage darstellt, bei den Kernen K 2 bis Kn geht er wieder nach Punkt A zurück. Wird jetzt eine weitere Taste Ts gedrückt, etwa Ts 2, so wandert in K 2 der Arbeitspunkt nach B. Nach Ablauf der Zeit T wandert, verursacht durch den von dem Zeitglied Zg ausgesendeten Strom 72, der Arbeitspunkt im Kern K2 von B nach C, im Kern Kl, da die Taste TsI noch gedrückt war, von D nach C und bei den Kernen K 3 bis Kn von A nach B. Dies bedeutet, daß nur beim Schaltmittel K 2 ein Ausgangsimpuls entsteht. Wie gezeigt wurde, ist es also auf diese Weise möglich, zeitlich überlappt ankommende Nachrichtenelemente einzeln nacheinander auszuwerten und sich vollständig oder innerhalb der Zeit T überdeckende Zeichen als Fehler auszuscheiden.
In dem vorliegenden Anwendungsfall der beschriebenen Lösung können beispielsweise bis zu vier zeitlich überlappt ankommende Informationselemente einzeln nacheinander ausgewertet werden. Außerdem ist auch eine Irrungsanzeige möglich, wenn beispielsweise die Informationselemente durch eine Tastatur eingegeben werden und eine fünfte Taste betätigt wird, solange die vier vorhergehenden noch gedrückt sind. Ein weiterer Vorteil bei der Anwendung auf eine Tastatur liegt ferner darin begründet, daß Prellungen der Tasten eliminiert werden. Als Schaltmittel können auch Kippstufen oder Diodengatter Verwendung finden.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Lösung wird nur eine Spannungsquelle benötigt und durch gleichzeitige Ausnutzung der Schaltmittel als Speicher fällt eine besondere Zwischenspeicherung weg. Darüber hinaus wird für jedes Schaltmittel individuell nur noch ein Widerstand benötigt, und im Ruhezustand fließt nur ein Strom II.
An Hand der F i g. 4, die die Schaltung des im Kasten Ag in F i g. 3 dargestellten Ansteuergliedes zeigt, soll deren Funktionsweise erläutert werden. Die fünf dargestellten Ringkerne ZI bis KV sind Magnetkerne mit rechteckiger Hystereseschleife. Jeder Kern trägt drei Wicklungen, die mit Wl, W 2, W 3 bezeichnet sind. Wie aus F i g. 4 hervorgeht, sind die Wicklungen Wl der Kerne ZI bis KV und die Wicklungen fF2 der Kerne Kl bis KV jeweils in Serie geschaltet, während die Serienschaltung der Wicklung W 3, die eine Lesewicklung darstellt, sich nur auf Kern Kl bis KlV beschränkt. An die Serienschaltung der Wicklungen W 3 der Kerne Kl bis ZIV und an die Wicklung W 3 des Kerns ZV ist je ein Transistor TrI bzw. Tr 2 gelegt.
Ist die Windungszahl der Wicklung PFl im Kern ZI η, so beträgt die entsprechende Windungszahl bei Kern ZII 3 η, bei Kern ZIII 5 η usw. Die Windungszahl m der Wicklungen W 2 und die Windungszahl ρ der Wicklungen W 3 sind bei allen Kernen gleich. Über die Wicklungen Wl fließt ein Ruhestrom IX.
Bedingt durch die verschiedenen Windungszahlen liegt der Arbeitspunkt bei den Kernen ZI bis ZV auf der jeweils darunter dargestellten Magnetisie-. rungskurve an verschiedenen Punkten, nämlich Al, A2, A3, A4 und AS.
Durch die Wicklungen W 2 wird die Summe der1 Tastenströme ITs geführt. Wird eine Taste gedrückt, so wandern alle Arbeitspunkte infolge des Stromes ITs um einen gleichen Betrag auf der Magnetisierungskurve nach links, und zwar Al nach Bl, Ä2 nach B 2, A 3 nach B 3 usw. Durch die Flußänderung
ίο in ZI wird in W 3 vom Kern ZI eine Spannung induziert, die den angeschlossenen Transistor TrI ansteuert, der dadurch das Zeitglied Zg anregt.
Wird nun eine zweite Taste betätigt, während Taste 1 noch gedrückt ist, so wird jetzt in Wicklung W3 des Kerns ZII eine Spannung induziert, die den Transistor TrI ansteuert. Die Arbeitspunkte verschieben sich dabei von Bl nach Cl, von 52 nach' C 2 usw. Wird eine fünfte Taste gedrückt, obwohl vier weitere noch in gedrücktem Zustand sind, so
ao wird in Wicklung W 3 des Kerns ZV eine Spannung induziert, die ihrerseits den angeschlossenen Transistor Tr 2 ansteuert, was als Kriterium für eine Fehlanzeige Az dient.
Beim überlappten Betätigen bis zu maximal vier Tasten wird also, ganz unabhängig vom Zustand des Zeitgliedes Zg, vom Transistor TrI ein Ansteuersignal an das angeschlossene Zeitglied Zg abgegeben. Fällt dieses Signal aber in die Zeitspanne T, so hat es auf das Zeitglied keine Wirkung und wird von Zs mit dem Ende von T als Fehler erkannt.
Bei den in den Fi g. 1, 2 und 3 gezeigten Lösungen war das Anlegen eines Informationselementes immer identisch mit dem Betätigen eines Arbeitskontaktes. Die gestellte Aufgabe ist auch zu lösen, wenn man jeweils statt eines Arbeitskontaktes einen Ruhekontakt verwendet oder einen Schalter, der in seiner Funktion einem solchen gleicht. Fig. 5 zeigt' im Prinzip eine solche Lösung für nur einen Eingang.
Solange keine Information anliegt, d. h., solange TsI geschlossen ist, fließt über den WiderstandRl, die Wicklung Wl des Kerns Zl und die Taste TsI ein Strom ITsI, der so wirkt, daß der Arbeitspunkt im Punkt A liegt. Durch das Öffnen der Taste Ts 1, was gleichbedeutend ist mit dem Anlegen einer Information, wird /TsI = O. Der Arbeitspunkt fällt dann infolgedessen mit dem positiven Remanenzpunkt B zusammen. Im Augenblick des Öflnens von TsI wird ein Zeitglied Zg über ein Ansteuerglied Ag eingeschaltet, das nach Ablauf einer Zeit T über die in Reihe geschalteten Wicklungen W 2 aller Kerne und den Widerstand R2 einen Strom /2 für die Dauer t aussendet. Lediglich im Kern Zl wird durch die Wirkung von /2 in W 3 ein Signal erzeugt, da hier der Arbeitspunkt von B nach D springt, während er bei den übrigen Kernen nur von A nach C springt. Eine an den Ausgängen der Schaltmittel (im Ausführungsbeispiel nach F i g. 5 der Kollektor des an der Wicklung W 3 angeschlossenen Transistors TrI) angeschlossene Kontrollschaltung Ks übernimmt die Funktion der an Hand der Fig. 1 bis 3 bereits beschriebenen Kontrollschaltungen.
Ein Nachteil dieser in F i g. 5 skizzierten Schaltung ist es, daß, solange keine Information ansteht, in allen Schaltmitteln ein individueller Strom fließt.
Bei großer Anzahl solcher Schaltmittel ist die Dauerbelastung der Stromversorgungsgeräte groß. Günstiger wird es, wenn man über einen leistungsfähigen Schalter S die Reihenströme der einzelnen Schalt-
mittel impulsweise fließen läßt. Eine solche Lösung ist in F i g. 6 dargestellt.
Für das einwandfreie Funktionieren dieser Schaltung sind folgende Forderungen zu erfüllen:
1. Der Schalter S darf dann nicht geschlossen werden, wenn das Zeitglied für die Dauer t den
■ Strom/2 aussendet.
2. Die Schaltfrequenz des Schalters S muß so bemessen sein, daß mindestens einmal der Schal-
: ter S während einer Tastenbetätigung und zwisehen zwei möglichen Betätigungen einer Taste geschlossen wird.
: 3. Das Ansteuerglied AgI ist durch eine vorgeschaltete logische Schaltung zu erweitern.
. Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen und dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. So ist beispielsweise das gleichzeitige Betätigen und getrennte und folgerichtige Auswerten nicht auf vier Tasten beschränkt, sondern könnte durchaus auf zehn Tasten im Hinblick auf das 10-Finger-Schreibsystem erweitert werden.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung zum getrennten, folgerichtigen Auswerten von zeitlich überlappt über mehrere individuelle Eingänge ankommenden ■Informationselementen und zum Anzeigen von
·.. vollständig oder nahezu vollständig sich überdeckenden Informationselementen, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Eingang (1 bis n) ein Schaltmittel (Kl bis Kn) zugeordnet
. ist und alle diese Schaltmittel im Ruhezustand durch ein Kriterium aktiviert sind, welches durch eiü ankommendes Informationselement bei dem zugeordneten Schaltmittel aufgehoben wird, daß . Zwischenspeicher (Zs) zur Registrierung dieses Vorganges vorgesehen sind, die durch ein gemeinsames, mit Beginn des Informationselements über ein Ansteuerglied (Ag) angelegtes Zeitglied (Zg) nach Ablauf einer bestimmten Zeit (T) abgefragt werden, und daß eine Kontrollschaltung (Ks) angeordnet ist, die nach Ablauf der bestimmten Zeit (Γ) die Zwischenspeicher prüft, ob mehr als ein Ausgangssignal vorhanden ist (Fig. 1, 3, 5 und 6).
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel (if I bis Kn) gleichzeitig Zwischenspeicher für die Belegung der Eingänge darstellen (Fig. 3 und 6).
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das gemeinsame Zeitglied (Zg) nach Ablauf der vorgegebenen Zeit (T) einen Abfrageimpuls auf alle Schaltmittel gibt und beim Auftreten von mehr als einem Leseimpuls eine Fehleranzeige erfolgt (Fig. 3 und 6).
4. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Schaltmittel (Kl bis Kn) Magnetkerne mit rechteckiger Hystereseschleife Anwendung finden, die sich im Ruhezustand durch eine gemeinsame Vorspannung im Bereich der Sättigung befinden.
5. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Ansteuerglied ein Impulsgeber aus Magnetkernen (KI bis KY) vorgesehen ist (Fig. 4).
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß beim Eingang der Information X+1, wenn die vorhergehenden Informationen 1 bis X noch anstehen, eine Irrungsanzeige erfolgt.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Auswerte-. anordnung (A w) vorgesehen ist, der die gewonnenen Ausgangssignale getrennt durch Transistoren verstärkt zugeführt werden und die diese .. Signale in einen Code umsetzt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
609 567/461 4.66 © Bundesdruckerei Berlin
DES91725A 1964-06-26 1964-06-26 Schaltungsanordnung zum getrennten Auswerten von zeitlich ueberlappt ankommenden und zum Anzeigen von vollstaendig oder nahezu vollstaendig sich ueberdeckenden Informationselementen Pending DE1215759B (de)

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FR21940A FR1439456A (fr) 1964-06-26 1965-06-23 Montage pour exploiter des éléments d'information
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DES91725A Pending DE1215759B (de) 1964-06-26 1964-06-26 Schaltungsanordnung zum getrennten Auswerten von zeitlich ueberlappt ankommenden und zum Anzeigen von vollstaendig oder nahezu vollstaendig sich ueberdeckenden Informationselementen
DEB77969A Granted DE1230850B (de) 1964-06-26 1964-08-04 Codiereinrichtung fuer Mehrschritte-Code
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