DE1213392B - Verfahren zur Herstellung von Zeolithe und Bindemittel enthaltenden Molekularsieben - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Zeolithe und Bindemittel enthaltenden MolekularsiebenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int, α.:
COIb
Deutsche KL: 12 i-33/26
Nummer: 1213 392
Aktenzeichen: U 9162IV a/12 i
Anmeldetag: 31. Juli 1962
Auslegetag: 31. März 1966
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Her'
Stellung von Zeolithe und Bindemittel enthaltenden Molekularsieben. Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet,
daß man ein Gemisch aus 55 bis 97 Gewichtsprozent eines zeolithischen Molekularsiebes,
1 bis 40 Gewichtsprozent eines kaolinischen Tons und 2 bis 5 Gewichtsprozent eines Lignosulfonats,
gegebenenfalls unter Zugabe von Wasser, formt und auf eine Temperatur erhitzt, die so hoch ist, daß der
Ton getrocknet und das Hydratationswasser aus dem Zeolith ausgetrieben wird, aber nicht so hoch ist, daß
die Struktur des Molekularsiebes zerstört wird.
Als kaolinische Tone im Sinne der Erfindung kommen beispielsweise in Betracht Kaolin, Kaolinit,
Halloysit, Andellit, Dickit, Kugelton, Averyton, Porzellanton.
Alle diese Tone haben die Formel
Al2O3
^SiO2-2-4 H2O
wobei ζ etwa zwischen 1,8 und 2,3, üblicherweis© bei
ungefähr 2 liegt. Tone anderer Struktur, z, B. Attapulgit und Bentonit, sind nicht so gut verwendbar
und ergeben Siebe von geringerer Adsorptionsfähigkeit.
Die genannten Grenzen für den Zusatz des Lignosulfonats sind in einem gewissen Ausmaße kritisch.
Bei einem Gehalt unter 2 Gewichtsprozent haben die Molekularsiebe eine Bruchfestigkeit, die praktisch
nicht über der Bruchfestigkeit von solchen Sieben liegt, welche kein Lignosulfonat enthalten. Bei einem
Gehalt über 5 Gewichtsprozent nimmt die Adsorptionsfähigkeit ab.
Zum Formen kann man so viel Wasser zusetzen, daß die Massen sich leicht verarbeiten lassen. Das
Gemisch der Ausgangsstoffe kann zu Kugeln, Agglomeraten, Strängen u. dgl. verformt werden.
Das Erhitzen kann in Öfen verschiedener Art durchgeführt werden, z. B. in Drehöfen oder feststehenden
Öfen.
Es wurde ferner gefunden, daß man ausgezeichnete Molekularsiebe erhält, wenn man als Ausgangsstoff
ein kristallines zeolithisches Molekularsieb A, ζ. B. ein Natrium- oder Calciumzeolith A, oder ein
kristallines zeolithisches Molekularsieb X, ζ. Β. einen Natrium- oder Calciumzeolith X, verwendet, Auch
Gemische dieser beiden Typen sind brauchbar.
Der Gehalt des Ausgangsgemisches an kaolinischem Ton kann innerhalb recht weiter Grenzen
schwanken. Gute Ergebnisse werden bei Gehalten von 10 bis 25 Gewichtsprozent erhalten.
Die Erhitzungstemperatur liegt vorteilhaft über derjenigen, bei welcher die Struktur des Tons irreversibel
verändert wird, d. h. in der Regel bei 600 Verfahren zur Herstellung von Zeolithe und
Bindemittel enthaltenden Molekularsieben
Bindemittel enthaltenden Molekularsieben
Anmelder:
Union Carbide Corporation»
New York, N. Y. (V. St A.)
Vertreter:
Dipl.-Chem. Dr. H. G. Eggert, Patentanwalt,
Köln-Lindenthal, Peter-Kintgen-Str. 2
Als Erfinder benannt:
George Louis Ribaud,
Williamsville, N. Y. (V. St. A.)
George Louis Ribaud,
Williamsville, N. Y. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 1. August 1961 (128 359)
bis 7000C. In Kaolintonen findet bei etwa 6000C
eine nicht reversible Phasenänderung statt, durch welche das Endprodukt eine hohe Festigkeit und
Abriebbeständigkeit erhält. Oberhalb von 700° C kann in manchen Fällen die Struktur der Zeolithe
nachteilig verändert werden. Während des Erhitzens kann ein trockenes Gas durch den Öfen geleitet
werden.
In manchen Fällen hat es sich als zweckmäßig
erwiesen, das geformte Gemisch der Ausgangsstoffe vor dem Erhitzen bei etwa 100° C zu trocknen.
Die nach dem Verfahren der Erfindung hergestellten Molekularsiebe zeichnen sich durch eine ausgezeichnete
Adsorptionsfähigkeit für viele Stoffe, dufch eihe höhe Brüchfestigkeit und durch eine gute
Abriebfestigkeit aus, auch bei längerer Verwendung bei höheren Temperaturen und mehrfacher Regenerierung.
Es wurde festgestellt, daß die erfindungsgemäßen Molekularsiebe trotz ihres Gehaltes an Lignosulfonat
auch bei hohen Temperaturen in einem Sauerstoffstrom sich weder entzünden noch explodieren*
Um den Einfluß des Lignosulfonats auf die Bruchfestigkeit und die Dichte zu prüfen, wurden
nach dem beschriebenen Verfahren aus 80 Gewichtsteilen pulverförmigem Natriumzeolith X und 20 Gewichtsteilen
Kaolinton mit wechselnden Zusätzen von Natriumlignosulfonat Kugeln von 0,33 cm
Durchmesser hergestellt. Die mittlere Bruchfestigkeit wurde auf einem Amboß mit einem Durchmesser
609 540/358
von 0,68 cm geprüft. Die Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle enthalten:
Natriumlignosulfonat % |
Bruchfestigkeit kg |
Dichte |
0,0 | 4,54 | 0,945 |
0,5 | 6,43 | 0,994 |
1,0 ί | :Qi ;:■:·. .8;i9 -.-: . | 0,962 |
1,5 | 8,67 | 0,962 |
2,0 | 17,24 "■ | 1,010 |
3,0 | 17,78 | 1,042 |
5,0 | 11,70 | 0,978 |
Um den Einfluß des Lignosulfonats auf weitere Eigenschaften der Molekularsiebe zu prüfen, wurden
nach dem Verfahren der Erfindung Kugeln von 0,33 cm Durchmesser aus folgenden Mischungen hergestellt:
Gewichtsprozent
A CalciumzeolithA .···.··· 77>7
Natriumlignosulfonat 2,9
Averyton ."...-. 19,6
B CalciumzeolithA 80,0
Averyton 20,0
C NatriumzeolithX 77,7
Natriumlignosulfonat 2,9
Averyton , 19,6
D NatriumzeolithX 80,0
Averyton 20,0
Geprüft wurden die mittlere Bruchfestigkeit in Kilogramm, die Dichte, die Adsorptionsfähigkeit für
Sauerstoff bei —183° C und einem Druck von 100 τητη Hg in frisch hergestelltem Zustand und nach
24stündigem Behändem mit Dampf in Gewichtsprozent und der Abriebverlust in Gewichtsprozent.
Die Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle enthalten:
Bruch | Dichte | CVAdsorption | gedämpft | Abrieb | |
Muster | festigkeit | Gewichtsprozent | 18,8 | Gewichts | |
kg | 1,187 | frisch | prozent | ||
A | 22,7 | 21,8 | 13,7 | 0,07 | |
bis 27,2 | 1,122 | — " | |||
B | 5,44 | 1,042 | 21,3 | — | 0,17 |
C | 17,69 | 0,945 | 24,3 | — | |
D | 4,54 | 25,0 | — | ||
Die Ergebnisse zeigen deutlich die Überlegenheit von Molekularsieben, die unter Zusatz von Lignosulfonaten
hergestellt sind.
1543 g pulverförmiger Natriumzeolith X mit einem Gehalt von 41% Wasser wurden mit 228 g Kaolinton
in einem Mischer 15 Minuten lang gemischt, Dem Gemisch wurde eine konzentrierte wäßrige
Lösung von 35 g Natriumlignosulfonat zugesetzt, worauf unter Zugabe von Wasser 20 Minuten lang
weitergemischt wurde... Dann wurde 1 Stunde lang ein warmer Luftstrom in das Gemisch eingeführt,
um überschüssiges Wasser zu entfernen, bis der Feuchtigkeitsgehalt der Mischung 40,6% betrug.
Das Gemisch wurde durch eine Düse mit einem inneren Durchmesser von 0,33 cm gedrückt. Die
entstehenden Stränge wurden bei 100° C unter um~ laufender Luft getrocknet, in einem indirekt beheizten
Drehrohrofen etwa 15 Minuten lang auf 625° C erhitzt und gebrochen.
Die so hergestellten Molekularsiebe härten eine mittlere Bruchfestigkeit von 18,15 kg, eine Dichte
ίο von 1,042, eine Sauerstoffadsorption von 24,3 Gewichtsprozent
bei —183° C und einem Druck von 100 mm und eine Kohlendioxydadsorption von
17,4 Gewichtsprozent bei Raumtemperatur und einem Druck von 250 mm.
An Stelle von synthetischem Zeolith kann auch natürlicher verwendet werden. Verarbeitete man
nach der obigen Vorschrift Chabasit, so hatten die Kugeln eine mittlere Bruchfestigkeit von 18,2.
..." Beispiel 2
6800 g pulverförmiger Natriumzeolith A mit einem Gehalt von 25 % Wasser wurden trocken 30 Minuten
lang mit 958 g Kaolinton und 322 g Natriumlignosulfonat vermengt, worauf man 2500 ml Wasser zugab
und intensiv mischte. Das Gemisch wurde durch
' Düsen. von 0,33 cm Durchmesser zu Strängen gepreßt,
die man in einem Drehrohrofen unter Hindurchleiten trockener Luft auf 650° C erhitzte.
Die erhaltenen Molekularsiebe hatten eine Monsanto-Härte von 12,9 bis 13,2 kg und eine Adsorptionsfähigkeit
von 14,0 Gewichtsprozent Kohlendioxyd bei 25° C und einem Druck von 250 mm.
Vergleichsprodukte, die ohne Zusatz des Lignosulfonats hergestellt waren, hatten eine Monsanto-Härte
von nur 8 bis 10 kg und eine Adsorptionsfähigkeit von 13,0 bis 14,0 Gewichtsprozent.
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung von Zeolithe und Bindemittel enthaltenden Molekularsieben, dadurch
gekennzeichnet, daß man ein Gemisch aus 55 bis 97 Gewichtsprozent eines zeolithischen Molekularsiebes, 1 bis 40 Gewichtsprozent
eines kaolinischen Tons und 2 bis 5 Gewichtsprozent eines Lignosulfonats, gegebenenfalls
unter Zugabe von Wasser, formt und auf eine Temperatur erhitzt, die so hoch ist, daß der
Ton getrocknet und das Hydratationswasser aus dem Zeolith ausgetrieben wird, aber nicht so
hoch ist, daß die Struktur des Molekularsiebes zerstört wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Gemisches, welches
ein kristallines zeolithisches Molekularsieb A und/oder ein kristallines zeolithisches Molekularsieb
X enthält.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Gemisches,
das 10 bis 25 Gewichtsprozent eines kaolinischen Tons enthält.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man auf eine
Temperatur erhitzt, die über derjenigen liegt, bei welcher die Struktur des Tons irreversibel ge-.
ändert wird.
5 6
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß man vor dem
auf eine Temperatur zwischen 600 und Erhitzen bei etwa 100° C trocknet.
700° C erhitzt.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 5 In Betracht gezogene Druckschriften:
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß man das Er- Deutsche Auslegeschrift Nr. 1040 005;
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß man das Er- Deutsche Auslegeschrift Nr. 1040 005;
hitzen unter Überleiten oder Hindurchleiten eines UlImann, Encyclopädie der technischen Chemie,
trockenen Gases durchführt. 3. Auflage, Bd. 1, S. 732, und Bd. 11, S. 774 bis 779.
609 540/358 3.66 © Bundesdruckerei Berlin
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