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DE1213392B - Verfahren zur Herstellung von Zeolithe und Bindemittel enthaltenden Molekularsieben - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Zeolithe und Bindemittel enthaltenden Molekularsieben

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Publication number
DE1213392B
DE1213392B DEU9162A DEU0009162A DE1213392B DE 1213392 B DE1213392 B DE 1213392B DE U9162 A DEU9162 A DE U9162A DE U0009162 A DEU0009162 A DE U0009162A DE 1213392 B DE1213392 B DE 1213392B
Authority
DE
Germany
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weight
percent
mixture
molecular sieve
molecular sieves
Prior art date
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Pending
Application number
DEU9162A
Other languages
English (en)
Inventor
George Louis Ribaud
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Union Carbide Corp
Original Assignee
Union Carbide Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Union Carbide Corp filed Critical Union Carbide Corp
Publication of DE1213392B publication Critical patent/DE1213392B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J20/00Solid sorbent compositions or filter aid compositions; Sorbents for chromatography; Processes for preparing, regenerating or reactivating thereof
    • B01J20/02Solid sorbent compositions or filter aid compositions; Sorbents for chromatography; Processes for preparing, regenerating or reactivating thereof comprising inorganic material
    • B01J20/10Solid sorbent compositions or filter aid compositions; Sorbents for chromatography; Processes for preparing, regenerating or reactivating thereof comprising inorganic material comprising silica or silicate
    • B01J20/16Alumino-silicates
    • B01J20/18Synthetic zeolitic molecular sieves
    • B01J20/183Physical conditioning without chemical treatment, e.g. drying, granulating, coating, irradiation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Solid-Sorbent Or Filter-Aiding Compositions (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int, α.:
COIb
Deutsche KL: 12 i-33/26
Nummer: 1213 392
Aktenzeichen: U 9162IV a/12 i
Anmeldetag: 31. Juli 1962
Auslegetag: 31. März 1966
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Her' Stellung von Zeolithe und Bindemittel enthaltenden Molekularsieben. Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß man ein Gemisch aus 55 bis 97 Gewichtsprozent eines zeolithischen Molekularsiebes, 1 bis 40 Gewichtsprozent eines kaolinischen Tons und 2 bis 5 Gewichtsprozent eines Lignosulfonats, gegebenenfalls unter Zugabe von Wasser, formt und auf eine Temperatur erhitzt, die so hoch ist, daß der Ton getrocknet und das Hydratationswasser aus dem Zeolith ausgetrieben wird, aber nicht so hoch ist, daß die Struktur des Molekularsiebes zerstört wird.
Als kaolinische Tone im Sinne der Erfindung kommen beispielsweise in Betracht Kaolin, Kaolinit, Halloysit, Andellit, Dickit, Kugelton, Averyton, Porzellanton. Alle diese Tone haben die Formel
Al2O3
^SiO2-2-4 H2O
wobei ζ etwa zwischen 1,8 und 2,3, üblicherweis© bei ungefähr 2 liegt. Tone anderer Struktur, z, B. Attapulgit und Bentonit, sind nicht so gut verwendbar und ergeben Siebe von geringerer Adsorptionsfähigkeit.
Die genannten Grenzen für den Zusatz des Lignosulfonats sind in einem gewissen Ausmaße kritisch. Bei einem Gehalt unter 2 Gewichtsprozent haben die Molekularsiebe eine Bruchfestigkeit, die praktisch nicht über der Bruchfestigkeit von solchen Sieben liegt, welche kein Lignosulfonat enthalten. Bei einem Gehalt über 5 Gewichtsprozent nimmt die Adsorptionsfähigkeit ab.
Zum Formen kann man so viel Wasser zusetzen, daß die Massen sich leicht verarbeiten lassen. Das Gemisch der Ausgangsstoffe kann zu Kugeln, Agglomeraten, Strängen u. dgl. verformt werden.
Das Erhitzen kann in Öfen verschiedener Art durchgeführt werden, z. B. in Drehöfen oder feststehenden Öfen.
Es wurde ferner gefunden, daß man ausgezeichnete Molekularsiebe erhält, wenn man als Ausgangsstoff ein kristallines zeolithisches Molekularsieb A, ζ. B. ein Natrium- oder Calciumzeolith A, oder ein kristallines zeolithisches Molekularsieb X, ζ. Β. einen Natrium- oder Calciumzeolith X, verwendet, Auch Gemische dieser beiden Typen sind brauchbar.
Der Gehalt des Ausgangsgemisches an kaolinischem Ton kann innerhalb recht weiter Grenzen schwanken. Gute Ergebnisse werden bei Gehalten von 10 bis 25 Gewichtsprozent erhalten.
Die Erhitzungstemperatur liegt vorteilhaft über derjenigen, bei welcher die Struktur des Tons irreversibel verändert wird, d. h. in der Regel bei 600 Verfahren zur Herstellung von Zeolithe und
Bindemittel enthaltenden Molekularsieben
Anmelder:
Union Carbide Corporation»
New York, N. Y. (V. St A.)
Vertreter:
Dipl.-Chem. Dr. H. G. Eggert, Patentanwalt,
Köln-Lindenthal, Peter-Kintgen-Str. 2
Als Erfinder benannt:
George Louis Ribaud,
Williamsville, N. Y. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 1. August 1961 (128 359)
bis 7000C. In Kaolintonen findet bei etwa 6000C eine nicht reversible Phasenänderung statt, durch welche das Endprodukt eine hohe Festigkeit und Abriebbeständigkeit erhält. Oberhalb von 700° C kann in manchen Fällen die Struktur der Zeolithe nachteilig verändert werden. Während des Erhitzens kann ein trockenes Gas durch den Öfen geleitet werden.
In manchen Fällen hat es sich als zweckmäßig erwiesen, das geformte Gemisch der Ausgangsstoffe vor dem Erhitzen bei etwa 100° C zu trocknen.
Die nach dem Verfahren der Erfindung hergestellten Molekularsiebe zeichnen sich durch eine ausgezeichnete Adsorptionsfähigkeit für viele Stoffe, dufch eihe höhe Brüchfestigkeit und durch eine gute Abriebfestigkeit aus, auch bei längerer Verwendung bei höheren Temperaturen und mehrfacher Regenerierung.
Es wurde festgestellt, daß die erfindungsgemäßen Molekularsiebe trotz ihres Gehaltes an Lignosulfonat auch bei hohen Temperaturen in einem Sauerstoffstrom sich weder entzünden noch explodieren*
Um den Einfluß des Lignosulfonats auf die Bruchfestigkeit und die Dichte zu prüfen, wurden nach dem beschriebenen Verfahren aus 80 Gewichtsteilen pulverförmigem Natriumzeolith X und 20 Gewichtsteilen Kaolinton mit wechselnden Zusätzen von Natriumlignosulfonat Kugeln von 0,33 cm Durchmesser hergestellt. Die mittlere Bruchfestigkeit wurde auf einem Amboß mit einem Durchmesser
609 540/358
von 0,68 cm geprüft. Die Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle enthalten:
Natriumlignosulfonat
%
Bruchfestigkeit
kg
Dichte
0,0 4,54 0,945
0,5 6,43 0,994
1,0 ί :Qi ;:■:·. .8;i9 -.-: . 0,962
1,5 8,67 0,962
2,0 17,24 "■ 1,010
3,0 17,78 1,042
5,0 11,70 0,978
Um den Einfluß des Lignosulfonats auf weitere Eigenschaften der Molekularsiebe zu prüfen, wurden nach dem Verfahren der Erfindung Kugeln von 0,33 cm Durchmesser aus folgenden Mischungen hergestellt:
Gewichtsprozent
A CalciumzeolithA .···.··· 77>7
Natriumlignosulfonat 2,9
Averyton ."...-. 19,6
B CalciumzeolithA 80,0
Averyton 20,0
C NatriumzeolithX 77,7
Natriumlignosulfonat 2,9
Averyton , 19,6
D NatriumzeolithX 80,0
Averyton 20,0
Geprüft wurden die mittlere Bruchfestigkeit in Kilogramm, die Dichte, die Adsorptionsfähigkeit für Sauerstoff bei —183° C und einem Druck von 100 τητη Hg in frisch hergestelltem Zustand und nach 24stündigem Behändem mit Dampf in Gewichtsprozent und der Abriebverlust in Gewichtsprozent. Die Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle enthalten:
Bruch Dichte CVAdsorption gedämpft Abrieb
Muster festigkeit Gewichtsprozent 18,8 Gewichts
kg 1,187 frisch prozent
A 22,7 21,8 13,7 0,07
bis 27,2 1,122 — "
B 5,44 1,042 21,3 0,17
C 17,69 0,945 24,3
D 4,54 25,0
Die Ergebnisse zeigen deutlich die Überlegenheit von Molekularsieben, die unter Zusatz von Lignosulfonaten hergestellt sind.
Beispiel 1
1543 g pulverförmiger Natriumzeolith X mit einem Gehalt von 41% Wasser wurden mit 228 g Kaolinton in einem Mischer 15 Minuten lang gemischt, Dem Gemisch wurde eine konzentrierte wäßrige Lösung von 35 g Natriumlignosulfonat zugesetzt, worauf unter Zugabe von Wasser 20 Minuten lang weitergemischt wurde... Dann wurde 1 Stunde lang ein warmer Luftstrom in das Gemisch eingeführt, um überschüssiges Wasser zu entfernen, bis der Feuchtigkeitsgehalt der Mischung 40,6% betrug. Das Gemisch wurde durch eine Düse mit einem inneren Durchmesser von 0,33 cm gedrückt. Die entstehenden Stränge wurden bei 100° C unter um~ laufender Luft getrocknet, in einem indirekt beheizten Drehrohrofen etwa 15 Minuten lang auf 625° C erhitzt und gebrochen.
Die so hergestellten Molekularsiebe härten eine mittlere Bruchfestigkeit von 18,15 kg, eine Dichte
ίο von 1,042, eine Sauerstoffadsorption von 24,3 Gewichtsprozent bei —183° C und einem Druck von 100 mm und eine Kohlendioxydadsorption von 17,4 Gewichtsprozent bei Raumtemperatur und einem Druck von 250 mm.
An Stelle von synthetischem Zeolith kann auch natürlicher verwendet werden. Verarbeitete man nach der obigen Vorschrift Chabasit, so hatten die Kugeln eine mittlere Bruchfestigkeit von 18,2.
..." Beispiel 2
6800 g pulverförmiger Natriumzeolith A mit einem Gehalt von 25 % Wasser wurden trocken 30 Minuten lang mit 958 g Kaolinton und 322 g Natriumlignosulfonat vermengt, worauf man 2500 ml Wasser zugab und intensiv mischte. Das Gemisch wurde durch
' Düsen. von 0,33 cm Durchmesser zu Strängen gepreßt, die man in einem Drehrohrofen unter Hindurchleiten trockener Luft auf 650° C erhitzte.
Die erhaltenen Molekularsiebe hatten eine Monsanto-Härte von 12,9 bis 13,2 kg und eine Adsorptionsfähigkeit von 14,0 Gewichtsprozent Kohlendioxyd bei 25° C und einem Druck von 250 mm. Vergleichsprodukte, die ohne Zusatz des Lignosulfonats hergestellt waren, hatten eine Monsanto-Härte von nur 8 bis 10 kg und eine Adsorptionsfähigkeit von 13,0 bis 14,0 Gewichtsprozent.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Zeolithe und Bindemittel enthaltenden Molekularsieben, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Gemisch aus 55 bis 97 Gewichtsprozent eines zeolithischen Molekularsiebes, 1 bis 40 Gewichtsprozent eines kaolinischen Tons und 2 bis 5 Gewichtsprozent eines Lignosulfonats, gegebenenfalls unter Zugabe von Wasser, formt und auf eine Temperatur erhitzt, die so hoch ist, daß der Ton getrocknet und das Hydratationswasser aus dem Zeolith ausgetrieben wird, aber nicht so hoch ist, daß die Struktur des Molekularsiebes zerstört wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Gemisches, welches ein kristallines zeolithisches Molekularsieb A und/oder ein kristallines zeolithisches Molekularsieb X enthält.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Gemisches, das 10 bis 25 Gewichtsprozent eines kaolinischen Tons enthält.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man auf eine Temperatur erhitzt, die über derjenigen liegt, bei welcher die Struktur des Tons irreversibel ge-. ändert wird.
5 6
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß man vor dem auf eine Temperatur zwischen 600 und Erhitzen bei etwa 100° C trocknet.
700° C erhitzt.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 5 In Betracht gezogene Druckschriften:
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß man das Er- Deutsche Auslegeschrift Nr. 1040 005;
hitzen unter Überleiten oder Hindurchleiten eines UlImann, Encyclopädie der technischen Chemie,
trockenen Gases durchführt. 3. Auflage, Bd. 1, S. 732, und Bd. 11, S. 774 bis 779.
609 540/358 3.66 © Bundesdruckerei Berlin
DEU9162A 1961-08-01 1962-07-31 Verfahren zur Herstellung von Zeolithe und Bindemittel enthaltenden Molekularsieben Pending DE1213392B (de)

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