DE1212798B - Schlaucharmatur fuer Hochdruckschlaeuche und Verfahren zur Montage derselben - Google Patents
Schlaucharmatur fuer Hochdruckschlaeuche und Verfahren zur Montage derselbenInfo
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Description
- Schlaucharmatur für Hochdruckschläuche und Verfahren zur Montage derselben -Die Erfindung bezieht sich auf eine Schlaucharmatur für einen Hochdruckschlauch aus Kunststoff, die aus einem Schlauchnippel aus Stahl, aus einer das Schlauchende mit dem Aufsteckteil des Nippels verbindenden Klemmhülse und aus einem plastisch auftragbaren, aushärtenden Dichtmittel zwischen dem Aufsteckteil und der Innenwand des Schlauchendes bzw. zwischen einem Bund des Nippels und der Stirnfläche des Schlauchendes besteht.
- Derartige Schlauchverbindungen sind bekannt. Dabei härtet jedoch das plastisch aufgetragene Dichtmittel auf einen praktisch unelastischen Zustand aus. Sind solche Schlauchverbindungen großen Temperaturänderungen ausgesetzt, so kann die unterschiedliche Volumenänderung der verschiedenen Werkstoffe zu örtlichen Undichtigkeiten an den Verbindungsstellen zwischen dem Kunststoffschlauch und dem Stahlnippel führen. Diese Gefahr wird zusätzlich vergrößert durch die Schwankungen des Leitungsdruckes, der, z. B. bei Druckmittelsteuerungen, in raschem Wechsel Werte zwischen null und mehreren hundert Atmosphären annehmen kann. Eine gewisse Verbesserung schafft hier eine bekannte Schlauchverbindung, bei der das Schlauchende an seiner Stirnseite mit einem aushärtenden Klebemittel versehen wird, worauf eine flexible Ringscheibe aufgedrückt wird. Diese Maßnahme ist jedoch aufwendig und umständlich.
- Es ist die Aufgabe der Erfindung, diese Nachteile zu beseitigen. Dies geschieht dadurch, daß das Dichtmittel aus einem auf gummiähnlichen Zustand aushärtenden Silikon-Kautschuk besteht. Die, erfindungsgemäße Maßnahme ermöglicht durch die so erhaltene Elastizität des ausgehärteten Dichtmittels im Gegensatz zu den bekannten Schlauchverbindungen den Ausgleich der unterschiedlichen Volumenänderung ihrer verschiedenen Werkstoffe. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß der Nippel und das Schlauchende wiederholt verwendet werden können, ohne daß besondere Maßnahmen zum Entfernen von anhaftenden Resten des alten, ausgehärteten Dichtmittels nötig sind, da der selbstaushärtende Silikon-Kautschuk normalerweise keine feste Bindung mit den Werkstoffen des Schlauchnippels und des Schlauches eingeht.
- Besonders vorteilhaft ist die Anwendung der erfindungsgemäßen Maßnahme auf eine an sich bekannte Schlauchfassung mit einem Nippel, der aus einem Bund und einem mit radialen Rillen versehenen Aufsteckteil besteht, dessen Durchmesser etwa dem Innendurchmesser des Schlauches entspricht. Dieser Innendurchmesser ist dabei wesentlich kleiner als der Durchmesser des Bundes, der etwa dem Innendurchmesser der sich auf den Bund abstützenden, auf das Schlauchende aufgezogenen, an ihrer Innenwand mit radialen Rillen versehenen Klemmhülse entspricht.
- Nach der Erfindung wird das Dichtmittel als streichfähige Paste auf den schlauchseitigen Abschnitt des Schlauchnippels aufgetragen, wobei während des Dichtmittelauftrags oder nach dem Aushärten des Dichtmittels das Schlauchende auf den Aufsteckteil aufgeschoben werden kann. Das Dichtmittel kann aber auch nur auf den Aufsteckteil des Schlauchnippels mit einer überschußmenge aufgetragen werden, die beim Aufstecken des Schlauchendes auf den Aufsteckteil in axialer Richtung durch die Stirnfläche des Schlauchendes verschoben wird und die den durch die Innenwand der Klemmhülse, die Oberfläche des Bundes und die Stirnfläche des Schlauchendes gebildeten Abdichtraum ausfüllt.
- Die Erfindung wird an Hand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine Schlaucharmatur und F i g. 2 eine andere Schlaucharmatur, beide teilweise im Längsschnitt.
- Mit 3 ist ein Schlauchnippel aus Stahl, mit 4 eine Klemmhülse. aus Leichtmetall und mit 5 das Ende eines Hochdruckschlauches aus Kunststoff bezeichnet. Der Hochdruckschlauch, der für hydraulische Anlagen in Kraftfahrzeugen verwendet wird und in dem das Druckmittel unter einem Druck von 200 bis 300 atü strömt und Temperaturschwankungen von etwa 140° C ausgesetzt ist, besteht aus einer Schlauchseele 5' aus einem flüssigkeits- und gasundurchlässigen Kunststoff, aus einer durchlässigen Gewebeschicht 5", die der Erhöhung der Festigkeit der Schlauchseele 5' dient, und aus einem die Gewebe- Schicht 5" und die Schlauchseele 5' nach außen abdeckenden Schutzüberzug 5"' aus einem undurchlässigen Kunststoff. Der Schlauchwandaufbau ist nicht Gegenstand der Erfindung.
- Der Schlauchnippel 3 besteht seinerseits aus einem mit einem Wulst 6 versehenen Einsteckteil 7, der beispielsweise in das Gehäuse eines Steuerorgans hineingesteckt werden kann, aus einem als Bund 8 ausgebildeten Mittelteil, der als Anschlag für die Klemmhülse 4 dient, und aus einem schlauchseitigen Abschnitt, der aus einem Anschlußteil9, aus einem sich daran anschließenden Bund 10 und einem Aufsteckteil 11 (F i g. 1) bzw. 11' (F i g. 2) gebildet wird. Der Durchmesser des Anschlußteiles 9 ist kleiner als der Durchmesser des Bundes 10, der wiederum kleiner ist als der Innendurchmesser der Klemmhülse 4. Die Klemmhülse-4 weist auf ihrer Innenwand 17 eine Anzahl radialer Rillen 13 und gegen ihren Rand 14 hin eine der Tiefe der Rillen 13 entsprechende Aussparung 15 auf. Der Aufsteckteil 11 (F i g. 1) und der Aufsteckteil 11' (F i g. 2) sind ebenfalls mit radialen Rillen 16 bzw. 16' versehen. Die Aufsteckteile 11 und 11' unterscheiden sich voneinander durch die Tiefe und die Anzahl der Rillen.
- Das Abdichten der Schlaucharmatur erfolgt mittels- eines auf den schlauchseitigen Abschnitt 9, 10 und 11 bzw. 11' plastisch aufzutragenden Dichtmittels 17, das aus einer Silicon-Kautschuk-Paste besteht und mit einem Härtemittel gemischt ist. Nach Auftragen des Dichtmittels auf die Oberfläche des schlauchseitigen Abschnittes des Schlauchnippels 3 wird nach dem Aushärten des Dichtmittels 17, das in diesem Zustand gummiähnliche Eigenschaften hat, wobei es etwa den Härtegrad von 70° Shore erhält, das Schlauchende 5 auf den Aufsteckteil 11 bzw. 11' aufgeschoben. Die bereits vor diesem Vorgang über das Schlauchende 5 gezogene Klemmhülse 4 wird bis zu dem als Anschlag dienenden Bund 8 verschoben. Die feste Verbindung zwischen dem Schlauchende 5, dem Nippel 3 und der Klemmhülse 4 erfolgt durch Zusammenpressen der Klemmhülse 4 in radialer Richtung, wie dies durch die Pfeile 18 und 19 dargestellt ist.
- Das Aufstecken des Schlauchendes 5 auf den Aufsteckteil 11 bzw. 11' kann auch während des Aushärtens des auf den schlauchseitigen Abschnitt des Schlauchnippels aufgetragenen Dichtmittels 17 erfolgen.
- Es ist aber auch möglich, nur auf den Aufsteckteil 11 bzw. 11' das Dichtmittel 17 mit einer -bestimmten Überschußmenge aufzutragen, die beim Aufstecken des Schlauchendes 5 mit deren Stirnfläche 20 in axialer Richtung verschoben wird und den durch die Innenwand 12 der Klemmhülse 4, die Oberfläche des Bundes 10 und die Stirnfläche 20 des Schlauchendes 5 gebildeten Abdichtraum ausfüllt.
- Das Dichtmittel 17 kann an der Stirnfläche 20 zwischen der Schlauchseele 5' und den Schutzüberzug 5"' in axialer Richtung in, die Gewebeschicht 5" eindringen, wodurch in bekannter Weise ein eventuelles Eindringen von Lecköl in die Gewebeschicht verhindert wird.
Claims (5)
- Patentansprüche: 1. Schlaucharmatur für einen Hochdruckschlauch aus Kunststoff, die aus einem Schlauchnippel aus Stahl, aus einer das Schlauchende mit dem Aufsteckteil des Nippels verbindenden Klemmhülse und aus einem plastisch auftragbaren, aushärtenden Dichtmittel zwischen dem Aufsteckteil und der Innenwand des Schlauchendes bzw. zwischen einem Bund des Nippels und der Stirnfläche des Schlauchendes besteht, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtmittel (17) aus einem auf gummiähnlichen Zustand aushärtenden Silikon-Kautschuk besteht.
- 2. Schlaucharmatur nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anwendung auf eine an sich bekannte Schlauchfassung mit einem Nippel (3), der aus einem Bund (10) und einem mit radialen Rillen (16, 16') versehenen Aufsteckteil besteht, dessen Durchmesser etwa dem Innendurchmesser des Schlauches (5) entspricht und der wesentlich kleiner ist als der Durchmesser des Bundes, der etwa dem Innendurchmesser der sich auf den Bund abstützenden, auf das Schlauchende aufgezogenen, an ihrer Innenwand (12) mit radialen Rillen (13) versehenen Klemmhülse (4) entspricht.
- 3. Schlaucharmatur nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtmittel (17) als streichfähige Paste auf den schlauchseitigen Abschnitt des Nippels (3) oder nur auf den Aufsteckteil (11,11') des Schlauchnippels (3) aufgetragen wird.
- 4. Verfahren zur Montage einer Schlaucharmatur nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß während des Dichtmittelauftrags auf den Bund (10) und auf den Aufsteckteil (11, 11') oder nach Aushärten des Dichtmittels (17) das Schlauchende (5) auf den Aufsteckteil (11, 11') aufgeschoben wird.
- 5. Verfahren zur Montage einer Schlaucharmatur nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß nur auf den Aufsteckteil (11, 11') des Schlauchnippels (3) das Dichtmittel (17) mit einer überschußmenge aufgetragen wird, die beim. Aufstecken des Schlauchendes (5) auf den Aufsteckteil (11, 11') in axialer Richtung verschoben wird und den durch die Innenwand (12) der Klemmhülse (4), die Oberfläche des Bundes (10) und die Stirnfläche (20) des Schlauchendes gebildeten Abdichtraum ausfüllt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1859 871; französische Patentschrift Nr. 845 694; USA.-Patentschriften Nr. 2741498, 2341003, 1558503.
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