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DE1210166B - Vorrichtung zur Behandlung der Oberflaeche von Hohlkoerpern aus thermoplastischem Kunststoff durch Corona-Entladung - Google Patents

Vorrichtung zur Behandlung der Oberflaeche von Hohlkoerpern aus thermoplastischem Kunststoff durch Corona-Entladung

Info

Publication number
DE1210166B
DE1210166B DEA39395A DEA0039395A DE1210166B DE 1210166 B DE1210166 B DE 1210166B DE A39395 A DEA39395 A DE A39395A DE A0039395 A DEA0039395 A DE A0039395A DE 1210166 B DE1210166 B DE 1210166B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrode
hollow body
corona discharge
treating
centering
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA39395A
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Egremont Dobson
Charles Arthur Badavas
Richard Stearns Flint
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Primerica Inc
Original Assignee
American Can Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by American Can Co filed Critical American Can Co
Publication of DE1210166B publication Critical patent/DE1210166B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C59/00Surface shaping of articles, e.g. embossing; Apparatus therefor
    • B29C59/10Surface shaping of articles, e.g. embossing; Apparatus therefor by electric discharge treatment
    • B29C59/103Surface shaping of articles, e.g. embossing; Apparatus therefor by electric discharge treatment of profiled articles, e.g. hollow or tubular articles

Landscapes

  • Treatments Of Macromolecular Shaped Articles (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Behandlung der Oberfläche von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff durch Corona-Entladung Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Behandlung der Oberfläche von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff durch Corona-Entladung, bei der in das Innere des Hohlkörpers eine Elektrode eingeführt ist, deren Durchmesser nur um ein geringes kleiner als der Innendurchmesser des Hohlkörpers ist, zur Herstellung einer für Farben, Überzüge, Klebstoffe od. dgl: aufnahmefähigen Oberfläche auf ihnen. Die Erfindung ist dabei insbesondere auf die Innenbehandlung von Hohlkörpern gerichtet und soll gewährleisten, daß innen aufgebrachte Überzüge zuverlässig und gleichmäßig auf dieser Innenfläche haften bleiben.
  • Manche Kunststoffe, z. B. Polyolefine, wie Polyäthylen, besitzen Eigenschaften, die normalerweise die Erzielung einer guten Adhäsion von Uberzugssubstanzen auf ihren Oberflächen erschweren.
  • Es wurden bereits die verschiedensten Behandlungsweisen entwickelt, um die Oberfläche dieser Kunststoffe derart zu verändern, daß ihre Adhäsion eigenschaften verbessert wurden. Darunter befand sich insbesondere auch eine Behandlung dieser Oberflächen durch Corona-Entladung. Die Oberfläche des zu behandelnden Kunststoffes muß dabei ganz nahe an die verwendete Elektrode herangehalten werden, muß dabei aber doch einen gewissen Abstand von ihr besitzen. Sobald nämlich irgendwelche Teile die Elektrode tatsächlich berühren, erfolgt bei diesen Teilen keine Behandlung. Eine gleichmäßige Abstandshaltung wirkt sich also in gewissem Maße auf die Gleichmäßigkeit der vorgenommenen Behandlung aus. Es ist allgemein bekannt, welche Schwierigkeiten sich bei der Erzielung einer einigermaßen gleichmäßigen Abstandshaltung und der Vermeidung des Auftretens größerer Kontaktstellen ergeben, und es wurden deshalb bereits die verschiedensten Verfahrensweisen entwickelt, um eine möglichst weite Annäherung an den gewünschten Zustand zu erreichen.
  • In der USA-Patentschrift 2 957 077 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung beschrieben und dargestellt zum Behandeln der Oberfläche von Behältern aus thermoplastischen Kunststoffen. Es wird hier bereits mit einem Luftstrom zwischen den Elektroden und dem zu behandelnden Gegenstand gearbeitet.
  • Dies allein reicht jedoch nicht aus für eine befriedigende Zentrierung.
  • Die Erfindung schlägt vor, bei der Behandlung der Oberfläche von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff durch Corona-Entladung zur Zentrierung der Elektrode in dem zu behandelnden Hohlkörper beiderseits mechanische Zentrierelemente vorzusehen und außerdem in den Raum zwischen der Elektrode und dem Hohlkörper Druckluft einzuführen.
  • In den Figuren ist die Erfindung zeichnerisch erläutert.
  • F i g. 1 zeigt eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung teilweise im Schnitt und mit schematischer Darstellung der elektrischen Schaltung; F i g. 2 ist ein Schnitt gemäß der Linie 2-2 der Fig. 1.
  • In den Figuren ist mit 1 eine Elektrode in Form eines hohlen Metalldorns bezeichnet der an einer (nicht gezeigten) entsprechenden Halterung befestigt ist. Die Elektrode 1 kann jedoch gegebenenfalls auch auf einem Schaltmechanismus oder einem Drehkopf angebracht sein, oder sie kann auch in ihrer Halterung drehbar sein. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist die Elektrode 1 derart ausgebildet, daß sie lose in den Hohlkörper C hineinpaßt, der auf ihr behandelt werden soll, wobei zwischen Elektrode und Hohlkörper C ein kleiner Raum besteht. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel besitzt der Hohlkörper C einen konisch zulaufenden Schulterteil 5, einen mit Gewinde versehenen Hals 7 und ein geschlossenes, abgerundetes Vorderende 9. An der Elektrode 1 ist entsprechend ebenfalls ein konisch zulaufender Endabschnitt 11 angesetzt, der unter Einhaltung eines geringen Abstandes genau in die Schulter 5 hineinpaßt Ein axialer Ansatz 13 der Elektrode ragt in den Hals 7 des Hohlkörpers C hinein. Außerdem besitzt auch die Elektrode vorzugsweise noch ein kugelförmig abgerundetes Endes, das in das Innnere des abgerundeten Vorderendes 9 paßt und zur-Halterung und Zentrierung des Hohlkörpers an dieser Stelle dient.
  • Wie aus der Zeichnung weiter hervorgeht, kann an der Elektrode 1 außerdem noch ein zu Halterungszwecken dienender Teil 17 vorgesehen sein, welcher derart ausgebildet ist, daß er die Innenflächen des Hohlkörpers C an einigen im Abstand voneinander befindlichen Punkten wie bei 19 berührt, woraus sich eine zusätzliche Halterungs- und Zentrierwirkung ergibt.
  • Außen an der Elektrode 1 ist ein Zentrierelement 21 angebracht, das auf der dem freien Ende der Elektrode zugewandten Seite mit einem Ringbund 23 versehen ist. Die Größe dieses Ringbundes 23 ist derart bemessen, daß er die Außenfläche des Hohlkörpers C mit Reibungspassung aufnehmen kann. Vorzugsweise besteht das Zentrierelement 21 aus einem hitzebeständigen Kunststoff, wie Polytetrafluoräthylen und ist an der Elektrode 1 entlang verschieb- und einstellbar, so daß es zur Halterung und Aufnahme von Hohlkörpern unterschiedlicher Länge verwendet werden kann. Das Zentrierelement 21 ist bis zu einem gewissen Grad zusammendrückbar und elastisch und kann infolgedessen mit Hilfe eines entsprechenden Klemmringes 25 an der gewünschten Stelle auf der Oberfläche der Elektrode 1 festgeklemmt werden.
  • Wie bereits erwähnt, ist die Elektrode 1 innen hohL Die Verbindung zwischen ihrer Innen- und Außenseite wird durch eine oder mehrere kleine Bohrungen 27 hergestellt. Dem Innenraum der Elektrode 1 kann ein unter Druck stehendes strömendes Mittel von einer beliebigen Quelle her zugeführt werden. Die angewandten Druckwerte liegen gewöhnlich ziemlich niedrig; es hat sich gezeigt, daß mit Druckwerten von annähernd 0,04 kg/cm2 in zahlreichen Fällen zufriedenstellende Ergebnisse erzielt werden. Durch diesen Druck wird bewirkt, daß der Hohlkörper C von der Oberfläche der Elektrode 1 in einer geringen Entfernung gehalten und damit ein im wesentlichen gleichmäßiger Raum 3 eingehalten wird, so daß keine Kontaktstellen auftreten, was dann der Fall sein könnte, wenn die Hohlkörper C z. B. in Form von Tuben auch nur geringfügig flach zusammengedrückt wären oder anderweitig eine unrunde Form aufweisen würden.
  • Um eine sichere Halterung des Hohlkörpers C auf der Elektrode zu gewährleisten, ist gegenüber dem Eiektronenende ein Zentrierelement 29 vorgesehen, das ein Lockern oder ein Verschieben des Hohlkörpers C infolge des Luftdruckes verhindert. Findet die Vorrichtung in einer Maschine mit automatischem Drehkopf Verwendung, so ist das Zentrierelement 29 derart angebracht, daß es sich gegenüber derjenigen Stelle befindet, auf die die Elektroden während des Behandlungsvorganges eingestellt sind. In diesem Fall ist dann am Zentrierelement 29- eine Art Aufs auf rampe 31 (F i g. 2) vorgesehen, durch die das Zentrierelement 29 und ein auf der Elektrode 1 befindlicher Hohikörper C langsam und gleichmäßig zur Anlage aneinander gebracht werden können, wäh- rend sich der Drehkopf dreht und damit die Elektrode in die Behandlungsstellung bringt.
  • Bei der vorzugsweisen Ausführungsform der Erfindung findet eine drehbare Elektrode 1 Verwendung, die in beliebiger Weise angetrieben werden kann. In einem geringen Abstand von der Oberfläche der Seitenwandung des Hohlkörpers C ist ein Elektrodenstab 33 angeordnet, der vorzugsweise aus durch Verschieben zueinander einstellbaren Segmentee 35 und 37 besteht, die ihrerseits durch dieKlemmschrauben 39 in ihrer Stellung zueinander festgehalten werden. Auf diese Weise kann die Elektrode jeweils so eingestellt werden, daß sie zur Behandlung von Hohlkörpern unterschiedlicher Länge verwendet werden kann.
  • Elektrode 33 und Elektrode 1 sind über den Schalter 43 an eine Wechselstromquelle hoher Spannung, z. B. den Generator 41, angeschlossen. Damit wird eine entsprechende Spannung an den zwischen diesen Teilen befindlichen Zwischenraum angelegt und auf diese Weise eine Corona-Entladung verursacht, durch welche die Oberflächen des Hohlkörpers C einer Behandlung unterzogen werden.
  • Eine weitere gesonderte Elektrode 45 ist vorzugsweise im Bereich der Schulter- und Halsteile des Hohlkörpers C angeordnet. Da diese häufig dicker sind als die Seitenwandungen des Hohlkörpers C, sind bei ihnen entsprechend auch etwas anders gelagerte Behandlungsbedingungen notwendig. Wie aus der Zeichnung hervorgeht, besitzt die Elektrode 45 einen Rand 47 mit einem solchen Umriß, daß sie nahe an den Umriß von Btehälterhals und -schulter herankommt. Auch an den zwischen der Elektrode 45 und der Elektrode 1 bestehenden Spalt wird eine entsprechend hohe Wechselstromspannung angelegt Da Schulter und Hals eines Hohlkörpers C gewöhnlich aus einem dickeren Werkstoff bestehen als die Seitenwandung des Hohlkörpers C, erscheint es meist zweckmäßig, hier auch eine etwas höhere Spannung anzulegen. Dies wird insgesamt dadurch angedeutet, daß entsprechend der Darstellung der Zeichnung die Elektrode 1 und der Stab 45 an die Sekundärwicklung eines Aufspanners 49 angeschlossen sind, dessen Pri märwicklung ebenfalls durch den Generator41 gespeist werden kann.
  • Bei der Benutzung der Einrichtung wird ein Kunst stoffhohlkörper C auf das Ende der Elektrode 1 aufgesteckt und sein offenes Ende in den Ringbund 23 des - Zentrierelementes 21 eingedrückt. Naturgemäß kann das Zentrierelement 21 auch auf der Elektrode 1 in die für den jeweils zu behandelnden Hohlkörper C richtige Stellung verschoben werden. In den kugelförmig abgerundeten Endabschnitt 9 schiebt sich das abgerundete Ende 15 ein, das die Zentrierung des Hohlkörpers C auf der Elektrode unterstützt. Durch dieAnlagestelIeni9 des Halteteiles 17 wird diese Zentrierwirkung noch weiter verbessert. Wenn sich die einzelnen Teile dann in dieser Stellung befinden, wird die Elektrode (beispielsweise durch einen Einstellkopf) so weit seitlich bewegt, bis das kugelförmig ausgehöhlte Ende 9 am Zentrierelement 29 anstößt.
  • Dann wird durch Einlassen von Luft im Innern der Elektrode 1 der gewünschte Luftdruck hergestellt1 der sich über die Bohrungen 27 auch in dem zwischen der Elektrode und dem Hohlkörper C befindlichen Raum 3 einstellt. Durch diesen Luftdruck wird der Hohlkörper C leicht gedehnt und damit in seine endgültige Form gebracht. Gleichzeitig wird auf diese Weise der gewünschte Abstand im gesamten Innenraum aufrechterhalten. Anschließend wird der Schalter 43 geschlossen und damit an den Elektroden 33 und 45 eine Corona-Entladung hervorgerufen. Währenddessen wird die Elektrode 1 in eine Drehbewegung versetzt, so daß die einzelnen Abschnitte des Hohlkörpers C nacheinander zur Behandlung durch diese Corona-Entladung gebracht werden. Da der Raum 3 genau gleichmäßig gehalten wird, erfolgt auch eine über die gesamte Innenfläche des Hohlkörpers gleichmäßige Behandlung. Selbstverständlich wird auch die Außenfläche des Hohlkörpers in dem beschriebenen Verfahren behandelt.
  • Dann wird die Elektrode 1 aus ihrer mit dem Zentrierelement 29 fluchtenden Stellung verschoben, der Hohlkörper C von der Elektrode abgenommen, seine Innenfläche mit einem Überzug versehen und das kugelförmige Ende 9 meist abgeschnitten. Wie außerdem aus den Zeichnungen hervorgeht, wird bei der vorzugsweisen Ausführungsform der Erfindung der am offenen Hohlkörperende C befindliche Rand des Hohlkörpers C der Corona-Entladung nicht ausgesetzt; damit wird bezweckt, daß der Hohlkörper an diesem Ende leichter verschlossen werden kann, indem ein Kunststoff-Verschlußteil an ihm angeschweißt wird oder indem die Seitenwandungen ein- fach selbst flach aufeinandergedrückt und anschließend miteinander verschweißt werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zur Behandlung der Oberfläche von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff durch Corona-Entladung, bei der in das Innere des Hohlkörpers eine Elektrode eingeführt ist, deren Durchmesser nur um ein geringes kleiner als der Innendurchmesser des Hohlkörpers ist, dadurch gekennzeichnet, daß zur Zentrierung der Elektrode (1) im Hohlkörper (C) beiderseits mechanische Zentrierelemente (21, 29) vorgesehen sind, und daß in den Raum (3) zwischen Elektrode (1) und Hohlkörper (C) Druckluft eingeführt ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zentrierelement (21) einen Ringbund (23) zur Aufnahme des offenen Hohlkörperendes aufweist sowie einen Dorn (1) mit Bohrungen (27) für die Druckluftzuführung.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1066 066013, 1089154; USA.-Patentschrift Nr. 2957077.
DEA39395A 1961-03-30 1962-02-07 Vorrichtung zur Behandlung der Oberflaeche von Hohlkoerpern aus thermoplastischem Kunststoff durch Corona-Entladung Pending DE1210166B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1210166XA 1961-03-30 1961-03-30

Publications (1)

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DE1210166B true DE1210166B (de) 1966-02-03

Family

ID=22393941

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA39395A Pending DE1210166B (de) 1961-03-30 1962-02-07 Vorrichtung zur Behandlung der Oberflaeche von Hohlkoerpern aus thermoplastischem Kunststoff durch Corona-Entladung

Country Status (1)

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DE (1) DE1210166B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1066013B (de) * 1956-11-27 1959-09-24 Siemens-Schuckertwerke Aktien gesellschaft Berlin und Erlangen Einrichtung zum Behandeln der Ober flache von Behaltern aus Kunststoff durch Spruhentladung insbesondere zum Er hohen der Bedruckbarkeit von Flaschen od dgl aus Polyäthylen
DE1089154B (de) * 1957-12-21 1960-09-15 Siemens Ag Verfahren und Einrichtung zur Verbesserung der Oberflaechen-haftfaehig- und -festigkeit von Kunststoffen
US2957077A (en) * 1955-06-15 1960-10-18 American Can Co Method and apparatus for producing coated thermoplastic containers

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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DE1089154B (de) * 1957-12-21 1960-09-15 Siemens Ag Verfahren und Einrichtung zur Verbesserung der Oberflaechen-haftfaehig- und -festigkeit von Kunststoffen

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