DE1209768B - Sprech- und Hoerkopffuehrungseinrichtung fuer Aufnahme- und Wiedergabegeraete - Google Patents
Sprech- und Hoerkopffuehrungseinrichtung fuer Aufnahme- und WiedergabegeraeteInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
GlOj
Deutsche KL: 42 g-22/03
Nummer: 1 209 768
Aktenzeichen: V 25973IX a/42 j
Anmeldetag: 12. Mai 1964
Auslegetag: 27. Januar 1966
Die Erfindung bezieht sich auf eine Sprech- und Hörkopfführungseinrichtung für Aufnahme- und
Wiedergabegeräte mit folienförmigen Tonträgern mit Zeilenschrift und einem Magnetkopf, der einen längs
einer gekrümmten Bahn geführten Tonträger quer zur Vorschubrichtung des Tonträgers ab- und bespielt,
wobei der Magnetkopf über zwei Spindeln in zwei zueinander entgegengesetzten Richtungen mit
unterschiedlicher Geschwindigkeit antreibbar ist.
Es ist bereits ein Aufnahme- und Wiedergabegerät ίο
mit einer Aufspannwalze bekannt. Der Tonträger wird hierbei in einen Spalt der Walze eingesetzt.
Wenn diese Walze gedreht wird, wird der Tonträger um diese Walze herumgewickelt und wird gegen
diese Walze durch Rollen gehalten. Ein Magnetkopf wird quer zum Tonträger bewegt, und dieser Magnetkopf
ist an einem Schlitten montiert, der längs einer rohrförmigen Führung bewegt werden kann. Am
Schlitten ist ein Ritzel montiert, welches dazu dient, den Schlitten vorwärts oder rückwärts über den Tonträger
hinweg zu bewegen. Ein Paar Leitspindeln dienen zum Antrieb dieses Ritzels. Beide Leitspindeln
werden von der Walze durch einen Antrieb angetrieben. Die untere Leitspindel wird mit einer
Drehzahl angetrieben, die fünfmal größer ist als die Drehzahl der oberen Leitspindel. Die untere Leitspindel
wird ferner in der entgegengesetzten Richtung angetrieben wie die obere Leitspindel.
Während des normalen Spielvorganges wird die untere Leitspindel durch eine Raste festgehalten.
Diese Raste greift in eine Nut ein, die in einer Scheibe ausgebildet ist, welche am Ende der Leitspindel
befestigt ist. Wenn auf diese Weise diese Leitspindel stationär gehalten wird, kann die obere
Leitspindel gedreht werden und dadurch das Ritzel derart verdrehen, daß der Schlitten quer über dem
Tonträger mit einer normalen, verhältnismäßig geringen Geschwindigkeit bewegt werden kann. Wenn
der Magnetkopf auf diese Weise von einem Ende des Tonträgers zum anderen hin bewegt wurde, wird
die Drehung der Walze umgekehrt, und der Tonträger wird dann von der Walze abgewickelt und in
entgegengesetzter Richtung wieder aufgewickelt, um die entgegengesetzte Seite dem Magnetkopf zuzuführen,
damit diese entgegengesetzte Seite bespielt werden kann. Wenn der Tonträger auf diese Weise
umgedreht wurde, wird die Drehrichtung der oberen Leitspindel umgekehrt, um den Kopf langsam über
den Tonträger in entgegengesetzter Richtung zu bewegen.
Dieser bekannte Mechanismus ist außerordentlich kompliziert, und bei diesem Mechanismus wird der
Sprech- und Hörkopfführungseinrichtung für
Aufnahme- und Wiedergabegeräte
Aufnahme- und Wiedergabegeräte
Anmelder:
V-M Corporation, Benton Harbor, Mich.
(V. St. A.)
(V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. Prinz, Dr. rer. nat. G. Hauser
und Dipl.-Ing. G. Leiser, Patentanwälte,
München-Pasing, Ernsbergerstr. 19
und Dipl.-Ing. G. Leiser, Patentanwälte,
München-Pasing, Ernsbergerstr. 19
Als Erfinder benannt:
Robert B. Rhoades, Coloma, Mich. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 13. Mai 1963 (279 955)
Magnetkopf zuerst in der einen Richtung und dann in der anderen Richtung mit der gleichen Geschwindigkeit
angetrieben. Es ist ein spezieller Mechanismus vorgesehen, um den Magnetkopf zurückzustellen,
falls es gewünscht ist, einen Teil nochmals abzuspielen. Dieser Mechanismus bewegt den Magnetkopf
in einer Richtung entgegengesetzt zu der Richtung, in der der Magnetkopf vorher bewegt wurde.
Diese zweite Bewegung erfolgt mit einer größeren Geschwindigkeit. Zur Auslösung dieser zweiten Bewegung
sind spezielle Steuermittel erforderlich.
Durch die vorliegende Erfindung soll ein einfacher Mechanismus geschaffen werden, bei welchem der
Magnetkopf automatisch in seine Ausgangslage zurückgeführt wird, wenn der Tonträger abgespielt ist.
Erfindungsgemäß wird der Magnetkopf von einem Führungskörper getragen, an dem ein zweiarmiger
Hebel nach Art einer Wippe befestigt ist, dessen Hebelenden Nachläufer tragen, die wechselseitig in
die Vorlauf- bzw. Rücklaufspindel eingreifen.
Es kann vorteilhaft sein, daß die Mittel zur Umschaltung der Wippe aus einem mit der Wippe gekuppelten
Fühler bestehen, der in die Bewegungsbahn der Folie hineinragt und bei Abwesenheit der Folie
auf Vorlauf und bei Fehlen der Folie die Wippe auf Rücklauf schaltet. Zweckmäßigerweise kann die
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Wippe in die Stellung »Vorlauf« durch eine Feder zurückgeführt werden.
Damit eine Umschaltung des Magnetkopfes in jeder Stellung möglich ist, kann zweckmäßigerweise
der Schalthebel für die Wippe einen zur Vorlaufspindel parallel angeordneten Schaltbügel aufweisen.
Damit der folienförmige Tonträger nach dem Abspielen automatisch aus dem Gerät ausgeworfen werden
kann, kann vorteilhafterweise der Magnetkopfträger einen Schaltstift aufweisen, der am Ende der
Tonspule die Haltevorrichtung, welche die Folie in einer Führungsbahn hält, öffnet, so daß die Folie aus
dem Gerät austreten kann. In vorteilhafter Weise kann die Folie in ihren Führungseinrichtungen durch
motorgetriebene Reibräder bewegt werden, und die Folie kann am Rand eine Perforation aufweisen, in
welche die Zähne einer Transporttrommel eingreifen, welche ihrerseits über ein Zwischengetriebe die Leitspindel
für den Vorschub antreibt. Dadurch ist es in vorteilhafter Weise möglich, daß der Antrieb für
die Vorschubbewegung des Magnetkopfes vom Tonträger unmittelbar abgenommen wird.
Die Erfindung soll in der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die Figuren der Zeichnungen
eingehend erläutert werden. Es zeigt
F i g. 1 eine Vertikalschnittansicht des Aufnahme- und Wiedergabegerätes, genommen längs der Linie
1-1 der Fig. 3,
F i g. 2 eine Draufsicht auf das Aufnahme- und Wiedergabegerät,
F i g. 3 eine Schnittansicht, genommen im wesentlichen längs der Linie 3-3 der F i g. 1,
F i g. 4 eine vergrößerte Teilschnittansicht, im wesentlichen genommen längs der Linie 4-4 der
Fig. 3,
F i g. 5 eine Teilseitenansicht, gesehen in Richtung der Pfeile 5-5 der Fi g. 4,
F i g. 6 eine Teilschnittansicht des rechts unten liegenden Teiles der Fig. 3 und
F i g. 7 eine Teilseitenansicht, gesehen in Richtung der Pfeile7-7 der Fig. 6.
F i g. 1 zeigt ein Gehäuse, welches ein Paar Seitenwandungen 20 und 21 aufweist, einen Boden 22 und
ein Paar Endwandungen 23 und 23'. Ein oberer Teil 24 des Gerätes weist eine Deckelwandung auf, wobei
bestimmte Teile von diesem oberen Teil getragen werden. Der obere Teil 24 ist an den Endwandungen
23 schwenkbar gelagert, und zwar mittels einer Schwenkwelle 27 (F i g. 2), so daß der obere Teil
des Gerätes — wie in F i g. 2 gezeigt — nach oben geschwenkt werden kann, damit das Innere des
Gerätes zugänglich wird. Eine Folienführung die in F i g. 1 allgemein mit 30 gekennzeichnet ist, weist
eine äußere stationäre Führungswand 32 und eine innere stationäre Führungswand 34 auf. Die Wände
32 und 34 sind im Abstand voneinander angeordnet, und im dargestellten Ausführungsbeispiel weisen
diese Wände im allgemeinen halbkreisförmige Endteile und im wesentlichen flache parallele Zwischenteile
auf, so daß diese Wandungen eine gekrümmte Bewegungsbahn für einen Tonträger 36 bestimmen.
Wie es in den F i g. 1 bis 3 gezeigt ist, besteht der obere Zwischenteil der äußeren Führungswand 32
aus einer im wesentlichen flachen Platte 38, die vom oberen Teil 24 des Gerätes getragen wird und die
mit öffnungen versehen ist, um eine Anzahl von Druckwalzen aufzunehmen. F i g. 2 zeigt ein Paar
öffnungen 40 für ein entsprechendes Paar Druckwalzen 42 und 43 und eine langgestreckte Öffnung
44 für eine Druckwalze 46.
Der Abschnitt 48 des Gehäuses trägt ein Tor50;
welches durch Zapfen 52 an jedem Ende schwenkbai gelagert ist. Das Tor 50 ist in Fig. 1 in seiner geschlossenen
Stellung gezeigt, und in dieser Stellung bildet dieses Tor eine Fortsetzung der äußeren Führungswand
32. Das Tor ist um eine kurze Strecke im Uhrzeigersinn in eine geöffnete Stellung verschwenkbar,
so daß ein Tonträger 36, der sich durch die Führung 30 hindurch bewegt, durch diese Öffnung
ausgestoßen werden kann. Die Seitenwand 21 des Gehäuseteiles 48 weist eine Öffnung 54 auf, die sich
im wesentlichen über die volle Länge des Gerätes erstreckt, damit ein Tonträger 36 durch diese Öffnung
austreten kann. Diese Seitenwand 21 hat ferner eine Öffnung 56, die oberhalb der Öffnung 54 angeordnet
ist und die das Einsetzen oder Eingeben eines Tonträgers 36 in das Wiedergabegerät ermöglicht.
Fig. 2 zeigt ein Paar parallele Wellen58 und 60,
die mit ihren Enden in Lagern 59 (F i g. 3) drehbar gelagert sind. Diese Lager sind in den Endwandungen
23 und 23' des Gehäuses angeordnet. Die Welle 58 trägt ein Paar Gummiwalzen 62 und 64, die im Abstand
voneinander auf dieser Welle befestigt sind, und die Welle 60 trägt ein Paar Walzen 66 und 68.
Wie Fig. 1 zeigt, ist eine Halterung 70 an der Unterseite des Deckels 26 des Gehäuses befestigt, und die
Druckwalze 43 wird von dieser Halterung 70 derart getragen, daß diese Druckwalze 43 gegen die Walze
64 drückt, wenn der obere Teil 24 des Gerätes geschlossen ist. In gleicher Weise wird eine Druckwalze
72 durch die Halterung 70 für einen Eingriff mit der unteren Walze 68 getragen, und ähnliche
Druckwalzen werden vom Gehäusedeckelteil 24 zum Eingriff mit den unteren Antriebswalzen 62 und 64
getragen.
Die F i g. 3 zeigt, wie die Druckwalzen 42 und 43 nach unten gegen die entsprechenden Antriebswalzen
62 und 64 gedrückt werden. Eine Achse 69 erstreckt sich von jedem Ende der Walze 42 aus, und ein in
senkrechter Richtung beweglicher Halterungsteil 71 umfaßt die Enden der Walze, um diese nach unten
zu drücken. Ein Paar Druckfedern 73 sind zwischen dem Halterungsteil 71 und der Gehäusedeckelwandung
26 angeordnet, um die Walze 42 federnd zur Antriebswalze 62 hin vorzuspannen. Eine ähnliche
Einrichtung ist in F i g. 3 dargestellt, um die Druckwalze 43 federnd zur Antriebswalze 64 hin vorzu-
spannen.
Ein Schwungrad 74 ist an einem Ende der Welle 58 montiert. Dieses Schwungrad wird von einer Antriebsscheibe
76 eines Motors mittels eines Antriebsriemens 78 angetrieben. Am gegenüberliegenden Ende
der Welle 58 ist eine kleine Riemenscheibe 80 montiert, und dieser Riemenscheibe benachbart ist eine
Riemenscheibe 82 am Ende der Welle 60 montiert. Ein Treibriemen 84 erstreckt sich über die Riemenscheiben
80 und 82, so daß die Riemenscheibe 82 von der Riemenscheibe 80 angetrieben wird. Der
Durchmesser der Treibriemennut in der Riemenscheibe 82 ist etwas kleiner als der bei der Riemenscheibe
80. Die zuerst genannte Nut weist ganz allgemein einen halbkreisförmigen Querschnitt auf, wohingegen
die Nut in der Riemenscheibe 80 am Boden abgeflacht ist. Demzufolge wird die Welle 60 mit
einer größeren Drehzahl angetrieben als die Welle 58, und der Zweck einer derartigen Anordnung ist
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der, die Walzen 66 und 68 zu zwingen, die Vorder- gelangen kann. In gleicher Weise weist die Nachkante
eines Tonträgers 36 in Anlage gegen die läuferplatte 116 einen weiteren Nachläufer 118 am
Hinterkante des Tonträgers zu bringen. gegenüberliegenden Ende auf, der sich zur Spindel
Die F i g. 1 bis 3 zeigen eine Magnetkopfanord- 98 hin erstreckt und mit dieser in Antriebsverbinnung
86, die einen Magnetkopf 88 aufweist. Die 5 dung gelangen kann.
Magnetkopfanordnung wird von einer Leitspindel 9(5 Es sei bemerkt, daß die Wippe 116 um den Zapgetragen,
so daß die Leitspindel den Kopf 88 quer fen 114 schwenkbar ist, und wenn diese Wippe im
über die Innenseite eines Tonträgers 36 hinweg be- Uhrzeigersinn verschwenkt ist, wie es in F i g. 4 gewegen
kann, um diese Innenseite zu bespielen oder zeigt ist, so greift der Nachläufer 117 in die Spindel
abzuspielen. Eine derartige Bewegung erfolgt bei der io 90 ein, und der Nachläufer 118 ist von der Spindel
Darstellung in F i g. 3 von links nach rechts. Eine 98 frei. Wenn die Wippe entgegengesetzt zum Uhr-Transporttrommel
92 weist ein Ritzel 93 mit klei- zeigersinn verschwenkt ist, so greift der Nachläufer
nerem Durchmesser auf, welches an der Außenseite 118 in die Spindel 98 ein, und der Nachläufer 117 ist
der Trommel befestigt ist. Die Trommel ist drehbar aus der Spindel 90 ausgerückt. Die Spindel 90 wird
an der Innenseite der Gehäusewandung 23 mittels 15 immer angetrieben, wenn ein Tonträger 36 durch das
eines Zapfens 94 montiert. Die Trommel 92 ist der Wiedergabegerät hindurchgeführt wird, und die Spin-Bewegungsbahn
des Tonträgers 36 benachbart ange- del 98 wird von der Riemenscheibe 76 angetrieben,
ordnet und derart ausgebildet, daß diese in eine wenn diese in Betrieb ist. Wenn dabei die Wippe 116
Anzahl von Schaltlöchern eingreift, die im Ton- im Uhrzeigersinn verschwenkt ist, so wird der Maträger
(F i g. 3) ausgebildet sind, so daß, wenn der 20 gnetkopf 88 quer über den Tonträger von links nach
Tonträger durch die Führung 30 hindurch ange- rechts bewegt, um den Tonträger abzuspielen. Wenn
trieben wird, die Bewegung des Tonträgers die Trom- die Wippe 116 entgegengesetzt zum Uhrzeigersinn
mel 92 und das Ritzel 93 antreibt. Das Ritzel 93 verschwenkt ist, wird der Magnetkopf quer in entkämmt
mit einem Zahnrad 96 (F i g. 1), welches am gegengesetzter Richtung und mit erhöhter Geschwin-Ende
der Leitspindel 90 angeordnet ist, um die Leit- 25 digkeit bewegt, und zwar wegen der größeren Steispindel
anzutreiben und um dadurch den Magnet- gung der Spindel 98. Am linken Ende der Spindel
kopf 86 quer zum Streifen zu bewegen. Es ist zu 98 ist, wie in F i g. 3 gezeigt, eine Leerlaufnut 98'
erkennen, daß der Tonträger selbst den Magnetkopf vorgesehen, so daß der Magnetkopf 88 in seine Ausantreibt.
Die langgestreckte, federbeaufschlagte gangslage zurückgeführt werden kann und in dieser
Druckwalze 46 ist der Bewegungsbahn des Magnet- 30 verbleibt, bis die Wippe 116 verschwenkt wird,
kopfes 88 benachbart angeordnet, um den Tonträger F i g. 2 zeigt einen Abtaster 120, welcher schwenk- 36 unabhängig von der Stellung des Magnetkopfes bar an der Welle 60 zwischen der Walze 68 und der gegen diesen zu drücken. Gehäuseendwandung 23 angeordnet ist. Der Abtaster
kopfes 88 benachbart angeordnet, um den Tonträger F i g. 2 zeigt einen Abtaster 120, welcher schwenk- 36 unabhängig von der Stellung des Magnetkopfes bar an der Welle 60 zwischen der Walze 68 und der gegen diesen zu drücken. Gehäuseendwandung 23 angeordnet ist. Der Abtaster
Die F i g. 1 bis 5 zeigen eine Spindel 98, deren 120 hat einen im allgemeinen rohrförmigen Teil 121
Enden drehbar gelagert sind. Eine Riemenscheibe 35 und einen sich nach hinten erstreckenden Finger 122.
100 ist am einen Ende der Spindel montiert, und die Ein gleicher Abtaster 124 weist einen Teil 125 und
Motorriemenscheibe 76 ist derart ausgebildet, daß einen Finger 126 auf, und dieser Abtaster wird vom
diese kontinuierlich die Spindel über einen Antriebs- gegenüberliegenden Ende der Welle 60 zwischen der
riemen 102 antreiben kann. Die Spindel 98 ist zur Walze 66 und der Gehäuseendwandung 23' getragen.
Rückführung des Magnetkopfes 86 in die Ausgangs- 40 F i g. 1 zeigt den Abtaster 120 und den zugeordneten
lage vorgesehen. Die Spindel 98 wird deshalb ent- Mechanismus in Seitenansicht, und es ist zu er-
gegengesetzt zur Drehrichtung der Spindel 90 ange- kennen, daß ein nach hinten sich erstreckender Arm
trieben und weist eine größere Steigung auf, um eine 128 vorgesehen ist, an dem das obere Ende eines
im wesentlichen größere Geschwindigkeit zu er- senkrechten Gestänges 130 angeschlossen ist. Ein
zeugen. 45 Kniehebel 132 (Fig. 4) ist schwenkbar an der Ge-
F i g. 4 zeigt einen Block 104, der einen ovalen häuseendwandung 23 mittels eines Schwenkzapfens
Querschnitt und ein Paar zylindrische Öffnungen hat, 133 montiert. Der Kniehebel 132 weist einen nach
um die Spindel 90 und die Spindel 98 aufzunehmen. rückwärts sich erstreckenden Arm 134 auf, der mit
Der Block 104 ist auf den Spindeln gleitbar mon- dem unteren Ende des Gestängeteiles 130 verbunden
tiert. Ein Halterungsbügel 106 ist am Block 104 be- 50 ist, und einen nach vorn sich erstreckenden Arm 136,
festigt, und ein nach oben umgebogener Schenkel 107 der ein Ende einer Betätigungsstange 137 trägt. Die
der Halterung trägt den Magnetkopf 88. Betätigungsstange 137 erstreckt sich im wesentlichen
Ein U-förmiger Halterungsbügel 108 weist ein Paar über die volle Länge des Wiedergabegerätes, wie es
Schenkel 109 und 110 auf, welche die Seiten des in F i g. 3 dargestellt ist, und es sei bemerkt, daß ein
Blockes 104 umgreifen und welche durch einen Teil 55 Mechanismus, der dem Kniehebel 132 und dem Ge-
112 miteinander verbunden sind. Der U-förmige stange 130 entspricht, dem am gegenüberliegenden
Halterungsbügel 108 ist am Block 104 mittels eines Ende angeordneten Abtaster 124 zugeordnet ist, um
Drehzapfens 114 schwenkbar gelagert. Der Dreh- das andere Ende der Stange 137 zu steuern,
zapfen 114 erstreckt sich durch den Block und die F i g. 4 zeigt, wie die Stange 137 die Stellung der Halterungsbügelschenkel 109 und 110 hindurch. Der 60 Wippe 116 steuert. Es ist ein Arm 138 am Kopf des Schenkel 109 weist eine Nachläuferplatte 116 auf, die Blockes 104 befestigt, und eine Feder 140 ist zwizur Fläche des Blockes 104 angeordnet ist und sehen einem Ende der Wippe 116 und dem Ende des die sowohl über der Spindel 90 als auch über der Armes 138 angeordnet, um die Wippe im Uhrzeiger-Spindel 98 liegt. Die Nachläuferplatte 116 weist einen sinn vorzuspannen. In dieser Stellung kann der Manach unten sich erstreckenden Nachläufer 117 an 65 gnetkopf 86 von der Spindel 90 angetrieben werden, einem Ende auf, der sich zur Spindel 90 hin erstreckt. Wenn jedoch der Kniehebel 132 im Uhrzeigersinn Die Anordnung ist dabei derart, daß dieser Nach- verschwenkt wird, so greift die Stange 137 in das läufer 117 in Antriebsverbindung mit der Spindel 90 untere Ende des U-förmigen Halterungsbügels 108
zapfen 114 erstreckt sich durch den Block und die F i g. 4 zeigt, wie die Stange 137 die Stellung der Halterungsbügelschenkel 109 und 110 hindurch. Der 60 Wippe 116 steuert. Es ist ein Arm 138 am Kopf des Schenkel 109 weist eine Nachläuferplatte 116 auf, die Blockes 104 befestigt, und eine Feder 140 ist zwizur Fläche des Blockes 104 angeordnet ist und sehen einem Ende der Wippe 116 und dem Ende des die sowohl über der Spindel 90 als auch über der Armes 138 angeordnet, um die Wippe im Uhrzeiger-Spindel 98 liegt. Die Nachläuferplatte 116 weist einen sinn vorzuspannen. In dieser Stellung kann der Manach unten sich erstreckenden Nachläufer 117 an 65 gnetkopf 86 von der Spindel 90 angetrieben werden, einem Ende auf, der sich zur Spindel 90 hin erstreckt. Wenn jedoch der Kniehebel 132 im Uhrzeigersinn Die Anordnung ist dabei derart, daß dieser Nach- verschwenkt wird, so greift die Stange 137 in das läufer 117 in Antriebsverbindung mit der Spindel 90 untere Ende des U-förmigen Halterungsbügels 108
Claims (8)
- 7 8ein und verschwenkt diesen entgegengesetzt zum trägt. Wie in F i g. 3 gezeigt, erstreckt sich der Zap-Uhrzeigersinn, wodurch die Wippe 116 entgegen- fen 114' zur rechten Gehäuseendwandung 23' hingesetzt zum Uhrzeigersinn verschwenkt wird, so daß und ist fluchtend zu einer Öffnung 148 angeordnet,der Magnetkopf 86 nunmehr von der Spindel 98 an- die in dieser Wandung ausgebildet ist. F i g. 7 zeigtgetrieben werden kann. Da sich die Betätigungsstange 5 einen Kniegelenkhebel 150, der schwenkbar an der137 über die volle Länge des Wiedergabegerätes er- Gehäuseendwandung 23' mittels eines Zapfens 151streckt, kann diese mit der U-förmigen Halterung befestigt ist. Der Kniehebel 150 weist einen Arm 152108 unabhängig von der Stellung des Magnetkopfes auf, der sich nach hinten unter die Öffnung 14886 zusammenwirken. erstreckt, und einen zweiten Arm 154, der sich vomIn Fig. 1 ist eine Zugfeder 142 dargestellt, deren io Schwenkpunkt aus nach vorn erstreckt und der einen eines Ende mit einem festen Zapfen 143 verbunden im allgemeinen horizontalen Schlitz 155 aufweist, ist, der sich von der Gehäuseendwandung 23 fort Der Arm 152 ist an seiner oberen Kante umgebogen, erstreckt. Das andere Ende der Feder 142 ist bei um eine Nockenfläche 156 zu bilden, die derart aus-144 mit dem Kniehebel 132 verbunden, um diesen gebildet ist, daß diese Nockenfläche mit der Nase Kniehebel im Uhrzeigersinn vorzuspannen und um 15 146 am Zapfenvorsprung 114' in Eingriff gelangen auf diese Weise die Betätigungsstange 137 nach oben kann, wenn der Magnetkopf 86 das Ende seiner Bein die Eingriffslage mit dem U-förmigen Halterungs- wegungsbahn erreicht. Zusätzlich trägt das Tor 50 in bügel 108 vorzuspannen. Es ist zu erkennen, daß der der äußeren Führungswand 32 einen kleinen Zapfen, Finger 122 des Abtasters 120 unmittelbar unterhalb der sich seitwärts vom Ende des Tores aus erstreckt der Bewegungsbahn des Tonträgers 36 angeordnet 20 und der sich durch einen Schlitz 159 in der Wand 23' ist und daß beim NichtVorhandensein eines Ton- und durch den Schlitz 155 im Kniehebelarm 154 hinträgers im Gerät die Feder 142 den Finger 122 nach durch erstreckt.oben in die Bewegungsbahn des Tonträgers hinein- Das Tor befindet sich normalerweise in seinerdrückt. Wenn ein Tonträger in das Gerät eingeführt geschlossenen Stellung, wie es in F i g. 1 gezeigt ist,wird, so faßt dieser den Finger 122 und bewegt diesen 25 so daß ein Tonträger im Gerät kontinuierlich durchnach unten. In diesem Fall wird der Abtaster 120 die Führung 30 hindurchgeführt werden kann. Dasentgegengesetzt zum Uhrzeigersinn verschwenkt und Tor wird in diese geschlossene Stellung durch diewirkt über das Gestänge 130, um den Kniehebel ent- Schwerkraft gedrückt, und es können auch nichtdar-gegengesetzt zum Uhrzeigersinn zu verschwenken. gestellte Federn für diesen Zweck vorgesehen sein.Dadurch wird die Betätigungsstange 137 vom Halte- 30 Wenn der Magnetkopf 86 das Ende der Bewegungs-rungsbügel 108 gelöst. bahn erreicht, so erstreckt sich die Nase 146 desFalls kein Tonträger 36 im Wiedergabegerät vor- Zapfens 114' durch die öffnung 148 in der Gehäusehanden ist, werden die Abtastfinger 122 und 126 in wandung 23' hindurch und gelangt mit der Nockenihren oberen Lagen angeordnet, und die Feder 142 oberfläche 156 in Eingriff, um den Kniehebel 150 im hält den Kniehebel 132 in seiner im Uhrzeigersinn 35 Uhrzeigersinn zu verschwenken. Demzufolge bewegt verschwenkten Lage, wodurch die Stange 137 in sich der Kniehebelarm 154 nach oben und hebt den Eingriff mit dem Bügel 108 gelangt. Die Wippe 116 Zapfen 158 an, so daß das Tor 50 nach aufwärts in gelangt mit dem Zahn 118 in eine Eingriffsverbin- seine geöffnete Lage verschwenkt wird,
dung mit der Spindel 98. Wenn sich die Riemen- Wenn der Magnetkopf 88 vollständig über einen scheibe 76 dreht, wird die Spindel 98 gedreht, und 40 Tonträger 36 hinweggegangen ist und das Ende seiner der Magnetkopf 88 wird in seine Ausgangslage zu- Bewegungsbahn erreicht hat, wird das Tor 50 autorückgeführt. Wenn ein Tonträger 36 in die Öffnung matisch geöffnet, und die Vorderkante des Tonträgers 56 in der Gehäuseseitenwandung 21 eingesetzt wird, wird durch die Öffnung in der äußeren Führungsso bewegt sich dieser über die Antriebsrollen 66 und wand 32 herausgeführt und durch die Öffnung 54 in 68 hinweg und gelangt mit den Abtastfingern 122 45 der Gehäuseseitenwand 21 abgegeben. Wenn das und 126 in Eingriff, Der Tonträger drückt die Finger Tor 50 geöffnet ist, wird der Tonträger immer noch 122 und 126 nach unten und verschwenkt dadurch angetrieben, bis die Hinterkante des Tonträgers an den Winkelhebel 132 entgegengesetzt zum Uhrzeiger- den Antriebswalzen 62 und 64 vorbeigegangen ist. sinn. Dadurch wird die Betätigungsstange 137 nach Dadurch kann sich die Vorderkante des Tonträgers unten bewegt, so daß sie außer Eingriff mit dem 50 aus dem Gerät durch die öffnung 54 nach außen er-Halterungsbügel 108 gelangt, und der Halterungs- strecken. Ein Tonträger, der sich in dieser Lage bebügel wird in seine Endlage im Uhrzeigersinn durch findet, steht nicht langer im Eingriff mit den Abtastdie Zugfeder 140 verschwenkt, wie es in Fi g. 4 dar- fingern 122 und 126, und der Magnetkopf 86 gelangt gestellt ist, um eine Antriebsverbindung zwischen dadurch in Antriebsverbindung mit der Spindel 98 dem Magnetkopf 86 und der Spindel 90 herzustellen. 55 und wird in seine Ausgangslage zurückgebracht.
Die Spindel 90 wird vom Tonträger 36, wie es im
vorstehenden beschrieben wurde, angetrieben. Patentansprüche:Wenn sich ein Tonträger 36 im Gerät befindet,wird der Magnetkopf 86 quer über den Tonträger 1. Sprech- und Hörkopfführungseinrichtungdurch die Spindel 90 angetrieben, und wenn der 60 für Aufnahme- und Wiedergabegeräte mit folien-Tonträger aus dem Gerät ausgetreten ist, so daß die förmigen Tonträgern mit Zeilenschrift und einemKante des Tonträgers nicht mehr gegen die Abtast- Magnetkopf, der einen längs einer gekrümmtenfinger 122 und 126 anliegt, so wird der Magnetkopf Bahn geführten Tonträger quer zur Vorschub-durch die Spindel 98 automatisch in die Ausgangs- richtung des Tonträgers ab- und bespielt, wobeistellung zurückgeführt, 65 der Magnetkopf über zwei Spindeln in zwei zu-Der Schwenkzapfen 114 weist einen Vorsprung einander entgegengesetzten Richtungen mit unter-114' auf, der sich seitlich von der Seite des Blockes schiedlichen Geschwindigkeiten antreibbar ist,104 aus erstreckt und der eine konische Nase 146 dadurch gekennzeichnet, daß der Ma-I 209ίοgnetkopf(86) von einem Führungskörper (104) getragen wird, an dem ein zweiarmiger Hebel (108,116) nach Art einer Wippe befestigt ist, dessen Hebelenden Nachläufer (117, 118) tragen, die wechselseitig in die Vorlauf- (90) bzw. Rücklaufspindel (98) eingreifen. - 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Umschaltung der Wippe aus einem mit der Wippe gekuppelten Fühler (122) bestehen, der in die Bewegungsbahn der Folie hineinragt und bei Anwesenheit der Folie die Wippe auf Vorlauf und bei Fehlen der Folie die Wippe auf Rücklauf schaltet.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wippe in die Stellung »Vorlauf« durch eine Feder (140) zurückgeführt wird.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalthebel (136) für die Wippe einen zur Vorschubspindel (90) parallelen ao Schaltbügel (137) aufweist.
- 5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Magnetkopfträger (104) ein Schaltstift (146) angeordnet ist, der am Ende der Tonspur die Haltevorrichtung (50), welche die Folie in der Führungsbahn hält, öffnet und die Folie aus dem Gerät austreten läßt.
- 6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie in ihren Führungseinrichtungen (30 bis 34) durch motorangetriebene Reibräder (62,64) bewegt wird und am Rand Perforationen aufweist, in welche die Zähne einer Transporttrommel (92) eingreifen, welche ihrerseits über ein Zwischengetriebe die Leitspindel für den Vorschub antreibt.
- 7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetkopf (86) ein Blockglied (104) aufweist, welches ein Paar querverlaufende Öffnungen hat, um die Vorschubspindel (90) und die Rücklaufspindel (98) derart aufzunehmen, daß der Block (104) auf diesen Spindeln gleiten kann.
- 8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch Führungen (30, 32, 33, 34) zur Führung eines Tonträgers (36) durch eine gekrümmte Bewegungsbahn, die eine Öffnung (54) aufweist, um den Tonträger auszuwerfen, und eine vom Schaltstift (146) gesteuerte Verschlußklappe (50), die normalerweise die Öffnung (54) verschließt, so daß der Tonträger kontinuierlich durch die Bahn hindurchbewegt wird.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1147 402;
französische Patentschrift Nr. 1222 895.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen£09 780/360 1.66 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US1209768XA | 1963-05-13 | 1963-05-13 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1209768B true DE1209768B (de) | 1966-01-27 |
Family
ID=22393652
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEV25973A Pending DE1209768B (de) | 1963-05-13 | 1964-05-12 | Sprech- und Hoerkopffuehrungseinrichtung fuer Aufnahme- und Wiedergabegeraete |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1209768B (de) |
Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR1222895A (fr) * | 1958-02-19 | 1960-06-14 | Daiichi Bussan Kaisha Ltd | Dispositif et appareil pour l'enregistrement automatique et la reproduction |
DE1147402B (de) * | 1959-10-07 | 1963-04-18 | Olivetti & Co Spa | Magnettongeraet mit Aufspannwalze |
-
1964
- 1964-05-12 DE DEV25973A patent/DE1209768B/de active Pending
Patent Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR1222895A (fr) * | 1958-02-19 | 1960-06-14 | Daiichi Bussan Kaisha Ltd | Dispositif et appareil pour l'enregistrement automatique et la reproduction |
DE1147402B (de) * | 1959-10-07 | 1963-04-18 | Olivetti & Co Spa | Magnettongeraet mit Aufspannwalze |
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