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DE1206108B - Verfahren zur Herstellung von wasserloeslichen gelben Monoazofarbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von wasserloeslichen gelben Monoazofarbstoffen

Info

Publication number
DE1206108B
DE1206108B DEF36927A DEF0036927A DE1206108B DE 1206108 B DE1206108 B DE 1206108B DE F36927 A DEF36927 A DE F36927A DE F0036927 A DEF0036927 A DE F0036927A DE 1206108 B DE1206108 B DE 1206108B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
weight
water
group
methyl
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF36927A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Karl Sommer
Dr Arthur Siebert
Klaus Berner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE632985D priority Critical patent/BE632985A/xx
Priority to BE632986D priority patent/BE632986A/xx
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
Priority to DEF36927A priority patent/DE1206108B/de
Priority to CH658563A priority patent/CH429992A/de
Priority to GB2133563A priority patent/GB1028410A/en
Priority to FR936340A priority patent/FR1358133A/fr
Priority to FR936341A priority patent/FR1358134A/fr
Publication of DE1206108B publication Critical patent/DE1206108B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B62/00Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves
    • C09B62/44Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group not directly attached to a heterocyclic ring
    • C09B62/503Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group not directly attached to a heterocyclic ring the reactive group being an esterified or non-esterified hydroxyalkyl sulfonyl or mercaptoalkyl sulfonyl group, a quaternised or non-quaternised aminoalkyl sulfonyl group, a heterylmercapto alkyl sulfonyl group, a vinyl sulfonyl or a substituted vinyl sulfonyl group, or a thiophene-dioxide group
    • C09B62/507Azo dyes
    • C09B62/51Monoazo dyes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
C09b
Deutsche Kl.: 22a-l
Nummer: 1 206 108
Aktenzeichen: F 36927IV c/22 a
Anmeldetag: 29. Mai 1962
Auslegetag: 2. Dezember 1965
Aus der deutschen Patentschrift 965 902 sind Farbstoffe bekannt, die ß-Hydroxyäthylsulfon-schwefelsäureestergruppen enthalten. Ferner sind in der deutschen Patentschrift 925 121 Azofarbstoffe beschrieben, die als Kupplungskomponente einen Arylpyrazolon- oder Arylpyrazolrest enthalten, der im Arylrest durch eine Vinylsulfon-, /J-Chloräthylsulfon- oder /i-Hydroxyäthylsulfon-schwefelsäureestergruppe substituiert ist. Weiterhin wird in der USA.-Patentschrift 2 895 785 ein Färbeverfahren beschrieben, bei dem man Azofarbstoffe verwenden kann, die in der Diazokomponente eine /?-Hydroxyäthylsulfon-schwefelsäureestergruppe und die als Kupplungskomponente l-(4'-Sulfophenyl)-3-methyl-5-pyrazolon enthalten.
Es wurde nun gefunden, daß man wertvolle, sehr gut wasserlösliche gelbe Monoazofarbstoffe der allgemeinen Formel
Verfahren zur Herstellung von wasserlöslichen gelben Monoazofarbstoffen
Anmelder:
Farbwerke Hoechst Aktiengesellschaft vormals Meister Lucius & Brüning, Frankfurt/M.
Als Erfinder benannt:
Dr. Karl Sommer, Königstein (Taunus); Dr. Arthur Siebert,
Frankf urt/M.-Unterliederbach; Klaus Berner, Hofheim (Taunus)
NH
SO2 — CH2 — CH2 — O — SO3H
= N — — C-
π
N -c- -CH3
I! N
/
SO3H hS03H
in der sich die Azogruppe in meta- oder paraStellung zur NH- CO-Gruppe befindet, X ein Wasserstoffatom oder die COOH-Gruppe bedeutet und der Benzolkern A noch durch Chloratome und Methylgruppen substituiert sein kann, erhält, wenn man Amine der allgemeinen Formel
40
45
Pyrazolonen der allgemeinen Formel
H2C
C-CH3
O = C N
SO3H
SO2 — CH2 — CH2OH in welcher der Benzolkern A noch durch Chloratome und/oder Methylgruppen substituiert sein kann, kuppelt. Die als Ausgangsstoffe verwendeten Amine
in der X ein Wasserstoffatom oder die COOH- können beispielsweise durch Umsetzung von Nitro-Gruppe bedeutet, ein Y für die NH2-Gruppe und 50 benzoylchloriden in wäßriger Lösung mit 1-Aminodas andere Y für ein Wasserstoffatom steht, in Form benzoI-3-jtf-oxäthylsulfon oder 2-Aminobenzoesäureihrer sauren Schwefelsäureester diazotiert und mit 4-^-oxäthylsulfon in Gegenwart von Alkalien und
509 740/394
anschließende Reduktion der Nitrogruppe zur Aminogruppe hergestellt werden.
Als Azokomponenten können z. B. die nachfolgenden Pyrazolone eingesetzt werden:
l-(2'-Sulfophenyl)-3-methyl-5-pyrazolon,
l-(3'-Sulfophenyl)-3-methyl-5-pyrazolon,
l-(4'-Sulfophenyl)-3-methyl-5-pyrazolon,
l-(2'-Chlor-4'-sulfophenyl)-3-methyl-5-pyrazolon, l-(2'-Methyl-4'-sulfophenyl)-3-methyl- ι ο
5-pyrazolon,
l-(2',5'-Dichlor-4'-sulfophenyl)-3-methyl-
5-pyrazolon,
l-(6'-Chlor-2'-methyl-4'-sulfophenyl)-3-methyl-
5-pyrazolon.
Die so erhältlichen neuen Farbstoffe können in Gegenwart von alkalisch wirkenden Mitteln auf Cellulosefasern fixiert werden und ergeben brillante gelbe Färbungen und Drucke von guten Naßechtheiten und guter Lichtechtheit. Darüber hinaus zeichnen sich die Farbstoffe durch gutes Ziehvermögen, große Fixiergeschwindigkeit und sehr gute Löslichkeit aus.
Dem aus der USA.-Patentschrift 2 895 785 bekannten Farbstoff aus diazotiertem 1-Amino-benzol-4 - β - hydroxyäthylsulfon - schwefelsäureester und l-(4'-Sulfophenyl)-3-methyl-5-pyrazolon sind die verfahrensgemäß erhältlichen Azofarbstoffe nächstvergleichbarer Konstitution in der Farbstärke der Baumwollfärbungen weit überlegen.
Beispiel 1
Zu 12,7 Gewichtsteilen Nitrosylschwefelsäure werden 150 Gewichtsteile konzentrierte Schwefelsäure (98%ig) gegeben und 32 Gewichtsteile l-(3'-Aminobenzoylamino)-benzol-3-jfi-oxäthylsulfon (F. 150 bis 1510C) eingetragen. Die Temperatur soll nicht über 30°C steigen. Wenn alles gelöst ist, rührt man 3 Stunden bei Raumtemperatur und läßt anschließend in 500 Gewichtsteile Eis und 300 Teile Wasser einlaufen. Die ausgefallene Diazoverbindung wird abfiltriert und feucht in eine mit Soda auf pH 7,0 gestellte Lösung von 33,5 Gewichtsteilen 1-(2',5'-Dichlor4'-sulfophenyl)-3-methyl-5-pyrazolon in 200 Teilen Wasser eingetragen. Anschließend gibt man 20 Gewichtsteile kristallines Natriumacetat zu. Dann wird bis zur Beendigung der Kupplung 1 Stunde gerührt. Man erwärmt die Farbstorflösung mit direktem Dampf auf 6O0C, streut 30 Gewichtsteile kristallines Kaliumchlorid ein und rührt 14 Stunden. Der ausgefallene Farbstoff wird abfiltriert und bei 7O0C getrocknet. Man erhält 91 Gewichtsteile eines gelben Pulvers, das sich in Wasser mit gelber Farbe löst und sich als Druck- und Färbefarbstoff eignet. So erhält man aus salzhaltigen Färbeflotten in der Kälte oder in der Wärme mit Hilfe von Alkalien auf nativen und regenerierten Cellulosefasern grünstichiggelbe Färbungen von guten Naßechtheiten, guter Lichtechtheit und hoher Brillanz. Ein gutes Färbeergebnis wird ebenfalls erzielt, wenn man Cellulosefasern mit einer wäßrigen Lösung des Farbstoffs imprägniert oder bedruckt und auf die so behandelte Ware in der Kälte oder in der Wärme Alkalien einwirken läßt, welche vor dem Farbstoff, gleichzeitig mit dem Farbstoff oder nach dem Farbstoff auf die Ware gebracht sein können, wobei die Einwirkungsdauer je nach Temperaturbedingungen und je nach Art des gewählten Alkalis zwischen wenigen Sekunden und etwa 24 Stunden liegen kann.
Beispiel 2
Man kühlt 80 Gewichtsteile konzentrierte Schwefelsäure unter Rühren in einem Kältegemisch ab und trägt 6,9 Gewichtsteile pulverisiertes und getrocknetes Natriumnitrit so langsam ein, daß die Temperatur nicht über +100C steigt. Nach beendetem Eintragen rührt man noch 10 Minuten, entfernt das Kältegemisch und ersetzt es durch kaltes Wasser. Hat der Gefäßinhalt die Temperatur des Wassers angenommen, erwärmt man langsam auf 700C und hält unter ständigem Rühren etwa 30 Minuten bei dieser Temperatur, bis das Natriumnitrit vollkommen gelöst ist. Dann läßt man auf Raumtemperatur abkühlen, gibt 90 Gewichtsteile konzentrierte Schwefelsäure hinzu und trägt 32 Gewichtsteile l-(4'-Aminobenzoylamino)-benzol-3-/3-oxäthylsulfon (F. 150 bis 152°C) ein. Die Temperatur soll nicht über 300C steigen. Wenn alles gelöst ist, rührt man 3 Stunden bei Raumtemperatur- und läßt anschließend in 500 Gewichtsteile Eis und 300 Teile Wasser einlaufen. Die ausgefallene Diazoverbindung wird abfiltriert und feucht in eine mit Soda auf pH 7,0 gestellte Lösung von 26,2 Gewichtsteilen l-(2'-Sulfophenyl)-3-methyl-5-pyrazolon in 150 Teilen Wasser eingetragen. Anschließend läßt man 150 Volumteile 4 n-Natriumacetatlösung zutropfen und rührt 1 Stunde nach, bis die Kupplung beendet ist. Dann erwärmt man die Farbstofflösung auf 5O0C, streut 30 Gewichtsteile kristallines Kaliumchlorid ein und rührt 24 Stunden nach. Der ausgefallene Farbstoff wird abfiltriert und bei 700C getrocknet. Man erhält 86 Gewichtsteile eines gelben Pulvers, das sich in Wasser mit gelber Farbe löst. Es kann, wie im Beispiel 1 beschrieben ist, als Druck- und Färbefarbstoff eingesetzt werden, wobei grünstichiggelbe Färbungen von guten Echtheiten erhalten werden.
Beispiel 3
In 150 Gewichtsteile konzentrierte Schwefelsäure (98%ig) und 12,7 Gewichtsteile Nitrosylschwefelsäure werden 38,6 Gewichtsteile 2-(3'-Aminobenzoylamino)-benzoesäure-4-/?-oxäthylsulfon in Form des Natriumsalzes (F. 332 bis 333°C unter Zersetzung) eingetragen. Die Temperatur soll 300C nicht übersteigen. Wenn alles gelöst ist, rührt man 3 Stunden bei Raumtemperatur und läßt anschließend in 500 Gewichtsteile Eis und 300 Teile Wasser einlaufen. Die ausgefallene Diazoverbindung wird abfiltriert und feucht in eine mit Soda auf pH 7,0 gestellte Lösung von 31,2 Gewichtsteilen l-(6'-Chlor-2'-methyl-4'-suIfophenyl)-3-methyl-5-pyrazoIon in 200 Teilen Wasser eingetragen. Anschließend gibt man noch 30 Gewichtsteile kristallines Natriumacetat zu. Zur Beendigung der Kupplung rührt man 2 Stunden, erwärmt dann auf 5O0C und gibt 40 Gewichtsteile Natriumchlorid zur Farbstofflösung. Nach 24 Stunden wird der ausgefallene Farbstoff abfiltriert. Nach dem Trocknen bei 700C erhält man 76 Gewichtsteile eines gelben Pulvers, das sich in Wasser mit gelber Farbe löst, sich als Färbe- und Druckfarbstoff eignet und mit Hilfe von alkalisch wirkenden Mitteln in der Kälte oder in der Wärme auf Cellulosefasern fixiert werden kann. Man erhält brillante grünstichiggelbe Färbungen und Drucke mit guten Naßechtheiten und guter Lichtechtheit.
Beispiel 4
Zu 12,7 Gewichtsteilen Nitrosylschwefelsäure werden 150 Gewichtsteile konzentrierte Schwefelsäure (98%ig) gegeben und 38,6 Gewichtsteile 2-(4'-Aminobenzoylamino) - benzoesäure -A-β - oxäthylsulfon in Form des Natriumsalzes (F. 318 bis 322°C unter Zersetzung) eingetragen. Die Temperatur soll nicht über 300C steigen. Wenn alles gelöst ist, rührt man 3 Stunden bei Raumtemperatur und läßt anschließend in 500 Gewichtsteile Eis und 300 Teile Wasser einlaufen. Die ausgefallene Diazoverbindung wird abfiltriert und feucht in eine mit Soda auf pH 7,0 gestellte Lösung von 29,6 Gewichtsteilen l-(2'-Chlor-4'-sulfophenyi)-3-methyl-5-pyrazolon in 250 Teilen Wasser eingetragen. Anschließend gibt man 30 Gewichtsteile kristallines Natriumacetat zu. Wenn die Kupplung beendet ist, erwärmt man auf 500C und gibt 70 Gewichtsteile Kaliumchlorid zur Farbstofflösung. Nach 14 Stunden filtriert man den ausgefallenen Farbstoff ab und trocknet bei 709C. Man erhält 92 Gewichtsteile eines gelben Farbstoffes, der sich in Wasser mit gelber Farbe löst und, wie im Beispiel 3 beschrieben ist, auf Cellulosefasern brillante grünstichiggelbe Färbungen und Drucke von guten Echtheiten gibt.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von wasserlöslichen gelben Monoazofarbstoffen der allgemeinen Formel
    - SO2 — CH2 — CH2 — O — SO3H CH3
    SO3H
    in der sich die Azogruppe in meta- oder paraStellung zur NH — CO-Gruppe befindet, X ein Wasserstoffatom oder die COOH-Gruppe bedeutet und der Benzolkern A noch durch Chloratome und Methylgruppen substituiert sein kann, dadurch gekennzeichnet, daß man Amine der allgemeinen Formel
    NH-CO
    40
    SO2 — CH2 — CH2OH
    in der X ein Wasserstoffatom oder die COOH-
    45 Gruppe bedeutet, ein Y für die NH2-Gruppe und das andere Y für ein Wasserstoffatom steht, in Form ihrer sauren Schwefelsäureester diazotiert und mit Pyrazolonen der allgemeinen Formel
    SO3H
    in welcher der Benzolkern A noch durch Chloratome und/oder Methylgruppen substituiert sein kann, kuppelt.
    Bei der Bekanntmachung der Anmeldung ist eine Färbetafel mit Erläuterungen ausgelegt worden.
DEF36927A 1962-05-29 1962-05-29 Verfahren zur Herstellung von wasserloeslichen gelben Monoazofarbstoffen Pending DE1206108B (de)

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BE632986D BE632986A (de) 1962-05-29
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