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DE1202176B - Haarschneidemaschine mit einem Messersatz - Google Patents

Haarschneidemaschine mit einem Messersatz

Info

Publication number
DE1202176B
DE1202176B DEN24148A DEN0024148A DE1202176B DE 1202176 B DE1202176 B DE 1202176B DE N24148 A DEN24148 A DE N24148A DE N0024148 A DEN0024148 A DE N0024148A DE 1202176 B DE1202176 B DE 1202176B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cover plate
hair clipper
knife
hair
knife set
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN24148A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerrit Starre
Willem Witziers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1202176B publication Critical patent/DE1202176B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B19/00Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
    • B26B19/38Details of, or accessories for, hair clippers, or dry shavers, e.g. housings, casings, grips, guards
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B19/00Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
    • B26B19/02Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers of the reciprocating-cutter type
    • B26B19/04Cutting heads therefor; Cutters therefor; Securing equipment thereof
    • B26B19/06Cutting heads therefor; Cutters therefor; Securing equipment thereof involving co-operating cutting elements both of which have shearing teeth

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dry Shavers And Clippers (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
B 26 b
Deutschem.: 69-12/01
Nummer: 1 202176
Aktenzeichen: N 24148 I c/69
Anmeldetag: 13. Dezember 1963
Auslegetag: 30. September 1965
Die Erfindung bezieht sich auf eine Haarschneidemaschine mit einem Messersatz, der ein im wesentlichen geradlinig hin und her antreibbares Messer umfaßt, und einer gesonderten, den Messersatz abdeckenden Platte mit nach außen gewölbter Oberfläche.
Es ist eine Haarschneidemaschine bekannt, die ein im wesentlichen geradlinig hin und her antreibbares Messer aufweist, sowie eine gesonderte, den Messersatz abdeckende Platte mit nach außen gewölbter Oberfläche. Derartige Haarschneidemaschinen werden insbesondere in mehr oder weniger hohlen Körperoberflächen, vor allem in den Achselhöhlen, eingesetzt. Diese Ausgestaltung hat dabei den Zweck, eine gute Bearbeitung auf der ganzen Oberfläche mittels der Haarschneidemaschine zu ermöglichen, ohne daß die Gefahr einer Verletzung entsteht, wenn die Maschine örtlich stark angedrückt werden muß oder vorstehende Kanten die Haut reizen. Das Motorgehäuse solcher Haarschneidemaschinen ist oft stabförmig ausgebildet, wobei der Messersatz an einer Stirnfläche unter der Abdeckplatte angebracht ist.
Bei anderen bekannten Haarschneidemaschinen ist es bekannt, die Ecken des stillstehenden Messers abzurunden. Dies bietet aber keinen vollständigen Schutz vor Brennreiz.
Schließlich ist es auch bereits vorgeschlagen worden, den Zähnen des Messersatzes gegenüber einem besonderen, gegebenenfalls verstellbaren Schutzrand anzuordnen, wobei zwischen dem Schutzrand und den Zähnen, die die Haare abschneiden müssen, ein Spalt freigelassen ist. Der Kopf der Maschine wird dadurch aber sehr groß, wodurch die Wirkung der Maschine beeinträchtigt wird.
Die erwähnten Nachteile sind bei einer Haarschneidemaschine mit einem Messersatz, der ein im wesentlichen geradlinig hin und her antreibbares Messer umfaßt, und einer gesonderten, den Messersatz abdeckenden Platte mit nach außen gewölbter Oberfläche dadurch vermieden, daß gemäß der Erfindung der Kopf der Haarschneidemaschine seitlich und vorn von beiderseits des Messersatzes vorgesehenen vorspringenden Teilen der Abdeckplatte mit abgerundeten Spitzen begrenzt ist, zwischen denen der geradlinig verlaufende vordere Rand der Abdeckplatte zurückspringt.
Auf diese Weise wird ein wirksamer Schutz gegen jeden unerwünschten Hautreiz erhalten. Die Abdeckplatte läßt sich auf einfache Weise aus Kunststoff im Spritzverfahren herstellen; damit ist sie gleichzeitig von geringem Gewicht und erlaubt es, den Schneidekopf klein zu halten.
Haarschneidemaschine mit einem Messersatz
Anmelder:
N.V. Philips' Gloeilampenfabrieken, Eindhoven
(Niederlande)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Auer, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Als Erfinder benannt:
Gerrit Starre,
Willem Witziers, Drachten (Niederlande)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 17. Dezember 1962 (286 856)
Gemäß einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung ragen die beiderseits und seitlich des Messersatzes gelegenen Außenränder der Abdeckplatte über die Anlagefläche der Abdeckplatte auf dem Gehäuse der Haarschneidemaschine hinaus und gehen die Außenflächen der Ränder abgerundet in die obere Plattenfläche über. Die Abdeckplatte ist damit den Arbeitsbedingungen der Maschine besonders gut angepaßt.
Mit der gleichen Absicht weist nach einer weiteren zweckmäßigen Ausbildung der Erfindung die Stirnseite der Abdeckplatte im wesentlichen die Form einer Ellipse auf, von der ein Segment längs einer im wesentlichen zur Hauptachse senkrecht verlaufenden Sehne abgeschnitten ist.
Die Erfindung wird an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
F i g. 1 ist teilweise ein Schnitt, teilweise eine Ansicht eines auf ein (nicht dargestelltes) Motorgehäuse aufzusetzenden Messergehäuses mit Abdeckplatte gemäß der Erfindung;
F i g. 2 ist eine zugehörige Draufsicht,
F i g. 3 eine Seitenansicht der Abdeckplatte an sich und
F i g. 4 eine Rückansicht dieser Abdeckplatte.
Aus F i g. 1 und 2 ist ersichtlich, daß das Messergehäuse 1, das als gesonderter Teil auf ein Motorgehäuse oder auf einem Handgriff mit einer Antriebsachse aufsetzbar ist, am unteren Ende einen kreisförmigen Querschnitt hat, so daß es passend auf
509 mm
einem zylindrischen Motorgehäuse oder einem zylindrischen Handgriff angebracht werden kann. Dabei ergibt sich eine Kupplung zwischen einer aus dem Motorgehäuse oder dem Handgriff herausragenden Antriebswelle und der im Messergehäuse untergebrachten Antriebsspindel 2, deren Mittellinie durch 3 angegeben ist. Da eine derartige Kupplung bekannt ist, wird sie hier nicht näher erläutert. Am Ende der Achse 2 befindet sich exzentrisch ein Stift 4, der das Messer 5 gemäß seiner Längsachse zur Hin- und Herbewegung antreibt. Das feste Messer 6 hat eine Zahnreihe 7 (Fig. 2), die der Einfachheit halber schematisch durch eine rechtwinklige Verzahnung angegeben ist. Der obere Teil des Gehäuses 1 springt auf dem Teil 22 zurück, so daß die Schneidezähne des Messersatzes gerade hinreichend hervorstehen. An der gegenüberliegenden Seite ist das Stirnende des Messergehäuses bei 8 verbreitert, und die Randbegrenzung verläuft hier, in der Draufsicht betrachtet (F i g. 2), etwa kreisförmig. Ein Lappen 9 der Abdeckplatte 10, die aus Kunstharz hergestellt sein kann, liegt eingelassen hinter diesem Rand. Der Lappen 9 dient zur lösbaren Befestigung der Abdeckplatte 10 mit Hilfe eines Schraubenbolzens 23. Die Figuren zeigen, daß infolge der Gestaltung der Abdeckplatte die Stirnseite 11 der Haarschneidemaschine eine auswärts gekrümmte obere Fläche aufweist, wie dies an sich bekannt ist und wodurch eine geeignete Anlage an der Haut, z. B. in einer Achselhöhle, erreicht wird, wenn das Gerät etwa senkrecht zur Haut gehalten wird.
Es ist weiter ersichtlich, daß der äußere Rand des Schneidekopfes bei 12 und 13 beiderseits des Messersatzes 5, 6 aus vor der oberen Fläche des Gehäuses 1 hervorstehenden Teilen der Abdeckplatte 10 besteht. Diese zeigen eine Krümmung, die eine Verlängerung der Krümmung des Stirnflächenrandes 8 gegenüber dem Messersatz 5, 6 bildet. Mit dieser Krümmung der Seiten erstreckt sich die Abdeckplatte 10 bis neben die Zahnreihen, wo die Seiten 12 und 13 in zwei vorstehenden Teilen 14 und 15 mit abgerundeten Spitzen 14' und 15' enden. Der vordere Rand 16 der Abdeckplatte ist gerade abgeschnitten und springt hinter den Spitzen 14' und 15' zurück, so daß er unmittelbar hinter den Zähnen des Messersatzes liegt. Auf diese Weise bildet die Abdeckplatte eine Stirnseite, die von oben betrachtet im wesentlichen die Form einer Ellipse hat, bei der auf einer Seite ein Segment gemäß einer zur Hauptachse senkrechten Sehne 16 abgeschnitten ist.
Auf diese Weise ergibt sich eine Form, bei der unter Verwendung eines sich geradlinig bewegenden Messers, wie es im allgemeinen vorteilhaft für eine Haarschneidemaschine verwendet wird, ein Schutz vor brennendem Reizen der Haut erhalten ist, die genauso gut ist, als wenn ein kreisförmiger Rasiergerätkopf mit umlaufendem Messerkranz verwendet wäre. Der Vorteil der üblichen Haarschneidemaschine mit geradliniger Messerbewegung wird jedoch beibehalten, indem die Messer für die Haare leicht zugänglich sind und auch längere Haare gut abgeschnitten werden.
Die Unterseite 17 der Abdeckplatte 10 kann eine ebene Fläche sein, an die sich die vorstehenden Seiten 12 und 13 unbedenklich unter rechtem Winkel anschließen können, während sie, wie Fig. 4 bei 18 und 19 zeigt, mit einer Krümmung in die gekrümmte obere Fläche 11 übergehen.
Weiter ist insbesondere aus F i g. 1 und 3 ersichtlich, daß die Unterseite der Abdeckplatte einen Hohlraum aufweist (s. die gestrichelte Linie 20 in F i g. 3),
ίο deren Begrenzung so gestaltet ist, daß die Messer 5 und 6 gut eingeschlossen liegen. Das Messer 5 wird federnd an das feste Messer 6 angedrückt, aber die betreffenden Federn sind nicht dargestellt, um die Abbildung einfach zu halten, und weil dieses Andrücken auf bekannte Weise erfolgen kann.
Die Innenwand des erwähnten Hohlraums verläuft gemäß der Begrenzung 20 zu den Zähnen zu nahezu gerade, so daß sich ein sich verjüngender Rand 21 ergibt, der auf der Oberseite des Messers 6 aufliegt, während nur die vorstehenden Teile 14 und 15 mit den abgerundeten Spitzen 14' und 15' sich seitlich am Messersatz vorbei erstrecken. Dieser sich verjüngende Rand 21 erlaubt eine gute Anlage der Zähne der Messer an der Haut, ohne daß ein starker Druck ausgeübt zu werden braucht, und ohne daß die Gefahr eines Brennreizes entsteht.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Haarschneidemaschine mit einem Messersatz, der ein im wesentlichen geradlinig hin und
her antreibbares Messer umfaßt, und einer gesonderten, den Messersatz abdeckenden Platte mit nach außen gewölbter Oberfläche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf der Haarschneidemaschine seitlich und vorn von beiderseits des Messersatzes (5, 6) vorgesehenen vorspringenden Teilen (14,15) der Abdeckplatte (10) mit abgerundeten Spitzen (14', 15') begrenzt ist, zwischen denen der geradlinig verlaufende vordere Rand (16) der Abdeckplatte (10) zurückspringt.
2. Haarschneidemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiderseits und seitlich des Messersatzes (5, 6) gelegenen Außenränder (12,13) der Abdeckplatte (10) über die Anlagefläche der Abdeckplatte auf dem Gehäuse (1) der Haarschneidemaschine hinausragen und die Außenflächen der Ränder abgerundet in die obere Plattenfläche übergehen.
3. Haarschneidemaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnseite (11) der Abdeckplatte (10) im wesentlichen die Form einer Ellipse aufweist, von der ein Segment längs einer im wesentlichen zur Hauptachse senkrecht verlaufenden Sehne abgeschnitten ist.
4. Haarschneidemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (10) auf der den Zähnen zugewendeten Seite in einen dünnen Rand (21) ausläuft.
5. Haarschneidemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (10) aus Kunststoff besteht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 689/60 9.65 © Bundesdruckerei Berlin
DEN24148A 1962-12-17 1963-12-13 Haarschneidemaschine mit einem Messersatz Pending DE1202176B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL286856 1962-12-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1202176B true DE1202176B (de) 1965-09-30

Family

ID=19754291

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN24148A Pending DE1202176B (de) 1962-12-17 1963-12-13 Haarschneidemaschine mit einem Messersatz

Country Status (9)

Country Link
US (1) US3183590A (de)
BE (1) BE641358A (de)
CH (1) CH415347A (de)
DE (1) DE1202176B (de)
DK (1) DK107011C (de)
ES (1) ES294497A1 (de)
GB (1) GB990014A (de)
NL (1) NL286856A (de)
SE (1) SE303107B (de)

Families Citing this family (2)

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Also Published As

Publication number Publication date
SE303107B (de) 1968-08-12
BE641358A (de) 1964-06-16
NL286856A (de)
DK107011C (da) 1967-04-10
US3183590A (en) 1965-05-18
GB990014A (en) 1965-04-22
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