DE1202176B - Haarschneidemaschine mit einem Messersatz - Google Patents
Haarschneidemaschine mit einem MessersatzInfo
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- B26B—HAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B26B19/00—Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
- B26B19/38—Details of, or accessories for, hair clippers, or dry shavers, e.g. housings, casings, grips, guards
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- B26B19/04—Cutting heads therefor; Cutters therefor; Securing equipment thereof
- B26B19/06—Cutting heads therefor; Cutters therefor; Securing equipment thereof involving co-operating cutting elements both of which have shearing teeth
Landscapes
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- Dry Shavers And Clippers (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. α.:
B 26 b
Deutschem.: 69-12/01
Nummer: 1 202176
Aktenzeichen: N 24148 I c/69
Anmeldetag: 13. Dezember 1963
Auslegetag: 30. September 1965
Die Erfindung bezieht sich auf eine Haarschneidemaschine mit einem Messersatz, der ein im wesentlichen
geradlinig hin und her antreibbares Messer umfaßt, und einer gesonderten, den Messersatz abdeckenden
Platte mit nach außen gewölbter Oberfläche.
Es ist eine Haarschneidemaschine bekannt, die ein im wesentlichen geradlinig hin und her antreibbares
Messer aufweist, sowie eine gesonderte, den Messersatz abdeckende Platte mit nach außen gewölbter
Oberfläche. Derartige Haarschneidemaschinen werden insbesondere in mehr oder weniger hohlen
Körperoberflächen, vor allem in den Achselhöhlen, eingesetzt. Diese Ausgestaltung hat dabei den Zweck,
eine gute Bearbeitung auf der ganzen Oberfläche mittels der Haarschneidemaschine zu ermöglichen,
ohne daß die Gefahr einer Verletzung entsteht, wenn die Maschine örtlich stark angedrückt werden muß
oder vorstehende Kanten die Haut reizen. Das Motorgehäuse solcher Haarschneidemaschinen ist oft
stabförmig ausgebildet, wobei der Messersatz an einer Stirnfläche unter der Abdeckplatte angebracht ist.
Bei anderen bekannten Haarschneidemaschinen ist es bekannt, die Ecken des stillstehenden Messers abzurunden.
Dies bietet aber keinen vollständigen Schutz vor Brennreiz.
Schließlich ist es auch bereits vorgeschlagen worden, den Zähnen des Messersatzes gegenüber einem
besonderen, gegebenenfalls verstellbaren Schutzrand anzuordnen, wobei zwischen dem Schutzrand und
den Zähnen, die die Haare abschneiden müssen, ein Spalt freigelassen ist. Der Kopf der Maschine wird
dadurch aber sehr groß, wodurch die Wirkung der Maschine beeinträchtigt wird.
Die erwähnten Nachteile sind bei einer Haarschneidemaschine mit einem Messersatz, der ein im
wesentlichen geradlinig hin und her antreibbares Messer umfaßt, und einer gesonderten, den Messersatz
abdeckenden Platte mit nach außen gewölbter Oberfläche dadurch vermieden, daß gemäß der Erfindung
der Kopf der Haarschneidemaschine seitlich und vorn von beiderseits des Messersatzes vorgesehenen
vorspringenden Teilen der Abdeckplatte mit abgerundeten Spitzen begrenzt ist, zwischen denen der
geradlinig verlaufende vordere Rand der Abdeckplatte zurückspringt.
Auf diese Weise wird ein wirksamer Schutz gegen jeden unerwünschten Hautreiz erhalten. Die Abdeckplatte
läßt sich auf einfache Weise aus Kunststoff im Spritzverfahren herstellen; damit ist sie
gleichzeitig von geringem Gewicht und erlaubt es, den Schneidekopf klein zu halten.
Haarschneidemaschine mit einem Messersatz
Anmelder:
N.V. Philips' Gloeilampenfabrieken, Eindhoven
(Niederlande)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Auer, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Als Erfinder benannt:
Gerrit Starre,
Willem Witziers, Drachten (Niederlande)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 17. Dezember 1962 (286 856)
Gemäß einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung ragen die beiderseits und seitlich des Messersatzes
gelegenen Außenränder der Abdeckplatte über die Anlagefläche der Abdeckplatte auf dem Gehäuse
der Haarschneidemaschine hinaus und gehen die Außenflächen der Ränder abgerundet in die obere
Plattenfläche über. Die Abdeckplatte ist damit den Arbeitsbedingungen der Maschine besonders gut angepaßt.
Mit der gleichen Absicht weist nach einer weiteren zweckmäßigen Ausbildung der Erfindung die Stirnseite
der Abdeckplatte im wesentlichen die Form einer Ellipse auf, von der ein Segment längs einer
im wesentlichen zur Hauptachse senkrecht verlaufenden Sehne abgeschnitten ist.
Die Erfindung wird an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
F i g. 1 ist teilweise ein Schnitt, teilweise eine Ansicht
eines auf ein (nicht dargestelltes) Motorgehäuse aufzusetzenden Messergehäuses mit Abdeckplatte gemäß
der Erfindung;
F i g. 2 ist eine zugehörige Draufsicht,
F i g. 3 eine Seitenansicht der Abdeckplatte an sich und
F i g. 4 eine Rückansicht dieser Abdeckplatte.
Aus F i g. 1 und 2 ist ersichtlich, daß das Messergehäuse 1, das als gesonderter Teil auf ein Motorgehäuse
oder auf einem Handgriff mit einer Antriebsachse aufsetzbar ist, am unteren Ende einen kreisförmigen
Querschnitt hat, so daß es passend auf
509 mm
einem zylindrischen Motorgehäuse oder einem zylindrischen Handgriff angebracht werden kann. Dabei
ergibt sich eine Kupplung zwischen einer aus dem Motorgehäuse oder dem Handgriff herausragenden
Antriebswelle und der im Messergehäuse untergebrachten Antriebsspindel 2, deren Mittellinie durch
3 angegeben ist. Da eine derartige Kupplung bekannt ist, wird sie hier nicht näher erläutert. Am Ende der
Achse 2 befindet sich exzentrisch ein Stift 4, der das Messer 5 gemäß seiner Längsachse zur Hin- und Herbewegung
antreibt. Das feste Messer 6 hat eine Zahnreihe 7 (Fig. 2), die der Einfachheit halber schematisch
durch eine rechtwinklige Verzahnung angegeben ist. Der obere Teil des Gehäuses 1 springt auf dem
Teil 22 zurück, so daß die Schneidezähne des Messersatzes gerade hinreichend hervorstehen. An der
gegenüberliegenden Seite ist das Stirnende des Messergehäuses bei 8 verbreitert, und die Randbegrenzung
verläuft hier, in der Draufsicht betrachtet (F i g. 2), etwa kreisförmig. Ein Lappen 9 der Abdeckplatte
10, die aus Kunstharz hergestellt sein kann, liegt eingelassen hinter diesem Rand. Der
Lappen 9 dient zur lösbaren Befestigung der Abdeckplatte 10 mit Hilfe eines Schraubenbolzens 23.
Die Figuren zeigen, daß infolge der Gestaltung der Abdeckplatte die Stirnseite 11 der Haarschneidemaschine
eine auswärts gekrümmte obere Fläche aufweist, wie dies an sich bekannt ist und wodurch eine
geeignete Anlage an der Haut, z. B. in einer Achselhöhle, erreicht wird, wenn das Gerät etwa senkrecht
zur Haut gehalten wird.
Es ist weiter ersichtlich, daß der äußere Rand des Schneidekopfes bei 12 und 13 beiderseits des Messersatzes
5, 6 aus vor der oberen Fläche des Gehäuses 1 hervorstehenden Teilen der Abdeckplatte 10 besteht.
Diese zeigen eine Krümmung, die eine Verlängerung der Krümmung des Stirnflächenrandes 8 gegenüber
dem Messersatz 5, 6 bildet. Mit dieser Krümmung der Seiten erstreckt sich die Abdeckplatte 10 bis
neben die Zahnreihen, wo die Seiten 12 und 13 in zwei vorstehenden Teilen 14 und 15 mit abgerundeten
Spitzen 14' und 15' enden. Der vordere Rand 16 der Abdeckplatte ist gerade abgeschnitten und springt
hinter den Spitzen 14' und 15' zurück, so daß er unmittelbar hinter den Zähnen des Messersatzes liegt.
Auf diese Weise bildet die Abdeckplatte eine Stirnseite, die von oben betrachtet im wesentlichen die
Form einer Ellipse hat, bei der auf einer Seite ein Segment gemäß einer zur Hauptachse senkrechten
Sehne 16 abgeschnitten ist.
Auf diese Weise ergibt sich eine Form, bei der unter Verwendung eines sich geradlinig bewegenden
Messers, wie es im allgemeinen vorteilhaft für eine Haarschneidemaschine verwendet wird, ein Schutz
vor brennendem Reizen der Haut erhalten ist, die genauso gut ist, als wenn ein kreisförmiger Rasiergerätkopf
mit umlaufendem Messerkranz verwendet wäre. Der Vorteil der üblichen Haarschneidemaschine
mit geradliniger Messerbewegung wird jedoch beibehalten, indem die Messer für die Haare leicht zugänglich
sind und auch längere Haare gut abgeschnitten werden.
Die Unterseite 17 der Abdeckplatte 10 kann eine ebene Fläche sein, an die sich die vorstehenden
Seiten 12 und 13 unbedenklich unter rechtem Winkel anschließen können, während sie, wie Fig. 4 bei 18
und 19 zeigt, mit einer Krümmung in die gekrümmte obere Fläche 11 übergehen.
Weiter ist insbesondere aus F i g. 1 und 3 ersichtlich, daß die Unterseite der Abdeckplatte einen Hohlraum
aufweist (s. die gestrichelte Linie 20 in F i g. 3),
ίο deren Begrenzung so gestaltet ist, daß die Messer 5
und 6 gut eingeschlossen liegen. Das Messer 5 wird federnd an das feste Messer 6 angedrückt, aber die
betreffenden Federn sind nicht dargestellt, um die Abbildung einfach zu halten, und weil dieses Andrücken
auf bekannte Weise erfolgen kann.
Die Innenwand des erwähnten Hohlraums verläuft gemäß der Begrenzung 20 zu den Zähnen zu nahezu
gerade, so daß sich ein sich verjüngender Rand 21 ergibt, der auf der Oberseite des Messers 6 aufliegt,
während nur die vorstehenden Teile 14 und 15 mit den abgerundeten Spitzen 14' und 15' sich seitlich
am Messersatz vorbei erstrecken. Dieser sich verjüngende Rand 21 erlaubt eine gute Anlage der
Zähne der Messer an der Haut, ohne daß ein starker Druck ausgeübt zu werden braucht, und ohne daß
die Gefahr eines Brennreizes entsteht.
Claims (5)
1. Haarschneidemaschine mit einem Messersatz, der ein im wesentlichen geradlinig hin und
her antreibbares Messer umfaßt, und einer gesonderten, den Messersatz abdeckenden Platte mit
nach außen gewölbter Oberfläche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf der Haarschneidemaschine
seitlich und vorn von beiderseits des Messersatzes (5, 6) vorgesehenen vorspringenden
Teilen (14,15) der Abdeckplatte (10) mit abgerundeten Spitzen (14', 15') begrenzt ist,
zwischen denen der geradlinig verlaufende vordere Rand (16) der Abdeckplatte (10) zurückspringt.
2. Haarschneidemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiderseits und
seitlich des Messersatzes (5, 6) gelegenen Außenränder (12,13) der Abdeckplatte (10) über die
Anlagefläche der Abdeckplatte auf dem Gehäuse (1) der Haarschneidemaschine hinausragen und
die Außenflächen der Ränder abgerundet in die obere Plattenfläche übergehen.
3. Haarschneidemaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnseite
(11) der Abdeckplatte (10) im wesentlichen die Form einer Ellipse aufweist, von der ein Segment
längs einer im wesentlichen zur Hauptachse senkrecht verlaufenden Sehne abgeschnitten ist.
4. Haarschneidemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abdeckplatte (10) auf der den Zähnen zugewendeten Seite in einen dünnen Rand (21) ausläuft.
5. Haarschneidemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abdeckplatte (10) aus Kunststoff besteht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 689/60 9.65 © Bundesdruckerei Berlin
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