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DE1200445B - Kathodenstrahlroehre mit Ablenkmodulation - Google Patents

Kathodenstrahlroehre mit Ablenkmodulation

Info

Publication number
DE1200445B
DE1200445B DEC25576A DEC0025576A DE1200445B DE 1200445 B DE1200445 B DE 1200445B DE C25576 A DEC25576 A DE C25576A DE C0025576 A DEC0025576 A DE C0025576A DE 1200445 B DE1200445 B DE 1200445B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pair
modulation
cathode ray
diaphragm
deflection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC25576A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Wendt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Thales SA
Original Assignee
CSF Compagnie Generale de Telegraphie sans Fil SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CSF Compagnie Generale de Telegraphie sans Fil SA filed Critical CSF Compagnie Generale de Telegraphie sans Fil SA
Publication of DE1200445B publication Critical patent/DE1200445B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/46Arrangements of electrodes and associated parts for generating or controlling the ray or beam, e.g. electron-optical arrangement
    • H01J29/52Arrangements for controlling intensity of ray or beam, e.g. for modulation

Landscapes

  • Video Image Reproduction Devices For Color Tv Systems (AREA)
  • Details Of Television Scanning (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
HOIj
Deutsche KL: 21g-13/27
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
C 25576 VIII c/21g
22. November 1961
9. September 1965
Die Erfindung betrifft eine Kathodenstrahlröhre mit Ablenkmodulation, die eine rechteckförmige Lochblende, durch deren Öffnung der gesamte Elektronenstrahl bei senkrechtem Auftreffen auf die Blende hindurchtritt, und ein paar zwischen Kathode und Blende angeordneter, an einer Modulationssignalquelle angeschlossener Ablenkplatten zur Veränderung des von der Blende durchgelassenen Strahlanteiles aufweist.
Bei einer bekannten Röhre dieser Art läuft der Elektronenstrahl zwischen Modulationsablenkplatten hindurch, bevor er auf eine Lochblende auftrifft. Werden an diese Platten Eingangssignale angelegt, so wird die Richtung des Strahles und sein Einfallswinkel in bezug auf die Lochblende geändert. Folglieh ändert sich die Zahl der von der Lochblende zurückgehaltenen und der durch das Loch tretenden, zum Schirm oder zur Auffangelektrode der Röhre gelangenden Elektronen. Die durchgelassenen Elektronen bilden den modulierten Strahl. ~ Die die Stromstärke des Elektronenstrahles als Funktion der Amplitude der Modulationssignale darstellende Kurve hat bei bekannten Bauarten von Kathodenstrahlröhren mit Ablenkmodulation Glokkenform und ist einer Resonanzkurve ähnlich. Somit ist nur der mittlere Teil der Kurve etwa linear, während im unteren und oberen Teil der Kurve, d. h. für die geringsten und größten Signalamplituden keine Linearität gegeben ist.
Ziel der Erfindung ist eine Kathodenstrahlröhre mit Ablenkmodulation der eingangs genannten Gattung, die im gesamten Signalbereich eine vollständig lineare Abhängigkeit zwischen der Stromstärke des Elektronenstrahles und der Größe des Modulationssignales gewährleistet. Dies wird erreicht, wenn gemäß der Erfindung in Strahlrichtung vor den Ablenkplatten eine quadratische Lochblende angeordnet ist.
Um eine Versetzung des Leuchtfleckes auf dem Schirm der Röhre zu vermeiden, sieht eine bevorzugte Ausführungsform, bei der zwischen der Kathode und der quadratischen Lochblende eine kreisförmige Lochblende angeordnet ist, in deren Öffnung sich ein Schnittpunkt der Elektronenstrahlen befindet, vor, daß in Strahlrichtung hinter der rechteckförmigen Lochblende ein Paar von zusätzlichen Ablenkplatten angeordnet ist, an welche die Modulationssignale mit einer gegenüber der Polarität des ersten Ablenkplattenpaares umgekehrten Polarität angelegt sind.
Um den modulierten Elektronenstrahl mit der Röhrenachse auszurichten, kann bei der vorgenann-Kathodenstrahlröhre mit Ablenkmodulation
Anmelder:
CSF Compagnie Generale de Telegraphic sans FiI, Paris
Vertreter:
Dr. W. Müller-Bore und Dipl.-Ing. H. Gralfs,
Patentanwälte, Braunschweig, Am Bürgerpark 8
Als Erfinder benannt:
Georg Wendt, Paris
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 23. November 1960 (844735) --
ten Ausführungsform weiter vorgesehen sein, daß in Strahlrichtung hinter dem ersten Paar von zusätzlichen Ablenkplatten ein zweites Paar von zusätzlichen Ablenkplatten angeordnet ist, an welche die Modulationssignale mit einer der Polarität des ersten zusätzlichen Ablenkplattenpaares umgekehrten Polarität angelegt sind.
Im folgenden werden zwei Ausführungsbeispiele der beschriebenen Einrichtung an Hand der Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung einer üblichen Kathodenstrahlröhre, die
F i g. 2 und 3 zwei verschiedene Ausführungsformen, und die
F i g. 4 und 5 zeigen die Kurven der Abhängigkeit zwischen der Stromstärke des Elektronenstrahles und der Größe des Modulationssignals einer bekannten bzw. der gemäß der Erfindung ausgebildeten Kathodenstrahlröhre mit Ablenkmodulation.
In F i g. 1 ist in stark vereinfachter Form schematisch eine Kathodenstrahlröhre dargestellt. In einem Gehäuse 1 wird ein von einem Elektronenstrahlerzeugungssystem 3 stammender und durch eine Fokussierspule 4 fokussierter Elektronenstrahl 2 durch Ablenkspulen 5 abgelenkt, bevor er den Schirm 6 erreicht.
Das schematisch durch das Rechteck 3 dargestellte Elektronenstrahlerzeugungssystem hat eine Modulationsvorrichtung, die eine Intensitätsmodulation des Elektronenstrahles 2 gestattet, wenn Modulationssignale (Eingangssignale) angelegt werden.
509 660/362
Der Modulator ist ein Ablenkmodulator. Die F i g. 2 und 3 zeigen die wesentlichen Einzelheiten zweier Ausführungsformen eines Elektronenstrahlerzeugungssystems mit dem beschriebenen Modulator.
In Fig. 2 emittiert eine KathodeK'einen Elektronenstrahl 2. Drei Trennwände D1, D2, D3 sind im Wege das Strahles angeordnet. Die Trennwände besitzen Lochblenden, deren Form über der jeweiligen Trennwand dargestellt ist. Die erste Blende ist kreisförmig, die zweite quadratisch und die dritte rechteckig. Die Mittelpunkte dieser drei Blenden liegen in der Röhrenachse. Zu beiden Seiten der Trennwand D3 sind zwei Paare von Modulations-Ablenkplatten 7 und 8 angeordnet, an die die Modulationssignale UM, wie dargestellt, d. h. mit umgekehrter Phase bezüglich ■ der Platten 7 und 8, angelegt werden.
Die Trennwand D1 bildet im allgemeinen einen Teil der Wehnelt-Elektrode der Röhre. Der Punkt C (der Mittelpunkt der kreisförmigen Blende dieser Trennwand) ist der Schnittpunkt der Elektronenstrahlen. Nach dem Durchlaufen des Pumktes C trifft der Strahl auf die Trennwand D2, deren quadratische Blende nur einen Bruchteil 2' des Strahles durchläßt.
Der Strahl 2' hat also einen quadratischen Querschnitt; die Elektronenstromdichte in diesem Strahl ist konstant.
Wenn kein Signal vorhanden ist, durchläuft der Strahl 2' die rechteckige Öffnung der Trennwand D3 vollständig. Die Seiten dieser Öffnung sind jeweils prallel zu den Seiten der quadratischen Öffnung der Trennwand D2. Wenn dagegen Modulationssignale UM an die Platten 7 angelegt werden, wird der Strahl 2' parallel zu der kleinen Seite der rechteckigen Öffnung abgelenkt, und nur ein Teil 2" dieses Strahles durchläuft die Blende D3. Der durch D3 zurückgehaltene Teil des Strahles ist dann proportional der Modulationsspannung UM, so daß die Intensität des das System durchlaufenden Strahles sich am Ende linear mit der angelegten Signalspannung ändert.
Das Plattenpaar 8, an welches die Modulationssignale UM im umgekehrten Sinne wie an die Plat- ten 7 angelegt werden, bewirkt eine weitere, den von dem Strahl 2" durchlaufenen Weg ausrichtende Ablenkung.
Ohne die Platten 8 würde der Strahl 2" auf dem Schirm der Röhre einen Fleck hervorrufen, der nicht ein virtuelles Bild des Punktes C auf der Trennwand D1, sondern des Punktes C" wäre, der gegenüber dem Punkt C versetzt ist, wie aus den punktierten Linien in Fig. 2 hervorgeht. Die Versetzung kann bestimmte Nachteile mit sich bringen, die auf Grund der durch die Platten 8 bewirkten Korrektur vollständig vermieden werden. Nach der Ablenkung durch diese Platten ruft der Elektronenstrahl einen Fleck hervor, der ein Bild des Punktes C ist.
Die Ausführungsform nach Fig. 3 unterscheidet sich von der nach F i g. 2 nur durch die Hinzufügung eines dritten Plattenpaares 9, an welches die Modulationssignale UM in der gleichen Weise wie an die Platten 7 angelegt werden. Dieses dritte Plattenpaar bewirkt, daß der das Modulationssystem verlassende Strahl mit der Systemsachse ausgerichtet ist.
Das hat den Vorteil, daß die Aberrationen der durch die Fokussierspule 4 nach F i g. 1 gebildeten Linse auf ein Minimum herabgesetzt werden.
Die F i g. 4 und 5 zeigen Kurven, die für bekannte Ablenkmodulatoren-bzw. die Modulatoren mit den beschriebenen Anordnungen charakteristisch sind.
Diese Kurven stellen die Stromstärke / des Elektronenstrahles als Funktion der Modulationsspannung UM dar.
Bei der Glockenkurve nach F i g. 4 für bekannte Modulatoren kann nur der mittlere Teil zwischen den Punkten A und B oder A' und B' als etwa linear betrachtet werden, während die Kurven I und II in F i g. 5 für Modulatoren gemäß der Erfindung über den gesamten Eingangssignalbereich streng linear sind. Diese Linearität ist bei zahlreichen Anwendungen von großem Vorteil.
Die Kurven I und II in F i g. 5 bilden ein Dreieck bzw. ein Trapez. Diese beiden Fällen entsprechen Blenden D3 mit verschiedenen Höhen h. Die Höhe des Querschnittes des die Blende D3 durchlaufenden Strahles sei h'; Kurve I gilt dann für h größer oder kleiner als K Qi φ h'), während Kurve II dem Fall h — hr entspricht.
Entsprechend den Anforderungen der verschiedenen Anwendungen können die Potentiale der einzelnen Elektroden des Elektronenstrahlerzeugungssystems derart eingestellt werden, daß der aufsteigende oder der abfallende Ast der charakteristischen Kurven verwendet wird.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Kathodenstrahlröhre mit Ablenkmodulation, die eine rechteckförmige Lochblende, durch deren Öffnung der gesamte Elektronenstrahl bei senkrechtem Auftreffen auf die Blende hindurchtritt, und ein paar zwischen Kathode und Blende angeordneter, an eine Modulationssignalquelle angeschlossener Ablenkplatten zur Veränderung des von der Blende durchgelassenen Strahlanteiles aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß in Strahlrichtung vor den Ablenkplatten (7) eine quadratische Lochblende (D2) angeordnet ist.
2. Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 1, bei der zwischen der Kathode und der quadratischen Lochblende eine kreisförmige Lochblende angeordnet ist, in deren Öffnung sich ein Schnittpunkt der Elektronenstrahlen befindet, dadurch gekennzeichnet, daß in Strahlrichtung hinter der rechteckförmigen Lochblende (D3) ein Paar von zusätzlichen Ablenkplatten (8) angeordnet ist, an welche die Modulationssignale mit einer gegenüber der Polarität des ersten Ablenkplattenpaares (7) umgekehrten Polarität angelegt sind.
3. Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in Strahlrichtung hinter dem ersten Paar von zusätzlichen Ablenkplatten (8) ein zweites Paar von zusätzlichen Ablenkplatten (9) angeordnet ist, an welche die Modulationssignale mit einer der Polarität des ersten zusätzlichen Ablenkplattenpaares (8) umgekehrten Polarität angelegt sind (Fig. 3).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 750 161.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 660062 8.65 © Bundesdruckerei Berlin
DEC25576A 1960-11-23 1961-11-22 Kathodenstrahlroehre mit Ablenkmodulation Pending DE1200445B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR844735A FR1281982A (fr) 1960-11-23 1960-11-23 Modulateur à déflexion pour tubes à rayons cathodiques

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1200445B true DE1200445B (de) 1965-09-09

Family

ID=8743262

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC25576A Pending DE1200445B (de) 1960-11-23 1961-11-22 Kathodenstrahlroehre mit Ablenkmodulation

Country Status (4)

Country Link
US (1) US3256460A (de)
DE (1) DE1200445B (de)
FR (1) FR1281982A (de)
GB (1) GB926610A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
US3256460A (en) 1966-06-14
FR1281982A (fr) 1962-01-19
GB926610A (en) 1963-05-22

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