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DE1195750B - Verfahren zur Herstellung organischer Phosphoryliminoverbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung organischer Phosphoryliminoverbindungen

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Publication number
DE1195750B
DE1195750B DEF40988A DEF0040988A DE1195750B DE 1195750 B DE1195750 B DE 1195750B DE F40988 A DEF40988 A DE F40988A DE F0040988 A DEF0040988 A DE F0040988A DE 1195750 B DE1195750 B DE 1195750B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
alkyl
phosphorylimino
general formula
compounds
aryl
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF40988A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Bertram Anders
Dr Manfred Federmann
Dr Engelbert Kuehle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DEF40988A priority Critical patent/DE1195750B/de
Priority to CH1234064A priority patent/CH440260A/de
Priority to BE654350D priority patent/BE654350A/xx
Priority to NL6412023A priority patent/NL6412023A/xx
Priority to GB4211364A priority patent/GB1017440A/en
Publication of DE1195750B publication Critical patent/DE1195750B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F9/00Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
    • C07F9/02Phosphorus compounds
    • C07F9/06Phosphorus compounds without P—C bonds
    • C07F9/22Amides of acids of phosphorus
    • C07F9/24Esteramides
    • C07F9/2454Esteramides the amide moiety containing a substituent or a structure which is considered as characteristic
    • C07F9/2458Esteramides the amide moiety containing a substituent or a structure which is considered as characteristic of aliphatic amines

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
C07f
Deutsche Kl.: 12 ο-26/01
1195 750
F40988IVb/12o
15. Oktober 1963
I.Juli 1965
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung organischer Phosphoryliminoverbindungen der allgemeinen Formel
(S) (XS)
RiOvJI /S-R3
)P —N = C(
R2O/ XS —R4
(S)
in der Ri und R2 für gleiche oder verschiedene, gegebenenfalls durch Halogenatome, Alkyl-, Alkoxy-, !5 Nitro-, Alkylamino-, Acylamino-, Carbalkoxygruppen substituierte Alkyl-, Cycloalkyl-, Aryl- oder Aralkylgruppen stehen, R3 und R4 gegebenenfalls durch Halogenatome, Alkyl-, Alkoxy-, Nitro-, Alkylamino-, Acylamino-, Carbalkoxygruppen substituierte Alkyl-, Cycloalkyl-, Aryl-, Aralkyl- oder heterocyclische Reste bedeuten.
Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß man (Thio)-Phosphoryl-isocyaniddichloride der allgemeinen Formel Verfahren zur Herstellung organischer
Phosphoryliminoverbindungen
Anmelder:
Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft,
Leverkusen
Als Erfinder benannt:
Dr. Bertram Anders, Köln-Stammheim;
Dr. Manfred Federmann, Wuppertal-Elberfeld;
Dr. Engelbert Kühle, Köln-Stammheim
Die Reaktion verläuft im Sinne der folgenden Gleichung:
/Hal /OR'
R — N = C; + 2MeSP(
\ Il \
S(O)
(S) (XS)
/P-N = .
(S)
/Cl
^Cl
R-N = C
-SP
S(O)
OR
OR"
2MeHaI
/2
bei —20 bis +10O0C mit Mercaptanen der allgemeinen Formel
R3-SH und R4-SH
umsetzt, wobei Ri, R2, Rs und R4 die vorstehend angegebene Bedeutung haben.
Die Reaktion wird bevorzugt in Gegenwart von säurebindenden Mitteln bzw. mit den entsprechenden Salzen der vorgenannten Mercaptane sowie in Anwesenheit inerter organischer Lösungsmittel durchgeführt.
In der belgischen Patentschrift 596 090 wird bereits ein Verfahren zur Herstellung von Phosphorsäureestern beschrieben, das dadurch gekennzeichnet ist,-daß man Thiol- oder Thionothiolphosphorsäuren bzw. deren Salze mit Isocyaniddihalogeniden umsetzt.
In letztgenannten Formern stehen R, R' und R" für gegebenenfalls substituierte, aliphatische oder
aromatische Kohlenwasserstoffreste, während Hai ein Halogenatom und Me ein Alkalimetall- oder Ammoniumion darstellt.
Die aus der vorstehend genannten belgischen Patentschrift bekannte und die verfahrensgemäße Arbeitsweise unterscheiden sich also hinsichtlich der chemischen Konstitution der beiden Klassen von Ausgangsmaterialien entscheidend voneinander. Während nämlich bei der in der belgischen Patentschrift 596090 offenbarten Methode Alkyl- oder Arylisocyaniddihalogenide als Ausgangssubstanzen Verwendung finden, werden bei dem erfindungsgemäßen Verfahren Phosphorylisocyaniddichloride eingesetzt. Weiterhin geht man im ersten Falle von Thiol-
s0 bzw. Thionothiolphosphorsäuren oder deren Salzen aus, im zweiten Fall dagegen von Mercaptanen. Diese beiden Stoff klassen können jedoch hinsichtlich
509 598/433
ihres chemischen Verhaltens und ihrer Reaktionsweise nicht als analog angesehen werden. So ist z. B. aus der Literatur bekannt, daß Alkyl- bzw. Arylisocyaniddihalogenide mit Dithiocarbamid- bzw. Xanthogensäuren oder Mercaptanen zu Senfölen reagieren (vgl. »Zeitschrift für angewandte Chemie«, Bd. 74 [1962], S. 861 bis 866, besonders S. 864, sowie die belgische Patentschrift 613 428).
Demgegenüber reagieren die erfindungsgemäß als Ausgangsmaterialien zu verwendenden Phosphorylisocyaniddihalogenide glatt mit Mercaptanen im Sinne des beanspruchten Verfahrens. Auf Grund des Standes der Technik war dieser außerordentlich glatte und einheitliche Verlauf der verfahrensgemäßen Reaktion keinesfalls zu erwarten.
Die als Ausgangsmaterialien für das erfindungsgemäße Verfahren benötigten (Thio)-Phosphorylisocyaniddichloride können nach dem Verfahren gemäß Patent 1 173 469 hergestellt werden.
Beispiele für geeignete Phosphorylisocyaniddichloride sind Ο,Ο-Diphenyl-, O,O-Di-(4)-chlorphenyl-, O-Äthyl-O-phenyl-, S,S-Diäthyl-trithio- und Ο,Ο-Dicyclohexylphosphorylisocyaniddichlorid.
Beispiele für geeignete Mercaptane oder deren Salze, bevorzugt Alkalisalze, sind Methyl-, Äthyl-, Butyl-, Dodecyl-, /ί-Ν,Ν-Diäthylaminoäthyl-, Cyclohexyl-, Benzyl-, 2-Chlorbenzyl-, 3,4-Dichlorbenzyl-, 4-Methylbenzyl-, 2,4-Dimethylbenzyl-, 4-Nitrobenzylmercaptan, Thio-, Pentachlorthio- und 4-Chlorthiophenol, 3-Thiocresol, Thionaphthol, 4-Mercaptobenzosäureäthylester, Thioglykolsäureäthylester, 2 - Mercaptothiazolin, 2 - Mercaptobenzthiazol, 2-Mercaptobenzimidazol, 2-Mercapto-4,5-dimethylpyrimidin, 2-Mercaptofuran.
Als Lösungs- bzw. Verdünnungsmittel kommen praktisch alle inerten organischen Lösungsmittel in Frage. Hierzu gehören vorzugsweise gegebenenfalls chlorierte Kohlenwasserstoffe, wie Benzol, Toluol, Xylol, Chlorbenzol, Chloroform, Tetrachlorkohlenstoff, ferner Äther, z. B. Diäthyläther und Dioxan. Außerdem kann man die Reaktion auch in wäßrigem Medium durchführen.
Werden bei der erfindungsgemäßen Umsetzung nicht die Salze der Thioalkohole, sondern die entsprechenden freien Mercaptane als Ausgangsmaterialien verwendet, so können alle üblichen Säurebindemittel, z. B. Triäthylamin, Dimethylcyclohexylamin oder Alkalihydroxyde, -carbonate bzw. -hydrogencarbonate als Säureakzeptoren Anwendung finden.
Die Reaktion wird bei Temperaturen zwischen —20 und +100 0C, vorzugsweise bei Raumtemperatur durchgeführt.
Erfolgt die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens unter Verwendung von Mercaptiden, so wird das betreffende (Thio)-Phosphoryl-isocyaniddichlorid in die Suspension der Lösung derselben bei den oben angegebenen Temperaturen eingetropft oder aber das Salz portionsweise zu der Lösung des
ίο Dichlorids gefügt. Verwendet man die freien Mercaptane, so können auch das Dichlorid und Mercaptan in einem Lösungsmittel vorgelegt und der Säureakzeptor, z. B. ein tertiäres Amin, in das Reaktionsgemisch eingetropft werden·. Im allge-
! 5 meinen setzt man pro Mol Dichlorid 2 Mol Mercaptan und 2 Mol Säurebindemittel ein. Bei der Herstellung unsymmetrischer Dimercaptoverbindungen werden zunächst 1 Mol Mercaptan und 1 Mol Säureakzeptor in die Lösung von 1 Mol (Thio)-Phosphoryl-isocyaniddichlorid eingetragen.
Anschließend läßt man das Gemisch kurze Zeit nachreagieren und setzt es dann in gleicher Weise mit 1 Mol eines anderen Mercaptans um.
Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren herstellbaren neuen Phosphorverbindungen besitzen hervorragende insektizide und fasciolizide Eigenschaften. Sie eignen sich besonders zur Bekämpfung von Leberegeln sowie Zecken und finden daher in der Veterinärmedizin Verwendung.
yj Die folgenden Beispiele erläutern das beanspruchte Verfahren:
Beispiel
O
(C2H6O)2P-N = C(
/SC2H5
XSC2H5
In eine Lösung von 23,4 g 0,0-Diäthylphosphorylisocyaniddichlorid und 12,4 g Äthylmercaptan in 150 ecm Benzol werden bei einer Temperatur unterhalb 200C 20.2 g Triäthylamin, gelöst in 50 ecm Benzol, eingetropft. Anschließend rührt man das Reaktionsgemisch kurze Zeit nach, filtriert das Triäthylammoniumhydrochlorid ab und engt das Filtrat ein. Als Rückstand hinterbleiben 28 g 0,0-Diäthylphosphorylimino-S.S-diäthyl-dithiokohlensäureester, Kp.o,o5 147 bis 149°C.
In analoger Weise erhält man mit sehr guten Ausbeuten die folgenden Verbindungen:
Formel F. Physikalische Eigenschaften P S C 11,3
10,8
H N
0C Analyse (berechnet/gefunden) % % % % °/o
öl 9.1
9,8
4.1
4,54
O N = C(SC4Hg)2 öl 5,4
4,7
(C2H5O)2P-
O
Il
N = C(SCi2H25)S
(C2H5O)2P-
O
π
> —N = C s—CH2 —4 y
Cl
.-, S — CH2—<^J> CH3j; 2 O 3 —N = C S —/ V— COC2 H5 2 F. Physika
t
P
6 57,6
57,44
η
'gefunder
H
1)"
N
(C2H5O)2P -N = C[S(CH2)2N(C2H5)2]2 O ( Cl χ S — CH2/ V- CH3 (C2H5O)2P — N = c(s —<^ ^- Cl) β ische Eig
\nalyse (t
S
59,3
59,25
5 O
Ij
(C2H5O)2P -N = C O ' v_,Xj.2 >, / ν-ί V CH3 O
I
öl 9,8
10,14
(C2H5O)2P -N = C(SCH2 — COOC2Hs)2
O
( Ci \ (C2H5O)2P — N = C (s -\J__/ ~ CH3),
(C2H5O)2P -N = C f SCH2 ~/ \\
\ / / 2
O
Il ,
S — CH2 —'/' ^/ ■ ο ί ο)
Il
öl 7,7
8,5
snschafte
jerechnet
C
(C2H5O)2P — N = C (S — CH2'(Jy- C1)., I
\ Cl ι
(C2H5O)2] öl 7,6
7,55
O
I , N
öl 6,5
6.45
15,0
15,33
Formel (C2H5O)2P-N = C
0 öl 6,5
6.55
16,0
16,09
(C2H5O)2: 15,7
15,85
O
I!
öl 5.7
6,0
13,4
13,3
(C2H5O)2P -N = C
O
H
(C2H5O)2P -N = C 118 bis 120 13.4
13,65
11,7
11.2
öl 6,4
6.55
öl 6,9
6,99
85 bis 88
100 bis 103
öl 5.9
5.5
2,7
3.18
Formel
Physikalische Eigenschaften
P
%
Vnalyse (t
S
%
jerecnnet/
C
%
geiundenj
H
% ·
5,0
4,6
10,4
10,60
5,0
4,8
10,4
10,4
5,0
4,9
10,4
10,6
10,4
10,6
7.1
6,5
6,6
6,1
13,0
13,2
14,6
14.9
O
(C2H5O)2P-N = I
Cl
S — CH2-<
Il
(C2H5O)2P-N:
(C2H5O)2P-N = C
Il
(C2H5O)2P -N = C
Cl Cl \
S — CH2
Cl /2
Cl
CI
Cl
S —CH2
Cl
Cl Cl J2
JH5O)2P — N = C [s — CH2 — CH2 —/ \)
(C2H5O)2P — N = C
(S-C4H9O)2P - N = C (s - CH2
Il
(1-C4H6O)2P — N = C (s — CH2 — CH2 ~\_/ )
(D-C4H9O)2P — N = C (s — CH2 -\_y>),
Il /
(i-C3H7)2P —N = C(S
3,2 3,3
8,9 8,94
3,0
3,5
2,8
3,0
3,4
3,2 3,6

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von organischen Phosphoryliminoverbindungen, dadurch gekennzeichnet, daß man (Thio)-Phosphorylisocyaniddichloride der allgemeinen Formel
(S) 0(S)
RiOx I
)P
P —N = C
Cl C1
(S)
in der Ri und R2 für gleiche oder verschiedene, gegebenenfalls durch Halogenatome, Alkyl-, Alkoxy-, Nitro-, Alkylamino-, Acylamino-, Carbalkoxygruppen substituierte Alkyl-, Cycloalkyl-, Aryl- oder Aralkylgruppen stehen, bei —20 bis + 10O0C mit Mercaptanen der allgemeinen Formel
R3-SH und R4-SH
zu Phosphorylimino-dithiolkohlensäureestern der allgemeinen Formel
10
(S) (XS)
RiOxH /S — R3
)P —N = Cf
R2O/ \s —
(S)
R4
umsetzt, in der Ri und R2 die oben angegebene Bedeutung haben, während R3 und Rj für gegebenenfalls durch Halogenatome, Alkyl-, Alkoxy-, Nitro-, Alkylamino-, Acylamino-, Carbalkoxygruppen substituierte Alkyl-, Cycloalkyl-, Aryl-, Aralkyl- oder heterocyclische Reste stehen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung in Gegenwart von Säurebindemitteln bzw. mit den entsprechenden Mercaptiden sowie in inerten organischen Lösungsmitteln oder in wäßrigem Medium vornimmt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Bekanntgemachte Unterlagen der belgischen Patentschriften Nr. 596 090, 613 428;
Angewandte Chemie, 74, 1962, S. 861 bis 866; Z. obsc. chim., 29, 1959, S. 1815 bis 1818 und 3424 bis 3427.
DEF40988A 1963-10-15 1963-10-15 Verfahren zur Herstellung organischer Phosphoryliminoverbindungen Pending DE1195750B (de)

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NL (1) NL6412023A (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE596090A (de) * 1960-10-17
BE613428A (fr) * 1961-02-11 1962-08-02 Bayer Ag Procédé de préparation d'isothiocyanates

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE596090A (de) * 1960-10-17
BE613428A (fr) * 1961-02-11 1962-08-02 Bayer Ag Procédé de préparation d'isothiocyanates

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CH440260A (de) 1967-07-31
BE654350A (de) 1965-04-14
NL6412023A (de) 1965-04-20

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