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DE1194306B - Verfahren zur Herstellung von Zement - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Zement

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Publication number
DE1194306B
DE1194306B DEO9842A DEO0009842A DE1194306B DE 1194306 B DE1194306 B DE 1194306B DE O9842 A DEO9842 A DE O9842A DE O0009842 A DEO0009842 A DE O0009842A DE 1194306 B DE1194306 B DE 1194306B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cement
starting
mixture
calcium
calcium oxide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO9842A
Other languages
English (en)
Inventor
Tadashi Asano
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Taiheiyo Cement Corp
Original Assignee
Onoda Cement Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Onoda Cement Co Ltd filed Critical Onoda Cement Co Ltd
Publication of DE1194306B publication Critical patent/DE1194306B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B7/00Hydraulic cements
    • C04B7/02Portland cement
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B7/00Hydraulic cements
    • C04B7/36Manufacture of hydraulic cements in general
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    • C04B7/00Hydraulic cements
    • C04B7/36Manufacture of hydraulic cements in general
    • C04B7/38Preparing or treating the raw materials individually or as batches, e.g. mixing with fuel

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  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
C04b
Deutsche Kl.: 80 b-
Nummer: 1194 306
Aktenzeichen: O 9842 VI b/80 b
Anmeldetag: 12. Dezember 1963
Auslegetag: 3. Juni 1965
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Zement durch Verpressen eines Zementausgangsgemisches, welches als Kalziumverbindungen Kalziumoxyd und Kalziumkarbonat in einem bestimmten Verhältnis enthält, zu Formungen unter Druck und Kalzinieren dieser Formlinge.
In der Praxis war bereits ein Verfahren zur Herstellung von Zement durch Kalzinieren eines Zementausgangsgemisches in pulvrigem Zustand bekannt, welches als Kalziumverbindung Kalkstein oder Kai- ίο ziumoxyd enthielt. Es war ebenfalls bekannt, daß bei einem Zementausgangsgemisch, welches im wesentlichen Kalziumoxyd als Kalziumausgangsstoff enthält, das Kalzinieren leichter durchgeführt werden konnte als bei einem Zementausgangsgemisch, welches Kaiziumkorbonat als Kalziumausgangsstoff enthält.
Wird jedoch ein derartiges Zementausgangsgemisch für die Herstellung von Zement verwendet, so entweicht ein wesentlicher Teil des Ausgangsgemisches durch den Abzugskanal aus dem Zementofen und geht als Staub verloren. Dies verursacht Schwierigkeiten bei der Herstellung von Zement gewünschter Zusammensetzung, und deshalb wurde der Staub gewöhnlich durch Verwendung einer Vorrichtung, beispielsweise eines Elektrofilters mit großer Kapazität, wiedergewonnen.
Es war außerdem ein Verfahren zur Herstellung von Zement durch Verpressen eines Zementausgangsgemisches, welches Kalziumkarbonat als Kalziumausgangsstoff enthält, zu Formungen und Kalzinieren dieser Formlinge geplant, jedoch wurde dieses Verfahren nicht durchgeführt.
Nunmehr hat man das erfindungsgemäße Verfahren entwickelt, um die in der bekannten Technik auftretenden Mängel zu beheben.
Ein Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens zur Herstellung von Formungen mit großer Ausbeute durch Verpressen eines Zementausgangsgemisches, welches als Kalziumverbindung Kalziumoxyd und Kalziumkarbonat in einem bestimmten Verhältnis, wie nachstehend ausgeführt, enthält.
Ein weiteres Ziel der Erfindung liegt darin, ein wirtschaftliches Verfahren zur Herstellung hochwertigen Zements zu schaffen, bei dem Formlinge in einem Ofen mit hoher Wärmeleistung kalziniert werden und die Staubmenge vermindert wird.
Weitere Einzelheiten und Ziele der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung.
Durch die Erfindung wird ein Verfahren geschaffen, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß ein Kalzium-Verfahren zur Herstellung von Zement
Anmelder:
Onoda Cement Company, Limited, Onoda
(Japan)
Vertreter:
Dr.-Ing. E. Hoffmann und Dipl.-Ing. W. Eitle,
Patentanwälte,
München 8, Maria-Theresia-Str. 6
Als Erfinder benannt:
Tadashi Asano, Tokio
Beanspruchte Priorität:
Japan vom 13. Dezember 1962 (55 060)
oxyd und Kalkstein in einem Gewichtsverhältnis von CaO zu CaCO3 von über 45,4: 54,6 als Kalziumverbindungen enthaltendes Ausgangsgemisch zu Formungen verpreßt wird und diese anschließend kalziniert werden. Gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung enthält das Zementausgangsgemisch als zusätzlichen Bestandteil zumindest ein Bindemittel, welches Wasser, Erdalkalimetallhydroxyde, Mineralöle, beispielsweise Schweröl, pflanzliche Öle, beispielsweise Sojabohnenöl, Ablaugen aus der Zellstoffherstellung, natürliche und synthetische Klebstoffe sein kann.
Die erfindungsgemäß verwendeten Ausgangsstoffe wurden analysiert und die Ergebnisse in der folgenden Tabelle 1 zusammen mit deren Korngröße dargestellt.
Das Kalziumoxyd in der Tabelle wurde durch Kalzinieren von Kalkstein erzielt, und es enthielt Kalziumkarbonat in einer Menge von etwa 4,6 Gewichtsprozent.
Die Kupfergarschlacke war ein Nebenprodukt der Kupfergewinnung.
509 578/386
Tabelle
Ausgangsstoffe
Rückstand
im 88-/i-Sieb
Verbrennungsverlust
Chemische Bestandteile, °/„ Fe2O3 CaO MgO
SiO2 Al2O3 0,1 53,7 0,6
2,5 0,4 0,2 89,5 1,0
4,2 0,7 8,1 0,8 3,0
59,3 19,0 1,7 0,5 0,8
89,8 5,0 43,8 11,2 2,4
34,7 8,4
insgesamt
Kalkstein
Kalziumoxyd
Tonerde
Kieselerde
Kupfergarschlacke
2,0
2,0
0,9
0,9
0,9
42,6
4,1
8,8
2,2
99,9
99,7
99,0
100,0
100,5
Die Zementausgangsgemische von Nr. 1 bis 11 der Tabelle 2, welche eine den folgenden Gleichungen (1) bis (3) entsprechende chemische Zusammensetzung aufweisen, wurden unter Verwendung der aus der Tabelle 1 ersichtlichen Ausgangsstoffe hergestellt.
Ca0 (*/■> = 2 13 (i)
+ Al2O3(Vo) + Fe2O3(V0) *
2,8 (2) 1,4 (3)
Al2O3(Vo) + Fe2O3(V0)
Al2O3(Vo) Fe2O3(V0)
Man erkennt, daß das Zementausgangsgemisch Kalziumoxyd und Kalziumkarbonat in unterschiedlichen Mengen, wie aus der folgenden Tabelle 2 ersichtlich ist, enthält.
Tabelle
Nrn. der Zement CaCO, CaO Mischungsverhältnisse, °/0 Kieselerde Kupfergarschlacke
ausgangsgemische 0 70,5 8,1 3,5
1 7,1 64,2 7,9 3,4
2 14,4 57,8 7,6 3,3
3 22,0 51,2 7,4 3,2
4 29,6 44,4 7,1 3,1
5 37,5 37,5 6,8 3,0
6 45,5 30,4 6,6 2,9
7 53,8 23,0 6,3 2,8
8 62,2 15,6 6,0 2,7
9 70,9 7,9 5,8 2,5
10 79,9 0 5,5 2,4
11
Tonerde |
17,9
17,4
16,9
16,3
15,8
15,2
14,6
14,1
13,5
12,9
12,2
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird auf die ausführliche Beschreibung der Zeichnung hingewiesen.
F i g. 1 ist eine Kurve, die das Verhältnis zwischen dem freien, in einer Zementschlacke enthaltenen Kalziumoxyd und einem Mischungsverhältnis von Kalkstein zu Kalziumoxyd zeigt;
F i g. 2 ist eine Kurve, die das Verhältnis zwischen den ab 5 mm zurückgehaltenen Formungen und dem Mischungsverhältnis von Kalkstein zu Kalziumoxyd zeigt.
Eine Zementschlacke wird wie folgt hergestellt: Ein Zementausgangsgemisch wird zwischen Walzen Po unter Druck von 100 kg/cm2 in die Form einer Platte gepreßt und diese in Schnitzel von gewünschter Größe geschnitten. 5 g der Schnitzel werden in einen Platintiegel eingebracht. Ein Elektroofen wird auf 10000C erhitzt, dann der Platintiegel in den Elektroofen gestellt, die Temperatur des Elektroofens 1 Stunde lang auf 14500C erhöht und 15 Minuten lang aufrechterhalten, wodurch die Zementschlacke gebildet wird.
Die Zementschlacke wird abgekühlt und zur Bestimmung des Gehalts an freiem Kalziumoxyd analysiert.
Wie aus F i g. 1 ersichtlich, wurde festgestellt, daß der Gehalt der Schlacke an freiem Kalziumoxyd stark abnimmt, wenn das Verhältnis von Kalziumoxyd zu Kalziumkarbonat über 45,4: 54,6 beträgt.
Wie ferner aus F i g. 2 ersichtlich ist, wurde festgestellt, daß die Platte nicht mit großer Ausbeute gepreßt werden kann, wenn die Kalziumkomponente des Zementausgangsgemisches nur aus Kalziumkarbonat besteht, daß sich jedoch die Ausbeute erhöht, wenn in dem Zementausgangsgemisch das Kalziumoxyd zusammen mit dem Kalziumkarbonat als Kalziumverbindungen verwendet wird. Insbesondere erhöht sich die Ausbeute stark, wenn das Zementausgangsgemisch Kalziumoxyd und Kalkstein als Kalziumverbindung im Verhältnis von Kalziumoxyd zu Kalziumkarbonat über 35,4: 64,6 enthält.
Es versteht sich, daß das in der Tabelle 1 aufgeführte Kalziumoxyd durch ein beliebiges Kalziumoxyd
ohne Rücksicht auf seinen Gehalt an Kalziumkarbonat ersetzt werden kann, und es kann deshalb jedes Kalziumoxyd zusammen mit Kalziumkarbonat verwendet werden, sofern das Verhältnis von Kalziumoxyd zu Kalziumkarbonat, wie oben erwähnt, über 45,4: 54,6 liegt.
Die Zementausgangsgemische werden unter Druck von über 50 kg/cm2 verpreßt, um Formlinge zu erzielen, die bei der Bearbeitung nicht zerfallen.
Gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung kann jedoch der Druck bis unter 50 kg/cm2 herabgesetzt werden, wenn dem Zementausgangsgemisch Bindemittel beigegeben werden, da diese den Formungen eine vorzügliche Härte verleihen. Außerdem bestehen gewisse Vorteile darin, daß die Kalzinierung der Formlinge gegenüber einem dieses Bindemittel nicht enthaltenden Zementausgangsgemisch gleichmäßig und mit verringerter Menge an Staub im Ofen durchgeführt werden kann. Die Bindemittel sollen in einer Menge von unter 6 Gewichtsprozent, bezogen auf das Zementausgangsgemisch, verwendet werden, weil ein übermäßige Menge davon ein Zerfallen der Formlinge hervorrufen kann.
Ferner kann gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung des Zementausgangsgemisch unter verringertem Atmosphärendruck hergestellt und das Verpressen gegenüber dem herkömmlichen Verfahren leicht durchgeführt werden, da keine Luft darin enthalten ist.
Wie oben aufgezeigt, hat die Erfindung den Vorteil, daß hochwertiger Zement mit gleichmäßiger Kalzinierung, einer hohen Wärmeleistung und einer verringerten Staubmenge hergestellt werden kann.
Die Erfindung wird durch das folgende Beispiel veranschaulicht.
Das in Tabelle 1 aufgeführte Kalziumoxyd wurde zu pulvrigen Teilchen zerstoßen, wovon 20% auf dem 88^-Sieb zurückblieben. Tonerde, Kieselerde und Kupfergarschlacke wurden miteinander im Verhältnis von 60,7:27,4:11,9 vermischt und anschließend das Gemisch zu pulvrigen Teilchen zerstoßen, wovon 0,9 % auf dem 88^-Sieb zurückblieben. Das Zementausgangsgemisch wurde durch Vermischen des ersteren Kalziumoxydpulvers mit der letzteren Pulvermischung in einem Verhältnis von 70,5 : 29,5 Gewichtsprozent hergestellt.
Die folgenden drei Schlackearten wurden durch Verwendung des erhaltenen Zementausgangsgemisches hergestellt:
Im ersteren Fall wurde das Zementausgangsgemisch zwischen Walzen unter einem Druck von 100 kg/cm2 zu einer Platte mit einer Stärke von etwa 15 mm gepreßt und die Platte in den Versuchsdrehofen von 800 mm Durchmesser und 8000 mm Länge mit einer Menge von 240 kg/Std. eingebracht und bei einer Temperatur von 1450°C kalziniert, wodurch Zementschlacke gebildet wurde.
Im zweiten Fall wurde dasselbe Zementausgangsgemisch mit einer Zellstoffablauge (spezifisches Gewicht = 1,25) in einer Menge von 6 Gewichtsprozent, bezogen auf das Ausgangsgemisch, vermischt und dann das Gemisch auf die gleiche Weise wie im ersten Fall dem Druck und der Kalzinierung ausgesetzt.
Im dritten Fall wurde dasselbe Zementausgangsgemisch direkt in denselben Versuchsdrehofen wie im ersten Fall mit einer Menge von 182 kg/Std. eingebracht und auf die gleiche Weise wie im ersten Fall kalziniert.
Dieser dritte Fall wird mit dem ersten und zweiten Fall verglichen, welche in Übereinstimmung mit dem erfindungsgemäßen Verfahren unter Verwendung der vorher hergestellten Formlinge durchgeführt wurden. Wie man aus der folgenden Tabelle erkennt, ist die Menge des rückgewonnenen Staubes, bezogen auf die Schlacke, im dritten Fall etwa zweimal so groß wie die im ersten und zweiten Fall rückgewonnenen Staubmengen. Daraus folgt, daß das erfindungsgemäße Verfahren einen erheblichen technischen Fortschritt für das Zementherstellungsverfahren bringt.
Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle dargestellt.
Arten der Füllung Bindemittel Zufuhr
menge
kg/Std.
Ausbeute
kg/Std.
Kalzinier
temperatur
0C
Gesamtwärme
verbrauch
in 103 kcal/t
Schlacke
Freies CaO
in der
Schlacke
°/o
Rückgewonnener
Staub
kg/t Schlacke
Gepreßt
Gepreßt
Pulverisiert
Zellstoff
ablauge
240
240
182
212
212
152
1450
1450
1450
2940
3020
3610
0,23
0,24
0,25
47
42
105

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Zement, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kalziumoxyd und Kalkstein in einem Gewichtsverhältnis von CaO zu CaCO3 von über 45,4: 54,6 als Kalziumverbindungen enthaltendes Ausgangsgemisch zu Formungen verpreßt wird und diese Formlinge anschließend in bekannter Weise kalziniert werden:
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zementausgangsgemisch zumindest ein Bindemittel enthält.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Bindemittel eine oder mehrere der folgenden Verbindungen: Wasser, Erdalkalimetallhydroxyde, Mineralöle, pflanzliche Öle, Ablaugen aus der Zellstoffherstellung, natürliche und synthetische Klebstoffe, in einer Menge von weniger als 6 Gewichtsprozent, bezogen auf das Zementausgangsgemisch, verwendet werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 578/386 5.65 © Bundesdruckerei Berlin
DEO9842A 1962-12-13 1963-12-12 Verfahren zur Herstellung von Zement Pending DE1194306B (de)

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