DE1193605B - Leuchte mit einem Leuchtengehaeuse aus Metall und einer darin eingesetzten, vorzugsweise aus transparentem Kunststoff bestehenden Abdeckwanne - Google Patents
Leuchte mit einem Leuchtengehaeuse aus Metall und einer darin eingesetzten, vorzugsweise aus transparentem Kunststoff bestehenden AbdeckwanneInfo
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- DE1193605B DE1193605B DET21277A DET0021277A DE1193605B DE 1193605 B DE1193605 B DE 1193605B DE T21277 A DET21277 A DE T21277A DE T0021277 A DET0021277 A DE T0021277A DE 1193605 B DE1193605 B DE 1193605B
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V17/00—Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
- F21V17/10—Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening
- F21V17/16—Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening by deformation of parts; Snap action mounting
- F21V17/162—Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening by deformation of parts; Snap action mounting the parts being subjected to traction or compression, e.g. coil springs
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Description
- Leuchte mit einem Leuchtengehäuse aus Metall und einer darin eingesetzten, vorzugsweise aus transparentem Kunststoff bestehenden Abdeckwanne Bekannt sind Leuchten mit einem Leuchtengehäuse aus Metall und einer darin eingesetzten, vorzugsweise aus transparentem Kunststoff bestehenden Abdeckwanne, welche an ihrem eingezogenen Rand durch mehrere am Gehäuse angebrachte Rollen gehalten ist, die jeweils unter dem Einfluß einer Feder stehend eine schräg nach außen und oben gerichtete Haltekraft auf den Wannenrand ausüben und ihn gegen eine am Gehäuse angebrachte Dichtung pressen. Bei Leuchten dieser Gattung greift beim Ansetzen der Wanne die innere obere Kante des Wannenrandes an den dem Leuchteninneren abgewandten Mantelflächen der Rollen an. Beim Eindrücken der Wanne verschieben sich die Rollen entgegen der Federkraft bis über einen Punkt maximaler Auslenkung hinweg. Bei diesen bekannten Leuchten ist der Wannenrand zunächst horizontal nach innen eingezogen und endigt in einem sich etwa rechtwinklig dazu nach oben erstreckenden Abschnitt. Die innere obere Kante dieses Abschnittes setzt bei Beginn des Einsetzvorganges etwa an einem Punkt der Mantelfläche der Rollen auf, der gerade außerhalb der dem Leuchteninnern zugekehrten Rollenhälfte liegt. Beim Eindrücken der Wanne muß bei diesen Leuchten eine verhältnismäßig große Kraft aufgewandt werden, da im Verhältnis zu der Vertikalkomponente der eindrückenden Kraft deren die Rollen nach innen drükkende Horizontalkomponente gering ist. Die eingesetzte Wanne wird von den Rollen etwa an dem Übergang von dem horizontalen Wannenrandteil zu dem sich etwa senkrecht dazu erstreckenden Abschnitt gehalten.
- Der vorliegenden Erfindung ist die Aufgabe zugrunde gelegt, bei Leuchten mit Verschlüssen der vorgenannten Art das Ansetzen und Eindrücken des Wannenrandes zu erleichtern und für einen größeren Halt der eingesetzten Wanne zu sorgen.
- Eine Leuchte mit einem Leuchtengehäuse aus Metall und einer darin eingesetzen, vorzugsweise aus transparentem Kunststoff bestehenden Abdeckwanne, welche an ihrem eingezogenen Rand durch mehrere am Gehäuse angebrachte Rollen gehalten ist, die jeweils unter dem Einfluß einer Feder stehend eine schräg nach außen und oben gerichtete Haltekraft auf den Wannenrand ausüben und ihn gegen eine am Gehäuse angebrachte Dichtung pressen, wobei beim Ansetzen der Wanne die innere obere Kante des Wannenrandes an der dem Leuchteninnern abgewandten Mantelfläche der Rollen angreift und die Rollen sich beim Eindrücken der Wanne entgegen der Federkraft bis über einen Punkt maximaler Auslenkung hinweg verschieben, ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen am Umfang gezahnt sind und die innere obere Kante des Wannenrandes so ausgebildet ist, daß sie beim Ansetzen der Wanne in eine Zahnlücke greift.
- Durch die Zahnung am Umfang der Rolle und die in eine Zahnlücke eingreifende Kante ergibt sich die Möglichkeit, den Wannenrand vor dem Eindrücken höher anzusetzen, als es bei den Leuchten mit vollen Rollen üblich ist. Es entsteht dadurch eine hinsichtlich der Kräfteverteilung vorteilhafte Ausgangsposition für den folgenden Eindrückvorgang. Es ergibt sich nämlich eine größere Horizontalkomponente. Der Wannenrand liegt mit seiner Außenseite an dem unteren Rand des Leuchtengehäuses an, der heimweiteren Eindrücken der Wanne die Führung übernimmt und ein Ausbeulen des Wannenrandes verhindert. Dazu wird noch vorgeschlagen, daß der sich etwa rechtwinklig zum eingezogenen Wannenrand nach oben erstreckende Abschnitt in an sich bekannter Weise innen und/oder außen eine schräg nach innen gerichtete Flanke aufweist. Durch die Schrägflanke an der Innenseite ergibt sich eine spitzwinklige Kante, die besonders geeignet zum Eingreifen in eine Zahnlücke ist. Durch die Schrägflänke außen entsteht eine am als Führung dienenden unteren Rand des Leuchtengehäuses auflaufende Fläche, welche die Zentrierung begünstigt.
- An Stelle gezahnter Rollen können auch paarweise gezahnte Räder auf jeweils einer gemeinsamen Achse angeordnet werden. Als gezahnte Räder können einfach gestanzte Blechteile vorgesehen sein. Wenn man dagegen Rollen von einer größeren Länge benutzt, müßte die Zahnung durch einen Fräsvorgang in einer kostspieligeren Weise hergestellt werden.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen F i g.1 und 2 je einen lotrechten Schnitt durch den Rand einer Leuchte, wobei in F i g. 1 der Wannenrand angesetzt und in F i g. 2 der Wannenrand eingedrückt gezeigt ist; F i g. 3 stellt eine Untersicht des Verschlusses dar. Die Räder 30 sind derart gezahnt, daß die obere innere Kante der schrägen Flanke 40 des Wannenrandes 42 jeweils beim Ansetzen der Wanne in eine Zahnlücke greift. Dadurch rückt der Wannenrand noch vor dem Eindrückvorgang so hoch, daß die äußere Fläche der Schrägflanke 40 des Wannenrandes an dem horizontalen Führungsteil 41 des unteren Randes des Leuchtengehäuses liegt und beim Eindrückvorgang durch die auf die Rollen ausgeübten Federkräfte nicht mehr ausgebeult werden kann. Zugleich liegt der Ansatzpunkt der spitzwinkligen inneren oberen Kante der Schrägflanke 40, die in eine Zahnlücke eingreift, so hoch, daß beim Eindrücken der Wanne zu der Vertikalkomponente der Eindrückkraft eine ausreichende Horizontalkomponente entsteht, welche ein Zurückdrängen der Räder 30 entgegen der Federkraft bewirkt.
- Die beiden gezahnten Räder 30 sitzen an einem T-Stück 32 mit einem Steg 32 a und einem quer dazu liegenden Flansch 32 b. Der Flansch ist an seinen beiden Enden durch die Achsen 31 verlängert, welche die Räder 30 tragen und in Langlöchern 34 in den beiden Schenkeln 33 des Lagerbocks gehalten sind. Der Steg des T-Stückes greift durch eine Durchbrechung 37 einer quer zum Steg angeordneten vorstehenden Lasche 36 des Lagerbockes. Den Steg 32a des T-Stückes umgibt eine Schraubenfeder 35. Sie findet ihr Widerlager einerseits am Flansch 32 des T-Stückes, andererseits an der vorstehenden Lasche 36 des Lagerbockes. Ihre Aufgabe ist es, den erforderlichen Anpreßdruck für die gezahnten Räder 30 aufrechtzuerhalten. Dadurch wird der Wannenrand an der Dichtung 43 gehalten.
- Bei der Montage bzw. Demontage des T-Stückes kann die Schraubenfeder 35 vom Stegende her gespannt und durch Einstecken eines Dornes in die Bohrung 39 festgehalten werden. Sodann kann man das T-Stück so weit verschieben, bis die Achsen 31 des Flansches von den einseitig offenen Langlöchern 34 freikommen. Auf diese Weise ist eine einfache und rasche Montage bzw. Demontage möglich.
Claims (4)
- Patentansprüche: r 1. Leuchte mit einem Leuchtengehäuse aus Metall und einer darin eingesetzten, vorzugsweise aus transparentem Kunststoff bestehenden Abdeckwanne, welche an ihrem eingezogenen Rand durch mehrere am Leuchtengehäuse angebrachte Rollen gehalten ist, die jeweils unter dem Einfluß einer Feder stehend eine schräg nach außen und oben gerichtete Haltekraft auf den Wannenrand ausüben und ihn gegen eine am Gehäuse angebrachte Dichtung pressen, wobei beim Ansetzen der Wanne die innere obere Kante des Wannenrandes an der dem Leuchteninnern abgewandten Mantelfläche der Rollen angreift und die Rollen sich beim Eindrücken der Wanne entgegen der Federkraft bis über einen Punkt maximaler Auslenkung hinweg verschieben, d a -durch gekennzeichnet, daß die Rollen (30) am Umfang gezahnt sind und die innere obere Kante des Wannenrandes (42) so ausgebildet ist, daß sie beim Ansetzen der Wanne in eine Zahnlücke greift.
- 2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der sich etwa rechtwinklig zum eingezogenen Wannenrand nach oben erstreckende Abschnitt in an sich bekannter Weise innen und/oder außen eine schräg nach innen gerichtete Flanke (40) aufweist.
- 3. Leuchte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Schrägflanke des Wannenrandes beim Eindrücken der Wanne auf einen das Ausbeulen verhindernden Führungsteil (41) am unteren Rand des Leuchtengehäuses läuft.
- 4. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle gezahnter Rollen jeweils paarweise angeordnete gezahnte Räder auf jeweils einer gemeinsamen Achse vorgesehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1022 693; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1662 281, 1745 707, 1749 110, 1828 466; französische Patentschrift Nr. 1254 924.
Priority Applications (3)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
CH702162A CH388456A (de) | 1961-03-23 | 1962-06-12 | Lampengehäuse, insbesondere für Leuchtstofflampen |
BE619051A BE619051A (fr) | 1961-12-14 | 1962-06-18 | Boîtier de lampe, en particulier pour des lampes à gaz lumineux. |
GB2497162A GB942726A (en) | 1961-12-14 | 1962-06-29 | Improvements in or relating to lamp housings |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
CH1193605X | 1961-03-23 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1193605B true DE1193605B (de) | 1965-05-26 |
Family
ID=4562332
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DET21277A Pending DE1193605B (de) | 1961-03-23 | 1961-12-14 | Leuchte mit einem Leuchtengehaeuse aus Metall und einer darin eingesetzten, vorzugsweise aus transparentem Kunststoff bestehenden Abdeckwanne |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1193605B (de) |
Citations (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1662281U (de) * | 1953-06-27 | 1953-08-27 | Wilhelm Lenze K G | Vorrichtung zur halterung von abdeckwannen aus kunststoffglas bei langfeld - deckenleuchten. |
DE1745707U (de) * | 1957-03-09 | 1957-05-29 | Elektro Union Kommanditgesells | An leuchten angebrachte federnde rolle aus organischen glas als halterung fuer wannen aus organischem glas. |
DE1749110U (de) * | 1956-11-23 | 1957-07-25 | Siemens Ag | Leuchten mit abdichtung des nach innen gezogenen randes der abdeckwanne. |
FR1254924A (fr) * | 1959-09-18 | 1961-03-03 | Lenze Kg | Perfectionnements aux luminaires |
DE1828466U (de) * | 1961-01-20 | 1961-03-23 | Schanzenbach & Co Gmbh | Verschluss fuer die abschlusswanne von leuchten mit leuchtstofflampen. |
-
1961
- 1961-12-14 DE DET21277A patent/DE1193605B/de active Pending
Patent Citations (5)
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