DE1190649B - Schliessring fuer Laufflaechenerneuerungsformen - Google Patents
Schliessring fuer LaufflaechenerneuerungsformenInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer:
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Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
B29h
Deutsche Kl.: 39 a6-5/04
1190649
S67582X/39a6
15. März 1960
8. April 1965
S67582X/39a6
15. März 1960
8. April 1965
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schließring für Laufflächenerneuerungsformen, der ein hinteres
Segment und zwei seitliche vordere Segmente, deren einander zugekehrte freie Enden normalerweise,
wenn der Schließring an der Laufflächenerneuerungsform anliegt, in Abstand voneinander angeordnet
sind, und eine Verriegelung mit einem von Hand betätigbaren Hebel aufweist, der an dem einen seitlichen
vorderen Segment nahe dessen freiem Ende mit seinem einen Ende schwenkbar gelagert ist und
die freien Enden der beiden seitlichen vorderen Segmente lösbar miteinander verbindet.
Bei diesen bekannten Schließringen hat sich aber die Schwierigkeit herausgestellt, daß man zum Öffnen
der Form zwar die Verriegelung lösen kann, aber dennoch der Schließring festsitzt, weil er sich
während des Runderneuerungsvorganges durch Wärmeeinwirkung und Druckeinwirkung od. dgl.
auf dem Schließrand der Formenhälften verkeilt oder verklemmt hat.
Zweck der Erfindung ist daher, eine einfache, sicher arbeitende Einrichtung zu schaffen, mit der
sich der Schließring ohne zusätzliche Bedienungshandgriffe bei der normalen Öffnungshandhabung
von den Formhälften abstoßen läßt.
Dies wird durch die Erfindung dadurch erreicht, daß ein Trennhebel zwischen dem von Hand betätigbaren
Hebel und der Laufflächenerneuerungsform zum Trennen des Segments von der Laufflächenneuerungsform
angeordnet ist. Hierdurch wird erreicht, daß mit dem Umlegen des Hebels in die Öffnungsstellung mindestens einer der Segmentteile
von der Seitenfläche der Form abgestoßen wird, so daß sich das weitere Abnehmen des Schließringes
wesentlich einfacher ausführen läßt als bisher.
Bei Ausbildung der Verriegelung zum öffnen durch Verschwenken des Handhebels nach außen
ist der Hebel zweckmäßig zweiarmig und liegt mit seinem inneren Hebelarm über dem Trennhebel.
Hierdurch wird der Trennhebel unmittelbar beim öffnen der Verriegelung wirksam und stößt das
Segment von der Form ab, sobald die Verriegelung offen ist.
Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform liegt darin, daß einem zweiten Hebel, der am freien
Ende des anderen vorderen Segments schwenkbar angebracht ist, ebenfalls ein Trennhebel zugeordnet ist.
Das öffnen einer solchen Schließringverriegelung mit zwei Handhebeln erfolgt naturgemäß mit beiden
Händen. Dabei werden sofort die beiden vorderen Segmente gelöst, d. h. durch die Trennhebel von der
Form abgestoßen.
Schließring für Laufflächenerneuerungsformen
Anmelder:
Super Mold Corporation of California,
Lodi, Calif. (V. St. A.)
Lodi, Calif. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Phys. H. Seids, Patentanwalt,
Wiesbaden, Rheinstr. 121
Als Erfinder benannt:
John Joseph Fannen, Lodi, Calif. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 23. März 1959 (801174)
Es hat sich als besonders zweckmäßig herausgestellt, daß jedes mit dem Hebel und Trennhebel
versehene Segment sich über etwa ein Drittel des Schließringumfanges erstreckt und schwenkbar mit
dem hinteren Segment verbunden ist. Bei dieser Segmentlänge greift der Trennhebel noch in geeigneter
Winkellage gegenüber dem Segmentgelenk auf den Umfang der Form. Andererseits ist auch beim
Lösen eines Segments solcher Länge durch den Trennhebel das Anschließen, das völlige Lösen und
Abnehmen des Schließringes ermöglicht.
Um jedoch auch noch das hintere Segment zu lösen, nämlich dadurch, daß die normale Abschwenkbewegung
der vorderen Segmente von der Form dazu benutzt wird, ist es vorteilhaft, daß jedes mit dem
Hebel und Trennhebel versehene Segment an seiner Gelenkverbindung mit dem hinteren Segment einen
weiteren Trennhebel in Form eines starren Fingers aufweist, der an der Umfangsfläche des jeweiligen
Segments befestigt ist, über dessen angelenktes Ende hinausragt und durch einen Schlitz im hinteren Segment
über die Umfangsfläche der Laufflächenerneuerungsform schwenkbar ist.
Um bei der Einrichtung zum Lösen des Schließringes von der Form jegliche Störungen zu verhindern,
die eintreten könnten, wenn sich die Verriegelung ungewollt löst oder öffnet, ist es zweckmäßig,
daß eine von Hand betätigbare, automatisch wirkende Sicherungsvorrichtung gegen unbeabsichtigtes
öffnen der Verriegelung bei liegender Laufflächenerneuerungsform am Hebel des einen vor-
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deren Segments angeordnet ist. Ferner sollte zu diesem Zweck die Verriegelungseinrichtung selbst möglichst
sicher ausgebildet sein und die Handhebel bei geschlossener Verriegelung in Abstand von den jeweiligen
Trennhebeln liegen.
Eine bevorzugte Ausführungsform des Schließringes wird im folgenden an Hand der Zeichnung erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Schließring für Laufflächenerneuerungsfonnen in dessen Schließstellung,
F i g. 2 eine vergrößerte Teildraufsicht auf den Schließring in Öffnungsstellung,
Fig. 3 eine ähnliche Ansicht, teilweise im Schnitt
und mit Wegbrechungen, welche die die Abschwenkbewegung bewirkenden Hebel zeigt,
Fig. 4 eine Teildraufsicht, im vergrößerten Maßstab und teilweise im Schnitt, auf den Schließring in
Schließstellung,
F i g. 5 eine Teilseitenansicht des Schließringes in Schließstellung,
F i g. 6 einen Querschnitt nach der Linie 6-6 in Fig. 4,
F i g. 7 einen Schnitt im vergrößerten Maßstab durch ein Schließringgelenk und
F i g. 8 einen Teilschnitt nach der Linie 8-8 in il
In den Zeichnungen weist der Schließring 2, der dazu bestimmt ist, sich an die zwei vollkreisförmigen
Matrizenhälften 1 der Laufflächenerneuerungsform anzulegen und diese miteinander zu verbinden, ein
hinteres Segment 3 und seitliche vordere Segmente 4 und 5 auf, wobei alle Segmente einen U-förmigen
Querschnitt haben, wie aus Fig. 8 ersichtlich ist. Das hintere Segment 3 ist an seinen Enden mit den
benachbarten Enden der seitlichen vorderen Segmente 4 und 5 mittels Gelenken 6 verbunden, deren
Merkmale noch ausführlich beschrieben werden.
An den Segmenten 4 und 5 sind Drehzapfen 7 befestigt, die von diesen nach außen vorstehen. Wenn
der Schließring 2 die Laufflächenerneuerungsform umschließt, sind die Drehzapfen miteinander ausgerichtet.
An dem Segment 4 sind nahe dessen freiem Ende einen Lagerbock 8 bildende Ansätze mit Querabstand
befestigt, die von diesem Segment radial nach außen vorstehen und zwischen denen ein mit 9
bezeichneter Hebel nahe seinem einen Ende bei 10 schwenkbar gelagert ist.
Der Hebel 9, der sich normalerweise tangential zum Segment 4 erstreckt, besitzt einen nockenartig
ausgebildeten Hebelarm 11 an seinem einen Ende, einen hohlen länglichen Schaft 12, der mit dem nokkenartig
ausgebildeten Hebelarm 11 starr verbunden und in Längsrichtung ausgerichtet ist, ein Rohrstück
13, das in dem Schaft 12 gleitbar, aber nicht drehbar ist und sich in einiger Entfernung über dessen
äußeres Ende hinauserstreckt, und einen Handgriff 14. Der äußere Teil des Rohrstücks 13 ist mit
einem Gewinde 15 versehen, das mit einem an dem äußeren Teil des Handgriffs 14 vorgesehenen Innengewinde
16 im Eingriff steht, wie in Fig. 4 dargestellt ist.
Der innere Teil des Handgriffs 14 überlagert mit seinem Rand 17 den äußeren Teil des Schaftes 12
und ist dabei diesem gegenüber drehbar. In dem Handgriff 14 ist ein Druckring 18 angeordnet, der
an dem äußeren Ende des Schaftes 12 angreift.
Das Rohrstück 13 ist dadurch gegen eine
Drehung innerhalb des Schaftes 12 gesichert, daß ein Querzapfen 19 vorgesehen ist, der sich
parallel zu der Achse des Schließringes 2 durch das Rohrstück 13 und seitliche längliche Schlitze
20 des Schaftes erstreckt. Auf den Enden des Querzapfens 19 sind die Enden von Verbindungsstücken
21 gelagert, die sich über den nockenartig ausgebildeten Hebelarm 11 des Hebels 9 hinauserstrecken
ίο und an ihren dem Querzapfen 19 entgegengesetzten
Enden mittels eines festen Verriegelungszapfens 22 miteinander verbunden sind, so daß die Verbindungsstücke
21 und der Verriegelungszapfen 22 eine starre Verriegelungseinheit bilden. Die Verbindungsstücke
21 sind in einem derartigen Abstand angeordnet, daß sie nicht nur den Schaft 12, sondern auch
den Lagerbock 8 einschließen.
Wenn die Segmente 4 und 5 sich in Schließstellung auf der Laufflächenerneuerungsform befinden, kann
ao sich der Verriegelungszapfen 22 lösbar in eine Verriegelungsnut
23 einlegen, die sich gegenüber dem Segment 5 nach außen öffnet. Die Verriegelungsnut
23 ist in dem einen Ende eines Hebels 24 vorgesehen, der sich normalerweise tangential zu dem Segment 5
as in der dem Hebel 9 entgegengesetzten Richtung erstreckt.
Der Hebel 24 ist nahe seinem mit der Verriegelungsnut 23 versehenen Ende bei 25 zwischen
einen Lagerbock 26 bildenden Ansätzen schwenkbar gelagert, die an dem Segment 5 nahe dessen freiem
Ende nach außen vorstehend befestigt sind. Der äußere Teil des Hebels 24 ist als Handgriff 27 ausgebildet.
Wenn bei der vorstehend beschriebenen Einrichtung der Hebel 9 in einem bestimmten Winkelverhältnis
zum Hebel 24 angeordnet wird, kann der Verriegelungszapfen 22 in Richtung auf den Hebel
24 verschwenkt werden, um sich in die Verriegelungsnut 23 einzulegen, wie in F i g. 2 dargestellt ist. Beim
darauffolgenden Verschwenken des Hebels 9 in Richtung auf das Segment 4, wenn die Zapfen 19
und 22 sich gegenüber der Hebelschwenkachse außerhalb einer Totpunktlage befinden, werden die
Segmente 4 und 5 in die Schließstellung bewegt und in dieser gehalten. Wenn festgestellt wird, daß die
Segmente 4 und 5 nicht die gewünschte Klemmwirkung auf die Laufflächenerneuerungsform ausüben,
braucht nur der Handgriff 14 in einer solchen Richtung gedreht zu werden, daß sich das Rohrstück 13
in den Handgriff hineinbewegt, wodurch der Schaft 12 in der entgegengesetzten Richtung oder gegen den
Hebel 24 bewegt wird, so daß sich die freien Enden der Segmente 4 und 5 einander mehr annähern.
Drehen des Handgriffs 14 in der entgegengesetzten Richtung erleichtert das öffnen der Verriegelungseinheit.
Bei der Bedienung der durch den Schließring eingeklemmten Laufflächenerneuerungsform geschieht
es häufig, daß die Bedienungsperson die Handgriffe der Hebel ergreift und an ihnen zieht. Dadurch wird
der Schließring gelockert, und wenn sich ein aufgepumpter Reifen in der Laufflächenerneuerungsform
befindet, können unheilvolle Folgen eintreten.
Um eine derartige unbeabsichtigte und ungewünschte Lockerung des Schließringes zu verhindern,
ist eine einfache Sicherungsvorrichtung vorgesehen. Diese Sicherungsvorrichtung weist ein Schwenkstück
28 auf, das auf der Außenseite des Schaftes 12 an einem Punkt zwischen der Hebelschwenkachse und
dem Zapfen 19 bei 29 gelagert ist. Das Schwenkstück 28 überlappt in seiner normalen herabhängenden
Stellung beide Verbindungsstücke 21, wie in Fig. 5 dargestellt ist, und verhindert somit, daß der
Hebel 9 in seine in Fi g. 2 dargestellte Verriegelungseinheitsöffnungsstellung
verschwenkt werden kann. Die Breite des Schwenkstücks 28 ist jedoch geringer als die Breite des Schaftes 12 oder der Abstand zwischen
den Verbindungsstücken 21. Das Schwenkstück 28 ist an seinem freien Ende mit einem nach außen
vorstehenden Daumenstück 30 versehen, das die Bedienungsperson mit dem Daumen ihrer den Handgriff
14 haltenden Hand betätigen kann, um das Schwenkstück in eine mit dem Schaft 12 ausgerichtete
Stellung zwischen den Verbindungsstücken 21 zu bewegen und in dieser Stellung zu halten, während
der Hebel 9 in die in Fig. 2 dargestellte Verriegelungseinheitsöffnungsstellung
verschwenkt wird. Das Schwenkstück 28 verbleibt in dieser Stellung, indem es durch die Verbindungsstücke 21 festgehal- ao
ten wird, bis die Verriegelungseinheit wieder in die Schließstellung bewegt wird.
Die Segmente 3, 4 und S sind im Querschnitt von sich nach außen erweiternder U-Form, wie in Fig. 8
dargestellt ist, und wenn sie auf die Laufflächenerneuerungsform fest aufgespannt sind, legen sie sich
an die mit ihnen zusammenarbeitenden Umfangsrippen 31 der Matrizenhälften 1 an.
Um die Segmente von den Umfangsrippen 31 leicht trennen zu können, ist die folgende Einrichtung
vorgesehen:
Zwischen den den Lagerbock 8 bildenden Ansätzen ist zwischen dem Hebel 9 und dem Segment 4
ein abgerundete Ecken aufweisender kurzer Trennhebel 32 angeordnet, der sich im wesentlichen tangential
zu dem Segment 4 erstreckt. Der Hebel 32 ist in dem Lagerbock 8 an seinem von dem freien Ende
des Segments 4 entferntesten Ende bei 33 schwenkbar gelagert, wobei das Segment 4 einen Längsschlitz
34 aufweist, durch den der Hebel 32 sich erstrecken kann. Der nockenartig ausgebildete Hebelarm 11 des
Hebels 9 weist eine Nockenfläche 35 auf, die mit dem freien Ende des Hebels 32 zusammenarbeitet. Beim
Verschwenken des Hebels 9 nach außen um einen größeren als zum öffnen der Verriegelungseinheit
erforderlichen Winkel wird der Hebel 32 von der Fläche 35 angegriffen und um seine Drehachse verschwenkt,
so daß er gegen die Umfangsfläche der Umfangsrippen 31 drückt, wie in F i g. 3 dargestellt
ist, und somit das Segment 4 von den Umfangsrippen trennt.
Ein ähnlicher Trennhebel 36 ist zwischen den den Lagerbock 26 bildenden Ansätzen an seinem einen
Ende bei 37 schwenkbar gelagert und erstreckt sich durch einen Schlitz 38 in dem Segment 5. Die der
Verriegelungsnut 23 gegenüberliegende Fläche des Hebels 24 ist als Nockenfläche 39 ausgebildet, die an
dem freien Ende des Hebels 36 angreift. Beim Verschwenken des Hebels 24 nach außen wird der Hebel
36 gegen die Umfangsfläche der Umfangsrippen 31 gedrückt, so daß sich das Segment 5 von den Umfangsrippen
abschwenkt.
Um das hintere Segment 3 von den Umfangsrippen 31 abschwenken zu können, wenn das Segment
4 um das Gelenk 6 nach außen verschwenkt ist, ist ein starrer Finger 40 auf dem angelenkten
Ende des Segments 4 zwischen zwei im Abstand nebeneinanderliegenden, einen Lagerbock 41 bildenden
Ansätzen des Gelenks 6 befestigt. Radial außerhalb der Segmente und des Fingers 40 ist ein
Schwenkzapfen 42 angeordnet. Der Finger 40 erstreckt sich über das Ende des Segments 4 hinaus
durch einen Schlitz 43 in dem benachbarten Ende des Segments 3, um sich bei jeder wesentlichen Abschwenkbewegung
des Segments 4 gegen die Umfangsfläche der Umfangsrippen 31 unter Druck anzulegen.
Ein ähnlicher Finger 44 ist auf dem angelenkten Ende des Segments 5 befestigt.
Um die Öffnungsbewegung der Segmente 4 und 5 gegenüber dem Segment 3 zu begrenzen, steht jeder
Schwenkzapfen 42 zwischen den beiden Lagerböcken unter der Wirkung einer Feder 45, die zueinander
divergierende, sich nach außen erstreckende Schenkel aufweist. In einem Schenkel 46 ist eine einstellbare
Schraube 47 eingeschraubt, die in Richtung auf den anderen Schenkel vorspringt. Die Schenkel 46
erstrecken sich durch eine öffnung 48, die zwischen den die nebeneinanderliegenden Ansätze verbindenden
Querplatten 49 gebildet ist. Wenn sich somit die einander zugekehrten Enden der Querplatten 49 bei
einer öffnung des Gelenks 6 nach außen einander nähern, greifen sie die widerstandsfähigen, aber
nachgiebigen Schenkel 46 an, die die Öffnungsbewegung des Gelenks begrenzen und abfedern.
Claims (10)
1. Schließring für Laufflächenerneuerungsformen, der ein hinteres Segment und zwei seitliche
vordere Segmente, deren einander zugekehrte freie Enden normalerweise, wenn der Schließring
an der Laufflächenerneuerungsform anliegt, in Abstand voneinander angeordnet sind, und eine
Verriegelung mit einem von Hand betätigbaren Hebel aufweist, der an dem einen seitlichen
vorderen Segment nahe dessen freiem Ende mit seinem einen Ende schwenkbar gelagert ist und
die freien Enden der beiden seitlichen vorderen Segmente lösbar miteinander verbindet, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Trennhebel (32) zwischen dem von Hand betätigbaren Hebel (9) und der Laufflächenerneuerungsform
zum Trennen des Segments (4) von der Laufflächenerneuerungsform angeordnet ist.
2. Schließring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (9) zweiarmig ist
und mit seinem inneren Hebelarm (11) über dem Trennhebel (32) liegt.
3. Schließring nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Trennhebel (32)
abgerundete Enden aufweist, im Segment (4) schwenkbar gelagert ist und sich im wesentlichen
tangential zu dem Segment (4) zwischen diesem und dem Hebel (9) erstreckt, wobei das Segment
(4) einen Längsschlitz (34) aufweist, durch den der Trennhebel (32) auf die Umfangsfläche der
Laufflächenerneuerungsform hin schwenkbar ist.
4. Schließring nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (9)
eine sich gegen den Trennhebel (32) legende Nockenfläche (35) aufweist.
5. Schließring nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß einem zweiten
Hebel (24), der am freien Ende des anderen vorderen Segments (5) schwenkbar angebracht
ist, ebenfalls ein Trennhebel (36) zugeordnet ist.
6. Schließring nach einem der Ansprüche 1 bis S, dadurch gekennzeichnet, daß jedes mit dem
Hebel (9 bzw. 24) und Trennhebel (32 bzw. 36) versehene Segment (4 bzw. 5) sich über etwa ein
Drittel des Schließringumfanges erstreckt und s schwenkbar mit dem hinteren Segment (3) verbunden ist
7. Schließring nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jedes mit
dem Hebel (9 bzw. 24) und Trennhebel (32 bzw. 36) versehene Segment (4 bzw. 5) an seiner Ge
lenkverbindung mit dem hinteren Segment (3) einen weiteren Trennhebel in Form eines starren
Fingers (40 bzw. 44) aufweist, der an der Um- fangsnache des jeweiligen Segments (4 bzw. 5)
befestigt ist, über dessen angelenktes Ende hin ausragt und durch einen Schlitz im hinteren Seg
ment (3) über die Umfangsfläche der Lauf- nachenerneueruQgsform schwenkbar ist.
8. Schließring nach einem der Ansprüche 1 ao bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine von
Hand betätigbare, automatisch wirkende Sicherungsvorrichtung gegen unbeabsichtigtes öffnen
der Verriegelung bei liegender Laufflächenerneuerungsfonn
am Hebel (9) des einen vorderen Segments (4) angeordnet ist.
9. Schließring nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (24) eine
Verriegelungsnut (23) aufweist, die radial zum Schließring nach außen offen ist und der ein
Verbindungsstück (21) zugeordnet ist, das an seinem einen Ende an dem Hebel (9) an einem
Punkt zwischen der Schwenkachse des Handhebels (9) und dessen äußerem Ende gelenkig gelagert
ist und an seinem anderen Ende einen in die Verriegelungsnut (23) des Hebels (24) einlegbaren
Verriegelungszapfen (22) aufweist.
10. Schließring nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebel (9 und 24) mit ihren
Nockenflächen (35,39) bei geschlossener Verriegelung in Abstand von den Trennhebeln (32,
36) angeordnet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 538/345 3.65 θ Bundesdruckerei Berlin
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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ID=25180385
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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