DE1190392B - Doppelkettenkratzfoerderer - Google Patents
DoppelkettenkratzfoerdererInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G19/00—Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors
- B65G19/18—Details
- B65G19/22—Impellers, e.g. push-plates, scrapers; Guiding means therefor
- B65G19/24—Attachment of impellers to traction element
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B65G19/00—Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors
- B65G19/04—Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors for moving bulk material in open troughs or channels
- B65G19/06—Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors for moving bulk material in open troughs or channels the impellers being scrapers similar in size and shape to the cross-section of the trough or channel
- B65G19/10—Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors for moving bulk material in open troughs or channels the impellers being scrapers similar in size and shape to the cross-section of the trough or channel and attached to a pair of belts, ropes or chains
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Framework For Endless Conveyors (AREA)
Description
- Doppelkettenkratzförderer Bei den bekannten Doppelkettenkratzförderern ist die Kratzerkette gewöhnlich durch eine Vielzahl von Kettenschlössern an den Seitenprofilen der Rinne geführt, wobei die Kettenschlösser gleichzeitig dazu dienen, die Kratzeisen mit den Ketten zu verbinden.
- Die Kettenschlösser sind dabei in der Regel mit Schleißwülsten versehen, die in der Vertikalen und Horizontalen über die Kratzerkette hinausragen.
- Es ist auch bereits bekannt, die Kratzeisen so auszubilden, daß sie seitlich über die Ketten hinausragen.
- Alsdann sind es die Enden der Kratzeisen, die gleitend an den Seitenprofilen der Rinne entlangbewegt werden.
- Ferner ist ein Doppelkettenkratzförderer bekannt, bei dem jedes Kratzeisen nur an einem Ende der Seitenführung der Rinne entsprechend geformt ist und dieses Ende bei den aufeinanderfolgenden Kratzeisen abwechselnd zur einen und zur anderen Seite gekehrt ist und dabei über die Ketten hinausragt.
- In jedem Falle hat die Kette so viel Spiel zur Seite und nach oben hin, daß sie vor allen Dingen auf gerader Strecke frei in der Rinne bewegt werden kann, ohne an den Seitenprofilen der Rinne entlangzugleiten.
- Je nach der Beschaffenheit des zu transportierenden Gutes kommt es vor, daß sich dieses in den Seitenprofilen der Rinne festsetzt. Mit der Zeit verhärtet dann die so gebildete Kruste, bis eines Tages der Umlauf der Kratzerkette empfindlich beeinträchtigt wird.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Doppelkettenkratzförderer, bei dem abwechselnd jeweils nur ein Ende der aufeinanderfolgenden Kratzeisen der Seitenführung der Rinne entsprechend geformt ist, so auszubilden, daß die vorgenannten Nachteile mit Sicherheit vermieden werden.
- Zur Vermeidung dieses Nachteils schlägt die Erfindung vor, daß jeweils zwischen zwei die Kratzeisen mit der in den Seitenprofilen geführten Kette verbindenden Kettenschlössern mit in an sich bekannter Weise als Schleiß- und Führungswulste dienenden Längsschenkeln eine Kettenverbindung ohne diese Schleiß- und Führungswulste vorgesehen ist, über die hinaus zum Seitenprofil des Förderers hin ein als Reinigungskloben ausgebildetes verlängertes Kratzerende derart vorsteht, daß die gespannte Kette einen zickzackförmigen Verlauf erhält, wodurch eine das verlängerte Kratzerende gegen die Innenseite des Seitenprofils drückende Kraftkomponente erzeugt wird.
- Jedes Kratzeisen ist an seinem profilierten Ende durch ein Kettenschloß mit der Kette verbunden, welches mit einem nichtverstärkten Schenkel in einer Gabelung am Stirnende des Kratzeisens eingreift und mit seinen parallelen Befestigungsschenkeln an den flachen Seiten sowie der Schrägung der Kopfleiste des Kratzeisens anliegt. Die Kratzeisen sind also an diesem Ende nicht in der sonst üblichen Weise an ihrem unteren Rand mit seitlich aufgelegten Leisten versehen. Weil diese Leisten fehlen, kann ein solches Kratzeisen nach der Entfernung der in Umlaufrichtung der Kratzerkette liegenden Klemmschraube verhältnismäßig leicht von der Kette getrennt werden.
- Es braucht lediglich an seinem gegenüberliegenden Ende geringfügig bis oberhalb des Rinnenseitenprofils angehoben zu werden und kann dann ohne weiteres in seiner Längsrichtung ausgezogen werden.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 einen senkrechten Querschnitt durch einen Doppelkettenkratzförderer, wobei in der obenliegenden Förderrinne eine Kratzerkette dargestellt ist, F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 1 und F i g. 3 in kleinerem Maßstabe einen größeren Abschnitt der Kratzerkette für sich.
- Das Rinnenprofil des dargestellten Doppelkettenkratzförderers besteht aus den beiden Seitenprofilen 10, die etwa auf halber Höhe seitlich eine zurückspringende Nut 11 aufweisen. Daran schließt sich nach oben ein vertikaler Abschnitt 12, der in den waagerechten Teil 13 übergeht, der über das Rinnenprofil zurückgebogen ist. Die beiden Seitenprofile 10 sind durch einen eingeschweißten Förderboden 14 miteinander verbunden. Das unterhalb des Förderbodens liegende Rücklaufprofil 15 entspricht im wesentlichen der Profilierung der Förderrinne.
- Der Transport des Fördergutes in der ruhenden Rinne wird durch eine umlaufende Kratzerkette bewirkt, die aus den beiden seitlich verlaufenden Kettee 16 sowie den zwischen den Ketten 16 etwa in gleichbleibenden Abständen voneinander angeordneten Kratzeisen 17 besteht.
- Jedes dieser Kratzeisen ist an seinen beiden Enden 18 und 19 unterschiedlich ausgebildet. An dem einen Ende 18 reicht das Kratzeisen 17 nicht bis an die Kette 16 heran. Es ist mit derselben durch ein Kettenschloß 20 gekuppelt, welches mit Schleißwülsten 21 in der Vertikalen und Horizontalen über die Kette 16 hinausragt.
- Anders ist es an dem Ende 19. Dieses Ende ist dem Seitenprofil 12, 13 des Förderers entsprechend geformt. Es ragt über die Kette 16 hinaus. Es ist mit dieser durch ein Kettenschloß 22 verbunden, welches im Gegensatz zu dem Schloß 20 am anderen Ende nicht verstärkt ist, sondern mit einem unverstärkten Schenkel in eine stirnseitige Gabelung 23 des Kratzeisens eingreift. Oberseitig ist an diesem Ende des Kratzeisens noch ein Schleißstück 24 von etwa keilförmiger Gestalt aufgeschweißt, welches der verjüngten Form der Oberführung 13 entsprechend keilförmig ausgebildet ist.
- Insgesamt ist die Breite der Kratzerkette in jedem Falle etwas geringer als die lichte Breite der Förderrinne. Weil aber das profilierte Ende 19 des Kratzeisens weiter über die zugehörige Kette 16 hinausragt als das Kettenschloß 20 am anderen Ende, steht das Ende 19 bei gespannter Kette mit der Rinnenseitenführung in Berührung. Es liegen also immer nur die Enden 19 an den Rinnenseitenprofilen 10 an, während das Kettenschloß 20 am gegenüberliegenden Ende im allgemeinen ohne Berührung mit dem Seitenprofil durch die Förderrinne wandert. Die Schleißwülste 21 der Kettenschlösser 20 kommen im allgemeinen nur beim Durchfahren von Kurven in der Horizontalen oder Vertikalen mit der Förderrinne zur Anlage.
- Die ständig an den Seitenprofilen 10, insbesondere des obenliegenden Förderprofils entlanggleitenden profilierten Enden 19 der einzelnen Kratzeisen sorgen dafür, daß sich keinerlei Fördergut an und in den Rinnenführungen festsetzen kann.
- Jedes Kratzeisen 17 ist auf beiden Seiten mit einer keilförmigen Längsnut 25 versehen. Es trägt also eine verstärkte Kopfleiste 26 und eine ebenso verstärkte Fußleiste 27.
- Am Ende 19 weist das Kratzeisen 17 nur die verstärkte Kopfleiste auf. Unterhalb derselben wird es von zwei parallelen Flächen 28 begrenzt. Bei dieser Ausbildung ist der Einbau eines Kratzeisens 17 zwischen die durchlaufenden Seitenketten 16 des Förderers vereinfacht. Nach dem Ausziehen der Kupplungsschraube 29 kann das Kratzeisen 17 um das profilierte Ende geringfügig verschwenkt und dann in seiner Längsrichtung zurückgezogen werden. Das alsdann offene Kettenschloß 22 verbleibt dann in seiner Lage.
- Es verbindet also weiterhin zwei aufeinanderfolgende Kettenabschnitte miteinander. Der Einbau eines neuen Kratzers 17 erfolgt in umgekehrter Weise.
Claims (1)
- Patentanspruch: Doppelkettenkratzförderer, bei dem abwechselnd jeweils nur ein Ende der aufeinanderfolgenden Kratzeisen der Seitenführung der Rinne entsprechend geformt ist, d a d u r c h g e k e n n -z ei c h n e t, daß jeweils zwischen zwei die Kratzeisen (17) mit der in den Seitenprofilen (12) geführten Kette (16) verbindenden Kettenschlössern (20) mit in an sich bekannter Weise als Schleiß-und Führungswülste dienenden Längsschenkeln eine Kettenverbindung (22) ohne diese Schleiß-und Führungswülste vorgesehen ist, über die hinaus zum Seitenprofil des Förderers hin ein als Reinigungskloben ausgebildetes verlängertes Kratzerende (19) derart vorsteht, daß die gespannte Kette einen zickzackförmigen Verlauf erhält, wodurch eine das verlängerte Kratzerende gegen die Innenseite des Seitenprofils drückende Kraftkomponente erzeugt wird.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1 117 038, 957 289; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 685 156.
Priority Applications (3)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEG38613A DE1190392B (de) | 1963-09-05 | 1963-09-05 | Doppelkettenkratzfoerderer |
NL6410232A NL6410232A (de) | 1963-09-05 | 1964-09-02 | |
BE652688D BE652688A (de) | 1963-09-05 | 1964-09-04 |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEG38613A DE1190392B (de) | 1963-09-05 | 1963-09-05 | Doppelkettenkratzfoerderer |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1190392B true DE1190392B (de) | 1965-04-01 |
Family
ID=7125942
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEG38613A Pending DE1190392B (de) | 1963-09-05 | 1963-09-05 | Doppelkettenkratzfoerderer |
Country Status (3)
Country | Link |
---|---|
BE (1) | BE652688A (de) |
DE (1) | DE1190392B (de) |
NL (1) | NL6410232A (de) |
Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1685156U (de) * | 1951-12-31 | 1954-10-14 | Gewerk Eisenhuette Westfalia | Doppelkettenfoerderer. |
DE957289C (de) * | 1956-01-15 | 1957-01-31 | Alois Bost | Befestigung der Kratzeisen bei Doppelkettenkratzfoerderern |
-
1963
- 1963-09-05 DE DEG38613A patent/DE1190392B/de active Pending
-
1964
- 1964-09-02 NL NL6410232A patent/NL6410232A/xx unknown
- 1964-09-04 BE BE652688D patent/BE652688A/xx unknown
Patent Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1685156U (de) * | 1951-12-31 | 1954-10-14 | Gewerk Eisenhuette Westfalia | Doppelkettenfoerderer. |
DE957289C (de) * | 1956-01-15 | 1957-01-31 | Alois Bost | Befestigung der Kratzeisen bei Doppelkettenkratzfoerderern |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
BE652688A (de) | 1965-03-04 |
NL6410232A (de) | 1965-03-08 |
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