DE1181076B - Starrer Schiebedeckel fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents
Starrer Schiebedeckel fuer KraftfahrzeugeInfo
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- DE1181076B DE1181076B DEG27370A DEG0027370A DE1181076B DE 1181076 B DE1181076 B DE 1181076B DE G27370 A DEG27370 A DE G27370A DE G0027370 A DEG0027370 A DE G0027370A DE 1181076 B DE1181076 B DE 1181076B
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J7/00—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
- B60J7/02—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
- B60J7/022—Sliding roof trays or assemblies
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B7/00—Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
- G03B7/08—Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
- G03B7/12—Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device a hand-actuated member moved from one position to another providing the energy to move the setting member, e.g. depression of shutter release button causes a stepped feeler to co-operate with the pointer of the light-sensitive device to set the diaphragm and thereafter release the shutter
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Description
- Starrer Schiebedeckel für Kraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf einen starren Schiebedeckel für Kraftfahrzeuge mit einem gewölbten oberen, seitliche Abkantungen aufweisenden und durch starre Verbindung mit einem unteren Deckelrahmenteil selbsttragend gestalteten Deckelblech, wobei das untere Rahmenteil als Schale oder als mit Ausnehmungen versehene Teilschale ausgebildet ist, nach Patentanmeldung G 24948 1I / 63 c (deutsche Auslegeschrift 1167 196).
- Der besondere Vorteil solcherart gestalteter Schiebedeckel ist darin zu sehen, daß bei der Montage das Deckelblech mit seinem Einsatzteil..und den daran befestigten Betätigungsmitteln als Ganzes am Fahrzeug angebracht werden kann. Es hat sich jedoch herausgestellt, daß beim Lackieren des Deckelblechs und dem anschließenden Trocknen im Ofen bei Temperaturen von beispielsweise l80° G die am Einsatzteil befestigten Betätigungsorgane und auch andere Teile Schaden nehmen können. So besteht beispielsweise Gefahr, daß an Führungselementen vorgesehene Filzteile verderben und bewegliche Teile, wie beispielsweise das vorn am Deckel angebrachte Schloß, sich in der Hitze verziehen und .daher in ihrer Funktionsweise beeinträchtigt werden. Hier setzt die Zusatzerfindung ein. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile auf konstruktiv einfache Weise zu vermeiden. Die Zusatzerfindung besteht darin, daß das untere Rahmenteil bzw. Einsatzteil über einen Zwischenrahmen mit dem oberen Deckelblech verbunden ist, wobei dieser Zwischenrahmen zweckmäßig mit dem Deckelblech verschweißt und mit dem Einsatzteil lösbar, beispielsweise durch Schrauben, verbunden ist. Somit braucht vor dem Lackieren lediglich der Zwischenrahmen mit dem oberen Dekkelblech verbunden zu werden, während das Einsatzteil mit den daran gelagerten Betätigungs und Füh' rungsvorrichtungen erst nach vollendeter Lackierung des Deckels am Zwischenrahmen befestigt wird.
- Zweckmäßig sind Zwischenrahmen und Einsatzteil mit übereinstimmenden Lochungen :zur Aufnahme von Verbindungsmitteln, beispielsweise Schrauben, versehen.
- Während das Einsatzteil, das mit Aussparungen zur Gewichtsverminderung sowie mit Profilversteifungen versehen sein kann, sich praktisch über die ganze Unterseite des Schiebedeckels erstreckt, braucht der Zwischenrahmen nicht längs aller vier Deckelseiten zu verlaufen. Für seine Funktion als Verbindungsglied zwischen dem Deckel und Einsatzteil genügt es beispielsweise, wenn längs der Vorderkante und der Hinterkante des Deckels., ein Zwischenrahmen vorgesehen ist. . . Der Zwischenrahmen kann profiliert, beispielsweise als Winkelprofil ausgebildet sein, wodurch sich eine zusätzliche Versteifung der betreffenden Deckelkanten erreichen läßt: Besonders vorteilhaft kann ein zweiteiliger, längs der Vorder- und Hinterkante des Deckels verlaufender Zwischenrahmen so ausgebildet sein, daß das vordere Rahmenteil mit einem ,umgekehrten U-Profil am Vorderteil des nach unten ..abgebogenen Deckels und das hintere Rahmenteil mit einem waagerechten Flansch am waagerechten Teil der hinten am. Deckel üblicherweise vorgesehenen Regenrinne. befestigt ist.
- In jedem Fall ist der :Vorteil einer erfindungsgemäßen Deckelausführung darinszu.sehen,-daß.vor der Montage des Deckels. am Fahrzeug:, sämtliche:. Einbauteile, wie Schloß, :, Führmgen,:=::.Betätigungsgriff, Antriebsteile od. dgl., auf dein lösbar am Deckel zu befestigenden Einsatzteil angebracht werden können, öhne daß-diese Teile der Gefahr einer Beschädigung beim Lackieren des Deckels ausgesetzt sind.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im folgenden an Hand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt F i g. 1 einen Schiebedeckel in Draufsicht mit angedeutetem vorderem und hinterem Rahmenteil, F i g. 2 den Schnitt nach Linie 11-II der F i g. 1, F i g. 3 den Schnitt nach Linie 111-III der F i g. 1, F i g. 4 ein Einsatzteil für den Deckel nach F i g. 1, vqn unten gesehen, F i g. 5 den Schnitt nach Linie V-V der F i g. 4 mit Andeutung des Deckels und .. .
- F i g. 6 den Schnitt nach Linie VI-VI der F i g. 4, wobei gleichfalls der Deckel angedeutet ist.
- F i g. 1 zeigt einen starren Schiebedeckel 1, der zum Verschließen einer entsprechenden Öffnung im Dach eines Kraftfahrzeugs bestimmt ist. In der Schließ- Stellung liegt die Vorderkante 2 des Deckels an der Vorderkante der Dachöffnung und die Hinterkante 3 an der Hinterkante der Dachöffnung an, während eine an der Hinterkante 3 des Deckels starr angebrachte Regenrinne 4 dazu bestimmt ist, die Kante des festen Fahrzeugdaches hinter der Dachöffnung zu untergreifen.
- Wie aus F i g. 2 und 3 ersichtlich, ist der Deckel 1 an seinen Rändern etwa rechtwinklig nach unten abgebogen. Längs der abgebogenen Vorderkante 2 und der Hinterkante 3 bzw. der Regenrinne 4 ist ein beim dargestellten Ausführungsbeispiel aus zwei Teilen bestehender Zwischenrahmen 5, 6 nach der Erfindung angeschweißt. Das vordere Rahmenteil 5 ist als umgekehrtes U-Profil ausgebildet, dessen vorderer Schenkel 7 mit der vorderen Deckelkante 2 " verschweißt ist. Das hintere Rahmenteil 6, dessen Querschnitt eine Verstärkungssicke 8 aufweist, ist an seinem waagerechten Flansch 9 mit dem waagerechten Teil der Regenrinne 4 verschweißt.
- Die Rahmenteile 5 und 6 sind in der Nähe ihrer freien Kante mit Löchern 10 zur Aufnahme von Befestigungsmitteln für das Einsatzteil versehen.
- Ein Einsatzteil 15 ist in F i g. 4 dargestellt. Es trägt längs seiner vorderen und hinteren Kante Löcher 11, deren Lage mit denen der Löcher 10 an den vorderen und hinteren Rahmenteilen übereinstimmt. Über die Löcher 10 und 11 werden das Einsatzteil 15 und die Rahmenteile 5 und 6 durch Schrauben 12, die in F i g. 5 angedeutet sind, lösbar verbunden.
- F i g. 4 zeigt ferner schematisch die Anordnung eines Schloßmechanismus am Einsatzteil 15. Dieser Mechanismus mit gekröpfter Querwelle 13 und Betätigungsstange 14 ist nur beispielsweise angedeutet und nicht Gegenstand der Erfindung, sondern an sich bekannt. Wesentlich im Rahmen der Erfindung ist vielmehr, daß an dem mit Löchern 11 zur Befestigung am Deckel 1 über die Zwischenrahmenteile 5 und 6 und mit Löchern 16 zur Befestigung weiterer Teile versehenen Einsatzteil 15 alle erforderlichen Betätigungs- und Führungsmittel für den Deckel fertigmontiert werden können, ohne daß die Gefahr besteht, daß diese Teile beim Lackieren des Deckels und der hierfür erforderlichen Erhitzung Schaden nehmen, da zunächst mit dem Deckel 1 nur die Rahmenteile 5 und 6 starr verbunden sind, während das Einsatzteil 15 erst nachträglich an den fertiglackierten Deckel angeschraubt wird, bevor der Deckel als Ganzes am Fahrzeug montiert wird. Obgleich im Ausführungsbeispiel nur ein zweiseitiger Zwischenrahmen 5, 6 beschrieben ist, kann sich der Rahmen gegebenenfalls auch über drei oder vier Seiten des Deckels erstrecken, insbesondere wenn eine zusätzliche Versteifung der einen oder anderen Kante erwünscht ist. Dabei kann ein mehrseitiger Rahmen einstöckig ausgebildet sein oder auch wie beim Ausführungsbeispiel aus einzelnen getrennten Teilen bestehen.
Claims (6)
- Patentansprüche: 1. Starrer Schiebedeckel für Kraftfahrzeuge mit einem gewölbten oberen, seitliche Abkantungen aufweisenden und durch starre Verbindung mit einem unteren Deckelrahmenteil selbsttragend gestalteten Deckelblech, wobei das untere Rahmenteil als Schale oder als mit Ausnehmungen versehene Teilschale ausgebildet ist, nach Patentanmeldung G 24948 11/ 63 c (deutsche Auslegeschrift 1167 196), dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzteil (15) über einen Zwischenrahmen (5, 6) mit dem oberen Deckelblech (1) verbunden ist.
- 2. Schiebedeckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (5, 6) mit dem Deckelblech (1) verschweißt und mit dem Einsatzteil (15) lösbar, beispielsweise durch Schrauben (12), verbunden ist.
- 3. Schiebedeckel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen aus einzelnen Teilen (5 und 6) besteht.
- 4. Schiebedeckel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (5, 6) sich längs der Vorder- (2) und Hinterkanten (3) des Deckels (1) erstreckt und dessen Seitenkanten im wesentlichen frei läßt.
- 5. Schiebedeckel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Rahmenteil (5) mit einem umgekehrten U-Profil am Vorderteil (2) des nach unten abgebogenen Deckelblechs (1) und das hintere Rahmenteil (6) mit einem waagerechten Flansch (9) am waagerechten Teil der hinteren Regenrinne (4) des Deckelblechs (1) befestigt ist.
- 6. Schiebedeckel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Rahmen (5, 6) und Einsatzteil (15) mit übereinstimmenden Löchern (10, 11) für Schrauben od. dgl. Befestigungsmittel versehen sind.
Priority Applications (6)
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