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DE1180292B - Spielzeug-Laufrad - Google Patents

Spielzeug-Laufrad

Info

Publication number
DE1180292B
DE1180292B DEL36773A DEL0036773A DE1180292B DE 1180292 B DE1180292 B DE 1180292B DE L36773 A DEL36773 A DE L36773A DE L0036773 A DEL0036773 A DE L0036773A DE 1180292 B DE1180292 B DE 1180292B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tire
toy
wheel
stiffening
rim
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL36773A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Loeffler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEL36773A priority Critical patent/DE1180292B/de
Publication of DE1180292B publication Critical patent/DE1180292B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H17/00Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor
    • A63H17/26Details; Accessories
    • A63H17/262Chassis; Wheel mountings; Wheels; Axles; Suspensions; Fitting body portions to chassis

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • Spielzeug-Laufrad Die Erfindung richtet sich auf ein Spielzeug-Laufrad, insbesondere für Spielzeugautos, mit einer auf den Umfang des Felgenkörpers aufgezogenen Kunststoffbereifung in Form eines Hohlreifens mit einer abdeckbaren seitlichen Ringöffnung.
  • Bisher sind vielfach auf die Felge des eigentlichen Radkörpers, gleichviel ob dieser aus Blech oder Kunststoff gefertigt ist, Gummireifen aufgezogen worden. Dabei bereitet allerdings der zuverlässige Sitz des Reifens auf der Felge zur Verhinderung eines unzeitigen Lösens des Reifens erhebliche Schwierigkeiten. Hinzu kommen die hohen Gestehungskosten der Gummireifen, insbesondere da diese aus Gründen der zuverlässigen Befestigung meist in Vollprofil ausgeführt sind.
  • Bei einem bekannten Laufrad ist der Hohlreifen seitlich offen und, da er sich infolgedessen nicht zum Aufziehen unter Spannung auf den Felgenkörper eignet, mittels eines Flansches am Umfang zweier Felgenscheiben aus Blech eingespannt. Um bei diesem Laufrad den Eindruck eines Weißwandreifens zu erwecken, kann durch die seitliche öffnung des Reifens ein weißgefärbter Ringkörper eingesetzt werden, der dann diese öffnung von innen her abdeckt, was allerdings nicht der Forderung nach größtmöglicher Naturtreue entspricht.
  • Ein anderes bekanntes Laufrad wieder verwendet zum Verschließen der Seitenöffnung des Reifens eine auf die Nabe des Felgenkörpers aufgesetzte, seitliche Abdeckscheibe und entfernt sich damit völlig vom Vorbild der Großtechnik.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Laufrad für Spielzeuge getreu diesem Vorbild der Großtechnik in wirtschaftlich vorteilhafter Weise unter weitgehender Materialersparnis, jedoch mit der notwendigen Festigkeit auszugestalten, dessen Reifen selbst zur Erzielung einer festen Aufspannung auf den Felgenkörper beiträgt und außerdem ohne weiteres die Möglichkeit der Ausbildung als Weißwandreifen eröffnet. Das Ziel richtet sich dabei auf eine Abkehr von den unter Verwendung von Blechscheiben od. dgl. gestalteten Radkörpern, da dieser Werkstoff wegen des Auftrags der ohnehin nicht kratzfesten Farbe teuer in der Verarbeitung ist sowie leicht rostet und vielfach zu Verletzungen des spielenden Kindes führt.
  • Zur Lösung der gestellten Aufgabe schlägt die Erfindung vor, das Spielzeug-Laufrad so auszugestalten, daß die Ringöffnung des Hohlreifens durch eine ringförTnige Versteifungsscheibe verschließbar ist, an deren Innen- und AußenumfangEingriffsflächen vorgesehen sind, die mit Anlageflächen des Hohlreifens zusammenwirken.
  • Die Versteifungsscheibe vervollständigt somit das Reifenprofil, indem sie sich praktisch übergangslos in die Konturen des Reifens einfügL Das auf diese Weise geschlossene Reifenprofil hat aber ein Höchstmaß an Eigenstabilität, so daß der Reiten eine sehr dünne Wandstärke aufweisen kann.
  • ni-eerfli#dungsgemäße Ausbildung eines Spielzeug-Laufrads trägt darüber hinaus noch den formtechnischen Anforderungen insofern vollkommen Rechnung, als jegliche Hinterschneidungen od. dgl. vermieden werden, die dem Entformungsvorgang hindernd im Wege stehen. Schließlich kann die Montage des Laufrads gegebenenfalls in der Weise vereinfacht werden, da zunächst der seitlich offene Reifen auf den Felgenkörper leicht aufgezogen und dann erst durch Einsetzen der seitlichen Scheibe versteift und damit fest auf den Felgenkörper gedrückt wird.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann die Versteifungsscheibe zweckmäßig einen zum Reifeninnem hin offenen U-Querschnitt aufweisen, an dessen Schenkeln außenseitig die Eingriffsflächen vorgesehen sind.
  • Diese Eingriffsflächen begrenzen die Einsetzbewegung dieser Scheibe, so daß die Versteifungsscheibe leicht zu montieren ist. Durch Druck in Achsrichtung schnappt sie unschwer in ihre Endstellung ein, wobei die Eingriffsflächen verhindern, daß sie etwa in den Hohlreifen hineinrutscht. Andererseits kann sie aber infolge dieser Eingriffsflächen auch nicht wieder aus ihrer Gebrauchslage heraus, selbst wenn beim Gebrauch des Spielzeugs erhebliche einseitige Drücke auf den Reifen ausgeübt werden.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann die Versteifungsscheibe die Weißwand eines Reifens bilden. Hierzu ist lediglich die Fertigung dier>er Scheibe unter einer entsprechenden Farbgebung notwendig. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einiger bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung sowie an Hand der Zeichnung. Hierbei zeigt F i g. 1 einen Schnitt durch ein Spielzeug-Festsitzlaufrad mit einem Felgenkörper aus Kunststoff und F i g. 2 einen Schnitt durch ein Spielzeug-Losesitzrad mit Kunststoffelge und außenseitiger Zier- oder Deckkappe.
  • Das Spielzeugrad besteht im wesentlichen aus dem Radkörper a und der Bereifung b. Diese ist zweiteilig. Sie ist aus dem Hohlreifen c und aus dem Versteifungsring d gebildet.
  • Der Hohlreifen c besteht aus Weichplastik, z. B. Polyäthylen. Er besitzt seitwärts eine Ringöffnung, die sich bei den dargestellten Ausführungsbeispielen an der Außenseite des Rades befindet. Der Versteifungsring d, welcher in diese Ringöffnung eingesetzt ist, besteht ebenfalls aus weichem Kunststoff, z. B. Polyäthylen. Infolge seiner Form übt er trotzdem eine versteifende Wirkung aus, so daß der an sich ziemlich nachgiebige Hohlreifen c die nötige Festigkeit erlangt.
  • An den Schenkeln des bügelförinigen Versteifungsringes d sind die Einleitflächen e vorgesehen, welche das Eindrücken des Versteitungsringes d in seine Gebrauchslage erleichtern. Die Einsetzbewegung ist dabei dadurch begrenzt, daß die Anlageflächen f, und f, des Ringes d mit den Anschlagflächen gl und 92 des Hohlreifens c zusammenwirken. Dadurch, daß der Ring d mit den Nasen hi und h. die Gegenflächen il und i. hintergreift, ist der Ring d daran gehindert, seine Gebrauchslage zu verlassen.
  • Bei der Ausbildungsform gemäß Fig. 1 ist ein Radkörper a aus Kunststoff vorgesehen. Er besteht vorteilhafterweise aus härterem Kunststoff als die Bereifung b. Vorzugsweise wird er aus Niederdruckäthylen erzeugt. Er besitzt an seiner Felge 1 eine Rändelung oder eine andere geeignete Aufrauhung. An der Innenseite des Fußes n des Hohlreifens c kann die gleiche Aufrauhung vorgesehen werden. Auf diese Weise ist gewährleistet, daß der Reifen sich nicht gegenüber dem Radkörper verdrehen kann. Bei dem Festsitzrad gemäß Fig. 1 ist der Radkörper a mit seiner Nabe o auf die nicht dargestellte Radachse im Festsitz aufgeklemmt. Der Radkörpera weist eine äußere Deckscheibe p auf, die beim dargestellten Ausführungsbeispiel einstückig mit dem Radkörper a und der Felge 1 gefertigt ist.
  • Bei dem Losesitzrad gemäß F i g. 2 durchsetzt die Radachse q die auf ihr drehbar gelagerte Felge o, und sie weist an ihrem freien Ende eine Quetschnase r od. dgl. auf. Der Radkörper a ist außenseitig durch eine Zier- oder Deckkappe s abgedeckt, die gegebenenfalls aus Kunststoff besteht. Diese Zierkappe s hintergreift mit ihrem nach außen umgebogenen Rand t den Gegenring u der Felge 1.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Spielzeug-Laufrad, insbesondere für Spielzeugautos, mit einer auf den Umfang des Felgenkörpers aufgezogenen Kunststoffbereifung in Form eines Hohlreifens mit einer abdeckbaren seitlichen Ringöffnung, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, daß die Ringöffnung durch eine ringförinige Versteifungsscheibe(d) verschließbar ist, an deren Innen- und Außenumfang Eingriffsflächen (f" f.) vorgesehen sind, die mit Anlageflächen (g" g2) des Hohlreifens zusammenwirken.
  2. 2. Spielzeug-Laufrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsscheibe (d) einen zum Reifeninnern offenen U-Ouerschnitt aufweist, an dessen Schenkeln außenseitig die Eingriffsflächen vorgesehen sind. 3. Spielzeug-Laufrad nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsscheibe (d) die Weißwand eines Weißwandreifens bildet.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 875 022; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1723 071, 1788 362; USA.-Patentschriften Nr. 2 540 034, 2 830 640.
DEL36773A 1960-08-06 1960-08-06 Spielzeug-Laufrad Pending DE1180292B (de)

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DE1180292B true DE1180292B (de) 1964-10-22

Family

ID=7267620

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DE (1) DE1180292B (de)

Cited By (3)

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