DE1180177B - Geraet zum Erkennen von Schriftzeichen durch einen fuer das abgetastete Schriftzeichen charakteristischen elektrischen Signalwellenzug - Google Patents
Geraet zum Erkennen von Schriftzeichen durch einen fuer das abgetastete Schriftzeichen charakteristischen elektrischen SignalwellenzugInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: G06f
Deutsche Kl.: 43 a-41/03
Nummer: 1180 177
Aktenzeichen: G 28262IX c / 43 a
Anmeldetag: 29. Oktober 1959
Auslegetag: 22. Oktober 1964
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zum Erkennen von Schriftzeichen mit einer den Schriftzeichenträger
mit gleichförmiger Geschwindigkeit mittels eines sich senkrecht zu seiner Bewegungsrichtung
sich erstreckenden Abtastschlitzes abtastenden Vorrichtung, von der ein elektrischer, für das abgetastete
Schriftzeichen charakteristischer Signalwellenzug abgebbar ist, dessen Augenblickswerte dem jeweiligen
Verhältnis der gerade abgetasteten Flächenbedeckung durch das Schriftzeichen zur gesamten
vom Abtastschlitz erfaßten Fläche des Schriftzeichenträgers entsprechen, und mit einer den Wellenzug
aufnehmenden Übertragungseinrichtung, an deren Anzapfstellen die Potentiale prüfbar sind, die sich
aus dem in einer Bezugslage befindlichen Signalwellenzug ergeben.
Es ist bereits bekannt, daß die größte Schwierigkeit beim zuverlässigen automatischen Lesen von gedruckten
Schriftzeichen in Störungen besteht, die durch Schmutzflecke, schlechten Druck, Papierunsauberheiten
u. ä. verursacht werden. Eine bekannte lesende Maschine arbeitet daher mit speziell
gestalteten, magnetisch gedruckten Ziffern, die unter einer magnetischen Ablesevorrichtung von links nach
rechts fortbewegt werden.
Ferner ist ein Gerät zum Erkennen von Schriftzeichen bekannt, bei dem die von der Abtastvorrichtung
kommenden Signalwellenzüge nach Durchgang durch den Verstärker in einem Impulsabschneider
auf gleiche absolute Amplitude gebracht und in Rechteckimpulse umgewandelt werden. Folglich wird
der Verzögerungsleitung ein Zug aus positiven und negativen Impulsen konstanter Amplitude zugeführt,
in der die verschiedenen Punkte des Wellenzuges geprüft werden, um festzustellen, ob an dem betreffenden
Punkt eine Spannung vorhanden ist und welches Vorzeichen sie trägt. Aus dem Vorhandensein
der Spannungen an den bestimmten Stellen wird die Art des abgetasteten Schriftzeichens erkannt.
Der Nachteil dieser bekannten Schaltung besteht darin, daß zusätzliche Flecke der Druckfarbe auf
dem Schriftzeichenträger auch als Impulse in die Verzögerungsleitung gelangen und als Spannung an den
bestimmten Stellen der Leitung festgestellt werden. Durch solche Verunreinigungen können somit gewisse
Schriftzeichen nicht richtig identifiziert werden.
Bei einem anderen Gerät zum Erkennen von Schriftzeichen wird der elektrische Signalwellenzug
in unveränderter Form in einer Verzögerungsleitung geprüft; dabei werden die Spannungen an zahlreichen
Stellen der Verzögerungsleitung abgegriffen und miteinander addiert. Wegen der großen Zahl der Ab-Gerät
zum Erkennen von Schriftzeichen
durch einen für das abgetastete Schriftzeichen
charakteristischen elektrischen Signalwellenzug
durch einen für das abgetastete Schriftzeichen
charakteristischen elektrischen Signalwellenzug
Anmelder:
General Electric Company, Schenectady, N.Y.
(V. St. A.)
(V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. W. Reichel, Patentanwalt,
Frankfurt/M. 1, Parkstr. 13
Als Erfinder benannt:
Richard Evan Milford, Glendale, Ariz.
(V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 30. Oktober 1958
(770 862,770788)
griffpunkte spielt der betreffende Platz der Anzapfung
an der Verzögerungsleitung eine untergeordnete Rolle. Maßgeblich für das Erkennen des Zeichens ist
das Vorhandensein einer gewissen Spannungssumme, die natürlich auch um einen konstanten Faktor abgeändert
sein kann. Der Nachteil dieses bekannten Gerätes ist ähnlich wie der beim zuvorbehandelten
Gerät. Durch zusätzliche Recken auf der abzutastenden Unterlage kann eine Spannungssumme zustande
kommen, die die des zu erkennenden Schriftzeichens übersteigt, so daß ein falsches Symbol oder Schriftzeichen
erkannt wird.
Bei dem Gerät der eingangs bezeichneten Art sind zur Vermeidung der angegebenen Nachteile die Anzapfsteilen
längs der Übertragungsvorrichtung gemäß der Erfindung so angeordnet, daß sie mit der zu erwartenden
Lage der Maxima bzw. Minima der Signalwellenzüge übereinstimmen.
Die Anzapfstellen können gemäß einer Weiterbildung der Erfindung in Längsrichtung der Übertragungsvorrichtung
an dieser gleichmäßig verteilt sein. Durch diese erfinderischen Maßnahmen werden
alle Spannungswerte unterdrückt, die keine charakteristischen Maxima oder Minima des abgetasteten
Wellenzuges sind, und zur Erkennung nicht herangezogen. Irgendwelche Flecke auf dem Schriftzeichenträger
können also zwar in die Verzögerungsleitung
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gelangen, können aber nicht erkannt werden, wenn sie kein charakteristisches Maximum oder Minimum
an den vorgegebenen Stellen der Verzögerungsleitung liefern. Vorzugsweise werden die zu erkennenden
Schriftzeichen und Symbole so gestaltet, daß die Maxima und Minima des abgetasteten Wellenzuges
gut zum Vorschein kommen und dadurch leicht in der Verzögerungsleitung abzugreifen sind. Die Möglichkeit,
daß das abgetastete Schriftzeichen nicht erkannt wird, ist also weitgehend ausgeschlossen.
In den Zeichnungen ist
F i g. 1 ein magnetisierbares Schriftzeichen;
Fig. 2 stellt das Ablesen der Informationen aus
einem Schriftstück dar, welches magnetisierbare Schriftzeichen aufweist;
F i g. 3 zeigt zehn Schriftzeichen und die zugehörigen Wellenzüge;
Fig. 4 zeigt den Wellenzug, der von einem der
Schriftzeichen, nämlich dem Zeichen »0«, abgeleitet zeigt, wie sie in F i g. 1 und 3 dargestellt sind. Dieses
Schriftstück wird gegenüber einem Magnetkopf 35 in der Pfeilrichtung 36 bewegt. Die magnetisierbaren
Zeichen auf dem Schriftstück 30 sind aus einer Gruppe von Zeichen ausgewählt, die in Fig. 3 dargestellt
sind. Jedes dieser Schriftzeichen enthält einen zusammenhängenden Bereich aus magnetisierbarem
Material, dessen Gesamthöhe sich im wesentlichen nur an vorbestimmten inneren Begrenzungslinien
ίο ändert. Da der Magnetkopf, der hier zur Abtastung
der Schriftzeichen benutzt wird, auf die zeitliche Änderung der Gesamthöhe des magnetischen Materials
anspricht, das an dem Spalt des Magnetkopfes vorbeibewegt wird, treten Extremwerte in dem von
dem Kopf gelieferten Wellenzug an denjenigen Begrenzungslinien auf, an denen die Gesamthöhe des
magnetischen Materials sich ändert; Nulldurchgänge treten an den Stellen auf, wo der Magnetkopf eine
Begrenzungslinie überstreicht, bei der die Gesamt
wird und der durch das Gerät gemäß der Erfindung 20 höhe des magnetischen Materials ungeändert bleibt.
erkannt werden kann;
Fig. 5 ist eine Schaltung einer Widerstandsmatrix, die gemäß der Erfindung an die Verzögerungsleitung
angeschlossen ist.
Magnetische Schriftzeichen
Das Schriftzeichen 10, das in F i g. 1 eine »6« darstellt, soll als Beispiel für die zu erkennenden Schriftzeichen
dienen. Das Zeichen 10 enthält eine zusam-Die magnetisierbaren Schriftzeichen der F i g. 3 sind
alle derart gedruckt, daß der Bereich höchstens sieben zusammenhängende parallele, vertikale Zonen aufweist,
wobei jede Zone von einer benachbarten Zone durch eine vertikale Begrenzungslinie getrennt ist. Es
ist erkennbar, daß die Gesamthöhe jedes Schriftzeichens sich nur an diesen Begrenzungslinien ändert.
Die Ziffer 8 ist z. B. so ausgeführt, daß sich die Gesamthöhe des magnetisierbaren Materials nur an der
menhängende Fläche aus magnetisierbarem Material, 30 ersten, zweiten, dritten, sechsten, siebten und achten
die auf Papier oder einem anderen Aufzeichnungs- Begrenzungslinie ändert,
träger in magnetischer Tinte aufgedruckt ist.
Das Zeichen 10 ist so ausgeführt, daß es in ein
träger in magnetischer Tinte aufgedruckt ist.
Das Zeichen 10 ist so ausgeführt, daß es in ein
Gitter von parallelen geraden Begrenzungslinien 11 Einige der Schriftzeichen der F i g. 3 sind so dargestellt,
daß sie schwach verrundete Ecken aufweisen. Die Verwendung derart abgerundeter Ecken verein-
bis 18, die gleiche Abstände haben, hineinpaßt. Die 35 facht die Druck- und Wiedergabevorgänge. Es ist
Linien 11 bis 18 sind von rechts nach links in der jedoch zweckmäßig, die Zahl und die Radien dieser
Reihenfolge beziffert, in der das Zeichen 10 abge- abgerundeten Ecken so klein wie möglich zu halten,
tastet wird. Die rechten und linken Ränder des Wie aus F i g. 2 hervorgeht, wird das Schriftzeichen
Zeichens fallen praktisch mit den Linien 11 bis 17 von dem Magnetkopf von rechts nach links abgetastet,
zusammen. Die Gesamtausdehnung der Ziffer in einer 40 Der Magnetkopf 35 ist mit einem schmalen Längs
Richtung parallel zu den Begrenzungslinien ist zwischen den Begrenzungslinien im wesentlichen
konstant und ändert sich plötzlich nur an den inneren Begrenzungslinien 12, 13, 14 und 16.
Ein Magnetkopf, der sich zur Abtastung des Schriftzeichens 10 oder der anderen Zeichen eignet,
spricht auf die Änderungsgeschwindigkeit des magnetischen Flusses in dem Spalt des Magnetkopfes an.
Ein Magnetkopf mit einem schmalen vertikalen Spalt, d i h h lik b
spalt 38 versehen, der parallel zu den Begrenzungslinien der Symbole bei der Abtastung liegt. Der
Magnetkopf 35 erzeugt in der Wicklung 40 ein Signal, das an die Leitung 39 abgegeben wird. Der Magnetkopf
35 spricht auf die Änderung des Magnetflusses an, der über den Spalt 38 mit dem Schriftzeichen auf
dem Schriftstück 30 verknüpft ist, da die Schriftzeichen vorher magnetisiert worden sind. Auf der
Leitung 39 treten Extremwerte nur auf, wenn der
der das Zeichen 10 von rechts nach links abtastet, 50 Spalt 38 den rechten oder linken Rand des Schrift
stellt die folgenden Änderungen in der Gesamthöhe des magnetischen Materials fest: An der Grenzlinie
11: +4, an der Grenzlinie 12: —2, an der Grenzlinie 13:+3, an der Grenzlinie 14:— 2, an der
Grenzlinie 16: + 6 und an der Grenzlinie 17 : — 9. Der von dem Magnetkopf bei der Abtastung des
Zeichens 10 gelieferte Wellenzug hat Maxima, die der Zunahme der Gesamthöhe des magnetischen
Materials entsprechen, und Minima, die der Abnahme der Gesamthöhe des magnetischen Materials
entsprechen. Diese Extremwerte werden jeweils dann erzeugt, wenn der Magnetkopf die entsprechenden
Begrenzungslinien überstreicht. Nulldurchgänge des Wellenzuges treten dann auf, wenn der Magnetkopf
die Begrenzungslinien überstreicht, an denen sich die Gesamthöhe des Zeichens nicht ändert.
In F i g. 2 ist ein Schriftstück 30 dargestellt, welches
magnetisierbare Schriftzeichen 31, 32, 33 und 34 zeichens und Begrenzungslinien überstreicht, an
denen sich die Gesamthöhe des magnetischen Materials ändert. Wenn die Begrenzungslinien, an denen
keine Änderung der Gesamthöhe des magnetischen Materials eintritt, an dem Spalt 38 des Magnetkopfes
vorbeilaufen, treten in der Leitung 39 Nullstellen auf. Die von den Ziffern 0 bis 9 gelieferten Wellenzüge
sind in Fig. 3 dargestellt. Die mit Buchstaben bezeichneten Ordinaten entsprechen den verschiedenen
Stellen der Anzapfungen an der Verzögerungsleitung, in der der Wellenzug bei der Messung eine vorbestimmte
Bezugslage einnimmt. Die Ordinaten H entsprechen jeweils den ersten Extremwerten, die erzeugt
werden, wenn der Magnetkopf den rechten Rand des Schriftzeichens überstreicht. Die Ordinaten H bis A
entsprechen jeweils den Teilen des Wellenzuges, die an den acht Begrenzungslinien des Schriftzeichens
bei der Abtastung von rechts nach links auftreten.
Große Extremwerte treten an denjenigen Begrenzungslinien auf, an denen eine große Änderung der Gesamthöhe
des Symboles auftritt, und Nullstellen treten an denjenigen Begrenzungslinien auf, an denen
die Gesamthöhe des Schriftzeichens sich nicht ändert. Bei der Abtastung der Ziffer 8 ergibt sich z. B. folgender
Wellenzug: An der rechten Begrenzungslinie trifft der Magnetkopf auf eine Anfangshöhe des
magnetisierbaren Materials von etwa 4Vs Einheiten. Ein entsprechendes Maximum wird durch den
Magnetkopf an der Ordinate H erzeugt. An der zweiten Grenzlinie von rechts nimmt die Gesamthöhe
des magnetisierbaren Materials um weitere 4V2 Einheiten
zu, so daß ein Maximum mit der Ordinate G gleich demjenigen der Ordinate H erzeugt wird. An
der dritten Begrenzungslinie wird die Gesamthöhe des magnetisierbaren Materials um 6 Einheiten vermindert.
Das sich ergebende starke Minimum entsteht an der Ordinate F. An den beiden nächsten Begrenzungslinien
tritt keine Änderung der Gesamthöhe ein, so daß der Wellenzug an den Ordinaten E und D
jeweils Nullpunkte aufweist. Das magnetische Material nimmt in seiner Gesamthöhe um 6 Einheiten an
der sechsten Begrenzungslinie zu. Das entsprechende hohe Maximum ist an der Ordinate C erkennbar; an
der siebten und achten Begrenzungslinie wird die Gesamthöhe des magnetischen Materials jedesmal um
4V2 Einheiten vermindert, so daß zwei gleiche Minima
an den Ordinaten B und A auftreten.
Gerät zur Identifizierung der Wellenzüge
F i g. 4 zeigt einen Wellenzug, der identifiziert werden
soll, und Fi g. 5 zeigt Teile einer entsprechenden Schaltung zur Durchführung dieser Aufgabe.
Der Wellenzug WS-3 der Fig. 4 entspricht dem Wellenzug, der bei der Abtastung der Ziffer 0 entsteht.
Der Wellenzug der Ziffer 0 ist der längste, der bei der vorliegenden Ausführungsform noch erkannt
werden muß, und hat in einem speziellen Fall eine Dauer von 780 Mikrosekunden bei der vorgesehenen
Abtastgeschwindigkeit des Aufzeichnungsträgers.
Eine Verzögerungsleitung 51 in F i g. 5 ist mit einer Eingangsklemme 52, welcher die zu identifizierenden
Wellenzüge zugeführt werden, und mit einem reflexionsfreien Ausgang 53 versehen.
Die Verzögerungsleitung 51 enthält acht Meßpunkte oder Anzapfungen A bis H. Die einander
benachbarten Anzapfungen haben einen solchen Abstand, daß der Wellenzug an der Verzögerungsleitung
51 in 86,7 Mikrosekunden diesen Abstand durchläuft. Die gesamte Verzögerung zwischen den Punkten A
und H beträgt 606 Mikrosekunden. Der Wellenzug WS-3 wird an acht Punkten gemessen, die zwischen
den Enden der Leitung liegen. Die Anzapfungspunkte sind auf der Verzögerungsleitung so angeordnet, daß
sie mit den Extremwerten der Signalwellenzüge zusammenfallen, die erkannt werden sollen, wenn sich
der das Schriftzeichen darstellende Signalwellenzug in der Bezugslage auf der Verzögerungsleitung befindet.
Eine Widerstandsmatrix 55 enthält Spannungsteiler 57, 58, 59 und 60, die je mit den Anzapfungspunkten
A, B, G und H sowie Erde verbunden sind. Die Spannungsteiler 57 bis 60 sind so ausgebildet, daß
ein Teilerverhältnis entsteht, das gleich dem Wert der Spannung an dem betreffenden zugehörigen Anzapfungspunkt
ist, wenn der Wellenzug WS-3 die in Fig. 4 dargestellte Lage hat. Das Spannungsteilerverhältnis
des Spannungsteilers 57 beträgt etwa 0,95 und das des Spannungsteilers 58 etwa 0,85. Da die
Spannungen an den Anzapfungspunkten C bis F im wesentlichen Null sind, wenn der Signalverlauf WS-3
die Bezugsstellung einnimmt, sind die zugehörigen Spannungsteilerverhältnisse Null, und die entsprechenden
Spannungsteiler der Widerstandsmatrix 55 können daher weggelassen werden.
Alle positiven Spannungen, die von den Spano nungsteilern der Matrix 55 gelief ert werden, wenn der
Wellenzug WS-3 die Bezugsstellung einnimmt, werden numerisch in einer Summierschaltung 62 addiert.
Ebenso werden alle negativen Spannungen, die von den Spannungsteilern der Matrix 55 geliefert werden,
numerisch in einer Summierschaltung 63 addiert. Die Anzapfungspunkte der Spannungsteiler 58 und 60
sind mit der Summierschaltung 62 und die Anzapfungspunkte der Spannungsteiler 57 und 59 mit der
Summierschaltung 63 verbunden. Die Summierschaltungen 62 und 63 können in beliebiger, an sich bekannter
Weise ausgebildet sein.
Die Ausgangsspannungen der Summierschaltungen 62 und 63 werden einem Differenzverstärker 65 zugeführt.
Das Ausgangssignal desselben stellt die
as Summe der Größen aller Spannungen dar, die von
den Spannungsteilern der Matrix 55 geliefert werden,
wenn der Wellenzug WS-3 die Bezugsstellung einnimmt. Die positive Summenspannung, die von der
Summierschaltung 62 geliefert wird, wird dem Steuergitter des rechten Teiles einer Verstärkerröhre 66 zugeführt.
Die negative Summenspannung, die von der Summierschaltung 63 geliefert wird, wird dem Steuergitter
der anderen Hälfte der Verstärkerröhre 67 zugeführt. Die Röhrenhälfte 66 liefert ein negatives
Ausgangssignal, das proportional der algebraischen Differenz zwischen den Spannungen der beiden Eingangssignale
ist, die dem Steuergitter und der Kathode zugeführt werden. Der Abschnitt 67 arbeitet als
Kathodenverstärker, um ein Signal der Kathode des Abschnittes 66 zuzuführen, das dem von der Summierschaltung
62 gelieferten entspricht. Die der Kathode des Röhrenabscrmrttes 66 zugefimrten
Signale treten an dem Kathodenwiderstand 68 auf. Wenn der Kathodenverstärker 67 die negative Summenspannung,
die der Kathode des Abschnittes 66 zugeführt wird, herabsetzt, kann die positive Summenspannung,
die von dem Summenverstärker 62 geliefert wird, um einen entsprechenden Betrag vermindert
werden, indem ein Spannungsteiler zwischen der Ausgangsklemme des Summenverstärkers 62 und
dem Steuergitter des Röhrenabschnittes 66 eingefügt wird. Die am Ausgang des Abschnittes 66 auftretende
Differenzspannung wird an einem Widerstand 69 abgenommen, der an die Anode des Röhrenabschnittes
66 angeschlossen ist, und einer Ausgangsklemme 70 zugeleitet. Das an der Klemme 70 auftretende negative
Signal stellt daher die Summe der Größen aller Ausgangsspannungen dar, die von den Spannungsteilern
der Widerstandsmatrix 55 geliefert werden, wenn der Wellenzug WS-3 die Bezugsstellung einnimmt.
Die Widerstandsmatrizes aller in der Anlage verwendeten Identifizierungs-Schaltungen sind mit den
Anzapfungen A bis H der Verzögerungsleitung 51 verbunden. Die Spannungsteiler der verschiedenen
Widerstandsmatrizes liegen parallel zueinander zwischen dem betreffenden Anzapfungspunkt der Verzögerungsleitung
und Erde. Wenn zehn Schriftzeichen
identifiziert werden sollen, dann sind die Spannungsteiler von zehn Widerstandsmatrizes an die betreffenden
Anzapfungspunkte der Verzögerungsleitung 51 angeschlossen.
Die Verzögerungsleitung 51 ist mit einer Anzahl von Anzapfungen A bis H versehen, deren Abstände
den Abständen der obenerwähnten Nullpunkte und Extremwerte des an der Verzögerungsleitung auftretenden
Wellenzuges entsprechen. Die Abstände zwischen benachbarten Anzapfungen sind gleich dem
Abstand zwischen Spannungspunkten des Wellenzuges, der sich an der Leitung 51 entlang fortpflanzt und
die an den zugehörigen Begrenzungslinien der Schriftzeichen der F i g. 3 entstehen. Der Abstand zwischen
den Anzapfungspunkten G und H ist z. B. gleich der Strecke, den der Wellenzug auf der Leitung 51 in
einem Zeitraum durchläuft, der erforderlich ist, damit
die beiden ersten Begrenzungslinien eines Schriftzeichens an dem Spalt des Magnetkopfes vorbeilaufen.
Bei einer derartigen Wahl der Abstände der Anzapfungen liegen die Extremwerte der bei der
Schriftzeichenabtastung erzeugten Spannungen gegenüber einer zugehörigen Anzapfung, wenn das gesamte
Signal die in Fig. 4 dargestellte Bezugslage auf der Leitung 51 hat. Das erste Maximum des bei der Abtastung
des Schriftzeichens 0 entstandenen Wellenzuges liegt z. B. an der Anzapfung H, und das letzte
Minimum befindet sich gegenüber der Anzapfung A. Vier aufeinanderfolgende Nullpunkte, die den vier
inneren Grenzlinien entsprechen, liegen an den Anzapfungen C, D, E und F. Da die Grenzlinien der
Schriftzeichen nach Fig. 3 den gleichen Abstand haben, haben auch die Anzapfungen A bis H die
gleichen Abstände auf der Leitung 51.
Wenn der zu untersuchende Wellenzug η Extremwerte aufweist, dann ist die Verzögerungsleitung mit
mindestens η Anzapfungen versehen. Dabei haben die η Anzapfungspunkte untereinander auf der Verzögerungsleitung
Abstände, die gleich denen zwischen benachbarten Extremwerten sind, wenn sich der
Wellenzug der Leitung entlang fortpflanzt. Wenn dann der Wellenzug seine Bezugsstellung auf der
Verzögerungsleitung einnimmt, liegt jeweils ein Extremwert gerade an der zugehörigen Anzapfung.
Wenn die verwendeten Schriftzeichen nach F i g. 3 ausgebildet sind, liegt jeweils eine Anzapfung gerade
an einem Nulldurchgang oder einer Extremwertstelle, wenn der Wellenzug sich in der Bezugsstellung befindet.
Der Wellenzug wird nur an den Punkten geprüft, an denen sein Verlauf die Neigung Null aufweist.
Die an den Anzapfungspunkten abgegriffenen Spannungen werden daher durch kleine Verzerrung
des Wellenformzuges praktisch nicht beeinflußt, die durch die oben angegebenen Ursachen auftreten
könnten. Auch kleine Fehler, die beim Prüfen des Wellenzuges auftreten und durch die Zeitsignale oder
die Zeitgeberschaltung hervorgerufen werden könnten oder die durch eine Abweichung der Geschwindigkeit
der Schriftzeichenabtastung von dem Sollwert bedingt sind, rufen keine Fehler hervor. Außerdem
sind die Spannungen, die an den Abgriffpunkten ermittelt werden, von äußeren Spannungen oder
Rauschspannungen unabhängig, die unter Umständen zwischen den Meßpunkten auftreten können. Ein
Gerät zur Erkennung von Schriftzeichen, bei dem die Anzapfungen an den Verzögerungsleitungen in der
oben beschriebenen Weise angebracht sind, ist daher zuverlässig und besonders genau.
Claims (3)
1. Gerät zum Erkennen von Schriftzeichen mit einer den Schriftzeichenträger mit gleichförmiger
Geschwindigkeit mittels eines sich senkrecht zu seiner Bewegungsrichtung erstreckenden Abtastschlitzes
abtastenden Vorrichtung, von der ein elektrischer, für das abgetastete Schriftzeichen
charakteristischer Signalwellenzug abgebbar ist, dessen Augenblickswerte dem jeweiligen Verhältnis
der gerade abgetasteten Flächenbedeckung durch das Schriftzeichen zur gesamten vom Abtastschlitz
erfaßten Fläche des Schriftzeichenträgers entsprechen, und mit einer den Signalwellenzug
aufnehmenden Übertragungseinrichtung, an deren Anzapfstellen die Potentiale prüfbar
sind, die sich aus dem in einer Bezugslage befindlichen Signalwellenzug ergeben, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anzapfstellen (,,4
bis H) längs der Übertragungsvorrichtung (51) so angeordnet sind, daß sie mit der zu erwartenden
Lage der Maxima bzw. Minima der Signalwellenzüge übereinstimmen.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzapfstellen (A bis H) in
Längsrichtung der Übertragungsvorrichtung (51) an dieser gleichmäßig verteilt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschriften Nr. 785 853, 786 466,
796579;
Britische Patentschriften Nr. 785 853, 786 466,
796579;
Feinwerktechnik, 1958, H.
3, S. 81 bis 86.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Applications Claiming Priority (2)
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