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DE1178725B - Innenbackenbremse, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Innenbackenbremse, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE1178725B
DE1178725B DEF36602A DEF0036602A DE1178725B DE 1178725 B DE1178725 B DE 1178725B DE F36602 A DEF36602 A DE F36602A DE F0036602 A DEF0036602 A DE F0036602A DE 1178725 B DE1178725 B DE 1178725B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
inner shoe
drum
shoe brake
braking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF36602A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Faul
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1178725B publication Critical patent/DE1178725B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D55/00Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes
    • F16D55/24Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with a plurality of axially-movable discs, lamellae, or pads, pressed from one side towards an axially-located member
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/02Braking members; Mounting thereof
    • F16D2065/024Braking members; Mounting thereof the braking surface being inclined with respect to the rotor's axis of rotation at an angle other than 90 degrees, e.g. comprising a conical rotor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Innenbackenbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge Die Erfindung betrifft eine Innenbackenbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit zum Zwecke einer Verstärkung :der Bremswirkung kegelförmig angeordneten Bremsflächen, deren Bremstrommel quer zur Achse geteilt und durch Verbindungsschrauben od. dgl. zusammengehalten ist.
  • Es sind bereits Innenbackenbremsen dieser Art bekanntgeworden, bei welchen die Bremsflächen einen V-förmigen Winkel einschließen und ebenso wie die beiden Hälften der Bremstrommel zentrisch symmetrisch zu der senkrecht zur Drehachse liegenden Mittelebene der Bremse angeordnet sind. Bei dieser Konstruktion haben die Räder einen verhältnismäßig großen Abstand vom Lager der Halbachsen, welcher sich bei der Montage insbesondere von Rädern für Kleinfahrzeuge und Fahrzeuge der Mittelklasse als Nachteil erweist. Außerdem müssen für den Fall, daß Bremsen mit verschiedenem öffnungswinkel auf Lager gehalten werden sollen, für jede dieser Bremsen zwei gesonderte Bremstrommelhälften angefertigt werden, :deren Bearbeitung infolge der abgewinkelten Form Schwierigkeiten beim Einspannen am Tisch der Werkzeugmaschinen insbesondere beim Schleifen verursacht.
  • Um alle angeführten Nachteile zu beseitigen, wird eine Innenbackenbremse der eingangs erwähnten Art vorgeschlagen, bei welcher erfindungsgemäß die Bremsfläche des einen Bremstrommelteiles in einer senkrecht zur Trommelachse stehenden Ebene liegt und die des anderen Teiles Kegelform mit gegen den ersten Teil unter einem spitzen Winkel geneigten geraden oder leicht gekrümmten Erzeugenden besitzt. Bei dieser Konstruktion ist im Vergleich zu der bekannten Bremse der eine Kegelteil .der Bremstrommel durch eine im wesentlichen plane Scheibe ersetzt, welche gegenüber dem Kegelteil auf dem Tisch der Bearbeitungsmaschinen leichter eingespannt und mit herkömmlichen Schleif- und Polierscheiben bearbeitet werden kann. Durch diese plane Scheibe wird außerdem erreicht, daß die Bremstrommel schmäler wird und ihre Verbindungsschrauben auch zur Befestigung der Räder herangezogen werden können, wodurch ein platzsparender Einbau der Bremse in die Räder erzielt wird. Schließlich ist ein weiterer wirtschaftlicher Vorteil darin gelegen, daß bei der Herstellung von Trommeln mit verschiedenen Öffnungswinkeln nur eine Trommelhälfte variiert werden muß.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Scheiben-Trommelbremse dargestellt. Es zeigt F i g. 1. eine Ausführungsform der Bremse im Axialschnitt, F i g. 2 eine Stirnansicht einer Bremsbackenhälfte der Bremse nach F i g. 1 und F i g. 3 eine zweite Ausführungsform der Bremse im Axialschnitt.
  • Im ersten Ausführungsbeispiel, F i g. 1 und 2, weist die Bremse, welche sowohl an den Hinterrädern als auch an den Vorderrädern eines Kraftfahrzeuges montiert werden kann, eine geteilte Bremstrommel 1 auf, die auf die Halbachse 2 aufgesetzt ist. Die Trommel 1 besteht aus dem inneren, mit Kühlrippen 3' versehen Teil 3 und dem plattenförmigen Teil 4. Die Teile 3 und 4 sind durch Schrauben 5 zusammengehalten, welche gleichzeitig zur Befestigung des Rades oder der Felge 6 an der Bremstrommel 1 dienen können. In einer der beiden einander zugekehrten Flächen der Trommelteile 3, 4, im Ausführungsbeispiel im Teil 3, sind Ausnehmungen 7 vorgesehen, welche vom Inneren der Bremse nach außen führende Kanäle bilden und zum Abführen des in der Bremse entstehenden Abriebes sowie von etwa in die Bremse eingedrungenem Wasser dienen. Die vom Trommelteil 4 gebildete Bremsfläche 8 ist in einer senkrecht zur Trommelachse liegenden Ebene angeordnet, während die Bremsfläche 9 des Teiles 3 nach einer Kegelfläche gekrümmt ist, deren Erzeuaende gegen die erstgenannte lotrechte Ebene unter einem spitzen Winkel geneigt sind.
  • Diese Erzeugenden können auch leicht gekrümmt sein. Im Inneren der Bremstrommel l sind die Bremsbacken 10 an ihrem einen, mit einem Lagerauge 11 versehenen Ende an der Tragplatte 24 angelenkt und an ihrem anderen Ende mit einer Angriffsfläche 12 für die Bremsbetätigungsvorrichtung versehen.
  • Die Bremsbacken 10 tragen einen Bremsbelag 13, welcher im Querschnitt die Form eines rechtwinkeligen Dreieckes mit abgeflachten Ecken 14, 15 aufweist. Diese Abflachungen ermöglichen die Nachstellung des Bremsbelages. Zu diesem Zwecke ist dieser axial verschiebbar und mit schwalbenschwanzförmigen Vorsprüngen 16 versehen, die in korrespondierende Nuten 17 der Bremsbacke 10 eingreifen. Die Anzahl der Vorsprünge und Nuten kann beliebig, ihre Form beispielsweise auch rechteckig gewählt werden. Zur Begrenzung der axialen Verschiebung des Bremsbelages 13 dient ein in diesen eingeschraubter Bolzen 18, welcher in einen sich in axialer Richtung erstreckenden Schlitz 19 des Bremsbackens 10 geführt ist. Zwischen dem Kopf des Schraubenbolzens 18 und dem Bremsbacken 10 ist eine Flachfeder 20, eine Schraubenfeder od. dgl. eingespannt, welche die Bewegung des Bremsbelages 13 teilweise hemmt und denselben in der selbstzentrierenden Stellung festhält. Die beschriebene Konstruktion hat neben den eingangs angeführten den Vorteil, daß bei ihr auch eine selbsttätige Nachstellung des Bremsbelages entsprechend der Abnutzung desselben erfolgt.
  • Um die Scheiben-Trommelbremse für Räder verschiedener Durchmesser verwenden zu können, ist es möglich, mehrere, auf Kreisen von verschiedenen Durchmessern liegende Lochreihen für die Schrauben 5 vorzusehen.
  • Bei der Ausführungsform nach F i g. 3 sind die Teile 3 und 4 mit je einem ringförmigen Bremsbelag 13' bzw. 13" versehen, wobei der Bremsbelag 13' des Teiles 4 in einer lotrechten Ebene gelegen ist, während der Bremsbelag 13" des Teiles 14 nach einer Kegelfläche gekrümmt ist, deren gerade oder leicht gekrümmte Erzeugende gegen die genannte lotrechte Ebene unter einem spitzen Winkel geneigt sind. Die Bremsbacken 10 sind hohl ausgebildet, und ihre Bremsflächen 8', 9' liegen parallel zu den Oberflächen der Bremsbeläge 13', 13".
  • Um eine gleichmäßige Anpressung der Bremsbakken an den Bremsbelägen zu erzielen, können die Bremsbacken auf hydraulischem oder mechanischem Wege parallel verschoben werden.
  • In vorteilhafter Weise ist die Breite der Bremsbeläge 13', 13" gleich oder kleiner als die Breite der Bremsflächen 8', 9' der Bremsbacken 10, so daß bei Abnutzung der Bremsbeläge keine Stufen entstehen können.
  • Zur Ermöglichung der Nachstellung der Bremsbacken 10 sind an diesen Ansätze 21 vorgesehen, die durch Federn 22 gegen Stellschrauben 23 gedrückt werden, welche ihrerseits in der Tragplatte 24 verschraubbar gelagert sind.
  • Im Rahmen der Erfindung können verschiedene konstruktive Abänderungen vorgenommen werden. So ist es beispielsweise möglich, neben den Sehrauben 5 eigene Radschrauben anzuordnen. Auch können zur Nachstellung der Bremsbacken Blattfedern, Scheibenfedern od. dgl. verwendet werden, die sich an der Achstrompete 25 abstützen.
  • Weiter kann an Stelle des Bremsbelages mit dreiecksförmigem Querschnitt auch ein die gleiche Form aufweisender, am Bremsbacken axial verschieblich gelagerter Hohlkörper verwendet werden, auf dessen der Bremstrommel zugekehrten Oberflächen Bremsbeläge aufgebracht sind.

Claims (10)

  1. Patentansprüche: 1. Innenbackenbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit zum Zwecke einer Verstärkung der Bremswirkung kegelförmig angeordneten Bremsflächen, deren Bremstrommel quer zur Achse geteilt und durch Verbindungsschrauben od. dgl. zusammengehalten ist, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Bremsfläche des einen Bremstrommelteiles in einer senkrecht zur Trommelachse stehenden Ebene liegt und die des anderen Teiles eine Kegelform mit gegen den ersten Teil unter einem spitzen Winkel geneigten, geraden oder leicht gekrümmten Erzeugenden besitzt.
  2. 2. Innenbackenbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsbacken (10) mit Bremsbelägen (13) versehen sind, deren Querschnitt die Form eines rechtwinkeligen Dreieckes aufweist, deren spitzwinkelige Ecken (14, 15) abgeflacht sind.
  3. 3. Innenbackenbremse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsbeläge (13) axial verschiebbar angeordnet sind.
  4. 4. Innenbackenbremse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsbeläge (13) mit Vorsprüngen (16) in Nuten (17) der Backen (10) eingreifen.
  5. 5. Innenbackenbremse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Begrenzung der axialen Verschiebung des Bremsbelages (13) in bekannter Weise ein in diesen eingreifender, in einem Schlitz (19) des Bremsbackens (10) geführter Bolzen (18) od. dgl. vorgesehen ist.
  6. 6. Innenbackenbremse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Begrenzung des Verstellweges des Bremsbelages (13) dienende Bolzen (18) mit einer die Verstellbewegung bremsenden Feder (20) od. dgl. versehen ist.
  7. 7. Innenbackenbremse nach Anspruch 1; dadurch gekennzeichnet, daß jede Bremsfläche der beiden Bremstrommelteile (3, 4) in bekannter Weise mit je einem eigenen, im wesentlichen den ganzen Umfang der Bremsfläche überdeckenden Bremsbelag (13', 13") versehen ist, dessen Breite gleich oder kleiner als die Breite der Bremsfläche der Bremsbacken (10) ist. B.
  8. Innenbackenbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Verbindung der beiden Bremstrommelteile (3, 4) dienenden Schrauben (5) in an sich bekannter Weise zur Befestigung des Laufrades dienen.
  9. 9. Innenbackenbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Bremsbacken (10) in der Axialrichtung verschiebende Nachstellvorrichtung vorgesehen ist.
  10. 10. Innenbackenbremse nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsbacken (10) oder feile derselben mittels einer Feder (22) gegen die Nachstellvorrichtung gedrückt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 664 073, 757 380; USA.-Patentschriften Nr. 2041935, 2113 608, 2190052.
DEF36602A 1961-07-06 1962-04-19 Innenbackenbremse, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Pending DE1178725B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT1178725X 1961-07-06

Publications (1)

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DE1178725B true DE1178725B (de) 1964-09-24

Family

ID=3686678

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF36602A Pending DE1178725B (de) 1961-07-06 1962-04-19 Innenbackenbremse, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

Country Status (1)

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DE (1) DE1178725B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5501303A (en) * 1993-05-12 1996-03-26 The United States Of America As Represented By The Administrator Of The National Aeronautics And Space Administration Single acting translational/rotational brake

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR664073A (fr) * 1928-11-16 1929-08-29 Système de freinage
FR757380A (fr) * 1932-06-23 1933-12-26 Garniture pour freins de véhicules à moteur et mâchoire pour son utilisation
US2041935A (en) * 1934-12-08 1936-05-26 R W Fair Friction brake
US2113608A (en) * 1935-11-25 1938-04-12 Waller George Brake
US2190052A (en) * 1937-10-04 1940-02-13 Martin Van Raalte Vehicular brake

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