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DE1175853B - Raumheizofen fuer feste Brennstoffe mit einem kegelstumpffoermigen Schwelschacht - Google Patents

Raumheizofen fuer feste Brennstoffe mit einem kegelstumpffoermigen Schwelschacht

Info

Publication number
DE1175853B
DE1175853B DEV17518A DEV0017518A DE1175853B DE 1175853 B DE1175853 B DE 1175853B DE V17518 A DEV17518 A DE V17518A DE V0017518 A DEV0017518 A DE V0017518A DE 1175853 B DE1175853 B DE 1175853B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
smoldering
combustion
funnel
grate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV17518A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Vanacker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ALFRED VANACKER
Original Assignee
ALFRED VANACKER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ALFRED VANACKER filed Critical ALFRED VANACKER
Priority to DEV17518A priority Critical patent/DE1175853B/de
Publication of DE1175853B publication Critical patent/DE1175853B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23BMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
    • F23B1/00Combustion apparatus using only lump fuel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Solid-Fuel Combustion (AREA)

Description

  • Raumheizofen für feste Brennstoffe mit einem kegelstumpfförmigen Schwelschacht Es sind Raumheizöfen für feste Brennstoffe, insbesondere für Brennstoffe mit einem hohen Anteil an flüssigen Bestandteilen, bekannt, die im wesentlichen von einer Rostfeuerung, von einem über dieser angeordneten kegelstumpfförmigen Schwelschacht und von einem diesen Schacht umschließenden Verbrennungs- und Feuergasschacht gebildet werden. Hierbei ist meistens zwischen dem Schwelschacht und dem Verbrennungsschacht ein von Raumluft durchströmter Konvektionsschacht und über dem Schwelschacht ein Fülltrichter angeordnet. Weiterhin ist ein außerhalb des Trichters und des Schwelschachtes verlaufender Kanal vorgesehen, der das Innere des Trichters mit dem Feuerraum oberhalb des Rostes verbindet und die im Trichter sich gegebenenfalls ansammelnden Schwelgase in das glühende Brennstoffbett leitet.
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Raumheizofen der vorgenannten bekannten Art und bezweckt einen Raumheizofen zu schaffen, der eine möglichst vollkommene Verbrennung aller solcher kohlenstoffhaltigen Brennstoffe gewährleistet, bei deren Verbrennung flüchtige Bestandteile frei werden. Neben diesen verbrennungstechnischen Eigenschaften werden ein möglichst einfacher Aufbau und eine robuste Ausführung angestrebt.
  • Nach der Erfindung wird der erwähnte Zweck im wesentlichen dadurch erreicht, daß der am Fülltrichter angeschlossene Teil des Schwelgaskanals sich erweitert und so als Entspannungskammer wirkt, mit dem Innern des Fülltrichters über eine einstellbare Öffnung verbunden ist und den Konvektionsschacht durchsetzt. Bei einer derartigen Ausgestaltung des Raumheizofens wird eine Druckbildung im Fülltrichter weitgehend vermieden, und es wird gleichzeitig sichergestellt, daß die in der Schwelzone gebildeten Gase in der Feuerung mitverbrannt werden.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und Zeichnung eines Ausführungsbeispieles der Erfindung, auf das die Erfindung naturgemäß nicht beschränkt ist.
  • Die Zeichnung zeigt einen Längsschnitt durch einen nach der Erfindung ausgebildeten Raumheizofen. Wie die Zeichnung erkennen läßt, wird der Raumheizofen im wesentlichen von einer Rostfeuerung 1, einem über dieser angeordneten kegelstumpfförmigen Schwelschacht 2 a und einem Trichter 3 gebildet. Die Rostfeuerung 1 ruht auf einem Sockel 4 aus Gußeisen. Diese vier Teile 1 bis 4 sind mittels seitlicher Zuganker 5 miteinander verbunden. Diese Zuganker 5 liegen außerhalb der Rostfeuerung 1 und sind durch einen Konvektionsschacht 32 geführt, der zwischen dem Schwelschacht 2 a und einem Ausbrennteil 2 b besteht. Die unteren Enden der Zuganker 5 sind im Sockel 4 durch Schrauben befestigt. Die oberen Enden sind mittels Klampen 5a und Schrauben 5b gesichert, die einen Druck auf die oberen Kanten des Schwelschachtes 2a und des Ausbrennteiles 2e ausüben. Durch mehr oder weniger starkes Anziehen der Schrauben 5 b kann der Zusammenhalt der Ofenteile 1 bis 4 wunschgemäß gesichert werden.
  • Der Feuerungsblock wird von zwei seitlichen Flanschen 6, einer Gußeisenplatte 7 und auf der gegenüberliegenden Seite durch einen Rahmen 8 mit einer Tür gebildet. Diese vier Teile sind durch nicht dargestellte Ösen und Bolzen miteinander verbunden. Die Platte 7 enthält eine Öffnung 10, auf deren Umrandung ein drehbarer Zugregler für die Primärluft angebracht ist. Auf gleicher Höhe mit den oberen Rändern der Platte 7 und der angrenzenden Teile der Flanschen 6 ist mit diesen eine Feuerbrücke 12 fest verbunden, die mit den Gitterstäben 13 den rückwärtigen Teil des festen Rostes bildet. Diesem feststehenden rückwärtigen Teil entspricht ein feststehendes Vorderteil 14, das zwischen den Seitenflanschen und dem Rahmen 8 der vorderen Tür gleitend angebracht ist. Unterhalb dieser Roste 13 und 14 ist ein Schwenkrost 15 bis 17 vorgesehen. Dieser Schwenkrost wird von zwei symmetrischen Reihen von Gitterstäben 15 gebildet, deren inneren Enden 16 den Boden des feststehenden Rostes 13, 14 bilden, während die äußeren Enden 17 die vom Brennstoff belasteten Teile des Rostes im Gleichgewicht halten. Jede Reihe der Roststäbe ist auf einer Achse 18 gelagert. Die Enden der beiden Achsen 18 sind durch ein Getriebe verbunden, das durch eine beliebige, außerhalb der Feuerung angebrachte Handhabe verstellbar ist. Durch Schwenken der Innenteile 16 des Rostes nach unten öffnet sich der Rost, wobei die Asche und die Schlacken auf den Boden 1.9 der Feuerung fallen. Die Teile 17 der beiden Roste gleiten hierbei durch die Zwischenräume der Stäbe 13 und 14 des feststehenden Rostkorbes und wirken hierbei als Messer für die Entaschung, die die Reinigung des Rostes vollenden.
  • Die Feuerung wird durch zwei Gußeisenplatten vervollständigt, von denen die horizontale Platte 20 auf der Innenseite des oberen Balkens 8 a des Rahmens 8 befestigt ist, während die obere Platte 23 derart geneigt angebracht ist, daß ihr oberer Rand mit der oberen Innenkante des Balkens 8a zusammenkommt, während ihr unterer Rand am Innenrand der Platte 20 anschlägt. Der Balken 8a und die Platten 20 und 23 bilden auf diese Weise einen Kanal, der die Trennung zwischen der Feuerung und dem oberen Teil des Heizofens vervollständigt, der während seines Betriebes mit auf dem Rost ruhenden Brennstoff gefüllt ist.
  • Die Einführung und der Umlauf der Zweitluft werden durch die folgenden Einrichtungen gesichert: Die Zweitluft wird teils durch eine Reihe von in der Platte 211 vorgesehenen und durch einen Schieber 22 verschließbaren Öffnungen 21 eingeführt und teils durch eine Reihe von Öffnungen 25a, die in dem Balken 8a angebracht sind und durch den Schieber 25 verschlossen werden können. Die Zweitluft tritt nachfolgend durch eine Reihe von Öffnungen 24 der Platte 23 in den Schacht 29 desAusbrennteiles 2 b ein. Diese Einrichtungen ermöglichen eine genaue Regelung des Umlaufes der Zweitluft zwischen der Rostfeuerung 1 und dem Verbrennungs- und Feuergasschacht 29 des Ausbrennteils 2 b und außerdem die Regelung des Eintritts der kalten Zweitluft von außen.
  • Das oberhalb der Rostfeuerung 1 angebrachte Oberteil des Heizofens wird von dem Schwelschacht 2a und dem Ausbrennteil 2 b gebildet. Der Körper 26 des Schwelschachtes 2a ist aus einem feuerfesten Werkstoff mit hoher Feuerbeständigkeit hergestellt. Es ist zu beachten, daß der Innenquerschnitt des Schwelschachtes 2 a sich von oben nach unten vergrößert. Auf diese Weise wird das Nachrutschen des Brennstoffes erleichtert, und zur gleichen Zeit wird seine Füllung mit Gas ohne irgendeinen Nachteil ermöglicht. Der Körper 26 ist von einer Verschalung umkleidet, die auf der Rückseite durch eine Gußeisenplatte 27 und auf den drei anderen Seiten durch Blechplatten 28 gebildet wird.
  • Um den Schwelschacht 2a herum ist der Körper des Ausbrennteiles 2 b befestigt, der den Verbrennungs- und Feuergasschacht 29 enthält. Der Ausbrennteil 2 b ist abgesehen von dem Schacht 29 aus Blech hergestellt und umfaßt die Innenwände 20 und Außenwände 31, die den Schwelschacht 2a von drei Seiten umschließen. Zwischen den Wänden 30 und der Umkleidung des Schwelschachtes 2a ist ein Konventionsschacht 32, in dem die ihn durchströmende Raumluft den Schwelschacht 2cr abgekühlt und so eine vorzeitige Erhitzung des gespeicherten Brennstoffes verhindert und durch den eine große Wärmeaustauschfläche gebildet wird.
  • Die Wandungen des Feuergasschachtes 29 sind vorzugsweise aus Gußeisen und mit einem feuerbeständigen Werkstoff bekleidet. Die Wand 32', die zur gleichen Zeit die Wand vor dem Konvektionsschacht 32 bildet, ruht auf einer Brücke 33, die derart feurbeständig ist, daß sie einer thermischen Oberbeanspruchung hinreichend Widerstand leistet.
  • Die Wand 34 des Feuergasschachtes 29 enthält eine Öffnung 35, die durch die Glimmerplatte 36 verschlossen ist, die eine Kontrolle des Ofens von außen ermöglicht. Diese öffnuncy 35 kann genügend groß gemacht werden, um die Flamme sichtbar zu machen und so festzustellen, mit welcher Intensität die Feuerung arbeitet. Der untere Teil der rückwärtigen Wand des Luftvorwärmers bildet eine Öffnung 37, an die ein Kaminstutzen 38 angeschlossen ist.
  • Der Fülltrichter 3 ist durch einen Gußeisendeckel 39 fest verschließbar.
  • Auf der rückwärtigen Seite des Trichters 3 ist an dem Kranz 39a des Deckels 39 eine Öffnung 40 vorgesehen. Sie stellt eine Verbindung des Trichters 3 mit dem Spülkanal her. der eines der wesentlichen Merkmale der Erfindung bildet und dessen Bedeutung sich aus der Beschreibung der Arbeitsweise des Heizofens ergibt. Unmittelbar auf der Öffnung 40 ist eine Entspannungskammer 41 des Schwelgaskanals 42 angebracht. Diese Kammer 41 hat einen rechteckigen Querschnitt und verengt sich nach unten zu dem gleichfalls einen rechteckigen Querschnitt aufweisenden Schwelgaskanal42. Der Kanal 42 durchquert den mit Umgebungsluft gefüllten Konvektionsschacht 32 und mündet unten durch eine Öffnung der Feuerbrücke 12 in die Feuerung.
  • Die Gaszufuhr durch den Schwelgaskanal42 vollzieht sich quer durch die Öffnung 40, die durch eine von außen durch eine Rändelschraube od. dgl. verstellbare Klappe 44 einstellbar ist.
  • Die Wirkungsweise des Heizofens ist folgende: Gemäß der oben gegebenen Beschreibung arbeitet der Heizofen sehr elastisch. Der Brennstoff, der irgendeine der vorhandenen Kohlensorten ist, wird durch den Trichter 3 etwas bis zur Höhe L-L eingefüllt. Die sich erweiternde Form des Schwelschachtes 2a gestattet eine leichte Füllung. Nach der Füllung enthält der Trichter 3 noch eine Reserve an Brennstoff. Der Raum zwischen der Rostfeuerung 1 einerseits und dem Boden des Schwelschachtes 2a andererseits entspricht im wesentlichen der Glühzone, die seitlich durch die Schrägen abgegrenzt ist.
  • Die schräg nach oben entweichenden Gase und Flammen haben das Bestreben, sich mit der heißen vom Aschekasten hochsteigenden Zweitluft oder mit der kalten durch die regulierbare Öffnung 25a einströmenden Luft in dem Feuergasschacht 29 zu vermischen, wo sich die Verbrennung der flüchtigen, von der Glühzone kommenden Bestandteile vollendet. Auf diese Weise sind eine gute Grundverbrennung und eine gute Nachverbrennung gesichert. Die Rauchgase strömen in die seitlichen Kanäle des Ausbrennteiles 2b und werden durch den Anschlußstutzen 38 in den Schornstein abgeführt. Der zwischen den Außenwandungen des Schwelschachtes 2a und den Innenwandungen des Ausbrennteiles 26 bestehende Konventionsschacht 32 verhindert eine übermäßige Erhitzung des im Schwelschacht 2 a gespeicherten Brennstoffes und vermehrt die Austauschfläche. Der in den Schwelschacht 2a von der Glühzone der Rostfeuerung 1 gelangende Brennstoff hat eine genügende Temperatur, um die gewünschte Verschwelung zu bewirken. Der größte Teil der bei der Verschwelung gebildeten Gase wird der Glühzone zugeführt und nimmt hier an der Verbrennung teil. Ein gewisser Teil kann jedoch sich mit den Gasen vermischen, die sich in dem Trichter 3 bilden, wo eine Verschwelung stattfindet.
  • Eines der wesentlichen Merkmale der Erfindung besteht in der Einrichtung, um die Trichtergase zur Glühzone abzuführen. Diese Einrichtung besteht im wesentlichen aus der Entspannungskammer 41, die von einer Erweiterung des Schwelgaskanals 42 gebildet wird. Die in dem vorzugsweise frei gelassenen oberen Teil des Trichters 3 sich ansammelnden Gase werden der Glühzone zugeführt, wo sie an der Verbrennung teilnehmen. Auf diese Weise wird die Ausnutzung des Brennstoffes und die aller flüchtigen Bestandteile in einer möglichst vollkommenen Weise verwirklicht.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Raumheizofen für feste Brennstoffe, insbesondere für Brennstoffe mit einem hohen Anteil an flüchtigen Bestandteilen, mit einer Rostfeuerung, mit einem über dieser anordneten kegelstumpfförmigen Schwelschacht, mit einem diesen Schacht umschließenden Verbrennungs- und Feuergasschacht, wobei zwischen dem Schwelschacht und dem Verbrennungsschacht ein von Raumluft durchströmter Konvektionsschacht vorgesehen ist, weiterhin mit einem über dem Schwelschacht angeordneten Fülltrichter und mit einem Kanal, der, außerhalb des Trichters und des Schwelschachtes verlaufend, das Innere des Trichters mit dem Feuerraum oberhalb des Rostes verbindet und die im Trichter sich gegebenenfalls ansammelnden Schwelgase in das glühende Brennstoffbett leitet, dadurch gekennzeichn e t, daß der am Fülltrichter (3) angeschlossene Teil des Schwelgaskanals (42) sich erweitert und so als Entspannungskammer (41) wirkt, mit dem Innern des Fülltrichters über eine einstellbare Öffnung (40) verbunden ist und den Konvektionsschacht (32) durchsetzt.
  2. 2. Raumheizofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Durchmesser des auf dem eigentlichen Ofenkörper aufgesetzten Fülltrichters (3) kleiner ist als der des Verbrennungs- und Feuergasschachtes (29).
  3. 3. Raumheizofen nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine starkwandige, keramische Auskleidung des Schwelschachtes (2a).
  4. 4. Raumheizofen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch zwei in den Verbrennungs- und Feuergasschacht (29) mündende Reihen von Zweitluftöffnungen (21, 25a), von denen die eine Reihe an den Raum unterhalb des Rostes und die andere Reihe unmittelbar an die Raumluft angeschlossen ist und deren freier Querschnitt jeder für sich oder gemeinsam einstellbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 34 556, 830 101; schweizerische Patentschriften Nr. 303 200, 319 159; österreichische Patentschrift Nr. 176 653; belgische Patentschrift Nr. 537 255; französische Patentschrift Nr. 932186.
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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE537255A (de) *
FR932186A (fr) * 1946-08-12 1948-03-15 Calorifère
DE830101C (de) * 1949-05-06 1952-01-31 Forges De Ciney Heizofen.
AT176653B (de) * 1952-01-28 1953-11-10 Ferdinand Berger Füllschachtofen für unteren Abbrand
CH303200A (fr) * 1951-09-22 1954-11-30 Dietrich & Cie De Calorifère pour tous combustibles.
CH319159A (de) * 1953-12-10 1957-02-15 Nottaris & Wagner Heizofen

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