DE1175415B - Fenster mit Doppelverglasung und Strahlen-, insbesondere Sonnenschutzeinrichtung im Schei-benzwischenraum - Google Patents
Fenster mit Doppelverglasung und Strahlen-, insbesondere Sonnenschutzeinrichtung im Schei-benzwischenraumInfo
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- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/32—Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
- E06B3/34—Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with only one kind of movement
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- E06B3/66—Units comprising two or more parallel glass or like panes permanently secured together
- E06B3/67—Units comprising two or more parallel glass or like panes permanently secured together characterised by additional arrangements or devices for heat or sound insulation or for controlled passage of light
- E06B3/6715—Units comprising two or more parallel glass or like panes permanently secured together characterised by additional arrangements or devices for heat or sound insulation or for controlled passage of light specially adapted for increased thermal insulation or for controlled passage of light
- E06B3/6722—Units comprising two or more parallel glass or like panes permanently secured together characterised by additional arrangements or devices for heat or sound insulation or for controlled passage of light specially adapted for increased thermal insulation or for controlled passage of light with adjustable passage of light
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- Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. KI.: E 04f
Deutsche Kl.: 37 d-24/09
Nummer: 1175 415
Aktenzeichen: S75164V/37d
Anmeldetag: 3. August 1961
Auslegetag: 6. August 1964
Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit einem Fenster, das mindestens zwei Scheiben aus durchsichtigem
oder durchscheinendem Material aufweist, die in einem Rahmen im Abstand voneinander angeordnet
sind. Derartige Fenster werden immer häuftger verwendet, da sie eine verhältnismäßig gute
Wärmeisolation ergeben und in erheblichem Umfang einen Wärmeaustritt aus dem Haus verhindern. Derartige
Fenster bieten jedoch keine Isolation gegen strahlende Wärme, die das Fenster von außen her
durchdringt, und da in modernen Gebäuden häufig viele große Fenster vorhanden sind, kann diese
strahlende, üblicherweise von der Sonne herkommende Wärme unangenehm werden.
Es wurde schon früher vorgeschlagen, den Raum zwischen den beiden Lagen aus durchsichtigem
Material mit einer eine Flüssigkeit enthaltenden Kammer zu verbinden und Mittel vorzusehen, um die
Flüssigkeit in den zwischen den beiden durchsichtigen Scheiben befindlichen Raum einzupumpen. Eine
solche Flüssigkeit kann zu einem gewissen Grad die strahlende Hitze absorbieren, doch wird eine wesentliche
Absorption nur dann erzielt, wenn die Flüssigkeit gefärbt ist, wodurch andererseits die Intensität
des sichtbaren Lichtes beträchtlich reduziert wird, was jedoch meist unerwünscht ist.
Ferner hat es sich gezeigt, daß es unmöglich ist, die Flüssigkeit ganz von den beiden durchsichtigen Scheiben
zu entfernen und wiederum eine vollkommene Durchsichtigkeit herzustellen.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Fenster dieser Art zu schaffen, bei dem Mittel angebracht
sind, um rasch und sicher der Wärmestrahlung zu begegnen und diese Maßnahmen wieder
rückgängig zu machen. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß in dem Rahmen
eine Kammer vorgesehen ist oder eine Kammer mit dem Rahmen verbunden ist, die ein Volumen entsprechend
dem Raum zwischen den beiden Scheiben hat. In dieser Kammer ist ein leichtfließendes Granulat
enthalten, das fest ist und bei den üblicherweise auftretenden Temperaturen nicht zusammenbackt.
Ferner sind Mittel vorgesehen, um das Granulat aus der Kammer in den Raum zwischen den beiden
Scheiben und umgekehrt zu befördern. Ein besonderer Vorteil bei der Verwendung von derartigem Granulat
liegt darin, daß die beiden einander entgegengesetzten Stirnflächen der durchsichtigen Scheiben von dem
Material leicht freikommen, wenn es aus dem Zwischenraum entfernt ist, und aus diesem Grunde
erscheinen diese durchsichtigen Scheiben dann wieder in voller Durchsichtigkeit und ergeben ein voll durchFenster
mit Doppelverglasung und Strahlen-,
insbesondere Sonnenschutzeinrichtung im Scheibenzwischenraum
insbesondere Sonnenschutzeinrichtung im Scheibenzwischenraum
Anmelder:
Ebbe Herluf Sahlertz, Kopenhagen
Vertreter:
Dr.-Ing. W. Höger, Dr.-Ing. E. Maier
und Dipl.-Ing. W. Stellrecht M. Sc,
Patentanwälte, Stuttgart S, Uhlandstr. 16
Als Erfinder benannt:
Ebbe Herluf Sahlertz, Kopenhagen
Beanspruchte Priorität:
Dänemark vom 4. August 1960 (3081)
sichtiges Fenster. Es ist selbstverständlich, daß verschiedene Arten von Granulaten verwendet werden
können. Durch die Wahl eines bestimmten Granulates kann die gewünschte Größe der Reflexion der
Wärmestrahlung in Kombination mit einem geeigneten Lichtdurchgang erreicht werden. Gemäß der
Erfindung werden vorzugsweise Glasperlen verwendet, die in ungefärbtem Zustand einen verhältnismäßig
hohen Lichtdurchgang ergeben, während der Durchgang von Wärmestrahlen erheblich reduziert ist. Der
Lichtdurchgang durch erne solche Schicht aus Glasperlen kann in hohem Maße diffundierend sein. Die
Glasperlen ergeben ferner ein leichtes Fließen und besitzen im allgemeinen alle zu diesem Zweck erforderlichen
Eigenschaften.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die Kammer am oberen Teil des Rahmens
angeordnet. Diese Kammer wird von dem Scheibenzwischenraum mit Hilfe eines Ventils, beispielsweise
eines Klappenventils, getrennt, das dicht an einer der Scheiben angebracht ist, sich in dieser Lage quer
erstreckt und auf der Oberkante der anderen Scheibe aufliegt. Die Klappe ist dabei mit einer außerhalb des
Rahmens angebrachten Vorrichtung verbunden, um die Scheibe von der Kante der anderen Scheibe wegzubewegen.
Bei einem Fenster, dessen Flügel als Schwingflügel ausgebildet und damit um eine horizontale
Achse drehbar ist, kann das Granulat dadurch in den Raum eingeführt werden, daß die
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Ventilklappe betätigt wird, und das Granulat kann dadurch in die Kammer zurückgeführt werden, daß
der Fensterflügel um seine Drehachse um etwa 180° geschwenkt wird, so daß sich die Klappe infolge ihrer
Schwerkraft aus ihrer Sperrstellung bewegt und das Material in die Kammer einfließen läßt. Wenn das
Fenster in seine geschlossene Lage zuriickgeschwenkt wird, kehrt die Klappe infolge ihres Gewichtes, das
noch durch an der freien Kante der Klappe befestigte Gewichte erhöht werden kann, in die Sperrstellung
zurück und verhindert so ein Eintreten des Granulats in den Raum zwischen den beiden Scheiben, bis die
Klappe wieder betätigt wird.
Die Erfindung wird nun im folgenden im Zusammenhang mit der Zeichnung des näheren beschrieben.
Diese zeigt eine schaubildliche Ansicht eines Teiles eines Fensters gemäß der Erfindung, wobei Teile des
Fensters weggeschnitten sind, um die Innenseite der Kammer und den Raum zwischen den beiden Scheiben
aus durchsichtigem Material zu zeigen.
Der nur teilweise dargestellte Fensterflügel ist in einem feststehenden Rahmen 1 aufgehängt und besteht
aus dem Flügelrahmen 2, der zwei in kleinem Abstand angeordnete Scheiben 3 und 4 trägt, deren
Kanten in ein Paar von an der Innenseite des Flügelrahmens angeordnete Nuten 5 und 6 eingreifen,
zwischen denen eine Rippe 7 angebracht ist, um einen vorbestimmten Abstand der Scheiben 3 und 4
zu erzielen. Das Fenster weist ferner noch eine Zusatzscheibe 8 auf, die in einer Nut 9 des Flügelrahmens
2 angeordnet ist, die durch einen Falz des Flügelrahmens 2 und eine Glashalteleiste 10 gebildet
ist.
Am Flügelrahmen 2 ist ein Schwenklager 11 angebracht, in dem ein Schwenkzapfen 12 gelagert ist,
der in einem am feststehenden Rahmen 1 befestigten Halter 13 festgelegt ist.
Die Oberkanten der Scheiben 3 und 4 erstrecken sich nach oben in eine Kammer 14 im Oberteil des
Flügelrahmens 2 hinein. Zwischen der Scheibe 3 und dem Flügelrahmen 2 ist eine Klappe 15 angeordnet,
deren freier Teil die Oberkanten der Scheiben 3 und 4 übergreift, und entlang der freien Kante dieser
Klappe 15 ist eine Stange 16 befestigt, um ihr Gewicht zu erhöhen.
Die äußere Kante der Klappe 15 oder der Stange 16 ist mit Hilfe eines Seiles 17 mit dem freien Ende
eines Armes 18 verbunden, dessen anderes Ende an einer Schwenkstange 19 befestigt ist, die sich durch
eine Dichtung 20 an der Außenseite des Flügelrahmens 2 hindurch erstreckt. Auf dem Ende der
Schwenkstange 19 ist ein Arm 21 befestigt, dessen freies Ende schwenkbar mit einer Stange 22 verbunden
ist, die an ihrem unteren Ende einen Handgriff 23 aufweist.
Die Kammer 14 enthält ein Granulat, beispielsweise kleine Glasperlen 24, und beim Ziehen an der
Stange 22 wird durch Drehen der Schwenkstange 19 der Arm 18 nach oben bewegt und damit die Klappe
15 angehoben, so daß die Glasperlen nach unten in den Raum zwischen den beiden Scheiben 3 und 4
hineinfallen können.
Die Kammer 14 ist nach oben durch eine federnde Wand 25 abgeschlossen, die an der Innenseite der
Kammer mit Hilfe von Flanschen 26 und 27 befestigt ist. Die federnde Wand hat den Zweck, die verschiedenen
Drücke auszugleichen, die durch die Temperaturänderungen der in dem Raum zwischen
den Scheiben 3 und 4 und in der Kammer selbst eingeschlossenen Luft entstehen. Zwecks Erzielung eines
solchen Ausgleiches hat der Rahmen 2 ein Loch 28, das den Raum oberhalb der federnden Wand 25 mit
der Außenluft verbindet. Hierdurch wird sichergestellt, daß keine Luft in den Innenraum eintreten
kann, der die Kammer und den Raum zwischen den Scheiben 3 und 4 umfaßt. Wenn dann von Anfang
an die Luft in diesem Innenraum getrocknet ist, kann eine Bildung von Feuchtigkeitskondensat verhindert
werden. Ferner können in die Kammer noch Mittel zum Absorbieren der Feuchtigkeit eingebracht
werden.
Wenn die Glasperlen den Raum zwischen den Scheiben 3 und 4 ausfüllen, hat das Fenster das Aussehen
von Mattglas, wie beispielsweise sandbestrahltem Glas, und obwohl hierdurch der Durchgang von
sichtbarem Licht vermindert wird, ist doch der Lichtverlust nicht bedeutend und im allgemeinen ein
Vorteil bei einer direkten Einstrahlung durch die Sonne. Das Fenster ergibt ein diffuses Licht und
reduziert zur gleichen Zeit im wesentlichen den Durchgang von Wärmestrahlen.
Wenn es erwünscht ist, das Fenster wieder klar zu machen, wird es um die Zapfen 12 geschwenkt, wodurch
die Klappe 15 so mitgenommen wird, daß sie nach unten hängt und nunmehr die Glasperlen in die
Kammer 14 zurückfließen können.
Bei Zurückschwenken des Fensters in seine geschlossene Lage fällt die Klappe 15 infolge der
Schwerkraft, besonders auch unter der Wirkung des Gewichtes der Stanges 16, gegen die Oberkanten der
Scheiben 3 und 4 zurück. Hierdurch wird ein Rückfluß der Glasperlen in den Raum zwischen den
Scheiben so lange verhindert, bis das nächstemal die Klappe 15 mit Hilfe der Stange 22 angehoben wird.
Die Verwendung von ungefärbten Glasperlen hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, weil dadurch
keine unerwünschte Färbung des durch das Fenster hindurchgehenden Lichtes entsteht. Trotzdem können
auch gefärbte Glasperlen oder ein anderes Granulat verwendet werden, das die notwendige feine Körnung
aufweist, um so den Lichtdurchgang zu reduzieren oder das Licht zu färben. Einer der Vorteile bei der
Verwendung eines Granulats besteht darin, daß dieses nicht die Tendenz hat, an den Glasscheiben
zu haften, so daß, wenn das Fenster wieder geschwenkt wird, um das Granulat aus dem Raum
zwischen den Scheiben 3 und 4 zu entfernen, das Fenster wieder vollständig klar und durchscheinend
ist. Gegebenenfalls kann das Entfernen des Granulats aus dem Raum zwischen den Scheiben 3 und 4 in
günstiger Weise dadurch erzielt werden, daß eine Pumpvorrichtung angebracht ist, die das Material in
die Kammer 14 durch einen Kanal im Rahmen 2 hindurchpumpt.
Claims (8)
1. Fenster mit Doppelverglasung und Strahlen-, insbesondere Sonnenschutzeinrichtung im Scheibenzwischenraum,
die darin besteht, daß der Scheibenzwischenraum mit einer Kammer verbunden ist, die ein Medium enthält, das in den
Scheibenzwischenraum einbringbar und wieder entfernbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß das Medium aus leicht fließendem Granulat besteht.
2. Fenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Granulat aus Glasperlen besteht.
3. Fenster nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Pumpe angeordnet ist,
um das Granulat aus dem Scheibenzwischenraum in die Kammer zurückzubefördern.
4. Fenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kammer am Oberteil des Fensterrahmens angeordnet ist.
5. Fenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
der Kammer und dem Scheibenzwischenraum ein von außen betätigbares Ventil angeordnet
ist.
6. Fenster nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil ein Klappenventil ist.
7. Fenster nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Kanten der Scheiben
in die Kammer hineinragen und das Ventil an einer dieser Kanten befestigt ist und das freie
Ende der Klappe auf der anderen Kante aufliegt.
8. Fenster nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß an das freie Ende der Klappe eine
Betätigungsvorrichtung angeschlossen ist, die von außen her betätigbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 639/178 7.64· © Bundesdruckerei Berlin
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