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DE1175038B - Dichtung an Wuelsten fuer Luftfederrollbaelge - Google Patents

Dichtung an Wuelsten fuer Luftfederrollbaelge

Info

Publication number
DE1175038B
DE1175038B DE1962P0002806 DEP0002806A DE1175038B DE 1175038 B DE1175038 B DE 1175038B DE 1962P0002806 DE1962P0002806 DE 1962P0002806 DE P0002806 A DEP0002806 A DE P0002806A DE 1175038 B DE1175038 B DE 1175038B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bellows
bead
seal
projection
rolling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1962P0002806
Other languages
English (en)
Inventor
Hartmut Putzke
Horst Reuter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Phoenix AG
Original Assignee
Phoenix Gummiwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Phoenix Gummiwerke AG filed Critical Phoenix Gummiwerke AG
Publication of DE1175038B publication Critical patent/DE1175038B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/02Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium using gas only or vacuum
    • F16F9/04Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium using gas only or vacuum in a chamber with a flexible wall
    • F16F9/05Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium using gas only or vacuum in a chamber with a flexible wall the flexible wall being of the rolling diaphragm type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Diaphragms And Bellows (AREA)

Description

  • Dichtung an Wülsten für LuftfederroHbälge Die Erfindung betrifft eine Dichtung an mit Kein versehenern Wulst für den Roffbalg einer Luftfeder aus Gummi od. dgl. mit Gewebeeinlagen gegen eine Auflagerinne an den durch den Balg federnd miteinander zu verbindenden Teilen, wobei der Wulst einen außerhalb der Kernringebene liegenden umlaufenden, im Querschnitt etwa kreisförmigen Vorsprung aufweist.
  • Bei den bisher bekannten, als Abrollkörper ausgebildeten Luftfedem erweist sich die Abdichtung zwischen Abrollkörper und Abrollstempel als umständlich und aufwendig. Wird nach Art von Reifenwülsten auf der Felge eine Dichtung durch den Innendruck erzielt, so treten bei der Montage mitunter Schwierigkeiten auf, weil im drucklosen Zustand des Luftfederbalges der Dichtwulst nicht ohne weiteres seinen vorgesehenen Sitz am Dichtkonus des Abrollstempels findet.
  • Wird bei diesen als schlauchlose Reifen ausgebildeten Luftfederbälgen der Luftdruck stark vermindert, so können die Dichtungswülste schon bei kleineren Stößen von den Dichtungsflächen abgleiten. Außerdem ist bei der Montage dieser Luftfedertypen die gleichzeitige Anwendung von Preßluft wichtig, damit die dichtenden Wülste fest auf die konischen Sitzflächen aufgepreßt werden.
  • Ist der Wulst für eine zylindrische Sitzfläche ausgebildet, so ist die Montage nicht einmal mittels Preßluft sicher zu bewerkstelligen, da sich der Wulst dabei viel zu leicht verkanten läßt. Die Montage ist vielmehr nur möglich, indem der Wulst vor dem Zusammenbau mit geeigneten Werkzeugen auf seinen Sitz gepreßt wird.
  • Es sind auch Rollbälge bekannt, für dessen Wulstabdichtung eine Lippendichtung vorgesehen ist. Um bei diesen Bälgen eine wirksame Dichtung erzi - eien zu können, muß der Wulst stramm in seinem Sitz passen. Das erfordert einen eigenen Einpreßvorgang und bedingt eine sehr enge Toleranz bei der Luftfederfertigung. Sitzt ein solcher Wulst dagegen locker in seiner Halterung, so besteht die Möglichkeit, daß die Lippendichtung erst bei größerem Druck wirksam wird und daher auf Preßluft nicht verzichtet werden kann.
  • Eine andere bekannte Art der Abdichtung wird dadurch erzielt, daß der Rand des Balges eingeklemmt wird. Bei dieser Maßnahme geht jedoch durch den Klemmvorgang ein weiter Bereich des Wulstkörpers für die Federung verloren, weil er an der Bewegung des Balges nicht teilnehmen kann. Die Montage einer Verschraubung ist wegen der Verwendung von Spannplatten und Schraubverbindung zeitraubend und kostspielig. Aufgabe der Erfindung ist es, die vorstehend genannten Schwierigkeiten zu beseitigen und eine wesentlich verbesserte Dichtung am Rollbalgwulst einer Luftfeder zu schaffen.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei der Dichtung vorgesehen, daß die Dichtfläche aus einer kegeligen Abflachung des Vorsprungs besteht, deren Kegelspitze auf der Achse des Balges außerhalb der Wulstebene in Richtung des zugehörigen Befestigungsteiles liegt. Diese kegelige Abflachung des Vorsprungs bedingt bei der Verformung des Balges eine Veränderung des inneren kleinsten Durchmessers des Wulste-s je nach Stellung der beiden Wulstkörper zueinander. Während im gestreckten Zustand die konische Ringebene zu einer zylindrischen Ringebene verformt ist und den maximalen inneren Durchmesser aufweist, wird beim Zurückstellen des Luftfederbalges die kegelige Abflachung des Vorsprungs nach innen zu einem Konus verdreht.
  • Dadurch wird infolge der Verkleinerung des inneren Durchmessers zwangläufig eine Anpressung an der konischen Sitzfläche am oberen Rand des Abrollkörpers erzielt. Die Lage der kegeligen Abflachung des Vorsprunges ist für die Art der Befestigung von wesentlicher Bedeutung. Es ist bei der Lageranordnung der kegeligen Abflachung des Vorsprunges darauf zu achten, daß zwischen den beiden Endstellungen des Balges in der Montage und im Betriebszustand die innere Durchmesserveränderung des Wulstes möglichst groß ist. Dabei soll die kegelige Ab- flachung in der Gummimasse ebenfalls in größtmöglichem Maße an dieser Durchmesserveränderung teilnehmen. Hinsichtlich der kegeligen Abflachung des Vorsprunges am Wulst ist auch auf die Art der Rinnen an dem Abrollstempel Rücksicht zu nehmen. Konisch einspringende Rinnen erfordern beispielsweise ein größeres Maß an Durchmesserveränderung. Dafür erbringen sie eine absolute Sicherheit gegen Abspringen des Wulstes aus dieser Rinne, bei Federwegen, die über das vorgesehene Maß hinausgehen.
  • Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann der Rollbalg zwischen Wulst und Rollbalgwand außen eine umlaufende flache Rinne aufweisen. Diese bewirkt, daß infolge des Luftdruckes, unter dem der Rollbalg später steht, die Balgwandung auch mit der tieferen Rinnenwandung an den Abrollkörper angepreßt wird. Dieses hat eine weitere Verdrehung des Wulstes zur Folge, so daß die kegelige Abflachung des Vorsprunges weiter in Richtung auf den minimalen Durchmesser rückt.
  • Die kegelige Abflachung bei ganz ausgestülptem Rollbalg verläuft in vorteilhafter Weise zylindrisch. Diese Ausbildung der Abflachung am Wulstrand erleichtert das Einsetzen des Wulstes in die Rinne des Abrollkörpers, da in diesem Zustand der maximale innere Durchmesser erreicht ist.
  • Das Material für den Vorsprung kann weicher als das des Balges sein, um ein breites Anschmiegen des Gummis an den metallischen Abrollkörpern zu ermöglichen. Die Gegenstände der Unteransprüche stehen nur in Verbindung mit dem Gegenstand des Hauptanspruches unter Schutz.
  • Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar. Es zeigt A b b. 1 den Rollbalg im Querschnitt, A b b. 2 eine Einzelheit.
  • Wie in A b b. 1 angedeutet ist, wird der Rollbalg 1 in einer Gestalt vulkanisiert, in der die beiden Wülste 2 und 3 annähernd in einer gemeinsamen Ebene liegen. Im Querschnitt gesehen ist dabei der Balg 1 ausgehend von den beiden Wülsten 2 und 3 etwa halbkreisförmig nach unten ausgewölbt. Bevor der Luftfederbalg in die Auflagerinne 4 am oberen Rand des Abrollkörpers 7 eingesetzt wird, ist der innere Teil des Abrollkörpers nach außen auszuwölben, entsprechend der Stellung 11. In dieser Stellung bleibt der Luftfederbalg im allgemeinen von selbst stehen. Durch das Auswölben dreht sich der Wulst 2 gegenüber der Verstärkungseinlage 10 um einen von der Balgausführung abhängenden Winkel. Die vorher konisch gestaltete Abflachung 5 des Dichtwulstes weist dann unter Bildung einer zylindrischen Ringebene in axialer Richtung des Abrollkörpers. Der Vorsprung 6 ist im Querschnitt gesehen annähernd kreisförmig ausgebildet. Dadurch hat sich der innere Durchmesser vergrößert. In der Stellung II wird der Balg 1 auf den Abrollkörper 7 gesetzt. Der Balg läßt sich ohne weiteres in die durch Vulkanisation erzeugte, ursprüngliche Gestalt entsprechend der Stellung 1 zurückverformen. Dabei greift die nach unten weisende Kante des Wulstes 2 in die Auflagerinne 4 des Abrollkörpers 7 unter gleichzeitiger Verengung des inneren Umfanges ein.
  • Diese Verengung gegenüber dem Wulstkern 10 ist völlig ausreichend, einen dichten Sitz zwischen Dichtrandkante und Auflagerinne 4 zu erzielen. Auf die Mitwirkung des Luftdruckes innerhalb des Luftfederbalges ist die Dichtung dabei nicht angewiesen. Später kann durch den inneren Luftdruck die Dichtung unterstützt werden, da dieser zwangläufig den Wulst 2 noch kräftiger gegen die kreisförinige Auflagerinne 4 im Kegelstumpf des Abrollkörpers 7 preßt. Die Ab- dichtung mittels des exzentrischen Vorsprunges 6 läßt sich bei dem Rollkörper in gleicher Weise am äußeren wie am inneren Wulst durchführen. Nach der Ab b. 1 kann der äußere Wulst 3 in einen äußeren nicht dargestellten Zylinder greifen, der einen entsprechenden Flansch zur Halterung aufweist.
  • In A b b. 2 ist die Dichtung vergrößert dargestellt. Der Wulst 2 sitzt in der Auflagerinne 4 des Abrollstempels und weist einen exzentrischen Vorsprung 6 auf. Dieser Vorsprung 6 läuft in eine konische Ab- flachung 5 aus. Dabei liegt der Kern 10 im Wulst 2 oberhalb der radialen Ebene, die durch den Massenmittelpunkt - im Querschnitt gesehen - gegeben ist, gleichzeitig aber unterhalb der Kante 14 am Ende der Dichtfläche 13. Durch die Drehung des Wulstes 2 gegenüber dem Kern 10 wird die Dichtung erzeugt, da die Abflachung 5 nur bis zur Dichtfläche gehen kann. Diese Wirkung wird durch die Nase 11 unterstützt. Zur Dichtung trägt ferner die unflaufende linnenartige Auswölbung 9 am Luftfederbalg hinter dem Kein 10 und oberhalb der Ringebene 8 am Abrollkörper bei. Beim Anpressen des Balges an die Ringebene 8 verschwindet die Rinne 9, so daß sich der exzentrische Vorsprung 6 noch kräftiger in die Auflagerinne 4 am Abrollkörper einpreßt, da der Kern 10 in Verbindung mit den Gewebeeinlagen eine andere Verformungsart verhindert.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Dichtung an mit Kein versehenem Wulst für den Rollbalg einer Luftfeder aus Gummi od. dgl. mit Gewebeeinlagen gegen eine Auflagerinne an den durch den Balg federnd miteinander zu verbindenden Teilen, wobei der Wulst einen außerhalb der Kernringebene liegenden umlaufenden, im Querschnitt etwa kreisförinigen Vorsprung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtfläche aus einer kegeligen Abflachung (5) des Vorsprunges (6) besteht, deren Kegelspitze auf der Achse des Balges (1) außerhalb der Wulstebene in Richtung des zugehörigen Befestigungsteiles (7) liegt.
  2. 2. Dichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rollbalg (1) zwischen Wulst (2) und Rollbalgwand außen eine umlaufende flache Rinne (9) aufweist. 3. Dichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abflachung (5) bei ganz ausgestülptem Rollbalg (1) zylindrisch ver-läuft. 4. Dichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Material für den Vorsprung (6) weicher als das des Balges (1) ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegesehriften Nr. 1081037, 1081779, 1107 030, 1115 994; britische Patentschrift Nr. 847 765.
DE1962P0002806 1962-03-05 1962-03-05 Dichtung an Wuelsten fuer Luftfederrollbaelge Pending DE1175038B (de)

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