DE1174684B - Faltkanal zur Bildung eines Huellenschlauches zum Einwickeln stueckiger Gueter - Google Patents
Faltkanal zur Bildung eines Huellenschlauches zum Einwickeln stueckiger GueterInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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- B65B9/00—Enclosing successive articles, or quantities of material, e.g. liquids or semiliquids, in flat, folded, or tubular webs of flexible sheet material; Subdividing filled flexible tubes to form packages
- B65B9/06—Enclosing successive articles, or quantities of material, in a longitudinally-folded web, or in a web folded into a tube about the articles or quantities of material placed upon it
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- B65B2009/063—Forming shoulders
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Description
- Faltkanal zur Bildung eines Hüllenschlauches zum Einwickeln stückiger Güter Die Erfindung bezieht sich auf einen Faltkanal zur Bildung eines Hüllenschlauches von rechteckigem oder nahezu rechteckigem Querschnitt mit einer längslaufenden Verbindungsnaht zum Einwickeln von in Abständen auf das Hüllenband aufzulegenden stückigen Gütern.
- Bei bekannten Maschinen dieser Art bildet der aus entsprechend ausgebildeten und angeordneten Faltlamellen bestehende Faltkanal aus dem Hüllenband einen horizontalen Hüllenschlauch, dessen Ränder oben zu einer Überlappungsnaht zusammengeführt sind. Hierbei ist es möglich, die einzuhüllenden Stücke auf der Hüllfolie anzuordnen und sie in das offene Mundstück des Faltkanals sowie durch diesen zu befördern. Die Ausnutzung eines Hüllenbandes als Transportmittel für die Stücke hat viele Vorteile, nämlich, es können auch weiche oder klebrige Stücke behandelt werden und es ist eine sehr einfache Form einer Zuführeinrichtung möglich. Ein Nachteil ist aber, daß die Naht- oder Lappenverbindung sich oben auf dem Schlauch befindet und in Fällen, in denen die Stücke nicht weiter bearbeitet werden, oben auf der fertigen Packung die Naht zu sehen ist und hierdurch das Aussehen des Erzeugnisses ungünstig beeinflußt wird.
- Es ist zwar schon bekannt, an eingeschlagenen Stücken die Oberlappungsnaht an die Seite, beispielsweise an die Bodenkante, zu verlegen. Hierzu werden aber in einem Falle die Stücke einzeln in entsprechend geschnittene Hüllenblätter eingeschlagen, und im andern Falle wird das Einwickelpapier zu einer trogförmigen Bahn geformt, in die die Stücke eingelegt werden, worauf dann durch Zusammenschlagen der Bandenden an der oberen Kante der einzelnen Stücke die Verpackung vollendet wird.
- Aufgabe der Erfindung ist es, demgegenüber einen Faltkanal zu schaffen, der die Bildung eines fortlaufenden Hüllenschlauches mit an eine Bodenkante verlegte Verbindungs- bzw. Oberlappungsnaht ermöglicht.
- Zur Lösung dieser Aufgabe ist der Faltkanal gemäß der Erfindung gekennzeichnet durch eine mit der Bodenfläche verbundene schräg ansteigende Seitenwand, ein an diese Seitenwand anschließendes Deckenelement, eine von diesem Deckenelement getragene andere Seitenwand, deren freie Kante in einem Abstand zum Durchziehen der sich überlappenden Schlauchränder von der angrenzenden Seitenkante der Bodenfläche angeordnet ist, sowie durch einen von der Bodenfläche über die Seitenwand, das Deckenelement und die Seitenwand in Einwickeirichtung ununterbrochenen schrägen Ver- lauf der Faltkanten dieser Faltkanalwände, wobei das Hüllenband so zuzuführen ist, daß dessen einer Rand die der Seitenwand gegenüberliegende Bodenflächenkante nur um die zu bildende Nahtlappenbreite überschreitet.
- Ein solcher Faltkanal kann entweder zur Bildung einer Steg- oder einer Überlappungsnaht an einer Bodenkante des Schlauches ausgebildet sein und dieser Verschluß kann je nach Belieben verschweißt oder auch unverschweißt gelassen werden.
- Oben, auf der Decke, kann der Faltkanal eine flache Wand aufweisen, die sich von ihrer geneigten Faltkante bis zum Kanalende erstreckt. Andererseits kann der Faltkanal oben hinter der geneigten Faltkante auch offen sein. Im letzteren Falle ist eine an einer Seitenwand befestigte und in einem Rohr der anderen Seitenwandung verschiebbare Stange vorgesehen. Auf Grund dieser teleskopartigen Konstruktion kann die kurze, an derNahtseite liegende Seitenwandung des Faltkanals gegenüber der anderen, langen Seitenwand zum Zwecke der Veränderung der Weite des durch den Kanal gebildeten Hüllenschlauchs eingestellt werden.
- Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung. Es stellt dar F i g. 1 eine Seitenansicht eines Faltkanals zur Bildung einer Stegverbindung an einer Bodenecke des Hüllenschlauches, F i g. 2 eine Draufsicht hierzu, Fig. 3 bis 7 Querschnitte nach den Linien A-A, B-B, C-C, D-D und E-E der F i g. 2, Fig. 8 eine schematische Seitenansicht des Faltkanals und des damit verbundenen Mechanismus zur Bildung eines Querverschlusses im Hüllenschlauch sowie zum Abtrennen der Packungen, Fig. 9 eine perspektivische Ansicht eines abgewandelten Faltkanals zur Bildung einer Stegverbindung an einer Bodenecke des Schlauches, F i g. 10 eine Seitenansicht eines Faltkanals ähnlich dem der Fig. 1, jedoch zur Bildung einer Überlappungsverbindung an einer Bodenecke des Schlauches, F i g. 11 eine entsprechende Draufsicht zur F i g. 10 und F i g. 12 bis 16 Querschnitte nach den Linien G-G, H-H, K-K, L-L und M-M der Fig. 11.
- Die gleichen Teile sind in allen Figuren mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
- Wie am deutlichsten aus F i g. 8 ersichtlich ist, wird ein Hüllfolienband 10 eines heißversiegelbaren Einwickelmatertais von einer Rolle 11 und einer Umlenkrolle 12 einem Faltkanal 13 zugeführt. Dieser Faltkanal 13 hat eine flache Bodenfläche 14, eine Seitenwandung 15, die sich auf die volle Länge der Bodenfläche erstreckt und die mit einer ansteigenden Faltkante 16 versehen ist, eine kurze Seitenwandung 17 auf der anderen Kanalseite mit einem sich unter die Bodenfläche 14 erstreckenden Abschnitt 17 A und abfallender Faltkante 18 und eine Decke 19 mit einer schrägen Faltkante20, die die oberen Enden der Faltkanten 16 und 18 verbindet.
- Wie deutlicher aus den F i g. 3 bis 7 zu sehen ist, wird das Band 10 fortlaufend in einen rechteckigen Schlauch 21 durch die fortschreitende Wirkung der Faltkanten 16, 18 und 20 gebildet. Wenn das Band 10 den Faltkanal erreicht, weist die eine Seite einen langen, nach unten geneigten Teil 10 A (Fig. 3) und die andere Seite einen kurzen, abwärts geneigten Teil 10 B auf. Wenn der Abschnitt 10 A die Faltkante 16 entlangfährt und hierauf die Faltkante 20 trifft, so wird er zur Bildung der einen Seite des Schlauches hochgeschlagen und hierauf zur Bildung der Schlauchoberfläche umgeschlagen, wie in den F i g. 4 und 5 gezeigt ist. Die Faltkante 18 formt dann die andere Seite des Schlauches, wie aus F i g. 6 ersichtlich ist. Der Schlauch tritt aus dem Faltkanal mit den Kanten 10 A und 10B des überlappten Bandes aus, mit dem Abschnitt 17 A des Kanals neben ihnen, um einen Steg 24 an einer Bodenkante des Schlauches zu bilden. Die überlappten Kanten 10 A, 10 B werden beim Durchgang durch Verschließrollen22 verschweißt und dieser abgeschlossene Steg 24 dann mittels einer Einschlagplatte 23 gegen die Bodenfläche des Schlauches, wie in F i g. 7 dargestellt, eingeschlagen.
- Die einzuwickelnden Stücke 28 (F i g. 8) werden der Reihe nach auf das Band entweder von Hand oder automatisch an einer Ladestelle aufgelegt. Der Schlauch wird durch den Faltkanal mittels eines hin-und hergehenden Wagens 25 (Fig. 8), der ein Paar Verschweißbacken 26 trägt, von denen einer ein Schneidmesser 27 aufweist, gezogen. Vor der Bewegung des Wagens 25 von der mit ausgezogenen Linien gezeichneten Stellung werden die Backen 26 zueinanderbewegt, um Querverschlüsse im Schlauch zu bilden. Wenn der Wagen 25 sich sodann nach rechts in die gestrichelt gezeichnete Stellung bewegt, ziehen die Backen 26 den Schlauch durch den Faltkanal. Sie trennen sich dann wieder, und ein Förderband 29, das sich mit dem Wagen 25 während seines Zugweges mitbewegt, transportiert die durch das Messer 27 vom Schlauch abgetrennten Einzelpackungen 30 weiter.
- Bei dem abgeänderten Ausführungsbeispiel gemäß der F i g. 9 ist die Oberfläche des Faltkanals bis auf die teleskopartige Faltkante 120 offen. Dies ermöglicht Annäherung oder Entfernung der Wand 17 zur Wandung 15. In der Fig. 9 stellt 1-1 den Verlauf des Bandes bei engem Faltkanal und 2-2 stellt den Verlauf bei erweitertem Faltkanal dar.
- Der Faltkanal 13 gemäß den F i g. 10 bis 16 ist im wesentlichen der gleiche wie der in den F i g. 1 bis 7.
- Jedoch sind hier die Kanalkanten gerundet, so daß der entstehende Schlauch 21 nicht genau rechtwinkligen Querschnitt aufweist. Auch wird das Band 10 des Einwickelmaterials dem Kanal in einer gegenüber der in den Fig. 1 bis 7 gezeigten Anordnung etwas verschobenen Lage zugeführt, so daß die rechte Bandkante, wie in Fig. 12 ersichtlich, nicht über die Bodenfläche 14 des Kanals hinausragt. Dies ist aus einer Gegenüberstellung der F i g. 3 und 12 ersichtlich. Hierbei entsteht an der Bodenecke des Schlauches keine Stegverbindung. Eine Faltplatte 33 (Fig. 15) erstreckt sich von der Wand 17 in einen Ausschnitt 31, der im Faltkanal 14 gebildet ist, nach innen, und dieser faltet die vorstehende Kante 10 A des Hüllbandes (Fig. 15 und 16) gegen die Bodenfläche des Schlauch es, um eine tJberlappungsverbindung 32 zu bilden.
- In diesem Fall ist keine Vorkehrung für eine Versiegelung der Verbindung 32 getroffen, und dies gibt dem Käufer einen Zutritt bei den fertigen Packungen, um den Inhalt durch Berühren prüfen zu können.
- Jedoch kann auch diese Verbindung 32 durch eine geeignete Versiegelungsvorrichtung, wie Schweißschuh oder -rolle, die die Verbindung gegen die eingewickelten Stücke preßt, verschlossen werden, wenn das Papier aus heißversiegelbarem Material besteht.
- Es ist klar, daß auch die Stegverbindung 24 gemäß den F i g. 1 bis 7 ebenfalls unversiegelt gelassen werden kann.
Claims (3)
- Patentansprüche: 1. Faltkanal zur Bildung eines Hüllenschlauches von etwa rechteckigem Querschnitt zum Einwickeln von stückigen Gütern, die am Faltkanaleintritt von oben auf das von einer Bodenfläche des Faltkanals eingeführte Hüllenband einzulegen sind, gekennzeichnet durch eine mit der Bodenfläche (14) verbundene schräg ansteigende Seitenwand (15), ein an diese Seitenwand (15) anschließendes Deckenelement (19), eine von diesem Deckenelement (19) getragene andere Seitenwand (17), deren freie Kante in einem Abstand zum Durchziehen der sich überlappenden Schlauchränder von der angrenzenden Seitenkante der Bodenfläche angeordnet ist, sowie durch einen von der Bodenfläche über die Seitenwand (15), das Deckenelement (19) und die Seitenwand (17) in Einwickelrichtung ununterbrochenen schrägen Verlauf der Faltkanten (16, 20, 18) dieserFaltkanalwände, wobei das Hüllenband so zuzuführen ist, daß dessen einer Rand die der Seitenwand (17) gegenüberliegende Bodenflächenkante nur um die zu bildende Nahtlappenbreite überschreitet.
- 2. Faltkanal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Decken-Faltkante (120) aus einem Teleskopelement, dessen rohrförmiger Teil an der einen Seitenwand (15) und dessen Stabteil an der anderen Seitenwand (17) befestigt ist, besteht.
- 3. Faltkanal nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die kurze Seitenwand (17) sich bis unter die Bodenfläche des Kanals erstreckt.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 665 667; schweizerische Patentschrift Nr. 327 555 ; USA.-Patentschriften Nr. 2885 848, 2735 378, 1313234.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
GB1174684X | 1960-08-24 |
Publications (1)
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Family Applications (1)
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DEF34666A Pending DE1174684B (de) | 1960-08-24 | 1961-08-10 | Faltkanal zur Bildung eines Huellenschlauches zum Einwickeln stueckiger Gueter |
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Country | Link |
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DE (1) | DE1174684B (de) |
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