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DE1174220B - Spritzmaschine fuer zur Entmischung neigende Farben - Google Patents

Spritzmaschine fuer zur Entmischung neigende Farben

Info

Publication number
DE1174220B
DE1174220B DEB53775A DEB0053775A DE1174220B DE 1174220 B DE1174220 B DE 1174220B DE B53775 A DEB53775 A DE B53775A DE B0053775 A DEB0053775 A DE B0053775A DE 1174220 B DE1174220 B DE 1174220B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
agitator
container
paint
sieve
ring line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB53775A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Baerwolf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB53775A priority Critical patent/DE1174220B/de
Publication of DE1174220B publication Critical patent/DE1174220B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B9/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour
    • B05B9/03Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour characterised by means for supplying liquid or other fluent material
    • B05B9/04Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour characterised by means for supplying liquid or other fluent material with pressurised or compressible container; with pump
    • B05B9/0403Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour characterised by means for supplying liquid or other fluent material with pressurised or compressible container; with pump with pumps for liquids or other fluent material
    • B05B9/0413Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour characterised by means for supplying liquid or other fluent material with pressurised or compressible container; with pump with pumps for liquids or other fluent material with reciprocating pumps, e.g. membrane pump, piston pump, bellow pump
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B15/00Details of spraying plant or spraying apparatus not otherwise provided for; Accessories
    • B05B15/20Arrangements for agitating the material to be sprayed, e.g. for stirring, mixing or homogenising
    • B05B15/25Arrangements for agitating the material to be sprayed, e.g. for stirring, mixing or homogenising using moving elements, e.g. rotating blades
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B3/00Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements
    • B05B3/18Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with elements moving in a straight line, e.g. along a track; Mobile sprinklers

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  • Nozzles (AREA)

Description

  • Spritzmaschine für zur Entmischung Spritzapparaturen zur Verspritzung von Farben neigende Farben sind bekannt. Hierbei handelt es sich vorwiegend um solche Apparaturen, die Farben verarbeiten, die nicht zur Entmischung neigen. Es bedarf bei diesen Apparaturen also nur der üblichen Mischvorrichtungen, so daß diese Farben auch in richtiger Mischung bis zur betreffenden Spritzdüse befördert und von dort auch entsprechend nach außen abgegeben werden. Solche bekannten Spritzapparaturen sind jedoch nicht für zur Entmischung neigende Farben zu verwenden, weil solche Farben bzw. die betreffenden Spritzmittel nach einer einfachen Verrührung sich auf dem Zwischenweg bis zur Düse wieder entmischen und so im entmischten Zustand zur Verspritzung kommen würden. Dadurch würde die ganze Spritzung unwirksam, abgesehen davon, daß durch die Entmischung im Bereich der Spritzeinrichtung Verstopfungen durch die weit zäheren Bestandteile hervorgerufen werden könnten.
  • Die vorerwähnten Nachteile werden durch die vorliegende Erfindung behoben. Bei ihr ist von einer Spritzmaschine mit einer pumpenbetriebenen Farbringleitung ausgegangen, die einen Rührwerke aufweisenden Farbbehälter unter Einfügung von Sieben mit einer oder mehreren handbedienbaren Spritzeinrichtungen verbindet. Die Erfindung besteht darin, daß der Farbbehälter durch eine vertikale Siebwand in einen Hauptbehälter und einen an die Ringleitung angeschlossenen Nebenbehälter aufgeteilt ist und daß das Rührwerk aus gleichachsig beiderseits der Siebwand angeordneten Rührflügeln besteht. Hierdurch wird erreicht, daß das Mischgut zunächst gut vermischt wird und in diesem Zustand laufend in Bewegung gehalten wird, wobei durch die vertikale Siebwand schon eine Feinsiebung entsteht, so daß im entsprechenden Zustand das Mischgut in den betreffenden Nebenbehälter übergeleitet wird. Eine Stauung od. dgl. wird dadurch ausgeschaltet, daß die Rührflügel beiderseits der betreffenden Siebwand arbeiten, so daß auch in diesem Siebbereich das Rührgut stets in Bewegung bleibt, also hier nicht zur Entmischung kommen kann.
  • In weiterer erfinderischer Gestaltung ist die Ringleitung, die das Mischgut aus dem Nebenbehälter absaugt und einen überdruck des betreffenden Pumpaggregates wieder in den Nebenbehälter zurückführt, in der Drehebene des im Nebenbehälter arbeitenden Rührflügels angeordnet, so daß auch durch diese Überdruckrückführung eine Zirkulation im Bereich des betreffenden Rührflügels hervorgerufen wird. Damit wird auch das Mischgut kurz vor dem Absaugen noch in lebhafter Bewegung gehalten, so daß auch hier eine Entmischung ausgeschlossen ist. Weiterhin weist der Anschluß der Ringleitung am Nebenbehälter ein Sieb auf, gegen das die überdruckrückleitung, also die Rückleitung der Farbringleitung, beiderseits gerichtet ist, und zwar durch entsprechende Teilung dieser Rückleitung der Farbringleitung in diese beiderseits gegen das Sieb wirkenden Strahlorgane. Dadurch wird erreicht, daß das Mischgut auch in allerletzter Absaugphase nochmals gesiebt wird und vor allem hierbei in einer solchen Turbulenz gehalten wird, daß auch hier eine Entmischung völlig ausgeschlossen ist. Außerdem wird durch die beiderseitige Anstrahlung des letztgenannten Siebes irgend eine Verstopfung in diesem Siebbereich unmöglich gemacht. Damit tritt das Mischgut völlig störungsfrei in die Absaugleitung ein, durch die es zwangläufig schnellstens bis zur Spritzdüse geführt wird und daher auch aus der Düse bzw. aus den Düsen im gut gemischten Zustand zur Verwendung kommen kann.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 die hintere Seitenansicht eines Fahrzeuges mit einer Spritzanstrichvorrichtung, F i g. 2 eine Draufsicht gemäß F i g. 1 mit Einsicht in die Rühr- und Siebanlage, F i g. 3 eine Rückansicht gemäß F i g. 1 und 2, F i g. 4 eine Rückansicht wie F i g. 3, jedoch mit fortgenommenem Motor und fortgenommener Pumpeinrichtung, F i g. 5 die Vorrichtung in Seitenansicht im Bereich der Rühr- und Siebanlage und F i g. 6 eine vergrößerte Rückansicht entsprechend Fig. 3.
  • Die Vorrichtung besteht zunächst aus einem Vorratsbehälter 2, der mit der ganzen Gesamteinrichtung auf dem Chassis 1 eines Kraftfahrzeuges aufgeordnet ist, wobei sich diesem Vorratsbehälter der Hauptrührbehälter 3 anschließt. In den Hauptrührbehälter 3 einragend ist der Nebenrührbehälter 4 angeordnet, der mit dem Hauptrührbehälter in Verbindung steht durch die Siebwand 5, durch welchen das vorgerührte Gut in den Nebenrührbehälter zur endgültigen Absaugung eintritt. An der Hinterwand des Fahrzeuges bzw. der ganzen Vorrichtung ist der Motor 20 mit seinem Getriebe 27 angeordnet, wobei auch gleichzeitig die Spritzpumpe 30 mit an dieser Stelle angeordnet ist. Vom Motor 20 werden neben der Spritzpumpe auch die beiden Rührflügelwellen 7 und 8 im Hauptrührbehälter 3 bzw. im Nebenrührbehälter 4 mit betätigt, und zwar unter Zwischenschaltung eines Kettenantriebes 17 auf die einzelnen Kettenantriebsräder 15 und 16 der beiden Rührflügelwellen 7 und 8, wobei beide Kettenantriebsräder 15 und 16 wieder in Verbindung stehen mit der Zwischentriebkette 18, zweckmäßig unter Einschaltung eines Kettenspanners 19. An der Rührflügelwelle 7 befinden sich die Rührflügelanordnungen 9, 10 und 13, die sich noch im Bereich des Hauptrührbehälters 3 bewegen. Auf der Rührflügelwelle 8 sitzen die Rührflügel 11 und 12, die sich auch noch im Bereich des Hauptrührbehälters 3 bewegen, während die Rührflügel 14 sich im Bereich des Nebenrührbehälters 4 bewegen, weshalb die Rührflügelwelle 8 auch diesen Nebenrührbehälter 4 mit durchdringt (F i g. 2). Durch diese Anordnung wird erreicht, daß zunächst im Hauptrührbehälter das aus dem Vorratsbehälter 2 eingeschüttete Rührgut mit den entsprechenden Farbmischungen usw. gut vorgerührt wird, worauf es dann in steter Bewegung durch die Siebwand 5 in den Nebenrührbehälter 4 eintritt. Durch die Anordnung der Rührflügel 12 auf der Rührflügelwelle 8 im Bereich des Hauptrührbehälters vor der Siebwand 5 und durch die Anordnung der Rührflügel 14 hinter der Siebwand 5 im Bereich des Nebenrührbehälters wird auch das Rührgut im Bereich der Siebwand in steter Bewegung gehalten, so daß das Rührgut stets flüssig durch die Siebwand wandert und hier keine Verschlammungen oder Verstopfungen eintreten können. Die Rührflügelanordnung 12 vor der Siebwand 5 und die Rührflügelanordnung 14 hinter der Siebwand 5 haben also neben ihrer rührenden Eigenschaft noch die Wirkung, die einer Kreiselpumpe ähnlich ist, wodurch der Durchlauf durch die Siebwand vom Hauptrührbehälter 3 in den Nebenrührbehälter 4 zügig gehalten wird. Diese Eigenschaft wird noch gefördert durch die Zuleitung von Pumpenüberdruck in den Nebenrührbehälter 4, wie an späterer Stelle noch besonders beschrieben. Zur Reinigung selbst ist der Nebenrührbehälter 4, der vorsprungartig seitlich aus der Vorrichtung herausragt, mit einem Schnellverschluß 6 versehen (F i g. 3, 5 und 6). Der vorsprungartig seitlich aus der Vorrichtung herausragende Teil des Nebenrührbehälters 4, der mit diesem Schnellverschluß versehen ist, ist der Absaugraum, über welchen das gut verrührte Spritzmittel abgesaugt wird. Vor Eintritt in diesen Absaugraum aus dem eigentlichen Nebenrührbehälter 4 ist nochmals eine Siebwand 5a angeordnet, so daß das Rührgemisch eine letzte gute Siebeng erfährt. Da die Rührffügelanordnung 14 sich stirnkantig mit vor dieser Siebwand 5a bewegt, wird auch diese Siebwand 5a stets mit frei gehalten, so daß hierbei keine Verstopfungen eintreten können. Auch in diesem Bereich der Siebwand 5a mitgeleiteter Pumpenüberdruck, und zwar vor und hinter der Siebwand, sorgt noch für eine entsprechende Hochdruckbespülung.
  • Aus dem Nebenrührbehälter 4 wird das so gut gerührte und gesiebte Gemisch mit Hilfe der Motorpumpe 30 abgesaugt, und zwar über die Leitung 33, um dann vom Motor über die beiden Spritzschläuche 21 und 22 zur Verwendung über die Spritzdüsenrohre 25 und 26 mit den einzelnen Düsenköpfen 42 zum Spritzanstrich herausgeführt zu werden. Bei Nichtgebrauch sind die Spritzdüsenrohre 25 und 26 seitlich am Oberteil des Vorratsbehälters 2 und des Hauptrührbehälters 3 in den entsprechenden Lagerungen 28 und 29 beiderseits abgelegt, wobei die Spritzschläuche 21 und 22 entsprechend beiderseits der Vorrichtung in den dazu vorgesehenen Aufhängungen 23 bzw. 24 auf- bzw. umgelegt sind (F i g. 2, 5 und 6). Die Spritzpumpe 30 ist mit einem Ausgleichsdruckbehälter 31 versehen, während sie auch gleichzeitig mit einem Überdruckventil 32 versehen ist, von welchem über die Überdruckleitung 34 nach dem Absaugraum des Nebenrührbehälters 4 vor dem Bereich der Siebwand 5a und auch über die Überdruckleitung 35 Überdruck in den Behälterbereich hinter dem Bereich der Siebwand 5a geleitet wird, wobei in letzterem Fall auch der Bereich der Siebwand 5 Überdruckbespülung mit erfährt, so daß auf diese Weise neben der mechanischen Rührflügeltätigkeit auch noch Wirbelengen erzeugt werden, so daß in zweifacher Weise das Rühr- bzw. Mischgut in guter Bewegung gehalten wird, wodurch auch in dieser mehrfachen Weise irgendwelche Verschlammungen od. dgl. ausgeschaltet werden.
  • Die Pumpe 30 ist hinsichtlich ihres Zylinders in bestimmter Entfernung vom im Öl laufenden Getriebe 27 angeordnet, so daß irgendwelche Spritzflüssigkeit in keinem Fall in das Getriebe 27 gelangen könnte, wodurch dessen Laufsicherheit für lange Dauer gewährleistet ist. Um den Pumpenkolben 36 in laufender Kontrolle haben zu können, insbesondere um diesen auch ohne besondere Umstände nachspannen zu können, ist an der offenen Seite des Pumpenzylinders auch ein offener Kolbenzugang 37 zur Unterseite des Kolbens gelassen, und zwar durch Gestaltung der Distanzanordnungen 38 zwischen Pumpenzylinder und der Getriebeseite. Hierdurch ist es möglich, daß die Kolbennachstellmutter 39 bzw. die entsprechenden Organe dem Schraubenschlüssel leicht zugängig gemacht sind, so daß ohne jede Demontage irgendeiner Art auch der Pumpenkolben 36, wenn erforderlich, nachgestellt werden kann. Der Pumpenkolben 36 selbst besteht aus Gummi, was einmal seine elastische Nachstellbarkeit fördert, während selbst schmirgelnde Farbmasse bei langer Lebensdauer der Pumpe benutzt werden könnte. Damit ist auch die Gewähr gegeben, daß dicker Farbbrei gespritzt werden kann, was die Sicherheit wieder zur Ausführung eines handwerksgerechten, deckenden Anstriches gibt. Damit ist auch ein sofort stehender Anstrich, der nicht nach unten abfließen könnte, gewährleistet.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Spritzmaschine für zur Entmischung neigende Farben mit einer pumpenbetriebenen Farbringleitung, die einen Rührwerke aufweisenden Farbbehälter unter Einfügung von Sieben mit einer oder mehreren handbedienbaren Spritzeinrichtungen verbindet, dadurch gekennzeichnet, daß der Farbbehälter durch eine vertikale Siebwand (5) in einen Hauptbehälter (3) und einen an die Ringleitung (33, 34, 35) angeschlossenen Nebenbehälter (4) aufgeteilt ist und daß das Rührwerk aus gleichachsig beiderseits der Siebwand (5) angeordneten Rührflügeln (11, 12, 14) besteht.
  2. 2. Spritzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschluß der Ringleitung (33, 34, 35) in bekannter Weise am Boden des Nebenbehälters (4) in der Drehebene des Rührflügels (14) angeordnet ist.
  3. 3. Spritzmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschluß der Ringleitung am Nebenbehälter (4) ein Sieb (5) aufweist und die Rückleitung (34, 35) der Farb-. ringleitung geteilt beiderseits und in Richtung auf die Fläche des Siebes (5a) mündet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 893 474; USA.-Patentschriften Nr. 2 022 481, 2 442 206.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2022481A (en) * 1931-12-02 1935-11-26 Chicago Telephone Supply Co Circulating and mixing system
US2442206A (en) * 1945-06-30 1948-05-25 James L Kempthorne Spraying device for fibrous material
DE893474C (de) * 1951-07-03 1953-10-15 Vacuum Oel Ag Deutsche Einrichtung zum Verspritzen von Fluessigkeiten

Patent Citations (3)

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