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DE1169205B - Vorrichtung zur Kuehlung und Schalldaempfung von Gasstroemen - Google Patents

Vorrichtung zur Kuehlung und Schalldaempfung von Gasstroemen

Info

Publication number
DE1169205B
DE1169205B DES73783A DES0073783A DE1169205B DE 1169205 B DE1169205 B DE 1169205B DE S73783 A DES73783 A DE S73783A DE S0073783 A DES0073783 A DE S0073783A DE 1169205 B DE1169205 B DE 1169205B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide tube
gas guide
gas
liquid
cooling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES73783A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Seifert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DES73783A priority Critical patent/DE1169205B/de
Publication of DE1169205B publication Critical patent/DE1169205B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64FGROUND OR AIRCRAFT-CARRIER-DECK INSTALLATIONS SPECIALLY ADAPTED FOR USE IN CONNECTION WITH AIRCRAFT; DESIGNING, MANUFACTURING, ASSEMBLING, CLEANING, MAINTAINING OR REPAIRING AIRCRAFT, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; HANDLING, TRANSPORTING, TESTING OR INSPECTING AIRCRAFT COMPONENTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B64F1/00Ground or aircraft-carrier-deck installations
    • B64F1/26Ground or aircraft-carrier-deck installations for reducing engine or jet noise; Protecting airports from jet erosion

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Kühlung und Schalldämpfung von Gasströmen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Kühlung und Schalldämpfung von Gasströmen, insbesondere der Abgase von Strahltriebwerken und Raketen an Prüfständen.
  • Es ist bekannt, dem Abgasstrom Fremdluft in Mischrohren zuzuführen und einen Kühlmantel um den heißen Abgasstrom zu legen. Auch ist versucht worden, durch Einspritzen von Wasser aus Düsen eine abkühlende und schalldämpfende Wirkung zu erzielen.
  • Kühlung der Abgase ist um so notwendiger, je leistungsfähiger die Triebwerke werden. Besonders die unmittelbare Umgebung, d. h. das Bedienungspersonal, die Meßeinrichtungen, die Gebäude- und Gerüstteile usw. müssen vor Hitze und Schall geschützt werden. Die im heißen Gasstrom angeordneten Gitter und sonstigen Bauteile zur Herabsetzung der Schallintensität sind hierbei besonders hohen Beanspruchungen ausgesetzt. Bei Verwendung einer Kühlflüssigkeit tritt bei den bisherigen Ausführungen an den am bzw. im Gasstrom liegenden Teilen Korrosion auf.
  • Erfindungsgemäß wird deshalb eine Vorrichtung zur Kühlung und Schalldämpfung von Gasströmen, insbesondere der Abgase von Strahltriebwerken und Raketen am Boden, vorgeschlagen, bei der das Gasführungsrohr umläuft und auf seiner Innenwand ein Flüssigkeitsringmantel gebildet wird, an dessen Oberfläche die heißen Gase unmittelbar entlangstreichen.
  • Das Gasführungsrohr wird gegen das Abgasrohr des Triebwerks durch eine Wasserringstopfbüchse abgedichtet, wodurch eine einwandfreie akustische Isolation derAbgase von derAustrittsdüse des Triebwerks bis zum Ende des Gasführungsrohres erzielt wird. Durch konische Erweiterung des Gasführungsrohres in Gasströmungsrichtung wird eine Flüssigkeitsströmung hervorgerufen, die gegenüber stehender bzw. nur schwach zirkulierender Flüssigkeit eine höhere Kühlung der Gase bewirkt. Die Masse der Flüssigkeit bestimmt dabei die Dämpfwirkung der Schallausbreitung nach außen.
  • Zur Aufrauhung der Flüssigkeitsoberfläche sind in einem in das Gasführungsrohr koaxial hineinragenden feststehenden Innenrohr Ringkämme angeordnet. Das Gasführungsrohr kann auch aus biegsamen Werkstoff bestehen, da die durch die Rotation hervorgerufene Zentrifugalkraft die mit einer Flüssigkeitsschicht belegte formgebende Rohrhülle strafft. Bisher wurden die Konstruktionen, die den Gasstrahl nach seinem Austritt aus der Düse in dessen verlängerte Achse umgaben, starr ausgeführt, etwa in Stahl wie bei den Mischrohren und Schalldämpfern oder in Form von gemauerten oder betonierten Ab- gaskanälen. Die Konstruktion aus biegsamern Werkstoff, wie z. B. aus Kunststoff oder aus Nylon verstärktem Gummi ergibt gegenüber den bisher bekannten starren Konstruktionen eine Gewichtsverminderung und zusammen mit der Faltbarkeit eine bedeutend leichtere Transportmöglichkeit, zumal da schalldämpfende Masse gemäß der Erfindung eine Flüssigkeit, z. B. Wasser, verwendet wird, die nicht unbedingt mittransportiert zu werden braucht, sondern in den meisten Fällen an Ort und Stelle bebeschafft werden kann.
  • Bei einem biegsamen Mantel wird zudem die Gefahr der schalldämmungsmindernden Schallabstrahlung infolge Anregung von Biegeschwingungen praktisch beseitigt, da biegsame Werkstoffe eine nur geringe Biegesteifigkeit besitzen. Bei den bisherigen Metallkonstruktionen konnte oftmals erst durch Auftragen von zusätzlichem Antidröhnbelag ein unvorhergesehenes Abstrahlen von Schall vermindert werden.
  • Durch die erfindungsgemäß vorgeschlagene Vorrichtung kann als Gasführungsrohr ein nicht hochhitzebeständiges Material verwendet werden, was einen weiteren Vorteil gegenüber bisher verwendeten Konstruktionen für ähnliche Zwecke darstellt.
  • Bei Anordnung einer spiralenförmigen Leitfläche auf der Innenwand des Gasführungsrohres kann die erfindungsgemäß vorgeschlagene Vorrichtung auch für Gasführungsrohre mit von der waagerechten abweichender Lage angewendet werden, wie sie vornehmlich bei Raketen auftreten. Bei näherungsweise senkrechter Anordnung des Gasführungsrohres ragt dieses unten in einen teilweise mit Flüssigkeit gefüllten umlaufenden Behälter hinein, wodurch die Gase in Bodennähe gemäß der Flüssigkeitsoberfläche umgelenkt und zusätzlich gekühlt werden. Der auf Rollen laufende Behälter kann auch im mittleren Teil ausgespart und durch entsprechende feststehende Erdaufschüttung oder Betonschicht ausgefüllt werden. Die zuletzt beschriebene Anordnung soll insbesondere zum Hitze- und Schallschutz der in unmittelbarer Nähe tätigen Personen, der Gerüstaufbauten, Aggregate, Zuleitungen usw. dienen, was u. a. durch einseitige Umlenkung der Gase bewirkt wird. Bisher mußten zu diesem Zweck schwere Betonbauten mit oder ohne Wasserkühlung erstellt werden.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung der in der Zeichnung als Beispiele dargestellten Ausführungsformen. Es zeigt: Ab b. 1 einen Längsschnitt durch eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung in waagerechter Lage, # b b. 2 einen Schnitt II-11 gemäß A b b. 1, # b b. 3 die Ausführungsform gemäß A b b. 1 in zusammengeschobenem Zustand, Ab b. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, A b b. 5 einen Schnitt V-V gemäß A b b. 4, A b b. 6 einen Ausschnitt der Vorrichtung gemäß A b b. 5 in vergrößertem Maßstab, A b b. 7 eine Vorrichtung gemäß A b b. 1 in veränderter Lage und die Ab b. 8 bis 11 weitere Ausführungsbeispiele der Erfindung.
  • Nach A b b. 1 werden die ausströmenden heißen Gase mit der Strömungsrichtung 1 durch ein Gasführungsrohr 2 geleitet, das von einem Elektromotor 3 über Vorgelege 4 und über Rohr 5, das mit einem Zahnkranz versehen ist, in Umdrehung versetzt wird.
  • Je nach Erfordernis, nämlich um den Durchhang bei einem biegsamen Gasführungsrohr nicht zu groß werden zu lassen, befinden sich in bestimmten Ab- ständen weitere kreisförinige Rohre 6, jedoch ohne Zahnkranz, die ebenfalls mit der Rohrhülle fest verbunden sind und die als Versteifungsringe sowie zur Ausrichtung und zur Lagerung dienen.
  • In A b b. 2 sind die Muffen 7 für den zusammenstejk-baren Rahmen 8 gezeigt, der die Profilrollen 9 trägt. Zum Aufbau des Gasführungsrohres werden zuerst die Unterteile der Rahmen 8 ausgerichtet, mit dem Erdboden verankert und dann die Oberteile mit der dritten Profilrolle forinschlüssig auf die kreisförmigen Rohre 5 und 6 gesetzt und über die Muffen 7 mit den Unterteilen fest verbunden. Kreis-oder auch spiralenfönnig aufgebrachte Seile 10 aus z. B. Stahl oder Nylon verhindern ein zu großes Ausbeulen des biegsamen Gasführungsrohres 2 bei Drehung.
  • An den Enden des Gasführungsrohres befinden sich Ränder 11, deren Höhe die maximale Dicke der Wasserschicht 12 bestimmt. Um diese Ränder herum greift eine gebogene und stirnseitig angeordnete Ringspaltdüse 13, deren Basis als Spiralgehäuse 14 ausgebildet ist und durch die der Innenseite des umlaufenden Gasführungsrohres Flüssigkeit zugeführt wird. Durch eine Pumpe 15 wird aus einem Behälter 16 oder einem Hydranten die Flüssigkeit in das Spiralgehäuse gedrückt. An der anderen Stirnseite des Gasführungsrohres befindet sich eine ähnlich ausgebildete Ringspaltdüse 17 zur Ableitung der umlaufenden Flüssigkeitsmengen, die durch eine Pumpe 18 abgesaugt und über einen Kühler 19 wieder in die Ausgangslage gepumpt werden, womit sich der Ring des Flüssigkeitskreislaufs schließt. An den beiden Enden weist das Gasführungsrohr wulstartige Erweiterungen 20 auf, damit die Düsen tief genug in die Wasserschicht tauchen können. Die Ringspaltdüsen 13 und 17 und die wulstartigen Erweiterungen 20 werden im folgenden als Wasserringstopfbüchse bezeichnet.
  • An dem Gehäuse 21, das gleichzeitig als Tragrahmen ausgebildet ist, können weitere Teile wie z. B. Schalldämpfer oderweitere umlaufendeGasführungsrohre angeschlossen werden.
  • Durch einen Dreiweghahn 22 kann wahlweise der Flüssigkeitsnachschub für die Einlaufstelle des umlaufenden Gasführungsrohres eingestellt werden, der entweder nur aus dem Behälter oder nur aus dem Kreislauf über den Kühler oder aber aus beiden gleichzeitig gespeist wird. Je nach den Verhältnissen kann auch die Pumpe 15 allein ausreichend sein und auch der Kühler fortfallen.
  • Nach dem Ingangsetzen der Vorrichtung wird aus dem Behälter die durch Verdampfen und durch Undichtigkeiten verlorengegangene Flüssigkeitsmenge ersetzt.
  • Zur Aufrauhung der Flüssigkeitsoberfläche sind Kämme 23 an den Wasserringstopfbüchsen 13/20, 17/20 angeordnet. die in das Gasführungsrohr hineinragen.
  • Ein für das Triebwerksende 43 passender und Über dessen ganzen Umfang dichtschließender biegsamer, mit Flüssigkeit gefüllter Doppelmantel 24 mit einem Flanschteil 25 zur tragenden Verbindung mit der Düse 13 dient als übergangsstück zwischen Triebwerksende 43 und umlaufendem Gasführungsrohr.
  • Die Rahmen enden auf druckverteilenden Platten 26, die über Pflöcke, Anker 27 u. ä. mit dem Erdreich fest verbunden werden. In A b b. 3 ist dargestellt, wie das biegsame Gasführungsrohr 2 zum Transport zusammengefaltet wird.
  • In den A b b. 4, 5 und 6 ist eine weitere Möglichkeit der erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt: In das äußere Gasführungsrohr 2 ist koaxial ein inneres konisches Gasführungsrohr 28 fest verbunden eingebaut, in der die Flüssigkeit in zum Gasstrom entgegengesetzter Richtung fließt und durch die in A b b. 5 im Schnitt und in A b b. 6 perspektivisch aufgeschnitten dargestellten hohlen Profilrohre 29 mit ihren öffnungen 30 und 31 auf die Innenwandung des äußeren Gasführungsrohres zurückströmt. Die Flüssigkeit wird dem inneren Gasführungsrohr 28 durch das feststehende Zuleitungsrohr 32 mit fast halbkreisförmiger Ringspaltdüse 33 zugeführt. Die Pumpe 34 kann an den Behälter 16 für das äußere Gasführungsrohr 2 angeschlossen werden oder die Flüssigkeitszuführung für das innere Gasführungsrohr 28 wird durch Abzweigung auch noch von der Pumpe 15 mit durchgeführt.
  • Ab b. 7 zeigt eine Vorrichtung im Grundriß, bei der die Rotationsachse im Winkel zur Achse des ausströmenden Gases steht. Hierdurch soll bewirkt werden, daß gegebenenfalls die Zone des heißen Kerns l' direkt in Berührung mit der offenen Flüssigkeitsoberfläche kommt.
  • A b b. 8 zeigt eine Ausführung mit wenigstens näherungsweise senkrecht stehender Achse des umlaufenden Gasführungsrohres 2. Damit die von oben durch die gleichzeitig als Tragekonstruktion benutzten Rohre 35 eingeleiteten Flüssigkeitsmengen nicht direkt herunterf allen, ist eine bis ganz nach unten durchgehende spiralförmige Leitfläche 36 mit dem Gasführungsrohr fest verbunden, über die die Flüssigkeit nach unten gleitet.
  • über die Räder 37 ist das Gasführungsrohr auf einen Schienenkranz 38 aufgesetzt und drehbar gelagert. Der Antrieb erfolgt z. B. unten über einen Elektromotor 3 mit Vorgelege 4 über den einen Zahnkranz tragenden Rohrrahmen 5, der durch Rollen 9 getragen wird.
  • A b b. 9 zeigt eine im Prinzip der A b b. 8 ähnliche Anlage, jedoch werden die austretenden Gase durch einen großen umlaufenden Behälter 39 seitlich al:#-gelenkt. Die Achse des umlaufenden Gasführungsrohres 2 kann zum Abgasstrahl 1 parallel liegen, damit die betreffenden Aufbauten dichter an das Triebwerk 44 herangeführt werden können. Durch die in A b b. 9 gezeigte Gesamtanlage wird eine im Grundriß angedeutete Schutzzone 40 gegen Zerstörung durch Hitze und Schall geschaffen.
  • A b b. 10 zeigt ein Schnittbild des umlaufenden Behälters 39 mit einem mittigen feststehenden Teil 41, der durch die Erdoberfläche, Mauerwerk oder aus einem mit Wasser gefüllten Becken oder ähnlichem gebildet wird.
  • Ein zerlegbares Rohrgerüst 42 dient als Tragkorb des zusammenfaltbaren Behälters 39.
  • Die in allen Abbildungen dargestellten Hüllen können auch aus festen Werkstoffen bzw. Kombinationen von festen und biegsamen Werkstoffen bestehen.
  • Als Flüssigkeit wird in den meisten Fällen am zweckmäßigsten Wasser zu nehmen sein, jedoch kann die Flüssigkeit auch mit Lehm, Sand, Kies od. dgl. gemischt sein.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zur Kühlung und Schalldämpfung von Gasströmen, insbesondere der Abgase von Strahltriebwerken und Raketen am Boden durch Flüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, daß das Gasführungsrohr(2) umläuft und auf seiner Innenwand ein Flüssigkeitsringmantel (12) gebildet wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gasführungsrohr (2) gegen das Abgasrohr des Triebwerks (43) durch eine an sich bekannte Wasserringstopfbüchse (13, 20 und 17, 20) abgedichtet wird. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gasführungsrohr (2) in an sich bekannter Weise in Gasströmungsrichtung (1) konisch erweitert ist. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an einem in das Gasführungsrohr (2) koaxial hineinragenden feststehenden Innenrohr Kämme (23) angeordnet sind. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlflüssigkeit (12) durch einen am stromaufwärtigen Ende des Gasführungsrohres (2) angeordneten Ringspalt (13) eingeführt und durch einen am stromabwärtigen Ende des Gasführungsrohres (2) angeordneten Ringspalt (17) abgeleitet wird. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gasführungsrohr (2) aus biegsamem Werkstoff besteht. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Gasführungsrohr (2) konzentrisch ein in Gasströmungsrichtung (1) konisch verengtes Gasführungsrohr (28) angeordnet ist, auf dessen Innenwandung ebenfalls ein Flüssigkeitsringmantel (12) gebildet wird. - 8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß*die Lage des Gasführungsrohres (2) von der waagerechten abweicht und daß auf seiner Innenwand eine spiralförmige LeitIläche (36) angeordnet ist. 9. Vorrichtung. nach einen der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gasführungsrohr (2) wenigstens näherungsweise senkrecht angeordnet ist und unten in einen teilweise mit Flüssigkeit gefüllten umlaufenden Behälter (39) hineinragt. 10. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (39) einen mittigen feststehenden Teil (41) aufweist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4051917A (en) * 1975-03-01 1977-10-04 Volkswagenwerk Aktiengesellschaft Sound-damping housing

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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