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DE1168661B - Waage mit einer Lagerung des Waagebalkens am Waagegestell und der die Last auf diesen uebertragenden Glieder in Kugellagern - Google Patents

Waage mit einer Lagerung des Waagebalkens am Waagegestell und der die Last auf diesen uebertragenden Glieder in Kugellagern

Info

Publication number
DE1168661B
DE1168661B DET12526A DET0012526A DE1168661B DE 1168661 B DE1168661 B DE 1168661B DE T12526 A DET12526 A DE T12526A DE T0012526 A DET0012526 A DE T0012526A DE 1168661 B DE1168661 B DE 1168661B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
balance
ball bearings
load
housing
bearing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET12526A
Other languages
English (en)
Inventor
Lawrence Shirley Williams
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toledo Scale Corp
Original Assignee
Toledo Scale Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Toledo Scale Corp filed Critical Toledo Scale Corp
Priority to DET12526A priority Critical patent/DE1168661B/de
Publication of DE1168661B publication Critical patent/DE1168661B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G21/00Details of weighing apparatus
    • G01G21/02Arrangements of bearings
    • G01G21/06Arrangements of bearings of ball or roller bearings

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

  • Waage mit einer Lagerung des Waagebalkens am Waagegestell und der die Last auf diesen übertragenden Glieder in Kugellagern Die Erfindung betrifft eine Waage mit einer Lagerung des Waagebalkens am Waagegestell und der die Last auf diesen übertragenden Glieder in Kugellagern, bei der die mit diesen in V-förmigen Nuten befestigten Kugellagern zusammenwirkenden Zapfen in Nuten des Waagebalkens so angeordnet sind, daß je zwei eine Drehachse bildende Lagerungen in einer Fluchtlinie liegen. Derartige Waagen sind wegen ihrer Bewährung weit verbreitet, besonders bei Tafel-bzw. Zählwaagen, die in Lebensmittelgeschäften verwendet werden. Viele Bemühungen sind der Lösung der Aufgabe gewidmet worden, bei der Konstruktion von solchen automatischen Waagebalken alle statischen Reibungen zwischen den verschiedenen Bauteilen zu beseitigen, die sich gegeneinander bewegen. So hat man zur Vermeidung von Reibungskräften die Lagerungsmittel für die Abstützung des Waagebalkens und für die Übertragung der Last auf diesen in zueinander parallelen Fluchtlinien mit Abstand der Fluchtlinien voneinander angeordnet. Ferner wurde der Waagebalken in Form eines Dreiecks ausgebildet und die Abstützmittel für den Waagebalken sowie für die Übertragung der Last auf diesen an den Eckpunkten eines Trapezes angeordnet.
  • Für die Kugellagergehäuse wurde ferner die Lagerung in V-förmigen Nuten vorgeschlagen. Diese Bauarten haben sich im allgemeinen nicht genügend bewährt. Die Kugellager haben das Bestreben, die Haftung zwischen ihren Laufringen und den Kugeln zu verstärken, wenn Waageschneide und Lager nicht mehr genau fluchten. Die Kugeln neigen auch dazu, Kanten zu bilden, wenn wiederholt ohne Drehung der Lager die Waage belastet wird. Ferner sind solche Kugellager mit Bezug auf die Beanspruchung ihres äußeren Laufringes sehr empfindlich, denn diese Beanspruchungen haben das Bestreben, die Lager zu verformen, wodurch dann die Kugeln an den Laufringen haften.
  • Zur Vermeidung dieser Nachteile wird eine Waage mit einer Lagerung des Waagebalkens am Waagegestell und der die Last auf diesen übertragenden Glieder in Kugellagern, bei der die mit diesen V-förmigen Nuten befestigten Kugellager zus ammenwirkenden Zapfen in Nuten des Waagebalkens so angeordnet sind, daß je zwei eine Drehachse bildende Lagerung in einer Fluchtlinie liegen, dadurch weiter ausgebildet, daß erfindungsgemäß in an sich bekannter Weise auch die Nuten des Waagebalkens als V-förmige Einschnitte ausgebildet sind und in ihnen die zylindrischen, in den Kugellagern gelagerten Zapfen des Balkens derart befestigt sind, daß ihre Kreisbogenflanken durch auf sie drückende Befestigungsglieder gegen die konvergenten Flanken der V-förmigen Nuten gehalten sind.
  • In Weiterbildung der Erfindung sind diese V-förmigen Nuten für die Lagerung des Waagebalkens und die Übertragung der Last auf diesen in einer gemeinsamen Fläche des Waagebalkens vorgesehen.
  • Eine vorteilhafte Weiterentwicklung der Erfindung besteht ferner darin, daß jeder der äußeren Laufringe der Kugellager für die Lagerung des Waagebalkens bzw. der Last Übertragungsglieder bzw. der Anzeigevorrichtung in einem Gehäuse mit Ausnehmungen angeordnet ist, derart, daß durch eine zylindrische Paßfläche und einen Anschlag der äußere Laufring am Umfang auf einer Randzone, die kleiner ist als die Hälfte seiner axialen Ausdehnung, gehalten ist, während der größere Teil der axialen Ausdehnung des Laufringes einschließlich der Zone, die durch die radiale Verlängerung der Berührungspunkte der Kugeln mit dem äußeren Laufring gebildet ist, in radialer Richtung keine kraftschlüssige Verbindung mit dem Gehäuse hat, und daß in bekannter Weise Klemmringe die Kugellager in dem Gehäuse in lösbarer Verbindung mit der zylindrischen Paßfläche halten.
  • Die Erfindung ist an Hand der Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel erläutert. In den Zeichnungen stellt dar Fig. I eine teilweise Seitenansicht der Lagerung des Waagebalkens und des Wiegegutträgers bei einer Kleinhandelswaage, Fig. II den Grundriß eines Hebels und der mit ihm verbundenen Teile gemäß dem waagerechten Schnitt nach 2-2 der Fig. I, F i g. III den Grundriß eines Drehlagerträgers (Linie III-III nach Fig. I), Fig. IV eine Seitenansicht des Drehlagers (Linie IV-IV nach F i g. IST), Fig. V eine Seitenansicht des Drehlagers (Linie V-V nach Fig. III), Fig. VI einen im vergrößerten Maßstab wiedergegebenen Schnitt des in seinem Gehäuse montierten Kugellagers, das als Drehpunkt oder Lastgelenkverbindung zum Tragen oder Übertragen der Last auf den Hebel der Waage dient.
  • Fig. VII einen im vergrößerten Maßstab veranschaulichten Vertikalschnitt des verbesserten Lagers für eine drehbare Welle einer Registriervorrichtung.
  • Wie aus F i g. I hervorgeht, wird die Kraftwirkung einer auf einer Aufnahmeschale 1 ruhenden Last über ein Arm kreuz 2 und Lastlager 3 auf einen Hebel 4 übertragen. Der Hebel ist in einem Lager 5 an einer Grundfläche 6 der Waage drehbar gelagert.
  • Der auf den Hebel 4 drückenden Last wirkt eine Lastfeder7 entgegen. Die Aufweitung der Feder 7. welche der Last auf der Waage verhältnisgleich ist, läßt das federgestützte Ende des Hebels 4 um eine zur Last verhältnisgleiche Strecke abfallen. Diese Bewegung wird über eine StrebelO und ein weiteres nicht dargestelltes Getriebe auf eine ebenfalls nicht dargestellte Anzeigevorrichtung übertragen.
  • Das die Lastschale tragende Armkreuz 2 wird durch ein Sicherheitsgelenk 16 in der aufrechten Stellung gehalten. Das Gelenk ist an seinem einen Ende mit einer Säule 17 des Armkreuzes gelenkig verbunden und mit seinem anderen Ende mit einem einstellbaren oberen Abschnittl8 einer auf dem Rahmen oder der Grundfläche 6 der Waage aufgebauten Säule 19 ebenfalls gelenkig (bzw. drehbar) gekoppelt.
  • In den F i g. II, III, IV und V sind drehbare Verbindungen des Hebels mit dem Armkreuz 2 sowie der Waagengrundfläche 6 dargestellt. Fig. II veranschaulicht im einzelnen den Hebel 4 in Draufsicht.
  • Jede der in dieser Figur wiedergegebenen Verbindungen besteht aus einem Zapfen 21, der durch eine an der Unterseite des Hebels angeordnete, ausgefräste Quernut 22 und durch eine Abdeckplatte 23 festgehalten wird, die mit Hilfe von zwei Schrauben 24 an dem Hebel 4 befestigt ist. Die Nuten 22 für die Drehachsen und für die Lastdrehachsen des Hebels können in den Hebel 4 durch die Verwendung von zwei getrennt auf einer Achse im Abstand voneinander angebrachten Fräsern ausgefräst werden, so daß beide Nutengruppen bei einem Durchlauf des Hebels durch eine Fräsmaschine hergestellt werden.
  • Durch diese Anordnung der Fräser zum gleichzeitigen Fräsen wird die Parallelität und der relative Zwischenraum zwischen den beiden Nuten sehr genau, ohne daß es erforderlich wäre, die Fräsmaschine fein einzustellen oder den Hebel in einer Einspannvorrichtung festzuklemmen.
  • Durch die in F i g. II dargestellte Lageranordnung wird eine Querstabilität des Hebels 4 und der Aufnahmeschale 1 sowie die Genauigkeit der Lastanzeige bei Auflage an jeder beliebigen Stelle der Waagschale gewährleistet. Bei der Anwendung von zwei im Abstand voneinander getrennt angeordneten Lagern ist diese Lagerausrichtung in jeder Drehpunkt-und Lastdrehachse gesichert. Die neue Lagerung kann daher so angesehen werden, daß jedes Lager auf einer Ecke eines Trapezes liegt und die Lager paarweise in den gemeinsamen Ecken einer einzigen Grundfläche eines Trapezoids angeordnet sind.
  • Die Stützen bzw. Zapfen 21 sind seitlich an jeder Wandung der Seitenteile des Hebels 4 angeordnet.
  • Diese Stützen erstrecken sich, je nach dem verfügbaren Raum und nach der erforderlichen Seitenstabilität nach innen (gegeneinander) oder (wie dargestellt) nach außen. Wie der F i g. VI zu entnehmen ist, greifen die Stützen 21 in Innenlaufringe 25 von Kugellagern 26 ein. Diese sind im Innern der napfförmigen Gehäuse 27 untergebracht, welche in den V-förmigen Nuten 28 der Ständer 29 der Grundfläche 6 oder der unteren Außenteile des Armkreuzes 2 festgehalten sind. Wie aus F i g. V ersichtlich ist, werden die Lagergehäuse 27 in ihrer Lage in den V-förmigen Nuten 28 durch Bänder bzw. Bügel 30 festgehalten, welche die Gehäuse passend übergreifen und mittels Schrauben 31 befestigt sind. Die Nuten 28 der Ständer29 können durch einen einfachen Formgebungs- oder Fräsvorgang an fertiggeschrubbten, in dem Sockel rohling gebildeten Nuten hergestellt werden. Die entsprechenden Nuten an den unteren Enden des Armkreuzes 2 können gleichfalls ohne Schwierigkeit ausgefräst werden.
  • Wie aus F i g. VI ersichtlich ist, werden die Kugellager 26 im Lagergehäuse 27 durch einen im wesentlichen gewölbten Sicherungsring 32 gehalten. Dieser C-förmige Ring bildet nahezu einen vollständigen Kreis und ist seitlich ähnlich einer Spannunterlegscheibe gebogen (bzw. gekrümmt). Der Ring wird in die Bohrung oder in das Innere des Gehäuses mittels eines Werkzeuges eingesetzt, welches die Enden des C-förmigen Ringes zusammendrückt oder -zieht, um seinen Durchmesser zu reduzieren. Sobald der Ring in seiner Stellung angelangt und die Kraft des Werkzeuges außer Wirkung gesetzt ist, dehnt sich der Ring aus, um in die ringförmige Nut genau und fest passend einzugreifen.
  • Das Gehäuse 27 ist im allgemeinen napfförmig und enthält eine der axialen Lage eines äußeren Laufringes 34 des Kugellagers 26 angepaßte radiale Fläche oder Schulter 33. Das Lager wird gegen eine axiale Bewegung (bzw. Verschiebung) durch einen schmalen vorstehenden Rand 35 des Lagergehäuses gehalten, der nur an dem Randteil des äußeren Laufringes 34 angreift. Diese besondere Anordnung mit der schmalen Schulter 33 und dem schmalen Rand 35, die an der Ecke und an dem Rand (bzw. an der Grenze) des äußeren Laufringes 34 des Kugellagers angreifen, weist einen besonderen Vorteil hinsichtlich der Herabsetzung der Beanspruchungen auf, die auf das Kugellager durch die zum Halten des Gehäuses 27 in der Nut 28 verwendeten Klemmen ausgeübt werden können. Die die Schulter 33 und den schmalen Umkreisrand 35 aufweisende Stirnwand des Gehäuses 27 hält das relativ breite Lager und ist deshalb imstande, einer großen Festklemmkraft ohne Verwindung zu widerstehen. Der Ansatz, d. h. der von der Schulter entfernte Teil des Napfes, der wesentlich schwächer ist und der die auf das Gehäuse nahe des offenen Endes des Napfes ausgeübten Kräfte aufnimmt, wäre in der Lage, den Gehäuseteil zu verformen. Bei der dargestellten Anordnung übt jedoch diese Verformung des Gehäuserandes nur eine geringe Wirkung auf das Kugellager aus, weil die stärkste Verformung in dem Gehäuseteil auftritt, der das Lager überhaupt nicht berührt. Um den Axialdruck zu vermindern, der die Reibung in dem Kugellager erhöhen würde, ist der Zapfen 21 mit einer Gleitspannung in dem inneren Kugellagerlaufring 25 angeordnet. Der Zapfen 21 nimmt durch die Berührung seiner gehärteten konischen Spitze 36 mit einer gehärteten Fläche 37 eine in dem Gehäuse koaxial in bezug auf den Zapfen 21 sitzenden, abgesetzten Bolzens (bzw. Stöpsels) 38 eine axiale Lage ein. Der abgesetzte Bolzen38 mit der gehärteten Fläche 37 zur Aufnahme des Axialdruckes ist nur eine der möglichen Ausführungen.
  • So kann an seiner Stelle vor dem Einbau des Lagers beispielsweise mit besonderem Vorteil eine gehärtete Scheibe eingesetzt sein, um die Aushöhlung in dem Gehäuse passend zu gestalten. Die Verwendung einer als Druckglied dienenden Scheibe ist in F i g. VII im Zusammenhang mit einem Lager zum Tragen der Welle einer der Waage zugeordneten Registriervorrichtung veranschaulicht.
  • Wie aus F i g. VII im einzelnen ersichtlich ist, besteht das Lager aus einem Gehäuse 40, an welches der entsprechende Klemmbügel angepaßt wird. Das Gehäuse 40 ist napfförmig ausgebildet und weist eine Bodennapfwandung 41 auf. In diesem Bodennapf ist eine erste gehärtete Strahlunteriegscheibe 42 eingepaßt angeordnet, die als Gleitführung für eine Reihe von im Innern des Lagereinbaues gehaltenen Lagerkugeln 43 dient. An die erste Unterlegscheibe 42 schließt sich axial ein äußerer Laufring 44 für die Lagerkugeln 43 an, der sich in radialer Richtung an eine schmale zylindrische Fläche 45 des Gehäuses 40 anlegt. Gegen die Seite des äußeren Laufringes 44 stützt sich eine zweite gehärtete Unterlegscheibe 46, die weit genug radial nach innen vorsteht, um die Lagerkugeln 43 einzugrenzen. Eine Druck- oder Schubscheibe 58 sichert einen Abstandhalter 57 in seiner Lage. An die Druckscheibe 58 legt sich ein gewölbter Klemmring 59 an. Er berührt an seinen Wirkstellen die Druckscheibe an diametral gegenüberliegenden Punkten und rastet in einem Einsatzbund 60 des napfförmigen Gehäuses ein. Ein konisch gehärteter Stummel 62 der Welle 61 stützt sich leicht gegen die Druckscheibe 58 ab, um eine Axialbewegung dieser im übrigen nicht weiter dargestellten Welle zu begrenzen.
  • Es sei noch bemerkt, daß die V-förmigen Nuten an einer gemeinsamen Fläche des Hebels eingeordnet sind und daß die V-förmigen Nuten und sämtliche in diesen festgemachten Stützen (bzw. Drehzapfen) außerdem parallel verlaufen. Der dargestellte Hebel hat in Draufsicht eine im wesentlichen dreieckige Form. Auf einer gemeinsamen Achse in der Grund- fläche des Dreiecks sind zwei V-förmige Nuten und auf einer anderen, in einem dazwischenliegenden Hebelteil liegenden gemeinsamen Achse, die parallel zu der zuerst genannten Achse verläuft, zwei andere V-förmige Nuten vorgesehen.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Waage mit einer Lagerung des Waagebalkens am Waagengestell und der die Last auf diesen übertragenden Glieder in Kugellagern, bei der die mit diesen in V-förmigen Nuten befestigten Kugellagern zusammenwirkendlenZapfen in Nuten des Waagebalkens so angeordnet sind, daß je zwei eine Drehachse bildende Lagerungen in einer Fluchtlinie liegen, dadurch gekennzioichnet, daß auch in an sich bekannter Weise die Nuten (22) des Waagebalkens (4) als V-förmige Einschnitte ausgebildet sind und in ihnen die zylindrischen, in den Kugellagern gelagerten Zapfen (21) des Balkens (4) derart befestigt sind, daß ihre Kreisbogentlanken durch auf sie drückende Befestigungsglieder (23 bzw. 30) gegen die konvergenten Flanken der V-förmigen Nuten (22) gehalten sind.
  2. 2. Waage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die V-förmigen Nuten (22) für die Lagerung des Waagebalkens (4) und die Übertragung der Last auf diesen in einer gemeinsamen Fläche des Balkens (4) vorgesehen sind.
  3. 3. Waage nach Anspruch 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, daß jeder der äußeren Laufring (34 bzw. 44) der Kugellager für die Lagerung des Waagebalkens bzw. der Lastübertragungsgüeder bzw. der Anzeigevorrichtung in einem Gehäuse (27 bzw. 40) mit Ausnehmungen angeordnet sind, derart, daß durch eine zylindrische Paßfläche (35 bzw. 45) und einem Anschlag (33) der äußere Laufring am Umfang auf einer Randzone, die kleiner ist als die Hälfte seiner axialen Ausdehnung, gehalten ist, während der größere Teil der axialen Ausdehnung des Laufringes einschließlich der Zone, die durch die radiale Verlängerung der Berührungspunkte der Kugeln mit dem äußeren Laufring gebildet ist, in radialer Richtung keine krattschlüssige Verbindung mit dem Gehäuse hat, und daß in bekannter Weise Klemmzange (32 bzw. 59) die Kugellager in dem Gehäuse in lösbare Verbindung mit der zylindrischen Paßfläche (45) halten. ~~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 174444, 548720; französische Patentschrift Nr. 935 299; USA.-Patentschtiften Nr. 1411 211, 1 262, 1 810 093, 2 167 075, 2387202.
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