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DE1168470B - Bremsscheibe fuer Schienenraeder mit doppelt gewellter Leichtradscheibe - Google Patents

Bremsscheibe fuer Schienenraeder mit doppelt gewellter Leichtradscheibe

Info

Publication number
DE1168470B
DE1168470B DED33901A DED0033901A DE1168470B DE 1168470 B DE1168470 B DE 1168470B DE D33901 A DED33901 A DE D33901A DE D0033901 A DED0033901 A DE D0033901A DE 1168470 B DE1168470 B DE 1168470B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
disc
wheel
brake
holes
hub
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED33901A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Rautenberg
Dipl-Ing Bernhard Schmuecker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bochumer Verein fuer Gussstahlfabrikation AG
Original Assignee
Bochumer Verein fuer Gussstahlfabrikation AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bochumer Verein fuer Gussstahlfabrikation AG filed Critical Bochumer Verein fuer Gussstahlfabrikation AG
Priority to DED33901A priority Critical patent/DE1168470B/de
Publication of DE1168470B publication Critical patent/DE1168470B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/02Braking members; Mounting thereof
    • F16D65/12Discs; Drums for disc brakes
    • F16D65/123Discs; Drums for disc brakes comprising an annular disc secured to a hub member; Discs characterised by means for mounting
    • F16D65/124Discs; Drums for disc brakes comprising an annular disc secured to a hub member; Discs characterised by means for mounting adapted for mounting on the wheel of a railway vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Bremsscheibe für Schienenräder mit doppelt gewellter Leichtradscheibe Die Erfindung betrifft eine Bremsscheibe für Schienenräder mit doppelt gewellter Leichtradscheibe, wobei die Bremsscheibe durch Preßsitz auf der Nabe des Rades befestigt ist.
  • Doppelt gewellte Leichtradscheiben haben sich vor allem für hohe Fahrgeschwindigkeiten bewährt. Für die Abbremsung schnellfahrender Fahrzeuge hat sich wiederum die Scheibenbremse besonders bewährt. Bei der Anordnung von Scheibenbremsen an Schienenrädern mit doppelt gewellter Leichtradscheibe treten jedoch einige Probleme auf, da die hoch beanspruchten dünnwandigen Radscheiben eine Schwächung durch Bohrungen aufweisende Befestigungsarten, wie sie bei normalen Rädern möglich sind, in der Regel nicht zulassen. Dies gilt sowohl für Bohrungen in Nabennähe als auch im Bereich der Scheibe, wobei noch zu beachten ist, daß eine zum Ausgleich der Schwächung sonst übliche Scheibenverstärkung in Nabennähe nicht möglich ist, da dadurch die elastischen Eigenschaften der Radscheibe wesentlich verschlechtert würden.
  • Es ist bereits eine doppelt gewellte Leichtradscheibe bekanntgeworden, an der eine Bremsscheibe so befestigt ist, daß sie mit die Scheibe durchsetzenden Bolzen an der Scheibe festgeschraubt ist und sich außen gegen die Radbandage abstützt. Die Befestigung erfolgt also gerade im Bereich der dünnen Radscheibe, die dererlei Ansprüchen nicht gewachsen ist.
  • Es ist auch bereits ein gummigefedertes Schienenrad bekanntgeworden, bei dem an beiden Seiten der Nabe je eine Bremsscheibe durch die Nabe durchsetzende Bolzen befestigt ist und die Rücken beider Bremsscheiben sich durch Stützbolzen, die die Bremsscheibe durchdringen, gegeneinander abstützen. Hier wird die Radscheibe gleich an zwei Stellen, nämlich einmal in Nabennähe und einmal im Bereich der Scheibe durchbrochen, was bei doppelt gewellten Leichtradscheiben nicht möglich wäre.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Bremsscheiben für doppelt gewellte Leichtradscheiben zu schaffen, durch die eine Schwächung sowohl der Nabe als auch der Scheibe vermieden wird, ohne die elastischen Eigenschaften zu ändern.
  • Nach der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß eine Bremsscheibe der eingangs geschilderten Art so beschaffen ist, daß auf jedem der beiden Nabenenden des Rades eine Bremsscheibenhälfte der in einer zur Radachse senkrechten Ebene geteilten Bremsscheibe befestigt ist, die sich, wie an sich bekannt, mit Hilfe Löcher der Radscheibe ohne Berührung durchsetzender Abstützbolzen gegeneinander abstützen, wobei die Radscheibe im Bereich der Löcher eine wulstartige, beidseitige Verstärkung aufweist. Es ist bei dieser Lösung die empfindliche Leichtradscheibe praktisch überhaupt nicht in Anspruch genommen. Die Nabe wird nicht durchsetzt, und der Durchbruch im Außenbereich der Leichtradscheibe wird dadurch kompensiert, daß wulstartige beiderseitige Verstärkungen vorgesehen sind, die die elastischen Eigenschaften des Rades nicht beeinflussen und den Kraftfluß störungsfrei um die Löcher oder Durchbrechungen herumleiten.
  • Die beiderseitige Verstärkung kann nach einem weiteren Merkmal gemäß der Erfindung ein zur Radscheibe konzentrisch durchlaufender Ring sein, der die Löcher aufnimmt; nach einer anderen Lösung der Erfindung ist die wulstartige Verstärkung als zu den Löchern konzentrisch beiderseits die Scheibe verstärkende, bei gegossenen Rädern in einseitiger Anordnung bekannte Ringe ausgebildet. Fertigungstechnisch ist die erste Lösung insofern einfacher, als der zur Radscheibe konzentrische Ring bei der Herstellung mitgeformt werden kann. Die zu den Löchern konzentrischen Wulstringe werden beim Lochen mit einem Dorn gestaucht, dabei verändert sich das Scheibengewicht nicht. Durch die gegenseitige Abstützung der Scheiben kann die Breite des Preßsitzes auf der Nabe relativ gering gewählt werden, was gerade bei doppelt gewellten Leichtradscheiben von besonderer Bedeutung ist.
  • Im folgenden ist die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen mit Hilfe von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 im Querschnitt ein Schienenrad mit doppelt gewellter Leichtradscheibe, mit einem Paar Bremsscheiben, die auf der Nabe aufgeschrumpft sind, und zwar wahlweise entweder in ausschließlicher Schrumpfung oder mit zusätzlicher Schweißung, F i g. 2 im Querschnitt ein Schienenrad ähnlich F i g. 1, jedoch mit anderer Ausbildung der Lochrandverstärkung.
  • In den Beispielen ist 1 eine Leichtradscheibe mit radialer und tangentialer, d. h. doppelter Wellung. Auf die Felge 2 der Leichtradscheibe ist ein Radreifen 3 aufgeschrumpft und durch einen Sprengring 4 gesichert. An einem solchen bekannten Rad sind beiderseitig der Radscheibe Bremsscheibenhälften 12 und 13 befestigt, bei denen in bekannter Weise die Scheibenstirn 5 parallel zur Radebene liegt.
  • Die Bremsscheiben bestehen vorteilhaft aus Stahlguß, können aber auch aus Grauguß oder einem anderen geeigneten Material bestehen. In allen Ausführungsbeispielen ist jede Bremsscheibenhälfte, unabhängig davon, ob sie einstückig ist oder ob sie - in einer Durchmesserebene geteilt - zweistückig ist, mit Kühllufteintrittsöffnungen 9 versehen. Dadurch erhält die Bremsscheibenhälfte eine Gestalt, bei der im folgenden der mit der Scheibenstirn 5 versehene Teil mit »Außenteil« 6 und der mit der Zentralöffnung versehene Teil mit »Innenteil« 7 bezeichnet wird. Die beiden Teile 6 und 7 sind durch zwischen den Kühlluftöffnungen 9 stehengebliebene »Stege« 8 miteinander verbunden.
  • Kühlrippen 10 und 11 haben die Aufgabe von Lüfterflügeln. Die Rippen 11 sind ferner zugleich Versteifungsrippen der Stege B.
  • In dem Beispiel nach F i g. 1 ist der Innenteil 7 jeder der beiden Bremsscheibenhälften 12 und 13 auf .den zylindrisch abgedrehten Nabenenden 14 und 15 des Rades aufgeschrumpft. Der Schrumpfsitz 16 der Bremsscheibenhälften 12 ist so breit, daß er das Bremsmoment an die Radscheibe 1 übertragen kann. Der Schrumpfsitz 17 der Bremsscheibenhälfte 13 ist weniger breit. Die fehlende Breite des Schrumpfsitzes wird durch eine Schweißnaht 18 ausgeglichen. Die beiden Ausführungsbeispiele 16 und 17/18 der Befestigung gelten wahlweise. Soll eine Nabenverbreiterung vermieden werden, so wird der Ausführung mit Schweißnaht der Vorzug zu geben sein, sofern für die Bremsscheibenhälften ein Material verwendet wird, das schweißbar ist.
  • Die Rücken der Außenteile 6 tragen außer den Rippen 10 und 11 noch beispielsweise sechs Warzen 19. Jede Warze der Bremsscheibenhälfte 12 nimmt in einem Sackloch 20 einen Abstützbolzen 21 auf, der durch eine Heftschweiße 22 gesichert ist. Der Abstützbolzen 21 kann hohl, aber auch massiv sein. Er liegt mit seiner sorgfältig bearbeiteten Stirn 23 an der ebenfalls sorgfältig bearbeiteten Stirn 24 der Warze 19 der Bremsscheibe 13 an. Der Abstützbolzen 21 durchdringt, wie an sich bekannt, Löcher 25 in der Radscheibe 1, ohne deren Wand zu berühren. Die Wand der Löcher ist sorgfältig gerundet und dicker als die übrige Wand der Scheibe 1 ausgebildet. Die Verdickung wird durch je einen bei der Bearbeitung der Scheibe 1 belassenen, zur Radachse konzentrischen Ring 26 gebildet. Da der Ring keine scharfkantige Begrenzung hat, ist er in der Zeichnung als Ring nur an der Stelle 27 der Scheibe zu erkennen, die ungelocht ist. Die Stelle 27 ist in die Ebene des Loches 25 verdreht gezeichnet.
  • Die Abstützbolzen 21 vermeiden ein Biegemoment in den Bremsscheiben 12 und 13 und in deren Befestigungssitzen 16 bzw. 17. Die von den Abstützbolzen durchsetzten Löcher 25 verändern die Festigkeit und Elastizität der Radscheiben nicht wesentlich, weil sie randverstärkt sind und weil die die Verstärkung bewirkenden Ringe 26 einen großen radialen Abstand von der Nabe haben.
  • In dem Beispiel nach F i g. 2 sind zwei Bremsscheibenhälften 30 und 31 in gleicher Weise an die Naben 14 und 15 befestigt wie in F i g. 1. Allerdings sind die Schweißstellen 47 nur Sicherungs-Heftstellen.
  • Die Ausbildung der Abstützung der Außenteile 6 entspricht F i g. 1. Unterschiedlich ist, daß die Löcher 25 der Radscheibe nicht gebohrt, sondern geschlagen sind, so daß ihre Wandung Innenwand von durch die Materialverdrängung gebildeten, zum Loch konzentrischen Verstärkungsringen 40 ist. Dies letztere ist nur eine Ausführungsvariante zu der Lochverstärkung nach F i g. 1. Sie ist zwar schwerer herstellbar, hat aber den Vorteil, die Eigenschaften der Radscheibe 1 noch weniger zu verändern als die Lochverstärkung nach F i g. 1.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Bremsscheibe für Schienenrad mit doppelt gewellter Leichtradscheibe, wobei die Bremsscheibe durch Preßsitz auf der Nabe des Rades befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf jedem der beiden Nabenenden (14 und 15) des Rades eine Bremsscheibenhälfte (12 und 13) der in einer zur Radachse senkrechten Ebene geteilten Bremsscheibe befestigt ist, die sich, wie an sich bekannt, mit Hilfe Löcher (25) der Radscheibe (1) ohne Berührung durchsetzender Abstützbolzen (21) gegeneinander abstützen, wobei die Radscheibe im Bereich der Löcher eine wulstartige beidseitige Verstärkung (26) aufweist.
  2. 2. Schienenrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die wulstartige Verstärkung ein zur Radscheibe konzentrisch durchlaufender Ring (26) ist, der die Löcher (25) aufnimmt.
  3. 3. Schienenrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die wulstartige Verstärkung als zu den Löchern (25) konzentrisch beiderseits die Scheibe verstärkende, bei gegossenen Rädern in einseitiger Anordnung bekannte Ringe, (40) ausgebildet ist.
  4. 4. Schienenrad nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsscheiben (13) auf die Naben aufgeschrumpft sind und der Außenrand des Schrumpfsitzes (17) mit der Nabe verschweißt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 957 306; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1763 048, 1772 054; USA.-Patentschriften Nr. 2106 566, 2 233 594.
DED33901A 1960-07-30 1960-07-30 Bremsscheibe fuer Schienenraeder mit doppelt gewellter Leichtradscheibe Pending DE1168470B (de)

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2106566A (en) * 1933-07-17 1938-01-25 Gen Steel Castings Corp Wheel
US2233594A (en) * 1939-05-31 1941-03-04 Budd Wheel Co Brake disk
DE957306C (de) * 1951-06-10 1957-01-31 Bergische Stahlindustrie Scheibenbremse, insbesondere fuer Schienenfahrzeuge
DE1763048U (de) * 1958-01-30 1958-03-13 Krauss Maffei Ag Gummigefedertes rad fuer schienenfahrzeuge.
DE1772054A1 (de) * 1967-03-27 1970-10-22 Ricoh Kk Vorrichtung zur Dichtemessung von Entwickler in einem elektrostatischen Vervielfaeltigungsgeraet

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