[go: up one dir, main page]

DE1164406B - Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von Alkyl- oder Arylbleiverbindungen - Google Patents

Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von Alkyl- oder Arylbleiverbindungen

Info

Publication number
DE1164406B
DE1164406B DEN15419A DEN0015419A DE1164406B DE 1164406 B DE1164406 B DE 1164406B DE N15419 A DEN15419 A DE N15419A DE N0015419 A DEN0015419 A DE N0015419A DE 1164406 B DE1164406 B DE 1164406B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lead
alkyl
aryl
lead compounds
anode
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN15419A
Other languages
English (en)
Inventor
David Gordon Braithwaite
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ChampionX LLC
Original Assignee
Nalco Chemical Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nalco Chemical Co filed Critical Nalco Chemical Co
Publication of DE1164406B publication Critical patent/DE1164406B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25BELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25B3/00Electrolytic production of organic compounds
    • C25B3/01Products
    • C25B3/13Organo-metallic compounds

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Electrolytic Production Of Non-Metals, Compounds, Apparatuses Therefor (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: C 07 f
Deutsche Kl.: 12 ο-26/03
Nummer: Aktenzeichen: Anmeldetag: Auslegetag:
N15419 IVb/12 ο
30. Juli 1958
5. März 1964
Die Erfindung betrifft die Herstellung von organischen Alkyl- oder Arylbleiverbindungen, und zwar insbesondere ein verbessertes Verfahren zur Herstellung von Bleitetraäthyl.
Die zwei zur Herstellung von Bleitetraäthyl angewendeten hauptsächlichsten Methoden entsprechen den folgenden Gleichungen A und B:
4C2H5MgBr + 2PbCl2
> Pb(C2H5)4 + 4MgClBr + Pb .
4PbNa + 4C2H5Cl
> Pb(C2H5)4
4NaCl + 3Pb
Das Verfahren nach Gleichung A findet heute keine technische Anwendung mehr. Gleichung B entspricht einem derzeitigen technischen Verfahren.
Beide Verfahren weisen ernsthafte Nachteile auf, nicht zuletzt deshalb, weil als Nebenprodukt freies Blei entsteht, das giftig ist. Bei Durchführung dieser Verfahren muß daher mit Vorsicht vorgegangen werden, um Schäden für die Arbeiter zu vermeiden. Ferner sind die Ausbeuten an Bleitetraäthyl keineswegs den Erwartungen entsprechend.
Das erfindungsgemäße Verfahren vermeidet die vorstehenden Nachteile und ergibt organische Alkyl- und Arylbleiverbindungen in hohen Ausbeuten von bis zu etwa 90 % bei Stromausbeuten von 150 bis 200 °/0.
Gemäß dem Verfahren nach der Erfindung geht man so vor, daß man unter Verwendung einer Bleianode eine wasserfreie Lösung einer Alkyl- oder Arylgrignardverbindung in einem inerten organischen Lösungsmittel für diese Grignardverbindung elektrolysiert und dann die gebildete, aus direkt an das metallische Blei gebundenen Alkyl- oder Arylresten bestehende organische Bleiverbindung abtrennt. Das Verfahren geht somit auf Kosten der Anode.
Es ist bereits ein elektrolytisches Verfahren zur Herstellung von Tetraalkylbleiverbindungen, ausgehend von Aluminiumtrialkylen unter Verwendung einer Bleianode aus der französischen Patentschrift 1 139 719 bekannt. Dort erzielt man zwar eine sehr hohe Ausbeute, bezogen auf das Blei, jedoch eine geringe Stromausbeute. Ferner ist das bekannte Verfahren umständlicher als das erfindungsgemäße, da zur Herstellung des Tiralkylaluminiums das Aluminium zunächst mit Wasserstoff und einem Olefin umgesetzt werden muß, was eine schwierigere Reaktion darstellt als die Herstellung eines Grignardreagens. Ferner kann Triäthylaluminium nicht als Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von
Alkyl- oder Arylbleiverbindungen
Anmelder:
Nalco Chemical Company, Chicago, JIl.
(V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. Prinz
und Dr. rer. nat. G. Hauser, Patentanwälte,
München-Pasing, Ernsbergerstr. 19
Als Erfinder benannt:
David Gordon Braithwaite, Chicago, JIl.
(V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 31. Juli 1957 (Nr. 675 260)
solches elektrolysiert werden, sondern muß mit Natriumfluorid zu dem Komplex
NaF · 2 Al(C2Hs)3
umgesetzt werden, welcher dann unter Verwendung einer Bleianode elektrolysiert wird, wobei nach der Lehre der Patentschrift sich das Blei zu Bleitetraäthyl umsetzt. Auf jeweils 2 Mol des genannten Komplexes entstehen 3 Mol Bleitetraäthyl und 4 Grammatom Aluminium als Nebenprodukt, welches im Kreislauf wieder auf die vorstehend beschriebene Weise in Aluminiumtriäthyl übergeführt wird. Mit anderen Worten erfordert das bekannte Verfahren sowohl die Verwendung einer Natrium- als auch einer Aluminiumverbindung zur Herstellung des Elektrolyts.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung bildet sich Bleitetraäthyl durch Elektrolyse von Äthylmagnesiumbromid, das in Diäthyläther zwischen zwei Bleielektroden gelöst ist, wovon die eine die Anode und die andere die Kathode bildet. Natürlich kann die Kathode auch aus Platin oder einem anderen leitenden Material der üblicherweise als Elektroden verwendeten Art bestehen. Hierbei schlägt sich an der Kathode Magnesium nieder, und die an der Anode frei werdenden Äthylradikale vereinigen sich mit dem Blei der Anode unter Bildung von Bleitetraäthyl, welches
409 537/578
Beispiel 2
1400 ecm Diäthyläther, in welchem 3,16 Grammol Äthylmagnesiumbromid gelöst waren, wurden unter Durchgang eines Gleichstroms von 0,5 A bei einer Spannung von 100 Volt elektrolysiert. Die Elektrolyse wurde so lange durchgeführt, bis 1,04 MoI des Äthylmagnesiumbromids elektrolysiert waren. Theoretisch sollten sich dabei 0,251 Mol Bleitetraäthyl gebildet haben, was bedeutet, daß in den 1400 ecm 81g
einen mit einem Rührer und einem Rückflußkühler ausgestatteten Dreihalskolben hydrolysiert. Es bildeten
sich in dem Diäthyläther löst und durch Destillation daraus gewonnen werden kann.
Für technische Zwecke verwendet man vorzugsweise Abstandshalter zwischen der Anode und der Kathode, um das sich an der Kathode abscheidende Magnesium von der an der Anode gebildeten organischen Bleiverbindung fernzuhalten. Werden keine Abstandhalter verwendet, sollen die Elektroden einen solchen Abstand voneinander besitzen, daß das an der Kathode
gebildete Magnesium keine Brücke zur Anode bilden io Bleitetraäthyl zugegen sein müßten,
kann. 800 ecm der elektrolysierten Lösung wurden durch
Bei einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen tropfenweise Zugabe von 400 bis 500 ecm Wasser in Verfahrens wird eine Kreislaufführung des Lösungsmittels an der Kathode zur Entfernung des Magnesiums
benutzt, welches dann abfiltriert und zur Bildung von 15 sich zwei Schichten, wovon die untere einen käsigen weiterem Grignard-Reagens wiederverwendet wird. Niederschlag von Magnesiumhydroxyd enthielt. Man
Die Erfindung kann innerhalb eines weiten Strom- gab der Wasserschicht bis zur Auflösung dieses dichte- und Spannungsbereichs betrieben werden. Der Niederschlags verdünnte Schwefelsäure (10 bis 15 Ge-Abstand und die Größe der Elektroden bestimmt die wichtsprozent H2SO4) zu. Die wäßrige Schicht wurde Stromdichte. Bei Verwendung eines verhältnismäßig 20 dann abgetrennt und die organische Schicht destilliert, niedrigsiedenden Lösungsmittels, z. B. Diäthyläther, Dabei erhielt man 33,9 g Bleitetraäthyl, das bei 30 Torr entspricht die während des Verfahrens zur Anwendung und 100 bis 102° C siedete. Das spezifische Gewicht kommende Temperatur normalerweise der Siede- betrug 1,62.
temperatur des Lösungsmittels. Das Verfahren kann Da das Verfahren von Beispiel 2 bei einem Leitwert
jedoch bei verschiedenen Temperaturen und mit 25 entsprechend etwa 0,5 A bei 100 Volt und das Verhöhersiedenden Lösungsmitteln, z. B. Tetrahydro- fahren von Beispiel 1 bei einer höheren Spannung furan, erfolgreich durchgeführt werden.
Die Erfindung ist nicht auf ein bestimmtes Lösungsmittel beschränkt, Bedingung ist nur, daß das Lösungsmittel unter den Verfahrensbedingungen inert sein 30
muß. Gewöhnlich werden als Lösungsmittel organische
Flüssigkeiten mit dielektrischen Eigenschaften verwendet, die jedoch leitfähig genug sind, um einen
Stromdurchgang zwischen der Anode und der Kathode
zu ermöglichen. Wenn das Verfahren unter Ver- 35 mittel bei den zur Anwendung kommenden Tempewendung von Lösungsmitteln, wie Diäthyläther und raturen aufrechtzuerhalten.
Tetrahydrofuran, durchgeführt wird, sind die orga- Obwohl die Beispiele die Herstellung von Bleinischen Bleiverbindungen, z. B. das Bleitetraäthyl, tetraäthyl erläutern, können natürlich auch andere darin löslich. Das Verfahren kann jedoch auch mit organische Bleiverbindungen unter Ersatz des Äthyl-Lösungsmitteln für das Grignard-Reagens durch- 40 magnesiumbromids durch andere Grignard-Reagenzien geführt werden, in welchen die gebildete organische hergestellt werden. So können z. B. Isopropyl-Bleiverbindung unlöslich ist. Andere flüssige Dialkyl- magnesiumbromid, Butylmagnesiumbromid, Amyläther, z. B. Dimethyläther, Diisopropyläther und magnesiumbromid, die entsprechenden Jodide und Homologe derselben einschließlich der Polyoxyalkylen- Chloride sowie höhere Alkylhomologe verwendet diäther, können als Lösungsmittel verwendet werden 45 werden. Gleicherweise kann Phenylmagnesiumbromid (z.B. Diäther von Polyoxyäthylenglykolen und Di- oder eine Mischung von Phenyl-und Äthylmagnesiumäther von Polyoxypropylenglykolen). Die Lösungs- bromid unter Bildung organischer Bleiverbindungen mittel werden zweckmäßig wasserfrei oder nahezu elektrolysiert werden, welche das Phenylradikal oder wasserfrei angewendet. sowohl das Phenylradikal als auch das andere
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele 50 organische Radikal oder ein höheres Alkylradikal näher erläutert. enthalten.
und einer niedrigeren Stromstärke durchgeführt wurde, ist ersichtlich, daß die Stromdichte innerhalb ziemlich weiter Bereiche schwanken kann.
Die zur Anwendung kommenden Drücke können ebenfalls variiert werden und Unter-, Atmosphärenoder Überatmosphärendruck betragen. Normalerweise soll der zur Anwendung kommende Druck ausreichen, um eine flüssige Phase mit dem gewählten Lösungs-
Beispiel 1
Es wurde so viel Äthylmagnesiumbromid in 1300ccm Diäthyläther gelöst, daß man eine 0,67 η-Lösung erhielt. Bleielektroden mit einem Durchmesser von etwa 5 cm wurden in der Lösung in einem Abstand von etwa 3 cm angeordnet, und man legte einen Gleichstrom von 300 Volt bei einer Stromdichte von 100 mA an. Die Elektrolyseeinrichtung war mit einem Rückflußkühler 60 ausgerüstet, um verdampftes Lösungsmittel der Lösung wieder zuzuführen. Es bildeten sich während einer Elektrolysendauer von 80 Stunden 23,5g Bleitetraäthyl, die Anode wurde bei der Reaktion vollständig verbraucht. Die Normalität der Lösung sank auf eine 65 Normalität von 0,43.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von Alkyl- oder Arylbleiverbindungen untei Verwendung metallorganischer Verbindungen und einer Bleianode, dadurch gekennzeichnet, daß man eine wasserfreie Lösung einer Alkyl- oder Arylgrignardverbindung in einem inerten organischen Lösungsmittel für diese Grignardverbindung elektrolysiert und dann die gebildete organische Bleiverbindung abtrennt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 1 139 719; USA.-Patentschrift Nr. 2 944 948.
    409 537/578 2.64 © Bundesdruckerei Berlin
DEN15419A 1957-07-31 1958-07-30 Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von Alkyl- oder Arylbleiverbindungen Pending DE1164406B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US675260A US3007857A (en) 1957-07-31 1957-07-31 Preparation of organic lead compounds

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1164406B true DE1164406B (de) 1964-03-05

Family

ID=24709710

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN15419A Pending DE1164406B (de) 1957-07-31 1958-07-30 Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von Alkyl- oder Arylbleiverbindungen

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3007857A (de)
BE (1) BE569921A (de)
DE (1) DE1164406B (de)
FR (1) FR1201049A (de)
GB (1) GB839172A (de)

Families Citing this family (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3391067A (en) * 1959-05-06 1968-07-02 Nalco Chemical Co Electrolytic process for the preparation of mixed organic lead compounds and electrolyte therefor
US3391066A (en) * 1959-05-06 1968-07-02 Nalco Chemical Co Preparation of organic compounds of metals
NL262356A (de) * 1960-03-15 Merck & Co Inc
US3234112A (en) * 1961-03-21 1966-02-08 Nalco Chemical Co Process of producing organic lead compounds
US3100181A (en) * 1961-02-16 1963-08-06 Nalco Chemical Co Preparation of organoboranes
US3079311A (en) * 1961-02-20 1963-02-26 Nalco Chemical Co Method of preparing tertiary phosphines
US3180810A (en) * 1961-07-31 1965-04-27 Standard Oil Co Electrolytic cell and method of operation
US3197392A (en) * 1961-11-30 1965-07-27 Du Pont Process for preparing organometal compounds
DE1226100B (de) * 1963-09-24 1966-10-06 Halco Chem Co Verfahren zur Herstellung von Bleitetraalkylen
DE1216303B (de) * 1963-09-24 1966-05-12 Nalco Chemical Co Elektrolyt fuer die Herstellung von Bleialkylverbindungen

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1139719A (fr) * 1954-11-26 1957-07-04 Procédé de fabrication de métal-alcoyles et dispositif pour la réalisation de ce procédé
US2944948A (en) * 1956-02-06 1960-07-12 Ethyl Corp Method of purifying organometallic complexes and their use in the preparation of organolead compounds

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE534128A (de) * 1954-12-15
BE540052A (de) * 1955-06-13

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1139719A (fr) * 1954-11-26 1957-07-04 Procédé de fabrication de métal-alcoyles et dispositif pour la réalisation de ce procédé
US2944948A (en) * 1956-02-06 1960-07-12 Ethyl Corp Method of purifying organometallic complexes and their use in the preparation of organolead compounds

Also Published As

Publication number Publication date
FR1201049A (fr) 1959-12-28
GB839172A (en) 1960-06-29
US3007857A (en) 1961-11-07
BE569921A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69420356T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Hydroxiden und Alkoxiden von hoher Reinheit
DE3785548T2 (de) Verfahren zur Herstellung eines hochreinen quaternären Ammonium-Hydroxides.
DE2439879A1 (de) Verfahren zur oxidation von olefinverbindungen
EP0012215B1 (de) 2-Hydroxybutansulfonsaures Cholin und dessen Verwendung als Leitsalz
DE2651948A1 (de) Verfahren zum elektrolysieren einer waessrigen alkalichloridloesung
EP0457320B1 (de) Verfahren zur teilweisen elektrolytischen Enthalogenierung von Di-und Trichloressigsäure sowie Elektrolyselösung
DE1164406B (de) Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von Alkyl- oder Arylbleiverbindungen
DE2121732A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Alkoxiden
DE1942264C3 (de) Polyfluorsulfonsäuren und deren Sulfonate, Verfahren zur Herstellung der Polyfluorsulfonate, sowie Verwendung der genannten Verbindungen als oberflächenaktive Mittel
EP0322537A2 (de) Verfahren zur Herstellung von cyclischen Ketonen durch Isomerisierung von Epoxiden
DE1171919B (de) Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von Bleitetraalkylen
AT207384B (de) Verfahren zur Herstellung von Tetraalkyl- bzw. -aryl-Bleiverbindungen
DE3323047A1 (de) Verfahren zur herstellung von phenaethylaminen
DE1223383B (de) Verfahren zur Herstellung von Pentafluorophenylmagnesiumchlorid
DE899433C (de) Verfahren zum Herstellen insekticider, im wesentlichen Octaalkyltetrapyrophosphorsaeureamie enthaltender Mischungen
DE1175233B (de) Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von Organobleiverbindungen
DE937048C (de) Verfahren zur Herstellung von Acetylencarbonsaeuren
DE3012331A1 (de) Verfahren zur herstellung von chloropren oder 2,3-dichlorbutadien-1,3
DE862005C (de) Verfahren zur Herstellung von Propin-(1)-dimethyl-(3, 3)-ol-(3)
DE2113858C3 (de) Verfahren zur Herstellung von 2,3 Dichlorbutadien-(1,3)
DE958473C (de) Verfahren zur Herstellung von Vinyl-aethinyl-tert. carbinolen
DE936630C (de) Verfahren zur Herstellung von Aluminiumkohlenwasserstoffen
DE1157622B (de) Verfahren zur Herstellung sauerstoffhaltiger alkaliorganischer Komplexverbindungen des Aluminiums und/oder des Bors
DE960456C (de) Verfahren zur Herstellung von Fluornitrobenzolen
DE2328196C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Sulfonen