DE1156663B - Rahmen fuer starre Schiebedaecher an Kraftfahrzeugen - Google Patents
Rahmen fuer starre Schiebedaecher an KraftfahrzeugenInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J7/00—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
- B60J7/02—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
- B60J7/022—Sliding roof trays or assemblies
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Seal Device For Vehicle (AREA)
- Body Structure For Vehicles (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
G26941Π/63c
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 31. OKTOBE R 1963
Die Erfindung bezieht sich auf einen Rahmen für starre Schiebedächer an Kraftfahrzeugen, der zugleich
als Wasserauffang- und -ableitsystem ausgebildet und mit Wasserabläufen versehen ist.
Es ist bereits bekannt, bei starren Schiebedächern den Rahmen, der zur Führung des Daches dient,
zugleich als Wasserauffang- und -ableitsystem auszubilden. Zu diesem Zweck sind die seitlichen
Führungsschienen des Rahmens mit sich an ihnen entlang erstreckenden Wasserrinnen versehen. Der
Ablauf des Wassers erfolgt bei den bekannten Schiebedachrahmen durch Wasserabläufe, die am
vorderen und am hinteren Ende dieser Wasserrinnen angeordnet sind. Normalerweise erstrecken sich diese
seitlichen Führungsschienen auf die gesamte Länge des Fahrzeugdaches, die zugleich etwa der doppelten
Länge des Schiebedaches entspricht. Es ist jedoch auch bereits bekanntgeworden, die an den Führungsschienen
entlanglaufenden Wasserrinnen nur bis etwa zur Hälfte der Führungsschienen, d.h. etwas über
das hintere Ende des geschlossenen Schiebedaches hinaus, laufen zu lassen.
Bei allen bekannten Schiebedachrahmen hat man die Wölbung des Fahrzeugdaches dazu ausgenutzt,
der Wasserrinne das nötige Gefälle nach ihren beiden Enden zu verleihen. In den letzten Jahren sind aber
die Dachteile der Personenwagen in der Wölbung sehr flach gehalten worden, so daß der Rahmen des
Schiebedaches ebenfalls sehr flach ausfallen mußte und so in sehr vielen Fällen auf seiner gesamten
Länge kaum eine Wölbung mehr aufweist und für das Wasser deshalb keine Neigung zum Ablauf nach
der einen oder anderen Seite vorhanden ist. Da außerdem für den Schiebdachbeschlag möglichst
wenig Kopfhöhe verlorengehen soll, kann das Wasserrinnenprofil nicht willkürlich erhöht werden,
um das Fassungsvermögen der Wasserrinne zu vergrößern.
Diese Schwierigkeiten zu vermeiden, ist Aufgabe der Erfindung. Die Erfindung besteht darin, daß
Wasserabläufe über die Länge der Wasserrinne verteilt sind.
Obwohl bei Personenkraftwagen sich die am vorderen und hinteren Ende des Daches angeordneten
Dachstreben dazu anbieten, dort, d. h. an den Enden der Wasserrinnen, die Wasserabläufe anzuordnen,
bietet die Erfindung eine Reihe wesentlicher Vorteile, ohne daß die Ausführung der Wasserablaufteile
nennenswert schwieriger wird.
Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung besteht darin, daß jetzt nicht mehr eine einzige Wasserablaufstrecke
der Wasserrinne besteht, sondern die Wasser-
Rahmen für starre Schiebedächer
an Kraftfahrzeugen
an Kraftfahrzeugen
Anmelder:
H. T. Golde G. m. b. H. & Co. K. G.,
H. T. Golde G. m. b. H. & Co. K. G.,
Frankfurt/M., Hanauer Landstr. 338
Johannes Werner, Offenbach/M.,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
rinne in ihrer Längsrichtung in mindestens zwei Ablaufstrecken geteilt ist. Die Ablaufstrecken können
daher wesentlich kürzer gehalten werden und auch bei flacher Dachkonstruktion noch eine hinreichende
Neigung aufweisen, um ein Ablaufen des Wassers sicherzustellen. Als weiterer wesentlicher Vorteil der
Erfindung kommt aber noch hinzu, daß jetzt die Wasserabläufe an der Wasserrinne entsprechend dem
Wasseranfall angeordnet sein können. Untersuchungen haben ergeben, daß in die Wasserrinne des vorderen
Rahmenquerteils praktisch kein Wasser eintritt, da der Deckel beim Schließen des Daches am vorderen
Rahmenquerteil angepreßt und somit eine nahezu vollständige Abdichtung an dieser Stelle erzielt
wird. Dagegen muß an der seitlichen Abdichtung mit erhöhtem Wassereintritt gerechnet werden, da
dort mit Rücksicht auf die erwünschte leichte Bedienbarkeit des Schiebedachdeckels der Anpreßdruck
der Dichtungsteile niedrig gehalten werden muß. Es hat sich weiter gezeigt, daß im Bereich des Deckelendes
bzw. Dachausschnittendes eine Rille entsteht, in der sich verhältnismäßig viel Wasser ansammelt,
das dann nach den beiden Rahmenteilen links und rechts abläuft, so daß im Bereich des Deckelendes
etwa mit dem größten Wassereintritt zu rechnen ist. Durch die Erfindung ist jetzt die Möglichkeit geschaffen,
die Wasserabläufe diesen besonderen Verhältnissen anzupassen und dadurch wesentlich verkürzte
Laufwege des eintretenden Wassers in der Wasserrinne zu erzielen.
Als besonders vorteilhaft hat sich eine Ausführungsform der Erfindung herausgestellt, bei der ein
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vorderer Wasserablauf in etwa einem Viertel der Länge der Auffangrinne von deren vorderem Ende
nach hinten und ein hinterer Wasserablauf in etwa einem Viertel der Länge der Auffangrinne vom hinteren
Rinnenende nach vorn vorgesehen ist. Der hintere Wasserablauf kann auch besonders vorteilhaft etwa
an der Stelle angeordnet sein, an der die Wasser führende hintere Schiebedachabsetzung bei geschlossenem
Dach in die Wasserauffangrinne mündet.
Das Gefälle des Wasserrinnenbodens nach den Wasserausläufen hin läßt sich auch zweckmäßig
dadurch erhöhen, daß der Boden der seitlichen Wasserrinne derart verwunden ist, daß er eine nach
den Ablaufstellen hin zunehmende Querneigung nach außen aufweist.
Vorteilhaft ist gemäß der Erfindung die die Führungsschiene für das Schiebedach tragende innere
Oberkante der Wasserauffangrinne derart ausgebildet, daß sie mit der Oberkante des Führungsschienenprofils
bündig verläuft. Man erhält hierdurch eine größtmögliche Höhe des Wasserrinnenprofils ohne
Einbuße an Kopfhöhe des Fahrzeugdaches. Der Befestigungsschenkel der Führungsschiene des Schiebedaches
kann dabei vorteilhaft in eine Kröpfung am inneren Teil der vom Blech der Wasserauffangrinne
gebildeten Trägerleiste für die Führungsschiene eingelegt sein.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Schiebedachrahmen nach der Erfmdung schematisch in Draufsicht,
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt durch den Schiebedeckel in dessen Längsrichtung,
Fig. 3 den senkrechten Schnitt durch den Dachrahmen längs der Wasserabführrinne nach der Linie
III-III der Fig. 1 und
Fig. 4 bis 8 einige Querschnitte durch die Wasserabführrinne nach den Linien IV-IV, V-V, VI-VI,
VII-VII und VIII-VIII der Fig. 3.
In einem Schiebedachrahmen für ein starres Schiebedach befinden sich Wasserkanäle 1 im vorderen
Rahmenquerteil, die mit Wasserkanälen 2 der Rahmenlängsteile in Verbindung stehen. An den
Wasserauffangrinnen 2 der Rahmenlängsteile sind die Wasserabläufe angeordnet. Zum Vergleich mit den
bisher üblichen Schiebedachrahmen sind an den Enden der seitlichen, sich längs erstreckenden
Wasserauffangrinnen 2 die Abläufe 3 und 4 gestrichelt angedeutet. Außer diesen Wasserabläufen 3
und 4 sind gemäß der Erfindung Wasserabläufe 5 und 6 vorgesehen.
Die Verteilung der Wasserabläufe 5 und 6 ist dabei so getroffen, daß der vordere zusätzliche Wasserablauf
5 um etwa ein Viertel der Länge der Auffangrinne 2 von deren vorderem Ende nach hinten und
der hintere Wasserablauf 6 etwa an der Mündung des hinteren Querkanals des Schiebedaches in die Auffangrinne
2 bei geschlossenem Schiebedach angeordnet ist. Der vordere Wasserablauf 5 kann dadurch
dasjenige Wasser aufnehmen, das an der vorderen Hälfte des Deckels in die seitliche Wasserrinne eintritt,
während der hintere Ablauf 6 das Wasser aufnimmt, das von der hinteren Hälfte des Deckels in
die Wasserauffangrinne 2 eintritt. Durch diese Anordnung von Wasserabläufen an den Eintrittsschwerpunkten
werden die Fließwege des Wassers um etwa die halbe Weglänge verkürzt. Der Verlust durch
Wasserspiegelgefälle wird ebenfalls auf etwa das halbe Volumen vermindert, und damit die Aufnahmefähigkeit
und vor allem die Abflußgeschwindigkeit im ganzen Wasserführungssystem wesentlich verbessert.
Die Gefahr des Überlaufens der Wasserauffangrinne 2 ist damit beseitigt.
Fig. 3 zeigt die Wasserauffangrinne 2 und die in ihr herrschenden Fließverhältnisse. In die Wasserauffangrinne
2 münden die Wasserabläufe 5 und 6. Durch die Linien 8 und 9 wird der maximale Wasserspiegel
angedeutet, der am Punkt 10 seine höchste Stelle erreicht. Desgleichen sind das vordere und
hintere Ende 11 und 12 der Wasserrinne 2 Stellen höchsten Wasserspiegels. Von den Stellen 10, 11 und
12 fällt dann der Wasserspiegel bis zu den Ausläufen 5 und 6 ab. Unter Berücksichtigung eines etwa
gleichen Wasserspiegelgefälles ergibt sich bei der gezeigten Ausführungsform nach der Erfindung eine
wesentlich größere Füllung des Wasserrinnenprofils 2, eine größere Wasserhöhe im Bereich der Wasserabläufe
und damit auch ein größerer Durchfluß.
Die in Fig. 4 bis 8 gezeigten Schnitte IV-IV, V-V, VI-VI, VII-VII und VIII-VIII der Fig. 3 stellen den
Querschnitt des Wasserrinnenprofils 2 an den verschiedenen Punkten dar, und zwar im Bereich der
Wasserabläufe 5 und 6 und zwischen den Wasserabläufen. Durch Verwenden des Rinnenbodens kann,
wie die Darstellungen in Fig. 4 bis 8 zeigen, auch dann noch ein Gefälle der Größe 13 erzielt werden,
wenn aus konstruktiven Gründen die Wassersammelrinne 2 waagerecht angeordnet werden müßte.
Wie Fig. 2 zeigt, reicht der Deckel, in Längsrichtung gesehen, von der Kante F bis Kante G und weist
außerdem eine Absetzung auf, die von außen nicht sichtbar ist und bis zur Kante .ff reicht. Da die Absetzung
G-H unter Umständen viel Wasser führt, liegt im dargestellten Beispiel der Erfindung bei geschlossenem
Schiebedach der Wasserablauf 6 etwa in Höhe der Mündungsstelle dieser Absetzung G-H in die
Wasserrinne 2.
Wenn im dargestellten Beispiel jede Wassersammelrinne 2 zwei zusätzliche Ausläufe 5 und 6
aufweist, so ist auch eine Anordnung von noch mehr Abläufen an jeder Wassersammeirinne möglich. Es
wird hierdurch die Länge der Wasserablauf wege noch verkürzt, so daß dann die Wasserablaufbedingungen
noch günstiger werden. Im Hinblick auf den mit mehr als zwei Wasserabläufen je Wassersammelrinne
2 entstehenden zusätzlichen baulichen Aufwand wird man jedoch versuchen, mit möglichst wenig,
also im wesentlichen mit zwei Wasserabläufen auszukommen. Man kann dann unter Umständen auf
die an den Enden der Wassersammeirinnen 2 angeordneten Abläufe 3 und 4 verzichten.
Claims (6)
1. Rahmen für starre Schiebedächer an Kraftfahrzeugen, der zugleich als Wasserauffang- und
-ableitsystem ausgebildet und mit Wasserabläufen an den sich entlang der seitlichen Führungsschienen
des Schiebedaches erstreckenden Wasserrinnen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß
Wasserabläufe (3 bis 6) über die Länge der Wasserrinne (2) verteilt sind.
2. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Wasserablauf (5) um
etwa ein Viertel der Länge der Auffangrinne von
deren vorderem Ende nach hinten und der hintere Wasserablauf (6) um etwa ein Viertel der Länge
der Auffangrinne von deren hinterem Ende nach vorn verlegt ist.
3. Rahmen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Wasserablauf etwa an
der Stelle angeordnet ist, an der die Wasser führende hintere Schiebedachabsetzung bei geschlossenem
Dach in die Wasserauffangrinne mündet.
4. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden der seitlichen
Wasserrinne derart verwunden ist, daß er eine nach den Ablaufstellen hin zunehmende
Querneigung, vorzugsweise nach außen, aufweist.
5. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die Führungsschiene
für das Schiebedach tragende innere Oberkante der Wasserauffangrinne derart ausgebildet
ist, daß sie mit der Oberkante des Führungsschienenprofils bündig verläuft.
6. Rahmen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsschenkel der Führungsschiene
in eine Kröpfung am inneren Teil der vom Blech der Wasserauffangrinne gebildeten
Trägerleiste für die Führungsschiene eingelegt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Österreichische Patentschrift Nr. 198 144;
französische Patentschrift Nr. 1088 999.
Österreichische Patentschrift Nr. 198 144;
französische Patentschrift Nr. 1088 999.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEG26941A DE1156663B (de) | 1959-04-27 | 1959-04-27 | Rahmen fuer starre Schiebedaecher an Kraftfahrzeugen |
US20377A US3044824A (en) | 1959-04-27 | 1960-04-06 | Sliding roof frame structure for motor vehicles |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEG26941A DE1156663B (de) | 1959-04-27 | 1959-04-27 | Rahmen fuer starre Schiebedaecher an Kraftfahrzeugen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1156663B true DE1156663B (de) | 1963-10-31 |
Family
ID=7123077
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEG26941A Pending DE1156663B (de) | 1959-04-27 | 1959-04-27 | Rahmen fuer starre Schiebedaecher an Kraftfahrzeugen |
Country Status (2)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US3044824A (de) |
DE (1) | DE1156663B (de) |
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