DE1152820B - Verfahren zur Herstellung von waermehaertbaren Lackharzen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von waermehaertbaren LackharzenInfo
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- C09D135/02—Homopolymers or copolymers of esters
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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- C08F—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
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- C08F22/36—Amides or imides
-
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- C09D125/00—Coating compositions based on homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by an aromatic carbocyclic ring; Coating compositions based on derivatives of such polymers
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Description
Mischpolymerisate aus Monoamiden ungesättigter polymerisierbarer Dicarbonsäuren und anderen polymerisierbaren
Verbindungen sind bekannt. Sie eignen sich zur Herstellung von schnell trocknenden Lackharzen,
können jedoch nicht gehärtet werden.
Es wurde gefunden, daß wärmehärtbare Lackharze sich herstellen lassen, wenn man Mischpolymerisate,
die Reste von Monoamiden ungesättigter polymerisierbarer Dicarbonsäuren und einer oder
mehrerer damit mischpolymerisierbarer Verbindungen und an Stickstoffatome gebundene Wasserstoffatome
enthalten, mit Formaldehyd und einwertigen Alkoholen unter Bildung der entsprechenden Methyloläther
umsetzt.
Geeignete Monoamide ungesättigter polymerisierbarer Dicarbonsäuren sind z. B. solche der Maleinsäure,
Fumarsäure oder Itaconsäure. Das Amidstickstoffatom kann durch einen aliphatischen, cycloaliphatischen
oder aromatischen Rest einfach substituiert sein.
Diese Monoamide können zusammen mit den üblichen monomeren, mit ihnen mischpolymerisierenden
Verbindungen polymerisiert sein, z. B. mit Vinylverbindungen, wie Vinylestern, Vinyläthern oder
vinylaromatischen Verbindungen, ferner mit Acrylsäuren, Maleinsäuren oder deren Estern oder Anhydriden.
Im allgemeinen enthält das verwendete Mischpolymerisat die Reste von etwa 0,05 bis 1 Mol
des Monoamids je 1 Mol der mischpolymerisierenden Verbindung. Anstatt daß ein Monoamid einer
ungesättigten polymerisierbaren Dicarbonsäure mit weiteren polymerisierbaren Verbindungen gemeinsam
polymerisiert worden ist, kann auch zunächst ein Mischpolymerisat aus einer ungesättigten polymerisierbaren
Dicarbonsäure bzw. deren Anhydrid und einer oder mehreren der genannten mischpolymerisierenden
Verbindungen hergestellt und das so erhaltene Mischpolymerisat mit Aminen in solchen
Mengen umgesetzt, daß die im Polymerisationsprodukt enthaltenen Reste der Dicarbonsäure in das
Monoamid übergeführt sind.
Die Mischpolymerisation kann nach den üblichen Verfahren, vorzugsweise in Lösung, durchgeführt
worden sein. Der für die Verätherung der Methylolverbindung erforderliche Alkohol kann bereits bei der +5
Herstellung des Mischpolymerisats zugegen sein.
Die so erhaltenen bekannten Mischpolymerisate (vgl. deutsche Patentschrift 544 326, USA.-Patentschrift
2 313 565) werden erfindungsgemäß mit Formaldehyd und mit einem einwertigen Alkohol
umgesetzt. Im allgemeinen wendet man etwa 0,5 bis 2 Mol Formaldehyd je 1 Mol des Monoamidrestes an.
Verfahren zur Herstellung
von wärmehärtbaren Lackharzen
von wärmehärtbaren Lackharzen
Anmelder:
Badische Anilin- & Soda-Fabrik
Aktiengesellschaft,
Ludwigshafen/Rhein
Dr. Hans Sander, Ludwigshafen/Rhein,
und Dr. Ferdinand Meyer,
Ziegelhausen bei Heidelberg,
sind als Erfinder genannt worden
Der Formaldehyd kann gasförmig eingeleitet oder gelöst in Wasser oder einem organischen Lösungsmittel,
vorzugsweise in Butanol, oder auch als Paraformaldehyd zugegeben werden.
Der für die Verätherung verwendete einwertige Alkohol hat vorzugsweise 1 bis 6 Kohlenstoffatome.
Man wendet ihn in solchen Mengen an, daß alle bei der Umsetzung des Mischpolymerisats mit
Formaldehyd entstehenden Methylolgruppen veräthert werden. Doch wird man zweckmäßig einen
größeren Überschuß, ζ. B. die 5- bis lOfache Menge der Theorie, anwenden. Das Wasser im Reaktionsgemisch wird während der Umsetzung z. B. durch
Auskreisen entfernt. Die Umsetzung des Mischpolymerisats mit Formaldehyd und die Verätherung
können durch Zugabe von Katalysatoren beschleunigt werden. Geeignete Katalysatoren sind
z. B. anorganische und organische Säuren, insbesondere Salzsäure, Phosphorsäure, Ameisensäure oder
Maleinsäure bzw. deren Anhydrid.
Man erhält auf diese Weise Lösungen des neuen Lackharzes, die direkt als Lacke verwendet werden
können. Die reinen, verätherte N-Methylolgruppen enthaltenden Mischpolymerisate sind zwar
gegen verdünnte Natronlauge nur verhältnismäßig kurze Zeit beständig, doch sind die Überzüge auch
in Natronlauge praktisch unbegrenzt haltbar, wenn die Lackharze, mit etwa 2 bis 20% eines Epoxyharzes
vermischt, angewandt werden.
Aus der USA.-Patentschrift 2 870 116 ist die Herstellung wärmehärtbarer Lackharze aus Mischungen
309 667/293
von Acrylamidmischpolymerisaten, deren Amidgruppen durch z. B. Formaldehyd in Dimethyloläther
verwandelt worden sind, mit Vinylhalogenidpolymerisaten, die geringe Mengen einer Olefindicarbonsäure
enthalten, bekannt.
Aus den französischen Patentschriften 1162967
und 71240 ist die Herstellung härtbarer Lackharze aus Acrylamid enthaltenden Mischpolymerisaten,
deren Amidgruppen ebenfalls in Dimethyloläther verwandelt worden sind und denen gegebenenfalls
noch Epoxyharze beigemischt werden können, bekannt.
Die neuen wärmehärtbaren ■ Laekharze gewinnt
man demgegenüber aus Mischpolymerisaten, die infolge der Verwendung von Monoamiden, d. h. Halbamiden
ungesättigter palymerisierbarer Dicarbonsäuren, bei ihrer Herstellung freie Carboxylgruppen
aufweisen. Sie lassen sich einfacher durch Wärme härten als die Mischpolymerisate nach den obengenannten
Patentschriften. Außerdem wird in solchen Fällen, in denen zusätzlich Epoxyharze zugemischt
werden, die Härtung der neuen Laekharze durch die Carboxylgruppen beschleunigt. Es treten zusätzlich
Vernetzungen der epoxyharzhaltigen Mischpolymerisate auf. Hierdurch verbessern sich die mechamischen
Eigenschaften.
Die in den Beispielen genannten Teile sind Gewichtsteile.
30
20 Teile N-Butyl-maleinsäuremonoamid, 40 Teile
Styrol, 40 Teile Acrylsäureäthylester und 2 Teile Benzoylperoxyd werden in 100 Teilen Butanol gelöst
und 5 Stunden unter Rückfluß erhitzt. Dann gibt man 23 Teile einer 30%>igen wäßrigen Formaldehydlösung
zu und erhitzt weitere 4 Stunden unter Rückfluß. Dabei wird das Wasser durch Auskreisen entfernt.
Man erhält eine rötlichbraune Lösung eines Harzes mit der Säurezahl 41. Ein daraus hergestellter Überzug
ist bei Raumtemperatur in 30 Minuten staubtrocken. Nach dem Einbrennen bei 180° C während
30 Minuten ist der Überzug hart, elastisch und beständig gegen Wasser, verdünnte Salzsäure und
Benzin.
30 Teile N-Cyclohexyl-maleinsäuremonoamid,
30 Teile Acrylsäureäthylester, 40 Teile Styrol und 2 Teile Benzoylperoxyd werden in 100 Teilen Butanol
gelöst und 5 Stunden unter Rückfluß erhitzt. Dann gibt man 30 Teile einer 30%>igen wäßrigen Formaldehydlösung
zu, erhitzt weiter während 4 Stunden und entfernt dabei das Wasser durch Auskreisen. .
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH:Verfahren zur Herstellung von wärmehärtbaren Lackharzen, dadurch gekennzeichnet, daß man Mischpolymerisate, die Reste von Monoamiden ungesättigter polymerisierbarer Dicarbonsäuren und einer oder mehrerer damit mischpolymerisierbarer Verbindungen und an Stickstoffatome gebundene Wasserstoff atome enthalten, mit Formaldehyd und einwertigen Alkoholen unter Bildung der entsprechenden Methyloläther umsetzt.In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2870116;
französische Patentschrift Nr. 1162 967 und Zusatzpatentschrift Nr. 71240.© 309 667/293 8.
Priority Applications (3)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEB54399A DE1152820B (de) | 1959-08-12 | 1959-08-12 | Verfahren zur Herstellung von waermehaertbaren Lackharzen |
GB2766560A GB930467A (en) | 1959-08-12 | 1960-08-10 | Heat-curable copolymers and varnishes prepared therefrom |
FR835628A FR1264954A (fr) | 1959-08-12 | 1960-08-11 | Vernis durcissables à chaud à base de produits de copolymérisation |
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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GB (1) | GB930467A (de) |
Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR1162967A (fr) * | 1955-02-24 | 1958-09-19 | Pittsburgh Plate Glass Co | Matières résineuses et leurs procédés de préparation |
-
1959
- 1959-08-12 DE DEB54399A patent/DE1152820B/de active Pending
-
1960
- 1960-08-10 GB GB2766560A patent/GB930467A/en not_active Expired
Patent Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR1162967A (fr) * | 1955-02-24 | 1958-09-19 | Pittsburgh Plate Glass Co | Matières résineuses et leurs procédés de préparation |
US2870116A (en) * | 1955-02-24 | 1959-01-20 | Pittsburgh Plate Glass Co | Coating composition comprising a vinyl halide polymer and an aldehyde-reacted polymer of acrylamide and metallic surface coated therewith |
FR71240E (fr) * | 1955-02-24 | 1959-10-30 | Pittsburgh Plate Glass Co | Matières résineuses et leurs procédés de préparation |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
GB930467A (en) | 1963-07-03 |
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