DE1149894B - N, N'-Di-aryl-p-phenylendiamine als Stabilisatoren fuer lineare Polyester - Google Patents
N, N'-Di-aryl-p-phenylendiamine als Stabilisatoren fuer lineare PolyesterInfo
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- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
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- C08K5/16—Nitrogen-containing compounds
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- C08K5/18—Amines; Quaternary ammonium compounds with aromatically bound amino groups
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT 1149 894
E 20073 IVc/39 b
ANME LDETAG: 20. OKTOBER 1960
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 6. JUNI 1963
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 6. JUNI 1963
Das Verarbeiten von linearen Polyestern, ζ. Β. Auswalzen, Spritzgießen und Strangpressen, erfolgt
bei erhöhter Temperatur und führt gewöhnlich zu einer Verringerung des Molekulargewichts und damit
zu einer Verschlechterung der physikalischen Eigenschaften der betreffenden Polyester.
Es ist deshalb üblich, Stabilisatoren zu verwenden. Viele der üblichen Stabilisatoren haben sich jedoch
nicht als geeignet erwiesen, um den thermischen Abbau von Polyestern ausCyclohexan-l,4-dimethanol
und Terephthalsäure zu bremsen.
Es wurde nun gefunden, daß durch die Verwendung von 0,01 bis 10 Gewichtsprozent N,N'-Di-arylp-phenylendiaminen
solche linearen Polyester stabilisiert werden können, die im wesentlichen aus wiederkehrenden
Struktureinheiten der allgemeinen Formel
CH2 — CH2
— O — CH2 — CH
CH — CH2
CH2 — CH2
Ν,Ν'-Di-aryl-p-phenylendiamine als
Stabilisatoren für lineare Polyester
Stabilisatoren für lineare Polyester
Anmelder:
Eastman Kodak Company, Rochester,
N. Y. (V. St. A.)
N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. W. Wolff und H. Bartels,
Patentanwälte, Stuttgart N, Lange Str. 51
Patentanwälte, Stuttgart N, Lange Str. 51
Selma Harmon Long, Clarence Earl Tholstrup
und Marshall Tredway Watson, Kingsport,
und Marshall Tredway Watson, Kingsport,
Tenn. (V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
O O
Il Il
— ο — c — R — c —
bestehen, wobei R einen zweiwertigen Kohlenwasserstoffrest mit bis zu 10 Kohlenstoffatomen, der zu
mindestens 50 Molprozent aus p-Phenylengruppen besteht, bedeutet.
Ein Teil der Gruppen R, der aber unter 50 Molprozent liegt, kann beispielsweise aus Dimethylen-,
Octamethylen- und/oder p-Hexahydrophenylengruppen bestehen.
Weitere Beispiele von Dicarbonsäuren oder zweibasischen Säuren, die zusammen mit der Terephthalsäure
in untergeordneten Mengen zu der Herstellung
der zu stabilisierenden Polyester verwendet werden können, sind geradkettige und zyklische Dicarbonsäuren
wie Malonsäure, Bernsteinsäure, Glutarsäure, Adipinsäure, Pimelinsäure, Korksäure, Azelainsäure,
Sebacinsäure, Nonandicarbonsäure, Dacandicarbon-
säure, Äthylkorksäure, Isophthalsäure, Phthalsäure, Hexahydrophthalsäure, Hexahydroterephthalsäure.
Besonders vorteilhaft ist erfindungsgemäß die VerwendungvonN,N'-Di-aryl-p-phenylendiaminzum
Stabilisieren von Polyestern, die vollständig aus
wiederkehrenden Struktureinheiten der Formel
— O — CH2-CH
CH2-CH2 O CH = CH
\ Il / \ Il
CH-CH2-O-C-O C —C —
CH2 — CH2 CH — CH
bestehen. 2-naphthyl-p-phenylendiamin verwendet, die im
Erfindungsgemäß werden besonders vorteilhaft das 45 folgenden der Kürze halber mit »DPPD« bzw.
Ν,Ν'-Diphenyl-p-phenylendiamin oder das Ν,Ν'-Di- »DNPD« bezeichnet werden. Sie haben die Formeln
/VS
N,N'-Diphenyl-p-phenylendiamin
NH ~/Y\
HN
N,N'-Di-2-naphthyl-p-phenylendiamin
309 599/344
Vorteilhaft werden davon 0,1 bis 5%, bezogen auf das Gewicht des Polyesters, verwendet.
Die Stabilisatoren können den Polyestern nach beliebigen üblichen Verfahren beigemengt werden,
beispielsweise durch Einmischen mittels heißer Walzen, durch trockenes Vermischen, durch Abscheiden
aus Lösungsmitteln oder durch Kombination derartiger Verfahren.
Abgesehen von ihrer ungewöhnlichen Wirksamkeit zur Verbesserung der thermischen Stabilität der in
Rede stehenden Polyester, haben das DPPD und das DNPD auch den Vorteil, daß sie eine Blasenbildung
beim Auspressen und Schmelzen der betreifenden Polyester auf ein Minimum herabsetzen oder ganz
verhindern. Außerdem weisen erfindungsgemäße Polyestermischungen, die DPPD und/oder DNPD
enthalten, eine verbesserte Zugfestigkeit, Widerstandsfähigkeit gegen Brüchigwerden und andere
verbesserte physikalische Eigenschaften auf.
Die so stabilisierten linearen Polyester sind infolge ihrer verbesserten Eigenschaften für eine Vielzahl
von Anwendungszwecken verwendbar. Sie können zu Folien, Stäben, Röhren, Schläuchen, Fasern,
Filmen und anderen Formkörpern gegossen, gepreßt, ausgewalzt oder formgepreßt werden.
Die stabilisierende Wirkung der erfindungsgemäß verwendeten N,N'-Di-aryl-p-phenylendiamine läßt
sich leicht durch Bestimmung der Grundviskosität, der Faltfestigkeit und des Dehnungsmoduls erhitzter
Polyesterfolien zeigen. Es wurden daher Polyesterfolien hergestellt und nach verschieden langen
Hitzebehandlungen nach folgenden Untersuchungsverfahren geprüft:
einer Länge von 101,6 mm (4") bestimmt. Als Prüfgerät
wurde ein Dehnungsprüfgerät vom Typ »Instron TTB« verwendet. Dieses Gerät trägt die
Belastung gegen die Dehnung der Probe auf. Die Versuche wurden mit einer Dehnung von 50,8 mm
(2") pro Minute und mit einer Transportgeschwindigkeit des Schreibpapiers der Registriervorrichtung von
127 mm (50") pro Minute durchgeführt. Der Modul ergibt sich aus der Steigung des linearen Teils der
Zug-Dehnungs-Kurve.
35
1. Bestimmung der Grundviskosität
Die Grundviskosität ist definiert durch die Gleichung
r π _ In (tlk)
Uli — 75 ■
40
Hierin bedeuten to und t die Durchflußzeiten eines reinen Lösungsmittels bzw. einer Lösung, die
C Gramm Polyester pro 100 ecm Lösungsmittel enthält, durch ein Viskosimeter. Als Lösungsmittel
wurde eine Mischung, bestehend aus 60 Gewichtsprozent Phenol und 40 Gewichtsprozent Tetrachloräthan,
verwendet. Die Polyesterkonzentration betrug jeweils 0,12 g/100 cm3.
2. Bestimmung der Faltfestigkeit
Zur Bestimmung der Faltfestigkeit wurde das ASTM-Normprüfverfahren D 643-43-Verfahren B
herangezogen. Als Prüfgerät wurde ein MIT-FaItfestigkeit-Prüfgerät
verwendet. Untersucht wurden Folien einer Stärke von 0,025 mm, einer Breite von 12,7 mm (1^") und einer Länge von etwa 114,3 mm
(41^")- Sie wurden verschieden lange Zeiten unter
Luftzutritt einer Temperatur von 17O0C ausgesetzt. Bestimmt wurde die Anzahl Faltungen bis zum
Bruch der Folien. Hierbei wurden Probestreifen unter einer statischen Belastung von 835 g links
und rechts der Faltstellung »Null« unter einem Winkel von 135° gefaltet.
3. Bestimmung des Dehnungsmoduls
Der Dehnungsmodul wurde nach dem ASTM-Normprüfverfahren D 882-56 T unter Verwendung
von Proben mit einer Breite von 12,7 mm (W) und
4. Herstellung der Polyesterfolien
(Für das Herstellungsverfahren wird hier kein Schutz beansprucht.)
Polyester A
In einem Reaktionsgefäß wurde Cyclohexan-1,4-dimethanol
(70% trans-Isomeres, 30% cis-Isomeres) mit einer Mischung aus 83 Molprozent
Terephthalsäure und 17 Molprozent Isophthalsäure vermischt. Das Molverhältnis von Alkohol zu Säure
betrug 2:1. Die Kondensation wurde unter Verwendung eines Katalysators, bestehend aus einer
14,4%igen Lösung von NaHTi(OC4H9)B in n-Butanol,
unter vermindertem Druck und Erhitzen bis auf 3100C durchgeführt. Das erhaltene Durchschnittsmolekulargewicht des erhaltenen Polyesters betrug
etwa 25 000. Die Grundviskosität lag bei etwa 0,81.
Polyester B
Der Polyester wurde, wie auch die weiteren Polyester C bis F, in gleicher Weise wie der Polyester A
hergestellt, jedoch bestand die Säurekomponente aus 60 Molprozent Terephthalsäure und 40 Molprozent
Hexahydroterephthalsäure.
Polyester C
Die Säurekomponente bestand aus 60 Molprozent Terephthalsäure und 40 Molprozent Bernsteinsäure.
Polyester D
Die Säurekomponente bestand aus 60 Molprozent Terephthalsäure und 40 Molprozent Sebacinsäure.
Polyester E
Die Säurekomponente bestand nur aus Terephthalsäure.
Polyester F
Die Säurekomponente bestand aus Terephthalsäure und die Diolkomponente aus Äthylenglykol.
Die Grundviskosität betrug 0,61.
Die Polyester wurden mittels einer auf 300° C erhitzten Presse zu Folien einer Stärke von etwa
0,025 mm verarbeitet. Vor dem Verpressen wurden einzelnen Polyesteranteilen 1 Gewichtsprozent DNPD
zugesetzt. In der folgenden Tabelle I sind die Ergebnisse von Viskositätsmessungen und Angaben über
die Beschaffenheit der Folien nach einer 15stündigen Behandlung an Luft bei 200° C zusammengestellt.
1 | 149 894 | 6 | |
5 | Tabelle II | ||
Tabelle I | |||
Zusammensetzung
der Polyesterfolie
der Polyesterfolie
Polyester A
Polyester A + 1% DNPD
Polyester B
Polyester B + 1% DNPD
Polyester C
Polyester C+ 1% DNPD
Polyester D
Polyester D + 1% DNPD
Prozentuelle
Abnahme
Abnahme
der Grundviskosität
nach der
nach der
Behandlung
Beschaffenheit
der Folie
nach der
Behandlung
76
0
85
85
0
94
94
0
96
96
brüchig
zäh
brüchig
zäh
brüchig
zäh
brüchig
zäh Zusatz
Prozentuelle Abnahme
der Grundviskosität
DNPD
N-Phenyl-N'-cyclohexyl-p-phenylen-
diamin
Nordihydroguaiaretsäure*)
Thiodipropionsäure
Phenyl-2-naphthylamin
2,2-Thio-bis-(6-tert.-butyl-p-cresol) . Ohne
10
64 76 83 86 86 90
HO
OH
*) HO
Vergleichbare Verbesserungen wurden durch Zusatz von 1 Gewichtsprozent DPPD erzielt.
CH2CH-CHCH2
I I
CH3 CH3
Aus dem Polyester E wurden, wie im Beispiel 1 beschrieben, Folien einer Stärke von 0,025 mm hergestellt.
Folien, die 1 Gewichtsprozent DNPD enthielten, zeigten nach einer 4tägigen Erhitzung auf
185° C in Luft keine Viskositätsabnahme. Das gleiche Ergebnis wurde durch einen Zusatz von
1 Gewichtsprozent DPPD erhalten. Ohne DNPD- oder DPPD-Zusatz betrug die Viskositätsabnahme
etwa 70%.
Aus den Polyestern A und F wurden, wie im Beispiel 1 beschrieben, Folien einer Stärke von 0,025 mm
sowie mit und ohne 1 Gewichtsprozent DNPD hergestellt. Sämtliche Folien wurden bei 185° C dem
Zutritt von Luft ausgesetzt. Die Wirksamkeit des Stabilisatorzusatzes wurde durch Ermittlung des
Quotienten aus der Behandlungsdauer, die erforderlich ist, um eine 12%ige Abnahme der Grundviskosität
bei dem stabilisierten Polyester hervorzurufen, durch die entsprechende für das unstabilisierte
Polykondensat erforderliche Behandlungsdauer bestimmt. Je größer dieser Quotient ist, desto
wirksamer ist der Stabilisator für den betreifenden Polyester. Der Quotient für einen DNPD enthaltenden
erfindungsgemäßen Polyester war größer als 12, für eine Mischung aus DNPD und PoIyäthylenglycolterephthalat
demgegenüber nur etwa 1. Der DNPD-Zusatz ist somit für Polyester des Cyclohexan-l,4-dimethanols wesentlich wirksamer
als für Polyäthylenglycolterephthalat.
Aus dem Polyester A wurden, wie im Beispiel 1 beschrieben. Folien einer Stärke von 0,025 mm
hergestellt. Vor dem Verpressen wurden verschiedenen Polyesterproben jeweils 1 Gewichtsprozent
verschiedener bekannter Stabilisatoren zugesetzt. Einer Probe wurde 1 Gewichtsprozent DNPD zugesetzt.
Die Folien wurden 12 Tage an der Luft auf 185 0C erhitzt. Es wurden die in Tabelle II zusammengestellten
Ergebnisse erhalten.
Aus dem Polyester A wurden, wie im Beispiel 1 beschrieben, Folien einer Stärke von 0,025 mm
hergestellt. Vor dem Verpressen wurden verschiedenen Polyesterproben jeweils · 1 Gewichtsprozent
verschiedener Stabilisatoren zugesetzt. Die Folien wurden 48 Stunden lang in Luft auf 2000C erhitzt.
Es wurden die in Tabelle III zusammengestellten Ergebnisse erhalten.
35 Zusatz |
Prozentuelle Abnahme der Grund viskosität |
DNPD | 14 21 69 78 84 |
40 DPPD | |
Ein polyalkyliertes Phenol-monosulfid 2,4,5-Trihydroxy-butyrophenon Phenothiazin |
Das Überraschende an der hohen Wirksamkeit des DPPD und des DNPD als Stabilisatoren für
die speziellen in Rede stehenden Polyester ist aus der vergleichsweisen Unwirksamkeit verschiedener
üblicher Stabilisatoren einschließlich bestimmter Amine für die betreffenden Polyester zu ersehen,
die sich aus den obigen Tabellen V und VI ergibt. Von besonderem Interesse ist die vergleichsweise
Unwirksamkeit von Phenothiazin als Stabilisator für diese Polyester, da dieses einer der besten unter
den bekannten Stabilisatoren für synthetische Weichmacher auf Esterbasis ist und dem DPPD und dem
DNPD auch insofern ähnelt, als es ebenfalls ein sekundäres aromatisches Amin ist.
Eine Probe des Polyesters A wurde vor dem Verpressen mit 1 Gewichtsprozent DNPD versetzt.
Einer weiteren Probe wurde kein DNPD zugesetzt. Die Polyester wurden extrudiert. Die Extruderbänder
wurden der Länge nach um 170% und der Breite nach um 200% verstreckt. Nach einer etwa
21I2 Minuten dauernden Hitzebehandlung bei 2500C
wurden 0,025 mm starke Folien erhalten. Die Be-
Stimmung der Faltfestigkeit führte zu den Tabelle IV zusammengestellten Ergebnissen.
Zusatz
Faltrichtung Zahl der Faltungen bis zum Brechen nach einer Behandlungsdauer von
Stunden 2 Tagen 5 Tagen 10 Tagen 20 Tagen
Ohne
1% DNPD
1% DNPD
1% DNPD
der Länge nach der Länge nach der Breite nach
9867 23936 14207 6661
13101
13101
2046 11189 11611
3 10130
8577
8897 5814
Lösung von DPPD in Methanol-tetrachloräthylen
Aus dem Polyester A wurden Folien einer Stärke 15 (50 : 50) eingetaucht. Die so behandelten Folien
von etwa 0,038 mm durch Extrudieren und Ver- wurden mit Methanol gespült, etwa 15 Stunden
strecken des Extruderbandes um 150% der Länge bei Zimmertemperatur in Luft getrocknet und dann
nach und um 165% der Breite nach und anschlie- über wechselnde Zeiträume bei 16O0C dem Zutritt
ßende 2X\% Minuten andauernde Wärmebehandlung von Luft ausgesetzt. Die Bestimmung der Faltbeil
95 0C hergestellt. Die erhaltenen Folien wurden 20 festigkeit führte zu den in Tabelle V zusammen-60
Minuten bei Zimmertemperatur in eine 2%ige gestellten Ergebnissen.
Vorbehandlung
der Folien
der Folien
Faltrichtung Zahl der Faltungen bis zum Brechen nach einer Behandlungsdauer von
ohne Hitzebehandlung
2 Stunden 2 Tagen
5 Tagen
10 Tagen
Keine
Eintauchen in
2%iger DPPD.
2%iger DPPD.
längs längs
13200 19926
12051 4150 6237
2564
3 3115
elsPie die Dehnungsmoduli bestimmt. Es wurden die in
Von Polyesterfolien, die nach dem im Beispiel 6 35 der Tabelle VI zusammengestellten Ergebnisse erbeschriebenen
Verfahren hergestellt wurden, wurden halten.
Zusatz
1% DNPD Dehnungsmodul in Kilogramm pro Quadratzentimeter
der Länge nach I der Breite nach
29400 32900 3220 3570
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH:Verwendung von 0,01 bis 10 Gewichtsprozent N,N'-Di-aryl-p-phenylendiaminen zum Stabilisieren von solchen linearen Polyestern, die im wesentlichen aus wiederkehrenden Struktureinheiten der allgemeinen FormelCH2-CH2 O/ \ . I Il— O — CH2-CH CH-CH2-O-C-R-C-CH2 — CH2bestehen, wobei R einen zweiwertigen Kohlenwasserstoffrest mit bis zu 10 Kohlenstoffatomen, der zu mindestens 50 Molprozent aus p-Phenylengruppen besteht, bedeutet.In Betracht gezogene Druckschriften:Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 020 302; USA.-Patentschrift Nr. 2 846 411.0 309 599/344 5.63
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEE20073A DE1149894B (de) | 1959-06-18 | 1960-10-20 | N, N'-Di-aryl-p-phenylendiamine als Stabilisatoren fuer lineare Polyester |
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US821114A US2996477A (en) | 1959-06-18 | 1959-06-18 | Polyester composition |
DEE20073A DE1149894B (de) | 1959-06-18 | 1960-10-20 | N, N'-Di-aryl-p-phenylendiamine als Stabilisatoren fuer lineare Polyester |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1149894B true DE1149894B (de) | 1963-06-06 |
Family
ID=25973000
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEE20073A Pending DE1149894B (de) | 1959-06-18 | 1960-10-20 | N, N'-Di-aryl-p-phenylendiamine als Stabilisatoren fuer lineare Polyester |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1149894B (de) |
Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1020302B (de) * | 1954-02-12 | 1957-12-05 | Ici Ltd | Verfahren zur Verbesserung der Faerbbarkeit unter Erhoehung der Stabilitaet von Polyesterfasern |
US2846411A (en) * | 1956-03-19 | 1958-08-05 | Glidden Co | Stabilized unsaturated polyester composition containing an amidine salt and process of making same |
-
1960
- 1960-10-20 DE DEE20073A patent/DE1149894B/de active Pending
Patent Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1020302B (de) * | 1954-02-12 | 1957-12-05 | Ici Ltd | Verfahren zur Verbesserung der Faerbbarkeit unter Erhoehung der Stabilitaet von Polyesterfasern |
US2846411A (en) * | 1956-03-19 | 1958-08-05 | Glidden Co | Stabilized unsaturated polyester composition containing an amidine salt and process of making same |
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