DE114888C - - Google Patents
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- DE114888C DE114888C DENDAT114888D DE114888DA DE114888C DE 114888 C DE114888 C DE 114888C DE NDAT114888 D DENDAT114888 D DE NDAT114888D DE 114888D A DE114888D A DE 114888DA DE 114888 C DE114888 C DE 114888C
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- Germany
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- lead screw
- adjusting
- spindle
- gear
- screw nut
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- 230000001808 coupling Effects 0.000 claims description 4
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 4
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 4
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q5/00—Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
- B23Q5/22—Feeding members carrying tools or work
- B23Q5/34—Feeding other members supporting tools or work, e.g. saddles, tool-slides, through mechanical transmission
- B23Q5/348—Feeding other members supporting tools or work, e.g. saddles, tool-slides, through mechanical transmission by means of clutches
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q2705/00—Driving working spindles or feeding members carrying tools or work
- B23Q2705/10—Feeding members carrying tools or work
- B23Q2705/18—Feeding other members supporting tools also feeding working spindles supports
- B23Q2705/182—Feeding other members supporting tools also feeding working spindles supports in lathes
- B23Q2705/185—Clutches
- B23Q2705/187—Automatic clutches
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Turning (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
- JV* 114888 KLASSE 49«.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet ein Drehbankschlofs, mit welchem verhindert
wird, dafs beim Schneiden von Schraubenspindeln weder das Getriebe für das Plandrehen
noch dasjenige für das Längsdrehen eingerückt werden kann, und umgekehrt, wodurch
Brüche und Unglücksfälle vermieden werden.
Als neu und wesentlich werden die Anordnung und Wirkungsweise der dargestellten
Mittel angesehen, die eine willkürliche Inbetriebsetzung der Getriebe verhindern sollen.
Es ist auf der Zeichnung:
Fig. ι die Vorderansicht der Erfindung,
Fig. 2 und 3 die Ober- und Seitenansicht derselben.
Die Drehbank besitzt eine Welle α (Zugspindel)
für den gewöhnlichen Gebrauch zum Plan- und Längsdrehen und eine Schraubenspindel
b (Leitspindel) nur zum Gewindeschneiden.
Die wie gewöhnlich von der Drehbank angetriebene genuthete Welle α trägt die am
Support gelagerte Schnecke c, welche mit dem Schneckenrad d die Achse e zum Bewegen des
Plan- und Längszuggetriebes antreibt, indem auf der Achse e mit Nuth und Feder die zweiseitige
Kupplungsnuth f nach beiden Seiten mit der Gabel g verschiebbar angeordnet ist.
Durch Drehen der Handscheibe h mit der Hand nach links wird mit der Schraube i die
Muffe f mit dem grofsen Zahnrad k zum Plandrehen gekuppelt, und durch Drehen der
Handscheibe h nach rechts wird die Muffe f mit dem kleinen Zahnrade / zum Längsdrehen
gekuppelt und kann währenddem die Schlofsscheibe m nicht in den Einschnitt η zum
Schraubenschneiden eingerückt werden.
Die Muffe f kann nur dann nach einer oder der anderen Richtung verschoben werden,
wenn die Schlofsscheibe m nicht in den Einschnitt η des Körpers der Gabel g eingreift;
letztere hält die Muffe f so lange in ihrer mittleren Lage fest, bis die Spitze 0 der abgeschnittenen
Schlofsscheibe m durch Drehen mit dem Handgriff ρ unterhalb des Körpers
des Einschnittes η gekommen ist.
Der Handgriff ρ sitzt auf der Zeichnung mit seiner Spitze in dem unteren Loche q der
Arbeitsleiste r, kann infolge der Spiralfeder s herausgehoben und nach erfolgtem Drehen
des Schlofshebels mit seinem Handgriff ρ von links nach rechts über die Arbeitsleiste r in
das obere Loch q eingesetzt werden.
Beim Drehen des Schlofshebels von unten nach oben werden mittelst der rechts- und
linksgängigen Schrauben t und t1 der Achse χ
die beiden Hälften der Mutter- u aus einander gezogen, so dafs dieselben vollständig aufser
Eingriff mit der Schraubenspindel b kommen, sobald die Spitze des Handgriffes ρ in dem
oberen. Loche q der Arbeitsleiste r sitzt. So lange dieses nicht geschehen ist, befindet sich
die Schlofsscheibe m in dem Einschnitt η des
Gabelkörpers g und es kann somit weder das Getriebe zum Plandrehen noch dasjenige zum
Längsdrehen eingerückt werden.
Gleichzeitig, nachdem die Spitze des Handgriffes ρ in das obere Loch q eingeschnappt
ist, ist auch die Spitze ο der Schlofsscheibe m unter dem Vorsprung des Einschnittes η getreten,
und die Kupplungsmuffe f kann alsdann mit der Handscheibe h verschoben werden. Es
wird durch dieses Drehbankschlofs somit unmöglich gemacht, dafs durch Unachtsamkeit
Brüche und Unglücksfälle vorkommen können.
Die beiden Theile der Mutter u laufen in den Führungen ν des Supportes, in dem zugleich
das innere Ende der Achse χ gelagert ist.
Der Schlofshebel wird auf seiner Achse χ mit einer Schraube w festgeklemmt, um ihn
entsprechend der Abnutzungen der Schraubenspindel b und der Mutter u derart verstellen
zu können, dafs beim Eingreifen der Spitze des Handgriffes ρ in eines der Löcher q immer
die Mutter u entweder die Schraubenspindel b vollständig freigiebt oder dieselbe dicht umfafst.
Der Vorzug dieser Drehbank besteht darin, dafs die Schraubenspindel b zu ihrer Schonung
nur zum Schraubenschneiden benutzt werden soll, während alle anderen Dreharbeiten durch
die Welle α vermittelt werden.
Claims (2)
1. Selbstgangschlofs für Drehbänke mit Leit- und Zugspindel, dadurch gekennzeichnet,
dafs eine auf der Stellspindel der Leitspindelmutter befestigte Scheibe (m) bei geschlossener
Leitspindelmutter in einen Einschnitt einer Stellgabel (g) für eine zweiseitige
Kupplungsmuffe (f) zum Ein- und Ausrücken der von der Zugspindel aus anzutreibenden Getriebe für den Längsund
den Plangang eingreift, bei geöffneter Leitspindelmutter jedoch aufser Eingriff mit
der Stellgabel kommt, so dafs dann durch Verschieben der Kupplungsmuffe nach der
einen oder anderen Richtung entweder der Plangang oder Längsgang eingerückt wird.
2. Selbstgangschlofs nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dafs der zum Drehen der
Stellspindel für die Leitspindelmutter dienende Hebel mit einer geschlitzten Nabe
auf der Stellspindel festgeklemmt wird, um dem Verschleifs zwischen Leitspindel und
Mutter durch Nachstellen des Hebels Rechnung tragen zu können.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE114888C true DE114888C (de) |
Family
ID=384352
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DENDAT114888D Active DE114888C (de) |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE114888C (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP1800567A1 (de) * | 2005-12-23 | 2007-06-27 | Dewert Antriebs- und Systemtechnik GmbH | Elektromotorischer Linearantrieb |
-
0
- DE DENDAT114888D patent/DE114888C/de active Active
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP1800567A1 (de) * | 2005-12-23 | 2007-06-27 | Dewert Antriebs- und Systemtechnik GmbH | Elektromotorischer Linearantrieb |
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