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DE1142373B - Verfahren zur Herstellung von fluessigen oder festen Duengemitteln - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von fluessigen oder festen Duengemitteln

Info

Publication number
DE1142373B
DE1142373B DES67352A DES0067352A DE1142373B DE 1142373 B DE1142373 B DE 1142373B DE S67352 A DES67352 A DE S67352A DE S0067352 A DES0067352 A DE S0067352A DE 1142373 B DE1142373 B DE 1142373B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
placenta
liquid
fermentation
mixture
mixed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES67352A
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Boettger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SAUERBRUCH PRAEPARATE BOETTGER
Original Assignee
SAUERBRUCH PRAEPARATE BOETTGER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SAUERBRUCH PRAEPARATE BOETTGER filed Critical SAUERBRUCH PRAEPARATE BOETTGER
Priority to DES67352A priority Critical patent/DE1142373B/de
Publication of DE1142373B publication Critical patent/DE1142373B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05FORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C, e.g. FERTILISERS FROM WASTE OR REFUSE
    • C05F1/00Fertilisers made from animal corpses, or parts thereof
    • C05F1/005Fertilisers made from animal corpses, or parts thereof from meat-wastes or from other wastes of animal origin, e.g. skins, hair, hoofs, feathers, blood
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A40/00Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production
    • Y02A40/10Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production in agriculture
    • Y02A40/20Fertilizers of biological origin, e.g. guano or fertilizers made from animal corpses
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P20/00Technologies relating to chemical industry
    • Y02P20/141Feedstock
    • Y02P20/145Feedstock the feedstock being materials of biological origin

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Fertilizers (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von flüssigen oder festen Düngemitteln Die Aufbereitung organischer Ausgangsstoffe, wie z. B. von Knochen, durch Vergären derselben mit Hefe nach einer Behandlung mit einer anorganischen oder mit einer organischen Säure, und zwar vorzugsweise mit Essigsäure, ist bereits bekanntgeworden. Ebenso ist die spezifisch wachstumsfördernde, auf ihrem hohen Gehalt an Biokatalysatoren beruhende Wirkung der Placenta schon bekannt und auch schon auf vielfältige Weise praktisch genutzt worden. So wird Placenta als Zusatz zu Nährböden für Bakterienkulturen verwendet, um das vegetative und das generative Wachstum derselben zu fördern. Auch in der Landwirtschaft hat man von der wachstumsfördernden Wirkung der Placenta bereits Gebrauch gemacht, und zwar dadurch, daß man sie unmittelbar als Düngemittel oder als Zusatz zu Düngemitteln verwendet hat.
  • Gegenstand der Erfindung ist nun die Herstellung von Düngemitteln aus Placenta oder aus Placenta-Rückständen der pharmazeutischen und der kosmetischen Industrie.
  • Die bisher üblich gewesene Verwendung von unaufbereiteter Placenta zu Düngezwecken ist nicht frei von erheblichen Nachteilen. Zum ersten ist ihre Verrottung mit einer starken Geruchsbelästigung in der Umgebung des Verrottungsplatzes verbunden. Zum zweiten tritt beim Verrotten der Placenta häufig ein Befall derselben mit Pilzen oder auch mit Schädlingen anderer Art auf. Ein weiterer sehr erheblicher Nachteil ist, daß die Kompostierung der nicht aufbereiteten Placenta verhältnismäßig sehr lange Zeit - bis zu 3 Jahren etwa - dauert, während welcher wertvolle Wirkstoffe verlorengehen. Hinzu kommt, daß die Wirkstoffe während dieser Zeit durch weitreichende Strukturveränderungen funktionell ungünstig beeinflußt werden.
  • Es wurde gefunden, daß alle diese Nachteile durch eine zweckentsprechende Aufbereitung der Placenta oder der in der pharmazeutischen sowie in der kosmetischen Industrie anfallenden Placenta-Rückstände vermieden werden.
  • Die für die Aufzucht und für die dauernde Pflege von Zier- und Nutzpflanzen geeigneten flüssigen oder festen Düngemittel können z. B. dadurch gewonnen werden, daß unverarbeitete Placenta oder die in der pharmazeutischen und in der kosmetischen Industrie anfallenden Placenta-Rückstände nach Zusatz geringer Mengen von Hefe und Früchten der Eberesche (Sorbus aucuparia) fein vermahlen werden, das Mahlgut dann mit Wasser vermischt, die so erhaltene Aufschwemmung darauf unter Luftabschluß längere Zeit hindurch einer Vergärung in Gärbottichen unterworfen, die trübe Gärflüssigkeit schließlich filtriert, zentrifugiert und gegebenenfalls mit Torfmull, Gartenerde, Trägerstoffen oder Makronährstoffen zu trockenen Pulvern vermischt oder zu Preßlingen geformt wird.
  • Dabei wird mit besonderem Vorteil so verfahren, daß die Placenta und die Placenta-Rückstände mit etwa 1% Hefe und etwa 10 % Früchten der Eberesche (Sorbus aucuparia) fein vermahlen werden, das dabei gewonnene Mahlgut mit etwa 30% Wasser versetzt und diese Aufschwemmung dann - unter Luftabschluß - längere Zeit hindurch in Gärbottichen sich selbst überlassen wird. Die Herstellung des Mahlgutes erfolgt dabei vorzugsweise mittels einer Kolloidmühle.
  • Mit besonderem Vorteil wird das aufgeschwemmte Mahlgut bei Temperaturen von etwa 15 bis 20° C einer nur vier bis sechs Wochen dauernden Vergärung unterworfen. Diese außerordentlich schnelle Aufbereitung der Placenta oder der Placenta-Rückstände erfolgt durch die Wirkung der die schnelle Vergärung ihrer Kohlenhydrate bewirkenden Hefe. Die in den Früchten der Eberesche (Sorbus aucuparia) enthaltene Sorbinsäure andererseits blockiert durch ihre baktericide und fungistatische Wirkung die dehydrierenden Enzymsysteme und verhindert so jede ungünstige Veränderung ihrer Struktur. Durch die auf die Vermahlung unter Luftabschluß erfolgende weitere Verarbeitung der Placenta oder der Placenta-Rückstände in Gärbottichen andererseits wird der Verlust an Wirkstoffen auf das geringstmögliche Maß eingeschränkt.
  • Die nach vollständiger Vergärung der Placenta oder der Placenta-Rückstände anfallende trübe Flüssigkeit wird nach der Erfindung zuerst durch Grobfiltration von allen Rückständen befreit, sodann zentrifugiert und, falls erforderlich, noch zusätzlich geklärt. Der auf solche Weise erhaltene Extrakt kann sowohl unmittelbar als auch nach Vermischung mit Torfmull oder mit Gartenerde als Düngemittel benutzt werden. An Zusätze geeigneter Art, wie z. B. an Harnstoffe oder Phosphate, an Kali- oder Calciumsalze in Mischung mit Kieselgur oder Bolus alba, gebunden, kann der Extrakt auch in Pulverform gebracht oder zu bequem verwendbaren Preßlingen verarbeitet werden.
  • Besonders erläutert wird das Verfahren nach der Erfindung in den nachstehenden Beispielen: Beispiel 1.
  • 10 kg unverarbeitete Placenta oder 20 kg Placenta-Rückstände, wie sie in der pharmazeutischen und kosmetischen Industrie anfallen, werden zusammen mit 1 kg Früchten der Eberesche (Sorbus aucuparia) in einer Kolloidmühle oder auch in anderen geeigneten Feinmühlen zu einem gleichmäßigen Brei vermahlen. Dieser Brei wird mit 0,1 kg in 3 1 Wasser aufgeschwemmter Bierhefe versetzt. Die so erhaltene Mischung wird bei einer Temperatur von etwa 20° C in mit Gärröhrchen versehenen Gärbottichen unter Luftabschluß mehrere Wochen vergoren. Die dabei anfallende Gärflüssigkeit wird dann abgehebert.
  • Der dabei verbliebene Rückstand wird zwecks weiterer Verwendung an der Luft oder bei niederer Temperatur (etwa bei 20 bis 40° C) getrocknet und kann dann bei der weiteren Herstellung der Düngemittel als Füllmasse dienen.
  • Die vom Bodensatz abgeheberte trübe Gärflüssigkeit wird entweder unmittelbar weiterverarbeitet oder nach vorherigem Filtrieren und Zentrifugieren bei der Anzucht und Pflege von Nutz- und Zierpflanzen als Zusatz zum Gießwasser verwendet, indem man 10 ccm des klaren Filtrats mit 10 1 Gießwasser verrührt.
  • Die so erhaltene Mischung wird in die Saatrillen gegossen. Die auflaufende Saat wird dann, neben der sonst erforderlichen Bewässerung und Pflege, wöchentlich einmal mit der Gießwassermischung behandelt. Auf die gleiche Weise werden Zierpflanzen wöchentlich einmal versorgt.
  • Beispiel 2.
  • 1 kg der trüben Gärflüssigkeit wird mit 10 kg trockenem, pulverigem Torfmull gemischt und das Gemisch dann an der Luft oder bei einer 40° C nicht übersteigenden Temperatur getrocknet. Durch mehrmals wiederholtes Mischen des Torfmulls mit der trüben Gärflüssigkeit läßt sich dessen Mischungsanteil bis auf 30% steigern. Dadurch werden erhebliche Material- und Transportkosten erspart. An Stelle von 10 kg trockenem Torfmull können auch 9 kg trockener Torfmull und 1 kg des nach der Vergärung verbleibenden Rückstandes verwendet werden. Beispiel 3.
  • 1 kg imprägnierter Torfmull oder aber 0,3 kg des auf einen Gehalt von 30 % Gärflüssigkeit angereicherten Torfmull-Konzentrats werden mit 9 kg bzw. 9,7 kg einfachem krümeligen Torfmull vermischt. Statt Torfmull können auch Kompost, Gartenerde oder Makronährstoffe, Superphosphat, Harnstoff sowie Hamstoffnitrat und Düngekalk verwendet werden. Diese Mischungen finden Anwendung zum Einstreuen in die Saatrillen oder zur Kopfdüngung für die Aufzucht und Pflege von Nutz- und Zierpflanzen zur Steigerung des Wachstums und der Blüten- und Fruchtbildung.
  • Die Mischungen von einfachem mit angereichertem Torfmull fördern durch ihre Porösität die Durchlüftung des Bodens und liefern mit den Placenta-Inhaltsstoffen den Bodenbakterien das Substrat für die Bodengare. Sie reichern Makro- und anorganische Düngemittel mit Mikronährstoffen an und versorgen die Pflanzen mit Hormonen, Spurenelementen und anderen physiologisch wichtigen Biokatalysatoren in resorptionsfähiger Form und in funktionellem Zustand. Durch die fungistatische und baktericide Wirkung der Sorbinsäure werden dehydrierende Enzymsysteme blockiert und der optimale PH-Wert des Bodens stabilisiert.
  • Beispiel 4.
  • Die abgeheberte, filtrierte und zentrifugierte Gärflüssigkeit wird mit Harnstoff oder Harnstoffnitrat im Verhältnis 1 : 10 gut gemischt und das Gemisch bei niederer Temperatur getrocknet. Das fast trockene Produkt wird zur Granulierung durch ein Sieb gegeben, vollständig getrocknet und dann in bekannter Weise zu Preßlingen in Tabletten- oder Stäbchenform verarbeitet.
  • Beispiel 5.
  • 10 Raumteile der abgeheberten, filtrierten und zentrifugierten Gärflüssigkeit werden mit 40 Teilen Harnstoff oder Harnstoffnitrat und 10 Teilen des nach der Vergärung verbliebenen und getrockneten Bodensatzes vermischt und wie vorstehend weiterverarbeitet.
  • Beispiel 6.
  • 10 kg Placenta oder 20 kg Placenta-Rückstände, wie sie in der pharmazeutischen oder kosmetischen Industrie anfallen, werden mit 0,1 kg Bierhefe, die in 1 1 Wasser aufgeschwemmt wurde, zusammen mit 1 kg Früchten der Eberesche (Sorbus aucuparia) in einer Kolloid- oder einer anderen geeigneten Feinmühle zu einem Brei vermahlen. Die Mischung wird mit etwa 3 bis 4 1 Wasser versetzt und vergoren. Die Weiterverarbeitung erfolgt dann wie bereits beschrieben.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung eines flüssigen Düngemittels, dadurch gekennzeichnet, daß unverarbeitete Placenta oder die in der pharmazeutischen sowie in der kosmetischen Industrie anfallenden Placenta-Rückstände nach Zusatz geringer Mengen von Hefe und von Früchten der Eberesche (Sorbus aucuparia) fein vermahlen werden, das Mahlgut mit Wasser vermischt, diese Mischung längere Zeit hindurch in Gärbottichen unter Luftabschluß vergoren und die trübe Gärflüssigkeit schließlich abgehebert wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Placenta oder die Placenta-Rückstände mit etwa 10!o Hefe und etwa 10"i0 Früchten der Eberesche in einer Kolloidmühle fein vermahlen, das Mahlgut mit etwa 30% Wasser versetzt und diese Mischung vergoren wird.
  3. 3. Verfahren nach Ansprüchen 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, daß das mit Wasser versetzte Mahlgut während einer Dauer von etwa 4 bis 6 Wochen bei Temperaturen von etwa 15 bis 20= C vergoren wird.
  4. 4. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Gärbottichen gewonnene trübe Gärflüssigkeit durch Filtrieren von allen Schwebeteilchen befreit wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die durch das Filtrieren vorgeklärte Gärflüssigkeit zentrifugiert wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrifugierte Gärflüssigkeit nachgeklärt wird.
  7. 7. Verfahren zur Herstellung von trockenen Düngemitteln, dadurch gekennzeichnet, daß die nach den Ansprüchen 1 bis 6 hergestellten flüssigen Düngemittel mit Torfmull, Gartenerde, Makronährstoffen oder anderen saugfähigen Trägerstoffen vermischt werden. B.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gemisch des flüssigen Düngemittels mit einem saugfähigen Trägerstoff pulverisiert wird.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, d'aß das Gemisch des flüssigen Düngemittels mit einem saugfähigen Trägerstoff zu Preßlingen geformt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 587125.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2616939A1 (de) * 1976-04-17 1977-10-20 Boettger Kg Pharmazeutische Un Verfahren zur herstellung loeslichen kollagens

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2587125A (en) * 1947-12-22 1952-02-26 Ellingson Mary Aloyse Organic fertilizer

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