[go: up one dir, main page]

DE832897C - Verfahren zur Herstellung gaertnerischer Erden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung gaertnerischer Erden

Info

Publication number
DE832897C
DE832897C DEP6083A DEP0006083A DE832897C DE 832897 C DE832897 C DE 832897C DE P6083 A DEP6083 A DE P6083A DE P0006083 A DEP0006083 A DE P0006083A DE 832897 C DE832897 C DE 832897C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clay
mixture
earth
peat
added
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP6083A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Anton Fruhstorfer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ANTON FRUHSTORFER DR
Original Assignee
ANTON FRUHSTORFER DR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ANTON FRUHSTORFER DR filed Critical ANTON FRUHSTORFER DR
Application granted granted Critical
Publication of DE832897C publication Critical patent/DE832897C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05FORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C, e.g. FERTILISERS FROM WASTE OR REFUSE
    • C05F11/00Other organic fertilisers
    • C05F11/02Other organic fertilisers from peat, brown coal, and similar vegetable deposits
    • C05F11/04Horticultural earth from peat

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Cultivation Of Plants (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung gärtnerischer Erden Gärtnerische Erden werden im Topfpflanzen- und Treibgemüsebau, also in erster Linie bei der Anzucht von Pflanzen, unter Glas verwendet. Diese Erden stellen von jeher reine Kunstprodukte dar" zu deren Bereitung natürliche Böden in der Regel nicht verwendet werden. Vielmehr werden diese Erden aus einem Gemisch verschiedener, stark verrotteter, meist bakterienreicher Humus-erden gebildet, denen gewöhnlich noch grober Sand zugesetzt wird. Für eine solche Erdmischung ist die nachstehende Zusammenstellung ein typisches Beispiel: Ein Drittel Misterde, ein Drittel Lauberde, ein Viertel Heideerde (sandige Humuserde), Rest: grober Sand.
  • Die Bereitung von Misterde und Lauberde ist umständlich und teuer. Die Verrottung der Ausgangsstoffe dauert 4 bis 6 Jahre.. Die Sammlung hinreichender Mengen von Laub ist schwierig und in vielen Gegenden unmöglich. Bei der Kompostierung von Mist gehen ferner große Massen von Humus und erhebliche Mengen von Nährstoffen verloren. Zudem ist es dem Gärtner heute nicht mehr möglich, genügende Mistnyengen zu beziehen. Misterde beherbergt zahlreiche Krankheiten und Schädlinge, die den Erfolg der Kulturen oft in Frage stellen.
  • Um- diese Nachteile zu vermeiden, hat man bereits eine Ersatzmischung vorgeschlagen, die nur aus Torfmull, humusreicher, belebter Gartenerde und Mineraldünger besteht. Diese Mischung muB mehrere Wochen unter wiederholtem Umschaufeln kompostiert werden, ehe sie verwendbar ist. Hierbei sind wiederum Nährstoffverluste durch Auswaschen und Denitrifizieren nicht zu vermeiden. Die so erhaltene Mischung kann auch nicht in stets gleichbleibender Güte hergestellt werden, da die als Ausgangsstoff verwendete Gartenerde einmal aus leichtem Sand, ein andermal aus schwerem Lehmboden gewonnen wird. Dementsprechend sind die Kulturerfolge bei empfindlichen Pflanzen, insbesondere Topfpflanzen, wechselnd oder ungenügend.
  • Es wurde nun überraschenderweise gefunden, daß eine zur Herstellung von Saat-, Pikier- und Topferden sowie zur Gewinnung von Erdpreßtöpfen geeignete Mischung aus Erden, Torfmull und mineralischen Düngemitteln dadurch gewonnen werden kann, daß vorzugsweise dem Untergrund entnommener, praktisch humus- und bakterienfreier tonhaltiger Lehm oder Ton zerkleinert und mit gut aufgelockertem Torf, vorzugsweise in einem Verhältnis von etwa i : i, innig vermischt wird, worauf das Gemisch auf Sieben von etwa q bis 2o mm, vorzugsweise 8 mm Maschenweite abgesiebt und mit Pflanzennährsalzgaben von etwa 6 kg je cbm homogen vermischt wird. An Stelle von Ton oder Lehm kann dem Torf auch ein künstliches Ton-Sand-Gemisch beigemischt werden.
  • Die Nährsalze werden dem Torf-Ton-Gemisch vorzugsweise in fester Form beigegeben. Sie können dem Gemisch aber auch in Lösung oder wässeriger Aufschlämmung beigefügt werden. Ebenso können natürliche, feste oder flüssige Dünger oder gasförmige Düngestoffe Verwendung finden. Neben den Nährsalzen könnender Mischung auch Spurenelemente und/oder Wuchsstoffe zugegeben werden.
  • Es ist zwar bereits vorgeschlagen, Torf oder auch Ton-Torf-Gemische mit Pflanzennährstoffen zu beladen und den Böden als Auflockerungs- und Bodenverbesserungsmittel zuzusetzen. Die so gewonnenem, in ihrer Beschaffenheit sehr ungleichmäßigen und wechselnden Produkte sind aber nicht als gärtnerische Erden verwendbar, da sie in ganz anderen Mengenverhältnissen zusammengesetzt sind. Infolge übermäßigen Salzgehaltes würden sie, als Kulturerde benutzt, den sofortigen Tod der Pflanzen verursachen. Im Gegensatz zu diesen älteren Vorschlägen zur Verbesserung vorhandener Böden betrifft die Erfindung die Herstellung und die Verwendung gärtnerischer Erden, die unmittelbar zum Pflanzen und Topfen benutzt werden sollen und die aus einzelnen, genau definierten Bestandteilen und streng festgelegten passenden Mischungsverhältnissen bestehen. Dabei finden ausschließlich solche Rohstoffe Verwendung, die in der Natur in ausreichender Menge zur Verfügung stehen oder die von der Industrie in gleichbleibender Zusammensetzung geliefert werden körnen.
  • Der wichtigste Bestandteil der neuen gärtnerischen Erden ist der Ton. Er wird vorzugsweise dem Untergrund entnommen, so daß er praktisch humus-, bakterien- und unkrautsamenfrei ,ist. Schwerer Ton weist eine gute Krümelfestigkeit auf, so daß die Durchlüftung der Erden für die ganze Kulturdauer gewährleistet ist. Ton hat im besonderen Maße die `Fähigkeit, die Nährsalze zu binden, so daß sie einerseits vor Auswaschung geschützt sind, andererseits keine wurzelschädigende Konzentration entstehen kann.
  • Der Torfzusatz soll diese Eigenschaften des Tons verstärken. Er verhindert das Verkleben der Tonteilchen, fördert also die Durchlüftung. Gleichzeitig beteiligt er sich an der Nährstoff- und Wasserfesthaltung und an der Pufferung des Substrates. Da er sehr schwer zersetzbar ist, kann er keinen Anlaß zur Faulung der Erden bei fehlerhafter Kulturführung geben. Es kann sowohl Hochmoorweißtorf wie auch Hochmoorschwarztorf verwendet werden. Ebenso ist bei entsprechender Aufbereitung Niederungsmoortorf brauchbar. Besonders vorteilhaft ist die starke sauere Reaktion des Torfes, die bakterienhemmend wirkt.
  • Die Zusätze an -Nährsalzen werden je nach Art und Alter der Kultur in der Menge verschieden gewählt. Die chemische Zusammensetzung ist jedoch in allen Fällen die gleiche. Es werden alle Salze vermieden, die im Boden löslich bleiben und dementsprechend Salzschäden hervorrufen können, wie Chloride und Nitrate. Bevorzugt werden Sulfate und Ammoniaksalze. Vorwiegend kommt folgende Mischung zur Anwendung: 2 Teile schwefelsaures Ammoniak, 2,5 Teile Superphosphat, 1,2 Teile schwefelsaures Kali. Kalk wird der Mischung nicht zugesetzt, einerseits, weil die im Ton stets enthaltenen geringen Kalkmengen zur Ernährung ausreichen, andererseits, weil die Einhaltung einer sauren Reaktion der nachhaltigen Unterdrückung des unerwünschten Bakterienlebens dienlich ist.
  • Zur Herstellung der neuen gärtnerischen Erden werden die Ausgangsstoffe maschinell oder von Hand zerkleinert, auf eine bestimmte Korngröße abgesiebt und innig miteinander vermischt. Dann ist die Erde sofort zur Verwendung fertig. Eine Kompostierung oder längere Lagerung ist nicht erforderlich.
  • Eingehende Versuche an Topfblumen und Treibgemüsen zeigten, daß die erfindungsgemäß hergestellten Erdenden bisher üblichen nicht nur gleichwertig sind, sondern sie in den meisten Fällen in der Wirkung übertreffen. Es wurde gefunden, daß die Bakterienfreiheit ein besonderer Vorzug der neuen Erde ist. Die Tätigkeit der nützlichen Kleinlebewesen ist in dieser Erde nicht erforderlich, da Krümelung und Ernährung künstlich aufs Beste eingestellt sind. Die Unterdrückung der ungünstigen nämlich fäulniserregenden Bakterien, die für das Mißraten von Topfpflanzen besonders verantwortlich sind, wird bei Verwendung dieser Erdmischung mit Sicherheit vermieden.
  • Die Freiheit von Bakterienwachstum und die universelle Verwendbarkeit der Erde wird noch dadurch gehoben, daß der verwendete Lehm oder Ton praktisch frei von kohlensaurem Kalk ist. Sein pH-Wert liegt zwischen PH 5 und 6. Dadurch setzt sich der Einfluß des sauren Hochmoortorfes in dem Gemisch besonders stark durch, und es wird eine Reaktion der Gesamtmischung erreicht, die bei einem PH-Wert von etwa 5 liegt. Bei der hervorragenden Pufferung wachsen alle Kulturpflanzen hervorragend, während das Bakterienleben stark gehemmt ist.
  • Der Stickstoff wird dem Gemisch vorzugsweise in Ammoniakform zugesetzt. Infolge der sauren Reaktion ist die bakterielle Umwandlung in Salpeter nicht möglich. Dies hat den Vorzug, daß das Gemisch in der Lagerung haltbar ist, da \ itrifikation und Denitrifikation ausgeschlossen sind. Für das Pflanzenwachstum ist Ammoniak als Stickstoffquelle für die meisten gärtnerischen Pflanzen unter Glas besser geeignet als Salpeter.
  • Die besonderen Vorteile der neuen gärtnerischen Erde im Vergleich zu den bisher bekannten Erden liegen in folgendem: a) Die Ausgangsstoffe sind leicht und billig zu beschaffen; b) die Erden sind Jahr für Jahr in gleichbleibender Zusammensetzung und Beschaffenheit herzustellen; c) sie sind ohne Lagerung sofort zu benutzen; d) sie verändern bei sachgemäßer Lagerung ihre Zusammensetzung nicht.
  • Für den Kulturerfolg sind weiterhin folgende Eigenschaften von besonderem Wert: e) Die Erdren besitzen optimale Krümelstruktur, die sich auch bei lange andauernder Kultur nicht ändert; f) sie enthalten die ' Pflanzennährstoffe in einer Menge und Bindung, die optimale Ernährung der Pflanzen während der ganzen Wachstumszeit gewährleisten, ohne Salzschäden hervorzurufen; g) sie verfügen über ein ausgezeichnetes Wasserhaltungsvermögen, das das Gießen erleichtert; h) sie sind nicht faulungsfähig, wodurch Kulturfehler, insbesondere zu starkes Gießen, ohne nachteilige Auswirkung sind; i) sie sind, völlig frei von Krankheitskeimen, tierischen Schädlingen und Unkrautsamen.
  • Diese Vorteile, die mit den neuen gärtnerischen Erden leicht regelmäßig und sicher zu erzielen sind, fehlenden üblichen gärtnerischen Erden ganz oder teilweise. Diese stellen daher an das Können des Gärtners größere Anforderungen, ohne daß ein besserer oder auch nur gleicher Erfolg wie mit den erfindungsgemäß hergestellten Erden erzielt werden könnte. Ein besonderer Vorteil liegt daher auch noch darin, daß nun die Kulturen von geringerwertigen, billigeren Arbeitskräften gepflegt werden können. Weiterhin ist für die Wirtschaftlichkeit von Bedeutung, daß die Kulturen schneller wachsen, wodurch einerseits an Brennmaterial und Arbeit gespart wird, andererseits die Kulturräume besser ausgenutzt werden können.
  • Weitere Zusätze zu den Erden sind erfaihrungsgemäß nicht nötig, doch können bei Bedarf Spurenelemente und Wuchsstoffe zugesetzt werden, insbesondere bei der Verwendung der Erden im Vermehrungsbeet. Ferner eignen sich die Erden vorzüglich zur Herstellung sogenannter Erdpreßtöpfe.
  • Beispiel i Zur Herstellung von Topferden und Treiberden werden 5oo 1 Ton, 250 1 Weißtorf, 25o 1 Schwarztorf zerkleinert, vermischt und auf io mm Größe abgesiebt. Das Gemisch wird mit 6 kg Düngermischung versetzt. Beispiel e Zur Herstellung von Pikiererden wird eine Mischung wie unter Beispiel i hergestellt mit der Änderung, daß nür 3 kg Düngermischung zugesetzt werden. Diese Mischung isst auch als Saaterde benutzbar.
  • Beispiel 3 Zur Herstellung von Erde für Preßtöpfe werden 666 1 Ton, 333 1 Sehwa-rztorf vermischt und 3 kg Düng,ermaisehung zugesetzt.
  • .Beispiel 4 Zur Herstellung von Saaterden werden 300 1 Ton mit 2001 Feinsand, 500 1 Schwarztorf und 3 kg Düngermischung vermischt und auf 4 mm Korngröße abgesiebt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von als Saat-, Pikier- und Topferden sowie zur Gewinnung von Erdpreßtöpfen geeigneten gärtnerischen Erden aus Erden, Torfmull und mineralischen Düngemitteln, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise dem Untergrund entnommener, praktisch humus- und bakterienfreier tonhaltiger Lehm oder Ton zerkleinert und mit gut aufgelockertem Torf, vorzugsweise in einem Verhältnis von etwa i : i, innig vermischt wird, worauf das Gemisch auf Sieben von etwa 4 bis 20 mm, vorzugsweise 8 mm Maschenweite abgesiebt und mit Pflanzennährsalzgaben von etwa 6 kg je cbm homogen vermischt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle von Ton oder Lehm ein künstliches Ton-Sand-Gemisch dem Torf beigemischt wird.
  3. 3. Verfahren nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle von festen Pflanzennährsalzen der Masse Düngerlösungen beigemischt werden.
  4. 4. Verfahren nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Mischung außerdem noch Spurenelemente und/oder Wuchsstoffe zugefügt werden.
DEP6083A 1948-02-24 1948-10-02 Verfahren zur Herstellung gaertnerischer Erden Expired DE832897C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR832897X 1948-02-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE832897C true DE832897C (de) 1952-03-03

Family

ID=9296254

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP6083A Expired DE832897C (de) 1948-02-24 1948-10-02 Verfahren zur Herstellung gaertnerischer Erden

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE832897C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1022242B (de) * 1956-01-23 1958-01-09 Heinrich Fruhstorfer Verfahren zur Herstellung von gaertnerischen Erden
DE1085547B (de) * 1959-01-30 1960-07-21 Heinrich Fruhstorfer Verfahren zur Herstellung von gaertnerischen Erden
DE1165047B (de) * 1959-07-15 1964-03-12 Eugen Schneider Verfahren zum Herstellen einer luftdurchlaessigen, grobkoernigen Pflanzenerde

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1022242B (de) * 1956-01-23 1958-01-09 Heinrich Fruhstorfer Verfahren zur Herstellung von gaertnerischen Erden
DE1085547B (de) * 1959-01-30 1960-07-21 Heinrich Fruhstorfer Verfahren zur Herstellung von gaertnerischen Erden
DE1165047B (de) * 1959-07-15 1964-03-12 Eugen Schneider Verfahren zum Herstellen einer luftdurchlaessigen, grobkoernigen Pflanzenerde

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0739327B1 (de) Kultursubstrat und verfahren zu dessen herstellung
EP3247690A2 (de) Bodenhilfsstoffe sowie verfahren zu deren herstellung sowie deren verwendung
EP3630706B1 (de) Dauerhumus-wasserspeicherhybrid
DE2949122A1 (de) Verfahren zur herstellung eines natuerlichen duengemittels
DE3040040A1 (de) Verfahren zur herstellung von bodenverbesserungsmitteln durch kompostieren von nadelholzrinde
DE3425934A1 (de) Kultursubstrat
DE4401278C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kultursubstrat
EP1739067B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Bodenhilfsstoffs
DE832897C (de) Verfahren zur Herstellung gaertnerischer Erden
EP0566721B1 (de) Biologisch reines drei-phasen-naturstoff-düngemittel und verfahren zu seiner herstellung
DE2600186C3 (de)
EP0303632B1 (de) Düngemittel mit einem gehalt an pilzmyzel sowie verfahren zur herstellung des düngemittels
DE866343C (de) Verfahren zur Herstellung eines bakterienhaltigen Duengemittels
DE3435121C1 (de) Bodenverbesserungsmittel aus verrotteter Baumrinde und verrottetem Stroh
DE29517526U1 (de) Pflanzsubstrat
DE2412602A1 (de) Mittel und verfahren zur bodenverbesserung oder duengung von anbauflaechen
EP0330941A1 (de) Organisch-mineralischer Dünger
DE865318C (de) Naehrboden zum Zuechten von Champignons
DE563067C (de) Verfahren zur Herstellung eines Duengemittels
CH277545A (de) Verfahren zur Herstellung gärtnerischer Erden.
DE805205C (de) Verfahren zur Untergrundbewaesserung von Gewaechshaeusern
DE820901C (de) Aufzucht von Kulturpflanzen ohne Boden und Anordnung zu ihrer Ausuebung
DE618792C (de) Duengung und Bodenverbesserung
DE1813234C3 (de) Bodenverbesserungsmittel
EP0207928A2 (de) Düngmittel und Verfahren zur Herstellung derselben