DE1142208B - Hohler Spulenkoerper zur Aufnahme eines bei Hoch- bzw. Mittelfrequenzspulen verwendeten Schraubkernes - Google Patents
Hohler Spulenkoerper zur Aufnahme eines bei Hoch- bzw. Mittelfrequenzspulen verwendeten SchraubkernesInfo
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Description
- Hohler Spulenkörper zur Aufnahme eines bei Hoch- bzw. Mittelfrequenzspulen verwendeten Schraubkernes Die Erfindung bezieht sich auf einen hohlen Spulenkörper zur Aufnahme eines bei Hoch- bzw. Mittelfrequenzspulen verwendeten Schraubkernes, insbesondere Massekernes mit im Innern des Spulenkörpers radial bzw. nahezu radial nach innen vorspringenden federnden Zungen, die auf die gegenüberliegenden Gewindeflanken des Kernes paarweise einwirken.
- Ein derartiger Spulenkörper ermöglicht, ohne besondere Hilfsmittel ein zügiges, gleichmäßiges Einschrauben und zuverlässiges Festhalten eines solchen, insbesondere für Abgleichszwecke bzw. zur Induktivitätsänderung dienenden Massekernes.
- Es ist bei hohlen Spulenkörpern bekannt, nach innen vorspringende Zungen sowie gegebenenfalls eine Leiste vorzusehen, in die sich die Gewindespitzen des Schraubkernes eindrücken bzw. im Abstand der Kerngewinderillen zur Radialschnittebene der Spulenkörperbohrung geneigte Zungen sowie gegenüberliegend Steigungsführungsvorsprünge für das steigungsgesicherte Verschrauben des Abgleichskernes in dem Spulenkörper anzuordnen. - Außerdem ist vorgeschlagen worden, im Innern des Spulenkörpers vorragende, zum Führen des Schraubkernes dienende Zungen sowie gegebenenfalls zusätzlich stellenweise unterbrochene Längsstege anzubringen. Dadurch sollen etwaige Axialverschiebungen bzw. das Axialspiel des Kernes vermieden oder zum mindesten herabgesetzt werden.
- Um federn zu können, müssen die Zungen jedoch fein gehalten werden. Werden also nur federnde Zungen verwendet, so können dieselben nachgeben, wodurch ein größeres Axialspiel und daher ein labiler Zustand unvermeidbar ist. Werden außer den Zungen ihnen gegenüberliegend Leisten vorgesehen, so ist das Axialspiel durch den Zungendruck einseitig, so daß der Kern nur einseitig beeinflußt wird und dadurch zu Klemmerscheinungen neigt, abgesehen davon, daß das Eindrücken der Kerngänge in eine Leiste ein hinreichend weiches Material voraussetzt, insbesondere wenn Kerngänge nicht beschädigt werden sollen.
- Durch die Erfindung sind dagegen einfache Vorkehrungen vorgesehen, mit deren Hilfe auch etwaige Axialverschiebungen bzw. das Axialspiel des Kernes besonders zuverlässig und gleichmäßig vermieden werden, wodurch die gewünschte Spulengüte erzielt wird.
- Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß abwechselnd mit federnden Zungen angeordnete Kernführungsorgane vorgesehen sind. Dabei sorgen die insbesondere gewindeartigen Kernführungsorgane für die Begrenzung in axialer Richtung, während die Zungen die axialen Fertigungstoleranzen bzw. das Axialspiel zuverlässig ausgleichen.
- In der Zeichnung sindAusführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen teilweise wiedergegebenen, den Massekern aufnehmenden Spulenkörper im Längsschnitt. Fig. 2 den Spulenkörper in Draufsicht, und Fig. 3 eine Abart des Spulenkörpers in einem um 90° zu dem Schnitt nach Fig. 1 versetzten Längsschnitt in bruchstückartiger Darstellung.
- Der vorzugsweise aus einem verlustarmen, etwa warmplastisch verformbaren, elastischen Kunststoff bestehende hohle, insbesondere zylinderförmige Spulenkörper 1, der in an sich bekannter Weise an einem Ende bzw. an beiden Enden mit Flanschen 2 und an diesen befindlichen Radialstegen 3 od. dgl. versehen sein kann, dient zur Anbringung an seiner Außenfläche einer nicht dargestellten Spule und zur Einführung in sein Inneres eines Schraubkernes 4, insbesondere eines für Abgleichzwecke bzw. zur Induktivitätsänderung bestimmten Massekernes.
- An der zylindrischen Innenfläche des Spulenkörpers 1 sind axial federnde, relativ zur Wandstärke des Spulenkörpers 1 dünne Zungen 6 vorgesehen, die radial bzw. nahezu radial nach innen vorspringen. Die Zungen wirken auf die gegenüberliegenden Gewindeflanken des mindestens annähernd konzentrisch zur Längsachse des Spulenkörpers eingeführten Schraubkernes 4 paarweise klemmend ein, wobei zwischen jeder Zunge 6 und dem Innendurchmesser (Kerndurchmesser) des Schraubkernes stets ein kleiner Zwischenraum vorhanden ist, um den Fertigungstoleranzen bei Massekernen etwas Raum zur Verfügung zu stellen. Die Zungen können aber auch so angebracht werden, daß ein Gang bzw. zwei Gänge oder mehr übersprungen werden.
- Die zur Kernbremsung dienenden federnden Zungen 6 sind abwechselnd mit von ihnen getrennten, ebenso wie die Zungen 6 nur auf einen Teil der Innenfläche des Spulenkörpers 1 angeordneten Kernführungsorganen 9 vorgesehen.
- Die Kernführungsorgane 9 bestehen nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung aus einem Teil eines Muttergewindes bildenden Vorsprüngen. Diese Vorsprünge sind in einem solchen Abstand voneinander angeordnet, daß die federnden Zungen 6 einzeln oder - wie aus Fig. 1 ersichtlich ist - paarweise auf die Gewindeflanken des an den benachbarten gewindeartigen Vorsprüngen geführten Schraubenkernes 4, d. h. auf die Gewindeflanken der benachbarten Gewindegänge oder auf die gegenüberliegenden Gewindeflanken des jeweiligen Gewindeganges des Schraubkernes 4 klemmend einwirken.
- Die Klemmzungen 6 und die Kernführungsvorsprünge 9 können in einer oder mehreren Reihen axial im Innern der Spulenkörpers 1 oder winklig zu seiner Längssymmetrieachse angeordnet werden.
- Hierbei werden die den Kern 4 führenden Vorsprünge 9 in je ein ganzzahliges Vielfaches, vorzugsweise je das Zwei- bzw. Dreifache der Gewindesteigung des Schraubkernes 4 bildenden Abständen und die dazwischen befindlichen federnden Klemmzungen in von der Gewindesteigung abweichenden Abständen von den Kernführungsvorsprüngen 9 vorgesehen.
- Die abwechselnd einander folgenden Führungsvorsprünge 9 und federnden Klemmzungen 6 können auf der gesamten bzw. nahezu gesamten Zylinderhöhe des Spulenkörpers 1 oder nur auf einem Teil dieser Zylinderhöhe vorgesehen werden. Im letzten Fall können die Kernführungsvorsprünge 9 und die Zungen 6 gruppenweise zusammengefaßt werden, wobei zwischen den einzelnen Gruppen vorsprung- und gewindelose Zwischenräume vorgesehen werden können.
- Wie Fig. 3 zeigt, kann der Spulenkörper an der offenen, zum Einführen des Schraubkernes 4 dienenden (Stirn-)Seite einen oder einige einander unmittelbar folgende gewindeartige Kernführungsvorsprünge9 aufweisen, welchen abwechselnd die Klemmzungen 6 und weitere gewindeartige Vorsprünge 9 folgen.
- Eine weitere Möglichkeit nach der Erfindung besteht darin, daß die Kernführungsvorsprünge 9 in Form eines unterbrochenen Gewindes, d. h. eines Teilgewindes in einer oder mehreren Reihen getrennt von den klemmenden Zungen vorgesehen werden, die ihrerseits eine oder mehrere Reihen bzw. Leisten bilden können.
- Eine besonders einfache und zuverlässige Bauart ergibt sich beispielsweise dann, wenn die Kernführungsvorsprünge 9 und die Kernklenunzungen 6, die gegebenenfalls miteinander eine Leiste bilden, mit dem Spulenkörper 1 einstückig ausgebildet werden, wie dieses aus Fig. 1 ersichtlich ist.
- Statt dessen können die klemmenden Zungen und bzw. die Kernführungsorgane für sich hergestellt und nachträglich in den Spulenkörper, beispielsweise seitlich, eingesetzt werden. Die Gangtiefe der Kernführungsvorsprünge 9 kann vorteilhaft von der radialen Abmessung der Kernklemmzungen 6 abweichen. Hierbei kann die Gangtiefe der Kernführungsvorsprünge 9 die radiale Abmessung der Kernklemmzungen überschreiten. Wie der Fig. 2 zu entnehmen ist, kann die Form der Kernklemmzungen 6 - etwa durch teilkreisförmige Aushöhlungen - der Peripherie des Schraubkernes 4 genau bzw. mindestens annähernd angepaßt werden, so daß die Klemmzungen 6 nahezu ihrer gesamten Teilkreislänge nach zur Anlage mit den Gewindeflanken des Schraubkernes 4 gelangen.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Hohler Spulenkörper zur Aufnahme eines bei Hoch- bzw. Mittelfrequenzspulen verwendeten Sehraubkernes, insbesondere Massekemes, mit im Innern des Spulenkörpers radial bzw, nahezu radial nach innen vorspringenden federnden Zungen, die auf die gegenüberliegenden Gewindeflanken des Kernes paarweise einwirken, dadurch gekennzeichnet, daß abwechselnd mit federnden Zungen (6) angeordnete Kernführungsorgane (9) vorgesehen sind.
- 2. Spulenkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kernführungsorgane (9) aus einen Teil eines Muttergewindes bildenden Vorsprüngen bestehen, die in einem solchen Abstand voneinander angeordnet sind, daß die federnden Zungen (6) einzeln oder paarweise auf die Gewindeflanken des an den benachbarten gewindeartigen Vorsprüngen (9) geführten Schraubkernes (4), d. h. auf die Gewindeflanken der benachbarten Gewindegänge oder auf die gegenüberliegenden Gewindeflanken des jeweiligen Gewindeganges des Schraubkernes (4) klemmend einwirken.
- 3. Spulenkörper nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmzungen (6) und die Kernführungsorgane (9) sich in einer oder mehreren axial im Innern des Spulenkörpers (1) oder winklig zu seiner Längssymmetneachse erstreckenden Reihen angeordnet sind.
- 4. Spulenkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Kern (4) führenden Vorsprünge (9) in je ein ganzzahliges Vielfaches, vorzugsweise je das Zwei- bzw. Dreifache der Gewindesteigung des Schraubkernes (4) bildenden Abständen und die dazwischen befindlichen federnden Zungen (6) in von der Gewindesteigung abweichenden Abständen von den Kernführungsvorsprüngen (9) vorgesehen sind.
- 5. Spulenkörper nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die abwechselnd einander folgenden Kernführungsvorsprünge (9) und federnden. Klemmzungen (6) auf der gesamten bzw. nahezu gesamten Zylinderhöhe des Spulenkörpers (1) vorgesehen sind.
- 6. Spulenkörper nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die abwechselnd einander folgenden Kernführungsvorsprünge (9) und federnden Klemmzungen (6) nur auf einem Teil der Zylinderhöhe des Spulenkörpers (1) vorgesehen und etwa durch einen vorsprung- und gewindelosen Zwischenraum, insbesondere zwei oder mehr Gruppen bildend, voneinander getrennt sind.
- 7. Spulenkörper nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der offenen, zum Einführen des Schraubkernes dienenden Seite des Spulenkörpers (1), im Innern desselben, lediglich ein oder einige einander unmittelbar folgende gewindeartige Kernführungsvorsprünge (9) vorgesehen sind, welchen abwechselnd die Klemmzungen (6) und weitere gewindeartige Vorsprünge (9) folgen. B. Spulenkörper nach Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kernführungsvorsprünge (9) und Kernklemmzungen (6), die gegebenenfalls miteinander eine Leiste bilden, mit dem Spulenkörper (1) einstöckig sind. 9. Spulenkörper nach Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Gangtiefe der Kernführungsvorsprünge (9) von der radialen Abmessung der Kernklemmzungen (6) abweicht. 10. Spulenkörper nach Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Gangtiefe der Kernführungsvorsprünge (9) die radiale Abmessung der Kernklemmzungen (6) überschreitet. 11. Spulenkörper nach Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Form der Kernklemmzungen (6) der Peripherie des Schraubkernes (4) genau bzw. mindestens annähernd angepaßt ist, so daß die Klemmzungen (6) nahezu ihrer gesamten Teilkreislänge nach zur Anlage mit den Gewindeflanken des Schraubkernes (4) gelangen. 12. Spulenkörper nach Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kernführungsvorsprünge (9) in Form eines unterbrochenen Gewindes, d. h. Teilgewindes, in einer oder mehreren Reihen getrennt von den klemmenden Zungen vorgesehen sind, die ihrerseits eine oder mehrere Leisten bilden können. 13. Spulenkörper nach Ansprüchen 1 bis 7 und 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen bzw./und die Kernführungsorgane oder Zungen- bzw./und Kernführungsorgane-Leisten mit dem Spulenkörper nicht einstöckig ausgebildet sind, sondern nachträglich in den Spulenkörper eingesetzt werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1714 230, 1746 589. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1054176.
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Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE4203199A1 (de) * | 1992-02-05 | 1993-08-12 | Loewe Opta Gmbh | Magnetisches bauelement |
Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1714230U (de) * | 1955-09-17 | 1955-12-29 | Werner Hass Fa | Hochfrequenzeisenkernspulentraeger. |
DE1746589U (de) * | 1957-04-26 | 1957-06-13 | Vogt & Co M B H | Spulenkoerper mit spielausgleich- und bremseinrichtung fuer den spulenabgleichkern. |
-
1957
- 1957-10-26 DE DEH31477A patent/DE1142208B/de active Pending
Patent Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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DE4203199C3 (de) * | 1992-02-05 | 2000-10-26 | Loewe Opta Gmbh | Bauelement |
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