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DE1141443B - Verfahren zur Herstellung von Mehrfachkeilriemen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Mehrfachkeilriemen

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Publication number
DE1141443B
DE1141443B DED25699A DED0025699A DE1141443B DE 1141443 B DE1141443 B DE 1141443B DE D25699 A DED25699 A DE D25699A DE D0025699 A DED0025699 A DE D0025699A DE 1141443 B DE1141443 B DE 1141443B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belts
fabric
rubber
layer
wedge parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED25699A
Other languages
English (en)
Inventor
Dale L Waugh
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Day International Corp
Original Assignee
Dayco Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dayco Corp filed Critical Dayco Corp
Priority to DED25699A priority Critical patent/DE1141443B/de
Publication of DE1141443B publication Critical patent/DE1141443B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G5/00V-belts, i.e. belts of tapered cross-section
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D29/00Producing belts or bands
    • B29D29/10Driving belts having wedge-shaped cross-section
    • B29D29/103Multi-ribbed driving belts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Mehrfachkeilriemen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Mehrfachkeilriemen, die mindestens einen äußeren Dehnungs- und einen inneren Druckteil aufweisen, der mehrere untereinander zusammenhängende, parallel nebeneinander befindliche Keilteile hat.
  • Derartige Mehrfachkeilriemen dienen in Verbindung mit mehrfach genuteten Riemenscheiben der Kraftübertragung an Werkzeugmaschinen, Motoren u. dgl., als Förderbänder, deren Arbeitsbedingungen eine hohe Schlupffestigkeit erfordern, oder sie kommen an Schleif- und Poliermaschinen zur Anwendung, wozu auf die Außenseite des Riemens eine Schmirgel- oder Schleifschicht aufgebracht ist, Keilriemen setzen sich allgemein aus Einzelschichten zusammen, nämlich der neutralen Schicht, die beim Lauf des Riemens weder gedehnt noch zusammengedräckt wird und die, sofern der Riemen nicht aus mehreren ungleichartigen Werkstoffen (z. B.
  • Gummi und Gewebe) zusammengesetzt ist, sich ungefähr längs der geometrischen Mittellinie des Profils erstreckt, dem äußeren Dehnungsteil, der beim Lauf gedehnt wird, und dem inneren Druckteil, der beim Lauf zusammengedrückt wird und gleichzeitig die Anlagefläche an der Riemenscheibe bildet.
  • Der äußere Dehnungsteil besteht in der Regel aus einem gummierten Gewebeband, die neutrale Schicht aus einer oder mehreren Lagen einer Schnur und der innere Druckteil aus Gummi oder gummiartigem Werkstoff, auf dem zum Teil eine Auflage aus gummiertem Gewebe angebracht ist.
  • Obwohl Einzelkeilriemen und Mehrfachkeilriemen grundsätzlich den gleichen Aufbau aufweisen können, ist es nicht angebracht, sie in gleicher Weise herzustellen, da die Kraftübertragungs- und Dehnungsverhältnisse unterschiedlich sind. Der Erfindung liegt die Feststellung zugrunde, daß diese unterschiedlichen Verhältnisse bei der Herstellung der beiden Riemenarten Berücksichtigung finden sollten.
  • Die Herstellung bekannter Einzelkeilriemen geht im allgemeinen so vonstatten, daß die Hauptschichten, also Dehnungsteil, neutrale Schicht und Druckteil nacheinander auf einen zylindrischen Körper aufgebracht und durch Vulkanisation miteinander verbunden werden. Die Riemen werden zum Schluß gewendet und so in Arbeitsposition gebracht. Die verschiedenen bekannten Herstellungsverfahren unterscheiden sich durch eine abweichende Reihenfolge der einzelnen Verfahrensstufen sowie durch die Art der Druckerzeugung bei der Vulkanisation.
  • Bei einem bekannten Herstellungsverfahren werden die Dehnungsteile mehrerer Einzelkeilriemen in Form eines gemeinsamen breiten Bandes hergestellt.
  • Danach werden die neutralen Schichten der Breite der späteren Einzelkeilriemen entsprechend mit Abstand voneinander durch Umwickeln des Bandes mit einer Schnur hergestellt. Die Riemenhülse wird dann in einzelne Streifen zerschnitten, und in einer Vulkanisationsform werden auf die einzelnen Streifen die Keilteile aufgebracht.
  • Ein anderes bekanntes Verfahren zur Herstellung von Einzelkeilriemen sieht die Verwendung eines vorgeformten, aus mehreren Keilteilen bestehenden Druckteiles vor, das auf ein sich über mehrere Keilriemenbreiten erstreckendes Dehnungsteil aufgebracht und mit dem Dehnungsteil in Einzelkeilriemen zerschnitten wird, die dann vulkanisiert werden.
  • Schließlich sei noch ein Verfahren erwähnt, das bei der Herstellung von Keillaufbändern für Fahrzeuge zur Anwendung kommt. Bei diesem Verfahren werden die entsprechenden Lagen für alle drei Schichten auf eine aufblasbare Form aus Kunststoff mit zylindrischer Manteffläche aufgewickelt und in eine Vulkanisationsmatrize eingeführt. Der für die Vulkanisation erforderliche Druck wird durch Aufblasen der Form erreicht. Es ist nun denkbar, die bekannten Verfahren zur Herstellung von Einzelkeilriemen auch für die Herstellung von Mehrfachkeilriemen, also von Riemen mit mehreren Keikeilen nebeneinander auf der Lauffläche, zur Anwendung zu bringen und deren Verbindung miteinander beizubehalten, indem auf das Auseinanderschneiden in Einzelkeilriemen verzichtet wird.
  • Da diese Herstellungsverfahren aber auf das spätere Aufteilen in Einzelkeilriemen abgestellt sind, ist wie bei den Einzehiemen mit einer unterschiedlichen Belastung und Dehnung der Keilteile zu rechnen, so daß im Ergebnis nur die einzelnen Keilteile und nicht der ganze Riemen mit seinem gesamten Querschnitt gleichmäßig an der Kraftübertragung beteiligt sind. Dies ist vor allem auf die Art der Verbindung der einzelnen Keilteile miteinander zurückzuführen, für die das Herstellungsverfahren maßgeblich ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Herstellungsverfahren für Mehrfachkeilriemen zu schaffen, deren Keilteile derart miteinander verbunden sind, daß sie alle gemeinsam an der Kraftübertragung beteiligt sind, damit die Lebensdauer aller Keilteile weitgehend übereinstimmt und die Keilteile nicht durch unterschiedliche Belastungsverhältnisse verschieden stark abgenutzt werden.
  • Als Lösung der genannten Aufgabe wird erfindungsgemäß die Vereinigung folgender Verfahrensschritte vorgeschlagen: a) Ausbilden des Dehnungsteiles aus einer Riemenhülse mit mindestens einer in Kautschuk eingebetteten Gewebelage auf der Außenseite einer Spannvorrichtung; b) Aufbringen eines zum Bilden der Keilteile dienenden Druckteiles aus Kautschuk auf die Außenseite der Riemenhülse; c) Bilden der Keilteile durch Ausbilden der kontinuierlich durchlaufenden Umfangsnuten an der Außenseite des Druckteiles in einer Tiefe, die kleiner als die Dicke des Druckteiles ist; d) Vulkanisieren der Riemenhülse mit dem genuteten Druckteil; e) Zerschneiden der vulkanisierten Riemenhülse in Mehrfachkeilriemen mit einer bestimmten Anzahl zusammenhängender Keilteile; f) Umwenden der geschnittenen Mehrfachkeilriemen.
  • Zweckmäßig wird mindestens eine in Kautschuk eingebettete Gewebelage als Dehnungsteil auf die Spannvorrichtung aufgewickelt, darauf eine fortlaufende, nicht dehnbare Schnur schraubenförmig entlang des Umfangs gewunden und auf diese als Druckteil eine Schicht aus in Kautschuk eingebetteten, zusammendrückbarem Stoff gewickelt.
  • Es ist ferner vorteilhaft, daß auf den Dehnungsteil eine Anzahl axial hintereinanderliegender Windungen aus nicht dehnbarer Schnur schraubenförmig entlang des Umfangs der Spanuvorrichtung gewunden, darauf ein zweiter aus mindestens einer Gewebelage bestehender Gewebeteil gewickelt und auf diesen als Druckmittel eine Schicht aus in Kautschuk eingebetteten, zusammendrückbarem Stoff gewickelt wird.
  • Durch die Kombination dieser Verfahrensschritte kann ein Mehrfachkeilriemen hergestellt werden, der die geschilderten Anforderungen in vollkommener Weise erfüllt. Wesentlich dafür ist, daß der Druckteil des Riemens in einem größerem Zusammenhang belassen wird, wenn die Umfangsnuten gebildet und wenn Dehnungsteil und Druckteil durch Vulkanisation miteinander verbunden werden. Nach der Vulkanisation wird die breite Riemenhülse, die z. B. zwölf Keilteile haben kann, in mehrere Mehrfachkeilriemen, beispielsweise in drei Mehrfachkeilriemen mit je vier Keilteilen, auseinandergeschnitten. Da der Grund der Nuten nicht so nahe an die an den Druckteil angrenzende Lage des Dehnungsteiles herangeführt wird, wie es beim Herstellen von Einzelkeilriemen der Fall ist, ergibt sich auch der erforderliche Zusammenhalt zwischen sämtlichen Keilteilen, der beispielsweise für die gleichmäßige Verteilung einer zu übertragenden Kraft oder einer auszugleichenden Spannung einen maßgeblichen Einfluß ausübt. Eine derartige Eigenschaft ist daher nur durch die Kombination der genannten Verfahrens schritte für die hergestellten Mehrfachkeilriemen zu erreichen, da mehrere Einzelriemen, selbst wenn sie in einem gewissenZusammenhang untereinander stehen, jeweils für sich allein irgendeiner auftretenden Beanspruchung unterliegen, die zu ungleichmäßigem Verschleiß der Einzelriemen führt.
  • Das Verfahren zur Herstellung von Mehrfachkeilriemen ist in der Zeichnung an Hand eines Ausführungsbeispiels veranschaulicht. Es zeigt Fig. 1 einen Schnitt durch eine breite Riemenhülse auf einer teilweise in Ansicht gezeigten Spannvorrichtung, Fig. 2 einen perspektivischen Schnitt durch einen fertigen, bereits gewendeten Mehrfachkeilriemen und Fig. 3 eine etwas andere Ausführungsform eines Mehrfachkeilriemens.
  • Die Fig. 1 läßt im einzelnen die die breite Riemenhülse bildenden Abschnitte erkennen. Mit 1 ist die zylindrische Spannvorrichtung bezeichnet, auf deren Mantelfläche zunächst das aus einer Gewebelage bestehende Dehnungsteil 2 ausgebildet wird. Die Riemenhülse kann dabei aus einer Lage oder gemäß Fig. 1 aus mehreren übereinandergelegten Lagen bestehen, oder aber in Form eines Bandes mehrmals um die Spannvorrichtung gewickelt sein. Auf den Dehnungsteil 2 wird schraubenförmig die nicht dehnbare Schnur 3 gewunden, die die neutrale Schicht des Mehrfachkeilriemens bildet. Auf die neutrale Schicht wird dann im nächsten Verfahrensschritt der Druckteil4 aus Kautschuk zum Bilden der Keilteile aufgebracht. Dessen Keilteile sind durch Ausbilden der kontinuierlich durchlaufenden Umfangsnuten5 an der Außenseite des Druckteiles 4 in einer Tiefe gebildet, die kleiner als die Dicke des Druckteiles ist, so daß zwischen dem Grund der Umfangsnuten 5 und der neutralen Schicht Verbindungsstege vorhanden sind, die bei dem fertigen Mehrfachkeilriemen die feste Verbindung zwischen den einzelnen Keilteilen gewährleisten. Die Stege sind insbesondere aus der Fig. 2 unter 6 ersichtlich.
  • Im Anschluß an die ausgeführten Maßnahmen erfolgt das Vulkanisieren der breiten Riemenhülse mit dem genuteten Druckteil. Die damit vorliegende vulkanisierte breite Riemenhülse wird danach in Mehrfachkeilriemen mit einer bestimmten Anzahl zusammenhängender Keilteile zerschnitten. Die fertiggestellten Mehrfachkeilriemen werden nun von der Spannvorrichtung abgezogen und durch Umwenden in Arbeitsposition gebracht.
  • Die Fig. 2 stellt einen perspektivischen Schnitt durch einen fertigen, bereits gewendeten und in Arbeitsposition befindlichen Mehrfachkeilriemen dar.
  • Eine etwas andere Ausführungsform eines Mehrfachkeilriemens zeigt die Fig. 3. Die auf den Dehnungsteil2 schraubenförmig aufgewickelte Schnur 3 besteht im Gegensatz z. B. nach den Fig. 1 und 2 aus zwei übereinander gewickelten Lagen. Die Keilteile sind zusätzlich mit den Quernuten7 versehen, um bei starker Krümmung auf kleinen Riemenscheiben eine bessere Anlage des Riemens an der Riemenscheibe zu erzielen. Dieses Beispiel macht deutlich, daß das Verfahren unabhängig davon ist, wie im einzelnen der Querschnitt der Keilteile profiliert ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung von Mehrfachkeilriemen, die mindestens einen äußeren Dehnungsteil und einen inneren Druckteil aufweisen, der mehrere untereinander zusammenhängende, parallel nebeneinander befindliche Keilteile hat, gekelmzeichnet durch die Vereinigung folgender Verfahrensschritte: a) Ausbilden des Dehnungsteiles aus einer Riemenhülse mit mindestens einer in Kautschuk eingebetteten Gewebelage auf der Außenseite einer Spannvorrichtung; b) Aufbringen eines zum Bilden der Keilteile dienenden Druckteiles aus Kautschuk auf die Attßenseite der Riemenhülse; c) Bilden der Keilteile durch Ausbilden der kontinuieriich durchlaufenden Umfangsnuten an der Außenseite des Druckteiles in einer Tiefe, die kleiner als die Dicke des Druckteiles ist; d) Vulkanisieren der Riemenhülse mit dem genuteten Druckteil; e) Zerschneiden der vulkanisierten Riemenhülse in Mehrfachkeilriemen mit einer bestimmten Anzahl zusammenhängender Keilteile; f) Umwenden der geschnittenen Mehrfachkeilriemen.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine in Kautschuk eingebettete Gewebelage als Dehnungsteil auf die Spannvorrichtung aufgewickelt, darauf eine fortlaufende, nicht dehnbare Schnur schraubenförmig entlang des Umfanges gewunden und auf diese als Druckteil eine Schicht aus in Kautschuk eingebettetem, zusammendrückbarem Stoff gewickelt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Dehnungsteil eine Anzahl axial hintereinanderliegender Windungen aus nicht dehnbarer Schnur schraubenförmig entlang des Umfangs der Spannvorrichtung gewunden, darauf ein zweiter aus mindestens einer Gewebelage bestehender Gewebeteil gewickelt und auf diesen als Druckteil eine Schicht aus in Kautschuk eingebettetem, zusammendrückbarem Stoff gewickelt wird. ~~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschriften Nr. 233 815, 705 641, 673 747; USA.-Patentschriften Nr. 2599046, 2 607 713, 2611151.
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