DE1140849B - Vorrichtung zum Herstellen von Betonortgangsteinen mit von der aeusseren Seitenkante zurueckgesetztem Steg - Google Patents
Vorrichtung zum Herstellen von Betonortgangsteinen mit von der aeusseren Seitenkante zurueckgesetztem StegInfo
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- B28B7/00—Moulds; Cores; Mandrels
- B28B7/0064—Moulds characterised by special surfaces for producing a desired surface of a moulded article, e.g. profiled or polished moulding surfaces
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04D—ROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
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Description
- Vorrichtung zum Herstellen von Betonortgangsteinen mit von der äußeren Seitenkante zurückgesetztem Steg Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Herstellen eines Betonortgangsteines, der einen von der äußeren Seitenkante zurückgesetzten Steg aufweist.
- Es ist bekannt, derartige Ortgangsteine auf einem mit heb- und senkbaren Stützbock ausgestalteten Schlagtisch herzustellen; die Form für den Ortgangstein wird dabei auf den heb- und senkbaren Stützbock aufgelegt. Diese bekannten Formen bestehen aus mehreren Teilen, die vor dem Einbringen des Betons zusammengesetzt und miteinander verschraubt werden. Nach dem Abbinden des Betons werden diese Schraubverbindungen gelöst und der Betondachstein wird entschalt. Das Verfahren ist zeitraubend.
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen eines Betonortgangsteines mit zurückgesetztem Steg, bei welcher das bisher notwendige Zusammenschrauben und jeweilige Wiederlösen der einzelnen Teile der Form als Mehrarbeit eingespart werden kann.
- Dieses Problem löst die Erfindung, indem auf dem Schlagtisch eine senkrecht stehende Platte, z. B. aus Blech, befestigt wird, die bis zur Oberseite eines Formteiles reicht und zugleich die Schalung für eine Seitenfläche des zurückgesetzten Steges des Ortgangsteines bildet. An diese senkrechte Platte oder an das Blech stoßen stumpf die beiden der Unterseite des Ortgangsteines entsprechenden Formteile. Die als Schalung für die andere Seitenfläche des zurückgesetzten Steges dienende Wand dieses Formteiles wird hierbei in der Weise schräg angeordnet, daß sich der Querschnitt des Steges nach oben verbreitert.
- Eine sofortige Entschalung eines noch nicht erhärteten Beton-Dachsteines ist nicht ohne nachteilige Deformierung des Formlings am Steg möglich. Allgemein ist es daher üblich, den Formling einige Zeit auf seiner Unterlage zu belassen, bis eine gewisse Härtung eingetreten ist.
- Auch nach der Erfindung doll der Ortgangstein auf seiner Unterlagsplatte bis zur Erhärtung liegenbleiben. Durch die senkrechtstehende Platte, welche am Schlagtisch befestigt ist, soll die äußere (oder unter Umständen auch statt der äußeren die innere) Flanke beim Abheben der Schalungsunterlage mit dem frischen Formling vom Schlagtisch entschalt werden. Dadurch, daß die zu entschalende Flanke senkrecht verläuft, ist diese Entschalung möglich. Das Füllgut selbst wird so fest eingestampft, daß keine Deformierung beim Abheben des Ortgangsteines mit- der Unterlagsplatte vom Schlagtisch erfolgt. Es wird also lediglich die eine Wandung des Ortgangsteines beim Abheben entschalt. Wesentlich ist, daß gemäß der Erfindung der feststehende Formteil an die Teile der Unterlagsplatte stumpf anstößt, d. h. bis zu deren Oberkante reicht, wodurch für das spätere Entschalen nach dem Abbinden des Ortgangsteines ein freier Raum entsteht und damit ein leichteres Ablösen gewährleistet ist. Bei den meisten gebräuchlichen Ortgangsteinen für Betondachsteine sitzt der nach unten ragende Steg an der Außenkante und ragt rechtwinklig nach unten. Man bezeichnet ihn als Windbordstein. Der hier dargestellte Ortgangstein ist ein Giebelortgangstein mit zurückgesetztem Steg. Bei dem Windbordstein wird beim Abheben des frischeingestampften Formlings vom Schlagtisch die äußere Flanke gleichfalls freigelegt, indessen ist die Gefahr einer Deformierung bei der freigelegten Flanke des zurückgesetzten Steges gemäß der Erfindung weit geringer.
- In weiterer Ausbildung der neuen Vorrichtung ist der an das senkrecht stehende Blech oder die Platte anstoßende Formteil für den Außenwulst unterseitig durch eine Stegrippe versteift und mittels eines gabelartigen Ansatzes mit dieser Stegrippe verspannt.
- Bei den bekannten Formen ist es erforderlich, daß zumindest eine Stirnseite des Dachsteinsteges schräg nach außen verläuft, um das Entschalen zu ermöglichen. Dadurch entstehen beim Verlegen der Ortgangsteine zwischen den Stirnseiten benachbarter Stege unansehnliche, keilförmige Zwischenräume. Um diesen Nachteil zu beheben, ist bei der Vorrichtung nach der Erfindung an einer Wandung oder an beiden Wandungen, durch welche die zurückgesetzten Stege des Ortgangsteines stirnseitig begrenzt sind, ein von oben nach unten sich verjüngender, leicht herausnehmbarer und vorzugsweise mit einer gleitfähigen Kunststoff- Schicht überzogener Schalungskeil angesetzt. Sind die Formteile vorher geölt worden, so ist der Überzug überflüssig.
- Die Zeichnungen veranschaulichen eine beispielsweise Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung und einen mittels dieser hergestellten Betonortgangstein.
- Wenn hier von einer Blechplatte gesprochen wird, so kann diese Platte auch aus anderem Material, z. B. Kunststoff, bestehen. Es zeigt Fig. 1 die Vorrichtung mit Schlagtisch, Stützbock und aufgebrachtem Ortgangstein im Querschnitt, Fig. 2 die Form mit aufgebrachtem Ortgangstein in Draufsicht, Fig. 3 eine Draufsicht auf die Schalform, Fig. 4 die Schalform gemäß Fig. 3 im Längsschnitt durch den Steg, Fig. 5 den Ortgangstein in schaubildlicher Darstellung, Fig. 6 die Unterseite des Ortgangsteines, ebenfalls schaubildlich dargestellt und Fig. 7 verlegte Ortgangsteine gemäß Fig. 5 und 6 in der Seitenansicht.
- Ein Schlagtisch a ist in bekannter Weise mit einem heb- und senkbaren Stützbock b ausgerüstet. Erfindungsgemäß ist auf dem Schlagtisch n eine senkrecht stehende Platte, z. B. ein Blech c, befestigt, durch welches die innenliegende oder - wie im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 gezeigt - die äußere Seitenfläche des Steges d des Ortgangsteines e eingeschalt wird. Die Oberkante des Bleches oder der Platte c liegt mit der Oberfläche des den Außenwulst des Ortgangsteines e untergreifenden Formteiles f bündig, so daß beim Entschalen des Ortgangsteines e zwischen dem Formteil f und dem Steg d des Ortgangsteines e ein Spalt entsteht, durch den das Entschalen erleichtert wird. An das senkrecht stehende Blech c ist ein weiterer Formteil g, h stumpf angestoßen, der auf den Stützbock b aufgelegt ist. Die Wand h des Formteils g, durch welche die innenliegende Seitenfläche des Ste-ges d eingeschalt wird, ist schräggestellt, so daß sich der Steg d nach oben verbreitert.
- Der den Außenwulst des Ortgangsteines e untergreifende Formteil f ist durch eine unterseitige Stegrippe i versteift, an die das senkrecht stehende Blech c mittels eines gabelartigen Ansatzes angeklammert ist, wie dies aus Fig. 1 ersichtlich ist.
- In Fig. 4, welche die Form im Längsschnitt durch den Steg des Ortgangsteines zeigt, ist an der am Formteil g, h befindlichen Wandung k, durch welche der Steg d des Ortgangsteines e stirnseitig eingeschalt wird, ein nach unten sich verjüngender Schalungskeil l eingesetzt, durch den es ermöglicht wird, die Stege d an den Stirnflächen senkrecht zu führen, ohne daß das Entschalen behindert wird. Durch entsprechende Abmessungen des Schalnugskeiles l können Ortgangsteine für unterschiedliche Dachlattenabstände auf derselben Form hergestellt werden. Die gesamte Form wird zum Erleichtern des Entschalens vorteilhaft mit einem Kunststoffstreifen ausgelegt, insbesondere empfiehlt es sich, den Schaltungskeil l mit Kunststoff zu überziehen. Sofern der Ortgangstein einen mittleren Deckwulst aufweist, ist es aus statischen Gründen erforderlich, eine aussteifende mittlere Querrippe m anzuordnen. Dementsprechend ist die Form, wie Fig. 3 zeigt, mit einer Vertiefung n versehen.
- Die Oberkante o des Ortgangsteines weist üblicherweise in der Draufsicht eine durchgehende gerade Kante auf. Um diese Kante einwandfrei schalen und entschalen zu können, ist die Stirnwand p des Formrahmens q abhebbar ausgebildet, oder die Stiinwand p ist um ein oder mehrere Scharniere schwenkbar (Fig. 2).
- Bei dem in Fig. 6 dargestellten Ortgangstein e sind seitlich des Steges d noch zwei Streben r angesetzt. Diese Streben r sowie die Aufhängeleiste s weisen Löcher auf, in welche Drähte zwecks Verankerung des Ortgangsteines an der Dachkonstruktion eingefädelt werden.
Claims (5)
- ' PATENTANSPRÜCHE: 1. Form zum Herstellen von Betonortgangsteinen mit von der äußeren Seitenkante zurückgesetztem Steg, bestehend aus einem mit dem Schlagtisch in Verbindung stehenden heb- und senkbaren Stützbock, auf welchen die Form mit der Unterseite aufgelegt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefung für den Steg (d) in der Form (f und g, h) eine offene Flanke aufweist und an dieser Stelle auf dem Schlagtisch (a) eine senkrecht stehende Platte (c) befestigt ist, an welche die beiden Formteile (f und g, h) stumpf angestoßen sind, wobei die Wand (la) des Formteiles (g, h) in der Weise schräg verläuft, daß sich der Steg (d) nach oben verbreitert.
- 2. Form nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der an die Platte (c) anstoßende Formteil (f) durch eine unterseitige Stegrippe (a) versteift und die Platte (c) mittels eines gabelartigen Ansatzes mit der Stegrippe (i) verspannt ist.
- 3. Form nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum leichten Entschalen des Ortgangsteines (e) an einer Wandung (k) oder an beiden Wandungen, durch welche der zurückgesetzte Steg (d) des Ortgangsteines (e) stirnseitig begrenzt ist, ein von oben nach unten sich verjüngender, leicht herausnehmbarer und mit einer gleitfähigen Kunststoffschicht überzogener Keil (f) eingesetzt ist.
- 4. Form nach einem der Ansprüche 1 bis 3 zum Herstellen eines Ortgangsteines mit mittlerem Längswulst, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Formteil (g, h) eine Vertiefung (n) zum Herstellen einer aussteifenden Querrippe (m) angeordnet ist.
- 5. Form nach einem der Ansprüche 1 bis 4 zum Herstellen eines Ortgangsteines mit einer in der Draufsicht gerade durchlaufenden Oberkante, dadurch gekennzeichnet, daß die die Oberkante (o) begrenzende Stirnwand (p) des Formrahmens (q) abhebbar oder um am Formrahmen (q) angeordnete Scharniere schwenkbar ist.
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Cited By (1)
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- 1960-09-19 DE DEZ8247A patent/DE1140849B/de active Pending
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DE1150916B (de) | 1963-06-27 |
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