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DE1135026B - Verfahren und Einrichtung zur UEbertragung frequenzmodulierter Telegraphiezeichen - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur UEbertragung frequenzmodulierter Telegraphiezeichen

Info

Publication number
DE1135026B
DE1135026B DEB64786A DEB0064786A DE1135026B DE 1135026 B DE1135026 B DE 1135026B DE B64786 A DEB64786 A DE B64786A DE B0064786 A DEB0064786 A DE B0064786A DE 1135026 B DE1135026 B DE 1135026B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
channel
crossover
receiving part
frequencies
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB64786A
Other languages
English (en)
Inventor
Laszlo Horvath
Zoltan Safar
Istvan Timar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Budavox Budapesti Hiradastechnikai Vallalat
Original Assignee
Budavox Budapesti Hiradastechnikai Vallalat
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Budavox Budapesti Hiradastechnikai Vallalat filed Critical Budavox Budapesti Hiradastechnikai Vallalat
Publication of DE1135026B publication Critical patent/DE1135026B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L27/00Modulated-carrier systems
    • H04L27/10Frequency-modulated carrier systems, i.e. using frequency-shift keying
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L5/00Arrangements affording multiple use of the transmission path
    • H04L5/02Channels characterised by the type of signal
    • H04L5/06Channels characterised by the type of signal the signals being represented by different frequencies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Transmitters (AREA)
  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren und eine dazugehörige Einrichtung zur Übertragung frequenzmodulierter Telegraphiezeichen. In der dazugehörigen Einrichtung werden innerhalb eines Kanals außerordentlich schmale Frequenzbänder für die Übertragung benötigt, wodurch in dem üblichen, gegebenen Ubertragungsbereich eine die gewohnte Anzahl überschreitende Anzahl von Kanälen verlegt werden kann.
Die bekannten Einrichtungen sind vornehmlich in zwei Ausführungen verbreitet. In der einen Ausführung werden im gewohnten Sprechband zwölf gleichzeitig betriebene Kanäle verwendet, und es kann durch den großen Abstand dieser Kanäle, welcher im allgemeinen 240 Hz beträgt, erzielt werden, daß diese Kanäle verzerrungslos und voneinander unabhängig betrieben werden können. Die derart angelegten Kanäle sind den Frequenzfehlern der Grundleitung gegenüber unempfindlich.
Diese Lösung ist jedoch unwirtschaftlich, da sie gegenüber den amplitudenmodulierten Systemen, deren gewohnte Ausführung eine 24-Kanal-Übertragung ohne weiteres zuläßt, den Nachteil besitzt, daß sie einen bloß 50%igen Wirkungsgrad ermöglicht, da die Lösung eine Übertragung bis zu einer Kanalanzahl von nur zwölf zuläßt.
Um in dem abgeengten Frequenzband eine Verlegung der Kanäle ohne gegenseitige Störung zu ermöglichen, enthalten jedoch die bekannten 24-Kanal-frequenzmodulierten Telegraphenanlagen äußerst verwikkelte und empfindliche Stromkreise. Trotz aller Bestrebungen sind diese Anlagen infolge der außerordentlich empfindlichen Stromkreiselemente ziemlich schwerfällig und auch weicht ihr Betrieb vom gewohnten ab. Die Anlagen erfordern einen beträchtliehen Aufwand an Wartung und befriedigen dabei nicht die ihnen gegenüber gestellten Anforderungen, da sie gegenüber den auf den Grandleitungen der Träderfrequenzsysteme auftretenden Frequenzfehlern äußerst empfindlich sind. Im Sendeteil werden zwecks Erreichung der gewünschten Frequenzgenauigkeit und -beständigkeit bei den Oszillatoren besondere Stromkreise benötigt, und gleichfalls müssen besondere Stromkreise bei den im Empfangsteil untergebrachten Zeichenbegrenzern verwendet werden. In diesen 24-Kanal-Anlagen bedeutet ein infolge des Fehlers der Trägerfrequenzsystem-Grandleitung entstandener Frequenzfehler von 1 Hz im günstigsten Fall eine TeIegraphieverzerrang von 2 Prozent, doch muß festgestellt werden, daß die 2prozentige Verzerrung erst bei Verwendung von SpezialStromkreisen und ganz ausnahmweise gewährleistet werden kann.
Verfahren und Einrichtung
zur Übertragung frequenzmodulierter
Telegraphiezeichen
Anmelder:
BUDAVOX
Budapesti Hiradästechnikai Vällalat,
Budapest
Vertreter: Dipl.-Ing. W. Meissner,
Berlin-Granewald, Herbertstr. 22,
und Dipl.-Ing. H. Tischer, München 2, Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
Ungarn vom 23. November 1960 (Nr. HO-666)
Läszlo Horväth, Zoltän Säfär
und Istvän Timär, Budapest,
sind als Erfinder genannt worden
Das erfindungsgemäße Verfahren und die zu dessen Verwirklichung dienende Einrichtung beseitigt diese Nachteile. Mit diesem Verfahren wird es möglich, im gewohnten Sprechfrequenzbereich (300 bis 3400 Hz) mindestens sechsunddreißig nach dem Prinzip der Frequenzmodulation arbeitende Telegraph- bzw. Fernmeldekanäle zu betreiben, wobei eine TeIegraphiegeschwindigkeit von mindestens 50 Band erreicht werden kann.
Das Verfahren gemäß der Erfindung dient zur Übertragung frequenzmodulierter Telegraphiezeichen und ist dadurch gekennzeichnet, daß die im Modulator des Sendeteiles erzeugten Frequenzen, die im Frequenzband zwischen der Zeichen- und der Trennfrequenz liegen, ausgefiltert und über die Grundleitung übertragen werden und daß im Empfangsteil die von der Grandleitung eintreffenden Frequenzen durch zwei voneinander unabhängige selektive Vierpole ausgewertet werden, deren Durchlaßbereiche symmetrisch zur Trägerfrequenz liegen, wobei sich die Trägerfrequenz im Übergangsbereich der beiden voneinander unabhängigen Vierpole befindet.
Zur Verwirklichung dieses Verfahrens wird eine Einrichtung verwendet, welche je einen sich an die
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Grundleitung anschließenden Kanalsende- und Kanalempfangsteil enthält, und welche im Sendeteil eines jeden Kanals der Einrichtung eine Oszillator-Modulator-Einheit besitzt und im Kanalempfangsteil zur Auswahl der Zeichen- und '■ der Trennfrequenz zwei selbständige Stromkreise, zweckmäßig über eine Verstärker-Amplituden-Begrenzerstufe, die sich an die Grundleitung anschließen, wobei an diese Stromkreise Frequenzwählerkreis und sich an diesen anschließende Demodulatoren geschaltet sind und zwischen der Modulator-Oszillator-Einheit sowie der Grundleitung ein Filter mit einem prakisch von der Zeichenfrequenz bis zur Trennfrequenz reichenden Durchlaßbereich eingeschaltet ist. Weiterhin ist in den
einen Vierdraht-Grundleitung betriebenen Telegraphenanlage.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist an der einen Seite der Grundleitung 1 an den gewohnten, aus je einem Modulator 2 und Oszillator 3 bestehenden Kanalsender noch ein Sendefilter 4 angeschlossen, während auf der Empfangsseite in dieser beispielsweisen Ausführung nach der gewohnten, doch nicht unbedingt zu verwendenden Empfangsfilterstufe 5 und Verstärker-Amplitudenbegrenzerstufe 6 noch ein Gabelstromkreis 7 geschaltet ist, von welchem ausgehend sich der Stromkreis verzweigt und die beiden Zweige an die selektiven Vierpole 8 bzw. 9 angeschlossen werden, wonach dann die gewohnten Demodulator-
beiden Stromkreisen des Empfangsteiles zur Auswahl 15 einheiten 10 bzw. 11 zur Verwendung gelangen. Es
der Trenn- und der Zeiehenfrequenz je ein selektiver Vierpol angeschlossen, dessen Durchlaßbereich symmetrisch zur Trägerfrequenz gerichtet ist, wobei die Trägerfrequenz in den Ubergangsbereich der beiden voneinander unabhängigen Vierpole fällt.
Im erfindungsgemäßen Verfahren und in der erfindungsgemäßen Einrichtung gelangen zwei Neuerungen von entscheidender Bedeutung zur Anwendung, nämlich die eine im Sendeteil, die andere im sei hierzu bemerkt, daß von den Umständen, d. h. von der Lage des Durchlaßbereiches der beiden selektiven Vierpole 8 und 9 abhängig in gegebenem Fall auch die Gabelschaltung 7 fortfallen kann.
Die Einrichtung arbeitet nach dem im folgenden beschriebenen Grundsatz.
Die Zeichen des Modulators 2 und des Oszillators 3 werden durch das Sendefilter 4 derart begrenzt, daß die Grenzen des Durchlaßbereiches des Sendefilters 4
Empfangsteil. Im Sendeteil wird bloß das an der Trä- 25 praktisch mit den Zeichen- und Trennfrequenzen zugerfrequenz gelegene Seitenband der Trennfrequenz sammenfallen, d. h. daß von den vier durch die Mound der Zeiehenfrequenz übertragen, während im dulation erzeugten Seitenbändern je ein voneinander Empfangsteil die Durchlaß-Frequenzbereiche der bei entferntes Band der Zeichen- und Trennfrequenz ausder Wiederherstellung verwendeten beiden selektiven gefiltert wird und somit nicht an die Leitung gelangen Vierpole in Bezug aufeinander symmetrisch an der 30 kann, während die beiden nahe aneinanderliegenden Trägerfrequenz gelegen sind, wobei sich die Träger- Seitenbänder über die Grundleitung 1 an den Empfrequenz gleichzeitig im Übergangsbereich der beiden
Vierpole befindet. Dies bedeutet einfach ausgedrückt
so viel, daß die praktischen Übertragungsbereiche der
beiden selektiven Vierpole in einer bisher noch nicht 35
angewandten Weise nahe aneinander gebracht werden.
Naturgemäß kann auch in der erfindungsgemäßen
Einrichtung zwischen den beiden Trenn- und Zeichenfrequenz-Wählerstromkreisen und der Grundleitung ein zur Ausfilterung der nützlichen Frequenzen 40 den Zeichen- und Trennfrequenzen entsprechenden dienendes gemeinsames Empfangsfilter verwendet Komponenten werden nach Verstärkung und Begrenwerden, und dieses Empfangsfilter kann auch derart
angeschaltet werden, daß in der Richtung der beiden
fangsteil übertragen werden. Das Empfangsfilter 5 wird aus dem über die Grundleitung 1 an den Kanalempfänger gelangenden und die übertragenen Frequenzen sämtlicher Kanäle enthaltenden Frequenzgemisch die Stromkomponenten der dem entsprechenden Kanal angehörigen Frequenzen durchlassen. Dieses Empfangsfilter5 kann als selektiver Vierpol zweckmäßig als Wellenfilter ausgeführt werden. Die
Abzweigstromkreise eine Verstärker-Amplitudenbegrenzer-Einheit eingefügt wird, womit dann der automatische Pegelregelungsbereich der Einrichtung in der gewohnten Weise verbessert werden kann.
Wie in den vorangehenden Ausführungen bereits erwähnt, liegen in der erfindungsgemäßen Lösung die zung in einer Verstärker-Amplitudenbegrenzerstufe an die beiden erwähnten Stromkreise weitergeleitet, und zwar zweckmäßig durch Zwischenfügung einer Gabelschaltung 7, wobei die eine Frequenz, z. B. die Zeiehenfrequenz, durch den selektiven Vierpol 8, während die andere, in diesem Fall die Trennfrequenz, durch den selektiven Vierpol 9 abgetrennt wird, und wie erwähnt, wird der Durchlaßbereich dieser beiden
Durchlaßbereiche der beiden selektiven Vierpole 5o Vierpole derart bestimmt, daß die Innengrenzen der äußerst dicht aneinander, so daß sich die beiden Be- beiden Durchlaßbereiche in der Nähe der Tägerreiche in gegebenem Fall sogar berühren können. Die
gegenseitige Einwirkung der beiden Stromkreise kann
frequenz an beiden Seiten derselben gelegen sind, wobei sich die Übergangsbereiche überlappen, so daß die Trägerfrequenz im Übergangsbereich beider selek-
kreise voneinander trennenden Gabelschaltung be- 55 tiven Vierpole gelegen ist.
seitigt werden. Mit dieser Gabelschaltung kann er- Es sei bemerkt, daß hier die Bezeichnung Über
zweckmäßig durch Einfügung einer die beiden Stromzielt werden, daß z. B. an Stelle der beiden selektiven Vierpole Wellenfilter verwendet werden, welche dann unmittelbar, ohne einen eingefügten Trennverstärker, an die vorangehende Stufe bzw. an die Grundleitung angeschlossen werden können.
Im folgenden wird-der Gegenstand der Erfindung an Hand einer beispielsweisen Blockschaltung näher erläutert.
In der dargestellten Schaltung wird die eine Riehtung eines Kanals, z. B. desjenigen einer 24- oder 36-Kanal-Einrichtung dargestellt, und zwar in einer nach dem Prinzip der Frequenzmodulation durch gangsbereich das zwischen Durchlaß-und Sperrbereich befindliche Frequenzband bedeutet, innerhalb dessen die Durchlaßdämpfung steil ansteigt, doch die Frequenzen lediglich derart gedämpft werden, daß dieselben, vom Standpunkt des Empfanges aus gesehen, praktisch noch nicht vernachlässig werden können.
Die getrennten Zeichen- und Trennfrequenzen werden in der gewohnten Weise von den Demodulatoren 10 und 11 demoduliert.
Die von den Demodulatoren 10 und 11 kommenden Zeichen betätigen, wie gewöhnlich, eine Zeichenumsetzung 12.
Das erfindungsgemäße Verfahren und die erfindungsgemäße Einrichtung sind auch zur Verwirklichung einer den Empfehlungen der C.C.I.T.T. entsprechenden 24-Kanal-Anlage geeignet, auch ist die Zusammenarbeit der erfindungsgemäßen Einrichtung mit einer jeglichen, den internationalen Empfehlungen Genüge leistenden Einrichtung ohne besondere Maßnahmen gewährleistet. Die erfindungsgemäße Einrichtung entspricht in vollem Maße den Vorschriften, sogar können mit derselben wesentlich günstigere Telegraphverzerrungswerte, als die in diesen erforderten erzielt werden. So wurde z. B. in einer Versuchsanlage bei einem Frequenzfehler von 1 Hz eine Telegraphverzerrung von weniger als 1 Prozent festgestellt. Unter diesen Umständen ist die erfindungsgemäße Einrichtung gegen die für die Grundleitung zugelassene Frequenzverschiebung derart unempfindlich, daß sogar ein Trägerfrequenzsystem, bestehend aus der Reihenschaltung von drei Grundleitungsabschnitten, keine Schwierigkeit bedeuten wird, da z. B. bei einem Frequenzfehler von 10 Hz die Verzerrung des Telegraphiezeichens unter 10 Prozent gehalten werden kann.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Übertragung von frequenzmodulierten Telegraphiezeichen, dadurch gekenn- zeichnet, daß die im Modulator des Sendeteiles erzeugten Frequenzen, die im Frequenzband zwischen der Zeichen- und der Trennfrequenz liegen, ausgefiltert und über die Grandleitung übertragen werden und daß im Empfangsteil die von der Grundleitung eintreffenden Frequenzen durch zwei voneinander unabhängige selektive Vierpole ausgewertet werden, deren Durchlaßbereiche symmetrisch zur Trägerfrequenz liegen, wobei sich die Trägerfrequenz im Übergangsbereich der beiden von einander unabhängigen Vierpole befindet.
2. Einrichtung zur Verwirklichung des Verfahrens nach Anspruch 1 für Zwecke der Mehrkanal-Übertragung mit je einem an die Grandleitung (1) geschalteten Kanalsendeteil und Kanalempfängerteil, wobei sich im Sendeteil eines jeden Kanals der Einrichtung je eine Oszillator-Modulatoreinheit (2,3) und im Kanalempfangsteil zur Auswahl der Zeichen- und Trennfrequenzen an die Grundleitung (1) — zweckmäßig über eine Verstärker-Amplitudenbegrenzerstufe (6) — zwei gesonderte Stromkreise angeschlossen sind, in welche Frequenzwählmittel und an dieselben angeschlossene Demodulatoren (10, 11) geschaltet sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Modulator-Oszillator-Einheit (2, 3) und der Grundleitung (1) ein Filter (4) mit einem praktisch von der Zeichen- bis zur Trennfrequenz reichenden Durchlaßbereich eingefügt ist und daß in den beiden Stromkreisen des Empfangsteiles zur Auswahl der Trennfrequenz und der Zeichenfrequenz je ein selektiver Vierpol (8, 9) geschaltet ist, dessen Durchlaßbereich symmetrisch zur Trägerfrequenz gelegen ist, wobei die Trägerfrequenz in den Übergangsbereich der beiden voneinander unabhängigen Vierpole (8, 9) fällt.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zeichen- und Trennfrequenzwählstromkreise des Empfangsteiles — zweckmäßig unter Einfügung einer Verstärker-Amplitudenbegrenzer-Einheit (6) — über ein die nützlichen Frequenzen des Kanals ausfilterndes Filter (5) an die Grandleitung (1) geschaltet sind.
4. Einrichtung nach Ansprach 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Zeichenfrequenz- und Trennfrequenzauswählstromkreisen eine die beiden voneinander trennende Gabelschaltung (7) eingeschaltet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 209 637/176 8.62
DEB64786A 1960-11-23 1961-11-14 Verfahren und Einrichtung zur UEbertragung frequenzmodulierter Telegraphiezeichen Pending DE1135026B (de)

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