DE1134720B - Schaltungsanordnung fuer die Steuerung zweier miteinander verbundener elektronischer Waehleinrichtungen in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, mit Vorfeldeinrichtungen - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer die Steuerung zweier miteinander verbundener elektronischer Waehleinrichtungen in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, mit VorfeldeinrichtungenInfo
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- DE1134720B DE1134720B DET19335A DET0019335A DE1134720B DE 1134720 B DE1134720 B DE 1134720B DE T19335 A DET19335 A DE T19335A DE T0019335 A DET0019335 A DE T0019335A DE 1134720 B DE1134720 B DE 1134720B
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- H04Q3/42—Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker
- H04Q3/52—Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker using static devices in switching stages, e.g. electronic switching arrangements
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für die Steuerung zweier miteinander verbundener
elektronischer Wähleinrichtungen in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, mit Vorfeldeinrichtungen.
Es ist bekannt, in der Fernsprechtechnik eine Anzahl von Teilnehmern in einem sogenannten Wählsternschalter
zusammenzufassen und über eine Übertragungseinrichtung mit den Wähleinrichtungen eines
Vermittlungsamtes zu verbinden. Die Wählsterneinrichtung erlaubt es hierbei, einen rufenden Teilnehmer
über eine Verbindungsleitung und die zugehörige Übertragungseinrichtung mit den Wähleinrichtungen
des Vermittlungsamtes zu verbinden, sowie einen ankommenden Ruf auf demselben Wege zum gewünschten
Teilnehmer v/eiterzuleiten. Diese Vermittlungstätigkeit des Wählsiernschalters und der zugehörigen
Übertragungseinrichtung geschieht dadurch, daß sich bei den beiden Einrichtungen zusätzliche Wähler befinden,
die sich automatisch auf den richtigen.Schritt einstellen und somit eine durchgehende Verbindung
zu einem Teilnehmer und der für diesen vorgesehenen Anschlußeinrichtung im Ami herstellen.
Es sind Einrichtungen bekannt, bei denen sich diese zusätzlichen Wähleinrichtungen im Synchronlauf auf
den gleichen Schritt einstellen. Es sind auch andere Anordnungen bekannt, in denen diese beiden Wähleinrichtungen
unabhängig voneinander laufen, wobei jede der Wähleinrichtungen die andere durch ein übermitteltes
Kriterium auf den gewünschten Schritt einstellen kann.
Es haben sich jedoch für beide Anordnungen Nachteile herausgestellt. Bei der zuerst erwähnten mit synchronem
Lauf steht die verhältnismäßig geringe Frequenzbandbreite der üblichen Fernsprechleitungen
einer hohen Schrittgeschwindigkeit der elektronischen Wähler entgegen. In den heute bekannten elektronischen
Wähleinrichtungen kann die Geschwindigkeit sehr hoch gewählt werden, um die Dauer des Gesprächaufbaus
klein zu halten. In den Anordnungen mit synchronem Lauf kann diese hohe Wählgeschwindigkeit
jedoch nicht ausgenutzt werden. Die auftretenden Schwierigkeiten in den Anordnungen mit unabhängigem
Lauf sind anderer Natur. Bekanntlich ist es in der Fernsprechvermittlungstechnik üblich, über bestimmte
Teilnehmer aus irgendwelchen Gründen eine Verbindungssperre zu verhängen. Diese Verbindungssperre wird grundsätzlich durch Schaltmaßnahmen in
der Vermittlungsstelle durchgeführt. Es ist unzweckmäßig, einem solchen gesperrten Teilnehmer, der an
einen Wählsternschalter angeschlossen ist, überhaupt die Möglichkeit zu geben, eine Verbindungsleitung
Schaltungsanordnung für die Steuerung zweier miteinander verbundener elektronischer
Wähleinrichtungen in Fernmeldeanlagen,
insbesondere Fernsprechanlagen,
mit Vorfeldeinrichtungen
Anmelder:
Telefunken
Patentverwertungsgesellschaft m. b. H.,
Ulm/Donau, Elisabethenstr. 3
Ulm/Donau, Elisabethenstr. 3
Dipl.-Ing. Heinz Wischermann, Hannover,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
vom Wählsternschalter zu der im Amt angeordneten zugehörigen Übertragungseinrichtung zu belegen. Da
aber aus betrieblichen Gründen die Sperrung eines Teilnehmers nur vom Amt aus durchgeführt werden
kann, muß der Durchschaltebefehl, der die Verbindung über den Wählsternschalter und die Übertragungseinrichtung
endgültig herstellen würde, für einen solchen gesperrten Teilnehmer unterbunden werden. Hierbei
kann allerdings nicht verhindert werden, daß der im Wählsternschalter angeordnete elektronische Suchwähler
sich immer wieder auf diesen gesperrten Teilnehmer, der unzulässigerweise eine abgehende Verbindung
einzuleiten sucht, erneut einstellt, so daß eine Blockierung anderer Teilnehmer möglich ist, sofern
nicht geeignete Gegenmaßnahmen getroffen werden. Fig. 1 stellt das prinzipielle Blockschaltbild einer
bekannten Einrichtung mit voneinander unabhängig laufenden Suchwählern dar. Auf der linken Seite sind
die Einrichtungen des Wählsternschalters dargestellt, auf der rechten Seite die zugehörigen Übertragungseinrichtungen in der Vermittlungsstelle. Die elektro-
nischen Suchwähler SW1 und SW2 mit den Stellungen
1 bis η werden von den Impulsgeneratoren IG1
bzw. IG., unabhängig voneinander angetrieben. Diese Suchwähler sind über die Sende- und Empfangseinrichtungen
SE1 bzw. SE2 und den dazwischenliegenden
Signalkanal SK miteinander verbunden.
Die übrigen Einrichtungen, über die die Gespräche abgewickelt werden, sind hier nicht dargestellt, da sie
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für die Verständlichkeit der Erfindung nicht wesentlich sind.
Der Aufbau einer abgehenden Verbindung vollzieht sich folgendermaßen: Der Suchwähler SW1 im
Wählsternschalter fragt zyklisch die angeschlossenen Teilnehmer ab; unabhängig hiervon fragt der Suchwähler
SW0 die Leitungswählerausgänge in der Vermittlungsstelle
ab. Hebt nun ein Teilnehmer den Handapparat seiner Sprechstelle ab, so entsteht beim Aufprüfen
des Suchwählers SW1 auf diesen Teilnehmer ein Kriterium, das über den Signalkanal SK zum Amt
gesendet wird und beispielsweise in verschlüsselter Form die Kennung dieses Teilnehmers darstellt. In
den bisher bekannten Einrichtungen erfolgt auf Grund dieser Kennung die Durchschaltung des Teilnehmers
zu seiner Anschlußeinrichtung im Amt.
Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, durch
Einführung eines zusätzlichen Kriteriums, das von der Übertragungseinrichtung in der Vermittlungsstelle
zum Wählsternschalter gesendet wird, die Durchschaltung eines Wählsternteilnehmers zum Amt zu
bewirken. Damit besteht die Möglichkeit, die Durchschaltung bestimmter Teilnehmer zu unterbinden. Bei
diesen gesperrten Teilnehmern wird die Aussendung des Durchschaltekriteriums verhindert, wodurch der
Suchvorgang mittels derWählerS J^1 und SW.2 erneut angelassen
wird. Danunbei dem zyklischen Abfragen aller Teilnehmer und aller Leitungswählerausgänge durch die
voneinander unabhängig laufenden Suchwähler immer wieder ein Aufprüfen des Suchwählers .W1 auf gesperrte
Teilnehmer, die ihre Handapparate abgehoben haben, stattfindet, kann eine Blockierung ankommender
Rufe vorkommen. Man könnte nun diese Blokkierung dadurch verhindern, daß man die beiden
Suchwähler mit unterschiedlicher Geschwindigkeit laufen läßt, und zwar vorzugsweise in der Übertragungseinrichtung
schneller als im Wählsternschalter. Dadurch erreicht man, daß beim zyklischen Abfragen
beider Suchwähler der Suchwähler SW2 im Amt bereits
mit Sicherheit alle möglichen ankommenden Gesprächswünsche festgestellt hat, bevor der Suchwähler
SW1 im Wählsternschalter wieder den gesperrten Teilnehmer
erreicht. Da beim Wählsternschalter im Gegensatz zum Amt wesentlich härtere klimatische Bedingungen
vorliegen, beispielsweise Umgebungstemperaturen zwischen —25° C und + 50° C bei Aufstellung
des Wählsternschalters im Freien, müßte die Schrittgeschwindigkeit des Suchwählers entweder mit
erheblichem Aufwand konstant gehalten werden oder aber so niedrig gewählt werden, daß mit Sicherheit die
Geschwindigkeit des Suchwählers im Amt nicht erreicht wird. Um die für eine Verbindungsherstellung
über die Wählsternrichtung benötigte Zeit möglichst klein zu halten, ist es jedoch wünschenswert, die
Suchwähler im Wählsternschalter und in der Wähl-Sternübertragung mit möglichst hoher Geschwindigkeit
laufen zu lassen. Das ist vor allem dann von Bedeutung, wenn es sich um Wählsterneinrichtungen
handelt, über die eine wesentlich größere Anzahl von Teilnehmern zusammengefaßt wird, als es bisher
üblich war.
Bei einer Schaltungsanordnung für die Steuerung zweier miteinander verbundener, aus abhängig voneinander
umlaufenden elektronischen Suchwählern bestehender elektronischer Wähleinrichtungen in
Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, mit Vorfeldeinrichtungen und gemäß der Erfindung
die beiden Suchwähler durch einen gemeinsamen Impulsgenerator niederer Frequenz über Impulsvervielfacher mit hoher Frequenz
unter gleicher Schrittgeschwindigkeit ansteuerbar und durch auf die Übertragung des die jeweilige
Teilnehmerkennung darstellenden Kriteriums ansprechende Schaltmittel auf den gleichen Schritt einstellbar.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Fig. 2 dargestellt. Für die beiden Suchwähler SW1 und SW2
ist ein gemeinsamer Impulsgenerator/G vorgesehen, durch den beide Suchwähler abhängig gesteuert werden.
Da nun die hohe Schrittgeschwindigkeit der Suchwähler mit der geringen Frequenzbandbreite des Signalkanals
nicht in Einklang zu bringen ist, wird der im Wählsternschalter (oder in der Amtsübertragung) angeordnete
Impulsgenerator /G mit niedriger Frequenz betrieben; diese niedrige Impulsfrequenz wird zur
Gegenseite übertragen. Auf beiden Seiten befindet sich je ein Impulsvervielfacher IV1 und IV2, der die Frequenz
des Impulsgenerators IG ganzzahlig vervielfacht und der die Suchwähler SW1 und 5PF2 mit gleicher
Schrittgeschwindigkeit steuert. Hierdurch ergibt sich zwar ein frequenzsynchroner Lauf der beiden Suchwähler,
jedoch ist die Steuerung über den Impulskanal IK nicht phasensynchron.
Diese Schwierigkeit wird dadurch umgangen, daß im Augenblick des Aufprüfens eines Suchwählers die
Kennung des Teilnehmers übertragen wird und hierdurch die Einstellung der beiden Suchwähler auf den
gleichen Schritt bewirkt wird. Es ist selbstverständlich möglich, in einer in Fig. 2 nicht dargestellten Weise,
den Signalkanal SK und den Impulskanal IK mit Hilfe
von elektrischen Weichen über eine einzige Leitung herzustellen, die beispielsweise eine jeweils nichtbenutzte
Sprechleitung sein kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH:Schaltungsanordnung für die Steuerung zweier miteinander verbundener, aus abhängig voneinander umlaufenden elektronischen Suchwählern bestehender elektronischer Wähleinrichtungen in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, mit Vorfeldeinrichtungen, dadurch gekenn zeichnet, daß die beiden Suchwähler (SWl, SW 2) durch einen gemeinsamen Impulsgenerator (/G) niederer Frequenz über Impulsvervielfacher (IVl, IV2) mit hoher Frequenz unter gleicher Schrittgeschwindigkeit ansteuerbar und durch auf die Übertragung des die jeweilige Teilnehmerkennung darstellenden Kriteriums ansprechende Schaltmittel auf den gleichen Schritt einstellbar sind.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1086 292;
deutsche Patentschrift Nr. 944 735;
französische Patentschrift Nr. 1248 207.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 209 630/65 8.62
Priority Applications (5)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DET19335A DE1134720B (de) | 1960-11-26 | 1960-11-26 | Schaltungsanordnung fuer die Steuerung zweier miteinander verbundener elektronischer Waehleinrichtungen in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, mit Vorfeldeinrichtungen |
CH1240661A CH388395A (de) | 1960-11-26 | 1961-10-26 | Schaltung für die Steuerung zweier miteinander verbundener elektronischer Wähleinrichtungen in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen mit Vorfeldeinrichtungen |
FR878396A FR1305129A (fr) | 1960-11-26 | 1961-11-09 | Montage pour commander deux dispositifs de sélection électroniques dans des installations de télécommunication et notamment dans des installations téléphoniques àprésélecteur rural |
GB4177561A GB989739A (en) | 1960-11-26 | 1961-11-22 | A telephone system with line concentrator stations |
DET21998A DE1162889B (de) | 1960-11-26 | 1962-04-19 | Schaltungsanordnung fuer die Steuerung zweier miteinander verbundener elektronischerWaehleinrichtungen in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, mit Vorfeldeinrichtungen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DET19335A DE1134720B (de) | 1960-11-26 | 1960-11-26 | Schaltungsanordnung fuer die Steuerung zweier miteinander verbundener elektronischer Waehleinrichtungen in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, mit Vorfeldeinrichtungen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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DE1134720B true DE1134720B (de) | 1962-08-16 |
Family
ID=7549278
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DET19335A Pending DE1134720B (de) | 1960-11-26 | 1960-11-26 | Schaltungsanordnung fuer die Steuerung zweier miteinander verbundener elektronischer Waehleinrichtungen in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, mit Vorfeldeinrichtungen |
Country Status (3)
Country | Link |
---|---|
CH (1) | CH388395A (de) |
DE (1) | DE1134720B (de) |
GB (1) | GB989739A (de) |
Cited By (1)
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-
1960
- 1960-11-26 DE DET19335A patent/DE1134720B/de active Pending
-
1961
- 1961-10-26 CH CH1240661A patent/CH388395A/de unknown
- 1961-11-22 GB GB4177561A patent/GB989739A/en not_active Expired
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Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
GB989739A (en) | 1965-04-22 |
CH388395A (de) | 1965-02-28 |
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