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DE1132176B - Fahrbarer Behaelter zum Streuen von Kies, Kunstduenger und aehnlichem Streugut - Google Patents

Fahrbarer Behaelter zum Streuen von Kies, Kunstduenger und aehnlichem Streugut

Info

Publication number
DE1132176B
DE1132176B DES60250A DES0060250A DE1132176B DE 1132176 B DE1132176 B DE 1132176B DE S60250 A DES60250 A DE S60250A DE S0060250 A DES0060250 A DE S0060250A DE 1132176 B DE1132176 B DE 1132176B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
travel
transversely
container
gap
arm
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES60250A
Other languages
English (en)
Inventor
Gunnar Dyrvig Skibelund
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1132176B publication Critical patent/DE1132176B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/12Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials
    • E01C19/20Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders
    • E01C19/201Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders with driven loosening, discharging or spreading parts, e.g. power-driven, drive derived from road-wheels
    • E01C19/2015Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders with driven loosening, discharging or spreading parts, e.g. power-driven, drive derived from road-wheels solely reciprocating, swinging to-and-fro, jolting or vibrating, e.g. oscilating stirrers, shaking spreading shoots

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Fertilizing (AREA)

Description

  • Fahrbarer Behälter zum Streuen von Kies, Kunstdünger und ähnlichem Streugut Die Erfindung betrifft einen fahrbaren Behälter zum Streuen von Kies, Kunstdünger und ähnlichem Streugut mit auf einer Achse gelagerten Laufrädern. Der Behälter weist unterhalb einer Bodenöffnung, die sich quer zur Fahrtrichtung erstreckt, zwei Bodenplatten auf, die durch eine mit der Radachse des Behälters verbundene Einrichtung quer zur Fahrtrichtung in einander entgegengesetzten Richtungen in eine hin-und hergehende Bewegung versetzt werden und zwischen deren einander zugekehrten Seiten ein Spalt für das Streugut gelassen ist.
  • Ein bekanntes Streufahrzeug dieser Art hat den Nachteil, daß die Größe der Bodenöffnung während des Fahrens nur schwierig einzustellen ist und daß zum überwinden des Reibungswiderstandes zwischen den Bodenplatten und den Führungen in der Regel eine ziemlich große Kraft erforderlich ist, da die Führungen leicht durch das Streugut verstopft werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, den bekannten Behälter so zu verbessern, daß die Spaltbreite mit einfachen Mitteln leicht und genau auch während der Fahrt eingestellt werden kann, sowie die Möglichkeit zu schaffen, daß der Behälter außerhalb der Zeiten, in denen er zum Kiesstreuen oder Streuen von Kunstdünger verwendet wird, als Transportbehälter benutzt werden kann.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Bodenplatten an den beiden dem Spalt abgewandten Ecken in quer zur Fahrtrichtung verschiebbaren Lagern schwenkbar gelagert sind und an ihren dem Spalt zugekehrten Ecken an je einem quer zur Fahrtrichtung beweglichen Aufhängestab, vorzugsweise Blattfedern, aufgehängt sind, die jeweils in einem Punkt und an dem einen Arm eines zweiarmigen Hebels gelenkig angeschlossen sind, der seitlich an dem Behälter schwenkbar gelagert ist und mit einer Verstellvorrichtung versehen ist.
  • Vorteilhaft sind die Lager über quer zur Fahrtrichtung bewegliche Stäbe oder Blattfedern an den Seitenwänden des Behälters aufgehängt.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform des Behälters nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß jede Bodenplatte durch einen quer zur Fahrtrichtung starr angeschlossenen Arm, vorzugsweise über eine Splintverbindung, mit einem Arm verbunden ist, der waagerecht aus einem Gehäuse herausragt, das auf einer auf der Radachse angeordneten Taumelscheibe gelagert ist, deren Längsebene schräg zur Radachse steht. Hierdurch wird erreicht, daß die Größe der Bodenplattenbewegung quer zur Fahrtrichtung in Abhängigkeit von dem zu streuenden Material leicht eingestellt sowie die Verbindung mit der Radachse leicht ausgekuppelt werden kann, wenn das Fahrzeug als Transportkarren verwendet werden soll und die Bodenplatten sich nicht bewegen sollen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen fahrbaren Behälter in Seitenansicht, in der das vornliegende Rad entfernt ist, Fig. 1 einen Teil des in Fig. 1 dargestellten Behälters von oben und Fig. 3 eine Auflockerungsvorrichtung für den Streubehälter.
  • Der Behälter 1 weist Bodenplatten 2 und 3 auf, zwischen denen der Spalt für das Streugut gelassen ist und die an den beiden dem Spalt abgewandten Ecken in Lagern 4 schwenkbar gelagert sind. Die Lager 4 sind an Stäben oder Blattfedern 5 aufgehängt, welche an Konsolen 6 an den beiden Seitenwänden des Behälters so angeschlossen sind, daß sie quer zur Fahrtrichtung schwingen können. An ihren dem Spalt zugekehrten Ecken sind die Bodenplatten an je einer Blattfeder 7 aufgehängt, die mit dem einen Arm eines zweiarmigen Hebels 8 verbunden ist, der auf je einem Zapfen 9 an der Seitenwand des Behälters schwenkbar gelagert ist. Mit einer durch eine Handkurbel betätigten Verstellvorrichtung 10, deren unteres Ende mit dem freien Arm des Hebels 8 verbunden ist, kann die Größe des Spaltes eingestellt werden.
  • An den Bodenplatten ist je ein Arm 11 quer zur Fahrtrichtung starr angeschlossen. Die freien Enden der Arme sind mittels eines Splintes mit je einem aus einem Gehäuse 13 waagerecht herausragenden Arm 12 verbunden. Das Gehäuse 13 ist mit einem Kugellager auf einer auf der Radachse fest angeordneten Taumelscheibe 14 gelagert, deren Längsebene schräg zur Radachse steht. Wenn sich die Radachse dreht, werden die Arme 12 und somit auch die Arme 11 und die Bodenplatten 2 und 3 quer zur Fahrtrichtung hin-und herbewegt.
  • Die Bodenplatte 2 ist mit kurzen Fingern 15 versehen, die etwas über die Bodenplatte 3 greifen. Die Finger 15 tragen durch ihre hin- und hergehende Bewegung dazu bei, das Streugut durch den Spalt auszustreuen. Um das Streugut, z. B. Kies, zu lockern und ein Festfrieren zu verhindern sowie um eine gleichmäßige Verteilung zu erreichen, ist auf der Bodenplatte 3 ein Träger 16 mit langen Fingern 17 abnehmbar angeordnet. Der Träger kann, wie gezeigt, mit Zapfen 18 versehen sein, die in entsprechende Löcher in der Bodenplatte 3 eingreifen, oder die Bodenplatte kann nach oben gerichtete Zapfen aufweisen, die in entsprechende Löcher im Arm fassen.
  • Zweckmäßig ist der Behälter mit einem gabelförmigen Holm 19 versehen, der an den Seiten des Fahrzeuges drehbar gelagert ist und in der Fig.1 mit ausgezogenen Linien gezeigten Stellung zum Schieben des Fahrzeuges dient, wenn dieses als Handwagen benutzt wird. Der Holm 19 kann aber auch, wenn er in die mit gestrichelten Linien gezeigte Stellung geschwenkt und mit einer ebenfalls mit gestrichelten Linien dargestellten Stütze 20, die an dem Fahrzeug angeordnet ist, verbunden ist, als Deichsel benutzt werden, die mit einem Zugfahrzeug verbunden werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Fahrbarer Behälter zum Streuen von Kies, Kunstdünger und ähnlichem Streugut mit auf einer Achse gelagerten Laufrädern und mit zwei unterhalb einer sich quer zur Fahrtrichtung erstreckenden Bodenöffnung angeordneten Bodenplatten, die durch eine mit der Radachse verbundene Einrichtung quer zur Fahrtrichtung in einander entgegengesetzten Richtungen in eine hin-und hergehende Bewegung versetzt werden und zwischen deren einander zugekehrten Seiten ein Spalt für das Streugut gelassen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatten (2 und 3) an den beiden dem Spalt abgewandten Ecken in quer zur Fahrtrichtung verschiebbaren Lagern (4) schwenkbar gelagert sind und an ihren dem Spalt zugekehrten Ecken an je einem quer zur Fahrtrichtung beweglichen Aufhängestab, vorzugsweise Blattfedern (7), aufgehängt sind, die jeweils in einem Punkt und an dem einen Arm eines zweiarmigen Hebels (8) gelenkig angeschlossen sind, der seitlich an dem Behälter schwenkbar gelagert ist und mit einer Verstellvorrichtung (10) versehen ist. z. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager (4) über quer zur Fahrtrichtung bewegliche Stäbe oder Blattfedern (5) an den Seitenwänden des Behälters (1) aufgehängt sind. 3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Bodenplatte (2 bzw. 3) durch einen quer zur Fahrtrichtung starr angeschlossenen Arm (11), vorzugsweise über eine Splintverbindung, mit einem Arm (12) verbunden ist, der waagerecht aus einem Gehäuse (13) herausragt, das auf einer auf der Radachse angeordneten Taumelscheibe (14) gelagert ist, deren Längsebene schräg zur Radachse steht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 581101.
DES60250A 1957-10-15 1958-10-14 Fahrbarer Behaelter zum Streuen von Kies, Kunstduenger und aehnlichem Streugut Pending DE1132176B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DK1132176X 1957-10-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1132176B true DE1132176B (de) 1962-06-28

Family

ID=8157612

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES60250A Pending DE1132176B (de) 1957-10-15 1958-10-14 Fahrbarer Behaelter zum Streuen von Kies, Kunstduenger und aehnlichem Streugut

Country Status (1)

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DE (1) DE1132176B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2406030A1 (fr) * 1977-10-11 1979-05-11 Nielsen Niels Epandeuse de sel et/ou de gravier
FR2678182A1 (fr) * 1991-06-27 1992-12-31 Demeude Jacky Systeme pour incruster mecaniquement et par gravite de la bille de verre dans un film de peinture axialle.
AT396602B (de) * 1983-08-08 1993-10-25 Friggeraokers Verkstaeder Ab Vorrichtung zum zerbrechen von klumpen und vermeiden von gewölbebildungen eines körnigen schüttguts

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE581101C (de) * 1931-11-25 1933-07-21 Jakob Engl Duengerstreuer mit zwei schraeg zueinander stehenden, hin und her gehenden Streuwaenden

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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