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DE1130530B - Eichphantom fuer die Durchfuehrung eines Verfahrens zur quantitativen Vermessung derIsodosiskurven radioaktiver Praeparate - Google Patents

Eichphantom fuer die Durchfuehrung eines Verfahrens zur quantitativen Vermessung derIsodosiskurven radioaktiver Praeparate

Info

Publication number
DE1130530B
DE1130530B DEU6120A DEU0006120A DE1130530B DE 1130530 B DE1130530 B DE 1130530B DE U6120 A DEU6120 A DE U6120A DE U0006120 A DEU0006120 A DE U0006120A DE 1130530 B DE1130530 B DE 1130530B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
calibration
film
radiator
phantom
calibration phantom
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEU6120A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Paul Alexi
Dipl-Phys Dr Wolfga Schikarski
Dr Rainer Guenther
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
E Uhlhorn & Co Dr GmbH
Original Assignee
E Uhlhorn & Co Dr GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by E Uhlhorn & Co Dr GmbH filed Critical E Uhlhorn & Co Dr GmbH
Priority to DEU6120A priority Critical patent/DE1130530B/de
Publication of DE1130530B publication Critical patent/DE1130530B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J47/00Tubes for determining the presence, intensity, density or energy of radiation or particles
    • H01J47/02Ionisation chambers
    • H01J47/022Calibration thereof

Landscapes

  • Measurement Of Radiation (AREA)
  • Apparatus For Radiation Diagnosis (AREA)
  • Radiation-Therapy Devices (AREA)

Description

  • Eichphantom für die Durchführung eines Verfahrens zur quantitativen Vermessung der Isodosiskurven radioaktiver Präparate Bei einer Anzahl von Anwendungen radioaktiver Isotope ist es nötig, die räumliche Verteilung der Dosis um das strahlende Präparat zu kennen.
  • Besonders wird dies dann erforderlich, wenn die Strahler zu therapeutischen Zwecken benutzt werden. Die Verteilung der Dosis kann man mit Ionisationskammern messen. Für medizinische Zwecke ist nun die Messung der Verteilung der Dosis vor allem für den Fall wichtig, daß der Strahler in menschliches oder tierisches Gewebe eingebettet wird. Solche Messungen werden bekanntlich in Phantomen aus einem Material ausgeführt, welches sich der Strahlung gegenüber möglichst » gewebegleich « verhält, z. B. der unter der Bezeichnung » Plexiglas « verwendete Kunststoff.
  • Günstig ist hierbei ein Verfahren, welches die Verteilung der Dosis auf fotografischem Weg über die Schwärzung von Filmen oder Platten zu messen gestattet. Bei diesem Verfahren kann man .den Strahler in das Phantom einbetten, schneidet dann das Phantom in der Ebene oder den Ebenen auf, in der oder in denen man die Verteilung der Dosis messen will, legt in diese Schnitte Filme und exponiert. Diese Filme zeigen nachher eine Schwärzung, die dort am stärksten ist, wo das Präparat in größter Nähe war, und die mit wachsender Entfernung vom Ort des Präparates abfällt.
  • Mittels fotografischen Kopierverfahrens erhält man schließlich Blätter, auf denen Linien gleicher Dosis, sogenannte »Isodosen« - ähnlich wie Isobaren auf den Wetterkarten -, zu sehen sind.
  • Den bisher bekannten Verfahren haftet der Mangel an, daß man nur eine qualitative Angabe über die Verteilung der Dosis erhält und an mindestens einem Punkt jeder Iso.dose eine absolute Messung der Dosis der Strahlung im Originalphantom unter Originalbedingungen ausführen muß. In Analogie zur »Wetterkarte« bringt .dieses Verfahren Isodosen, bei denen der Absolutwert nicht angeschrieben ist und erst durch gesonderte Messungen ermittelt werden muß.
  • Es sind schon Verfahren bekannt, nach denen die Filmsorte, mit der gemessen werden soll, generell geeicht wird. Man geht dann so vor, daß man einige Blätter .des gleichen Fabrikates mit bekannten Dosen bestrahlt und so den Zusammenhang zwischen eingestrahlter Dosis und der Schwärzung des Filmes ermittelt. Danach soll man jederzeit aus den gemessenen Schwärzungswerten auf die Dosis schließen, mit der der Film im Originalphantom belichtet wurde.
  • Die Nachteile dieses Verfahrens liegen auf der Hand, denn alle zur Messung benutzten Filme müssen eine genau gleiche Abhängigkeit der Schwärzung von der Dosis zeigen, auch dann, wenn sie in verschiedenen Bädern entwickelt werden. Dies ist praktisch nie der Fall.
  • Durch die Erfindung werden diese Nachteile vermieden.
  • Die Erfindung besteht in einem Eichphantom für die Durchführung eines Verfahrens zur quantitativen Vermessung der Isodosiskurven radioaktiver Präparate in Phantomen mittels fotografischer Filme, von denen ein Filmteil (Meßfilm) .durch die unbekannte Strahlung im Meßphantom und ein anderer Filmteil (Eichfilm) durch einen Eichstrahler im Eichphantom belichtet wird, mit dem Kennzeichen, daß das Eichphantom 1 in einer Bohrung 2 den Eichstrahler enthält und in seinem Inneren zwei flächenhafte, zu beiden Seiten des Eichstrahlers und symmetrisch zu diesem angeordnete Ausnehmungen aufweist, von denen die eine, 3, den Eichfilm und die andere, 4, eineAnzahl von Ionisationskammern derart enthält, daß mit letzteren die vom Eichfilm aufgenommene Strahlungsdosis an den Stellen meßbar ist, die in bezug auf den Eich-Strahler mit der Lage der zugehörigen Ionisationskammer übereinstimmen.
  • Die Erfindung ermöglicht es also, die Absolutwerte der Isodosen im gleichen Arbeitsgang zu messen.
  • Bei Verwendung eines Eichphantoms nach der Erfindung ist es nicht nötig, eine nachträgliche Messung mit Ionisationskammern od. dgl. an dem Originalphantom. mit dem Originalstrahler auszuführen, um die nach dem bekannten Kopierverfahren erhaltenen Kurven gleicher Dosis - die Isodosen - quantitativ zu eichen. Die Erfindung gestattet, aus der Schwürzung eines im Phantom exponierten Filmes, beispielsweise Röntgenfilmes, sowohl die Isodosen nach den bekannten Kopierverfahren als auch die zugehörigen Absolutwerte zu ermitteln.
  • Die Anwendung eines Eichphantoms gemäß der Erfindung wird nachstehend näher erläutert.
  • 1. Gegeben ist ein radioaktiver Strahler mit oder ohne Abschirmungen, Hülsen, Blenden u. dgl., oder eine andere Quelle harter Wellenstrahlung oder Korpuskularstrahlung und das Phantom, in welches der Strahler eingebettet werden kann. Dieses Phantom kann die Nachbildung irgendeines Gebietes des menschlichen Körpers sein. Das Phantom wird in der Ebene geteilt, in der die Verteilung der Dosis gemessen werden soll.
  • In diesem Schnitt wird ein Film (Röntgenfilm, Fotoplatte od. dgl.) - »Meßfilm« - eingelegt und durch die Strahlung des Strahlers geschwärzt.
  • 2. Vor der Belichtung des Meßfilms wird von- diesem ein Stück abgetrennt. Das abgetrennte Stück -»Eichfilm« - wird durch einen zweiten Strahler - »Eichstrahler« - gleicher Qualität wie der Strahler, dessen Isodosen gemessen werden sollen, in einem anderen Phantom, dem »Eichphantom«, exponiert. Dabei wird von dem bekannten Verfahren Gebrauch gemacht, zur Bestimmung der Röntgenstrahlendosis einen Teil desselben Films als Meßfilm zu benutzen, einen anderen Teil als Eichfilm einem Eichstrahler auszusetzen und beide Teile zusammen zu entwickeln.
  • 3. Das Eichphantom nach der Erfindung besteht aus einem möglichst gewebeäquivalenten Material. Die Verteilung der Dosis des Eichstrahlers in dem Eichphantom wird einmal genau vermessen und ist dann bis auf den mühelos ausrechenbaren zeitlichen Aktivitätsabfall des Eichpräparates bekannt.
  • 4. Der in dem Eichphantom belichtete Eichfilm wird mit dem Meßfilm zusammen entwickelt und fixiert. Mit einem Fotometer werden nun auf dem Meßfilm mehrere Stellen herausgesucht, welche die gleiche Schwärzung haben wie die mit bekannter Dosis bestrahlten Stellen des Eichfilms. Für diese Stellen .des Meßfilms ist die im Meßphantom eingestrahlte Dosis damit bekannt.
  • 5. Der Meßfilm wird nun nach den bekannten Kopierverfahren weiter ausgewertet, bis die Blätter mit den Isodosen vorliegen. Da mit dem Obengesagten die eingestrahlte Dosis an vielen Stellen des Meßfilms absolut bekannt ist, sind auch die absoluten Werte der Isodosen bekannt oder durch Interpolation beliebig genau erhältlich.
  • Unter Punkt 3 wurde angegeben, daß die Verteilung der Dosis des Eichstrahlers im Eichplantom bekannt sein müsse. Die Konstruktion des Eichphantoms ist daher wesentlich für die Durchführung des Verfahrens.
  • Wenn ein Phantom von Gammastrahlung durch- i setzt wird, so entstehen darin überall sekundäre Elektronen, welche die eingebrachten Filme schwärzen und biologische Wirkungen hervorrufen. Für die Messung der Verteilung der Dosis im Eichphantom mit Ionisationskammern ist es notwendig, daß der Eichfilm an derselben Stelle unter den gleichen Bedingungen bestrahlt wird, wie sie im Innern der Ionisationshammer herrschen. In der Zeichnung ist ein Beispiel für :die Ausbildung eines Eichphantoms nach der Erfindung schematisch dargestellt.
  • Ein Klotz 1 aus dem gewünschten homogenen Material enthält, vorzugsweise in der Mitte, eine Bohrung 2 zur Aufnahme des Eichstrahlers. Im Abstand von der Bohrung 2 ist der Schlitz 3 zur Aufnahme des Eichfilmes angebracht. Der Schlitz kann eben oder gewölbt sein. In der Fläche 4 symmetrisch in bezug auf die Mittelachse der Bohrung 2 ist eine Reihe von Höhlungen 5 angebracht, die zur Aufnahme der Ionisationskammern dienen. Die an den Orten der Ionisationskammern auftretende Dosis richtet sich nach dem Abstand vom Eichstrahler. Den Höhlungen 5 entsprechende Höhlungen 6 sind innerhalb :des Schlitzes 3 angebracht, und zwar je spiegelbildlich zu je einer Höhlung 5. Durch .die Symmetrie dieser Anordnung ist erreicht, daß in jeder Höhlung 6 die gleiche Dosis auftritt wie in der entsprechenden Höhlung 5. Die Höhlungen 6 sind mit Wänden 7 aus einem Material ausgekleidet, welches vorzugsweise die gleiche Stärke und Zusammensetzung hat wie- die Wände .der Ionisationskammern in den Höhlungen 5. Dadurch wird erreicht, daß der in dem Schlitz 3 befindliche Eichfilm an den Stellen der Höhlungen 6 die gleiche Dosis empfängt, wie sie in den Ionisationskammern in den Höhlungen 5 herrscht. Die Symmetrie wird -wenn der Eichstrahler nicht ideal isotrop strahlt -noch verbessert, wenn der Eichstrahler rotiert, und zwar während der Belichtung um verschiedene Achsen. Die Bestrahlung wird völlig symmetrisch eingeleitet und beendet, wenn der Eichstrahler in das fertig beschickte Eichphantom hinein- bzw. aus diesem herausgebracht wird.
  • Zur Erleichterung der Handhabung kann es zweckmäßig sein, symmetrisch zu dem Schlitz 3 die Fläche 4 als Schlitze durch die Höhlungen 5 auszubilden, um die Ionisationskammern leichter einbringen zu können. Auch kann man statt der Höhlungen 5 durchgehende Kanäle anbringen und diese nach Einbringung der Ionisationskammern mit Pfropfen aus in bezug auf den Klotz 1 strahlungsäquivalentem Material verschließen.
  • Das Eichphantom nach der Erfindung läßt sich sinngemäß bei allen Arten harter Strahlung anwenden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Eichphantom für die Durchführung eines Verfahrens zur quantitativen Vermessung der Isodosiskurven radioaktiver Präparate in Phantomen mittels fotografischer Filme, von denen ein Filmteil (Meßfilm) durch die unbekannte Strahlung im Meßphantom und ein anderer Filmteil (Eichfilm) durch einen Eichstrahler im Eichphantom belichtet wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Eichphantom (1) in einer Bohrung (2) den Eichstrahler enthält und in seinem Inneren zwei flächenhafte, zu beiden Seiten des Eichstrahlers und symmetrisch zu diesem angeordnete Ausnehmungen (3, 4) aufweist, von denen die eine (3) den Eichfihn und die andere (4) eine Anzahl von Ionisationskammern derart enthält, das mit letzteren die vom Eichfilm aufgenommene Strahlungsdosis an den Stellen meßbar ist, die in bezug auf den Eichstrahler mit der Lage der zugehörigen Ionisationskammer übereinstimmen.
  2. 2. Eichphantom nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Ausnehmung zur Aufnahme des Eichfilmes ein Schlitz (3) dient und dieser Schlitz Höhlungen (6) enthält, deren jede in bezug auf den Eichstrahler spiegelbildlich zu je einer anderen gleichartigen Höhlung (5) zur Aufnahme je einer Ionisationskammer in der anderen Ausnehmung (4) liegt.
  3. 3. Eichphantom nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Volumen der Höhlungen (6), die nicht zur Aufnahme von Ionisationskammern bestimmt sind, durch Auskleiden mit Wänden (7) um die gleiche Wandstärke, welche die Ionisationskammern in den Höhlungen (5) aufweisen, verkleinert ist.
  4. 4. Eichphantom nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände (7) der Höhlungen (6) aus dem gleichen Material, in gleicher Stärke und Zusammensetzung bestehen wie die Wände der Ionisationskammern.
  5. 5. Eichphantom nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Eichstrahler in der Bohrung (2) während der Belichtung, gegebenenfalls um verschiedene Achsen, in Rotation versetzbar ist. 6. Eichphantom nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zu der Ausnehmung (3) symmetrisch liegende Ausnehmung (4) ebenfalls als Schlitz ausgebildet ist. 7. Eichphantom nach den Ansprüchen 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhlungen (5 und 6) als durchgehende Kanäle ausgebildet und mit Pfropfen aus dem Material des Eichphantoms strahlungsäquivalentem Material verschließbar sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 394 386, 421959; Fortschritt auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen, Bd. 86, 1957, Nr.
  6. 6, S. 784 bis 793; Probleme und Ergebnisse aus Biophysik und Strahlenbiologie, 1956, S. 205 bis 224.
DEU6120A 1959-04-10 1959-04-10 Eichphantom fuer die Durchfuehrung eines Verfahrens zur quantitativen Vermessung derIsodosiskurven radioaktiver Praeparate Pending DE1130530B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE394386C (de) * 1924-04-17 Erich Henschke Dr Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der Roentgenstrahlendosis
DE421959C (de) * 1925-11-21 Phoenix Roentgenroehrenfabrike Vorrrichtung zur Eichung von Therapie-Roentgenroehren nach Standard-Roehren

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE394386C (de) * 1924-04-17 Erich Henschke Dr Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der Roentgenstrahlendosis
DE421959C (de) * 1925-11-21 Phoenix Roentgenroehrenfabrike Vorrrichtung zur Eichung von Therapie-Roentgenroehren nach Standard-Roehren

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