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DE1127189B - Kolloidmuehle - Google Patents

Kolloidmuehle

Info

Publication number
DE1127189B
DE1127189B DEH34388A DEH0034388A DE1127189B DE 1127189 B DE1127189 B DE 1127189B DE H34388 A DEH34388 A DE H34388A DE H0034388 A DEH0034388 A DE H0034388A DE 1127189 B DE1127189 B DE 1127189B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gap
colloid mill
rotor
conical
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH34388A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfons Sauter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Henschel Werke GmbH
Original Assignee
Henschel Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Henschel Werke GmbH filed Critical Henschel Werke GmbH
Priority to DEH34388A priority Critical patent/DE1127189B/de
Publication of DE1127189B publication Critical patent/DE1127189B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C7/00Crushing or disintegrating by disc mills
    • B02C7/11Details
    • B02C7/14Adjusting, applying pressure to, or controlling distance between, discs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C2/00Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers
    • B02C2/10Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers concentrically moved; Bell crushers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C7/00Crushing or disintegrating by disc mills
    • B02C7/02Crushing or disintegrating by disc mills with coaxial discs
    • B02C7/08Crushing or disintegrating by disc mills with coaxial discs with vertical axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

  • Kolloidmühle Die Erfindung bezieht sich auf eine Kolloidmühle mit um eine lotrechte Achse umlaufenden, mit einem kegelstumpfförmigen Gehäusemantel einen Mahlspalt geringer Breite bildenden konischen Rotor, an dem ein der Vorzerkleinerung dienendes Schleuderrad angeordnet ist.
  • In den sogenannten Kolloidmühlen sollen nichtlösliche Feststoffe so fein wie möglich zerkleinert, in eine Flüssigkeit eingemischt und in stabilem System erhalten werden. Die Feinstzerkleinerung ist nur dadurch möglich, daß jedes Flüssigkeits- und FeststofE-teilchen großen Flüssigkeits-Scherkräfte-n ausgesetzt und dadurch einmal die Zerkleinerung der Festteilchen durchgeführt, zum anderen deren Hülle durch Reibung elektrostatisch positiv aufgeladen wird. Diese positive Aufladung der die Feststoffteilchen umhüllenden Schicht bewirkt, daß sich diese Teilchen innerhalb der Flüssigkeit gegenseitig abstoßen und somit in Schwebe gehalten werden. Zur Bestimmung der Scherkräfte dient die Gleichung: darin ist w die Scherkraft je Flächeneinheit, n die dynamische Zähigkeit der Flüssigkeit, v die Relativgeschwindigkeit zwischen einem Festkörper und der Flüssigkeit und s die Spaltweite.
  • Bei den bisher bekannten Verfahren zum Zerkleinern und Einnischen von Feststoffteilchen in Flüssigkeiten wurde entweder das Mischgut mit Hilfe einer Kolbenpumpe durch die Spalte eines Hohlkonuskörpers gedrückt, in dem zentrisch einstellbar ein entsprechender Gegenkegelkörper angeordnet war. Die Spaltweite zwischen diesen beiden Körpern konnte durch axiale Verschiebung des Gegenkegels verändert werden. Da beide Körper feststehen, ist zwischen der durch eine Kolbenpumpe durchgepreßten Flüssigkeit und der Außen- und Innenwand der beiden konischen Körper eine Relativgeschwindigkeit vorhanden.
  • Bei einem anderen bekannten Verfahren wird mit rotierenden konischen Scheiben gearbeitet, die mit einem gewissen Spalt in einem entsprechenden kegeligen Gehäuse eingebaut sind, wobei der Spalt ebenfalls verstellbar ist. Auch bei diesem Verfahren muß dieFlüssigkeit, wenn auch mit wesentlich niedrigerem Druck als bei dem erstgenannten, unter Druck zugeführt werden - es ist also auch eine Pumpe notwendig. Man erzielt aber hierbei den großen Vorteil, daß eine verhältnismäßig kleine Flüssigkeitsgeschwindigkeit, die durch Pumpendruck zu erzeugen ist, mit einer sehr hohen Umfangsgeschwindigkeit der rotierenden Scheibe vektoriell zu einer großen resultierenden Geschwindigkeit zusammengesetzt wird. Der weitere Vorteil, daß man im kontinuierlichen Verfahren arbeiten kann, wird wieder durch den Nachteil aufgewogen, daß die Maschinen auf das Bearbeitungsgut und die Bearbeitungsqualität in jedem Fall besonders abgestimmt sein müssen. Dagegen hat das erstgenannte Verfahren, das nicht kontinuierlich ist, den beachtlichen Vorteil, daß die Bearbeitungsgüte in weiten Grenzen durch die Bearbeitungszeit bestimmt werden kann, d. h., daß dieses Verfahren universell anwendbar ist.
  • Um die eingangs geschilderten Forderungen nach einer möglichst hohen Relativgeschwindigkeit zwischen einem Festkörper und der Flüssigkeit und nach einem möglichst kleinen Spalt zu erfüllen, wobei gesichert ist, daß das gesamte Gut dieser Flüssigkeitsreibung unterworfen wird, zum Zwecke einer weitgehenden Zerkleinerung und einer guten elektrostatischen Aufladung, wird auch der Rotor auf seiner Oberseite im Bereich der äußeren Durchmesserzone mit einem konischen Halsring versehen.
  • Die Erfindung besteht darin, daß bei einer Kolloidmühle der genannten Art der konische Teil des Rotors im Verhältnis zum konischen Gehäusemantel eine geringe Axialerstreckung aufweist und der Gehäusemantel in Richtung des Mahlspaltes s2 verläuft.
  • Durch die Erfindung wird eine besonders gute Möglichkeit der Wärmeableitung geschaffen. Da das Gut nur durch den Spalt s2 in den anschließenden konischen Behälter eintreten kann, wird es einmal im Spalt s1 einem intensiven Reibvorgang ausgesetzt (die Verweilzeit innerhalb des Rotors ist bestimmt durch die Größe des Spaltes s2), zum anderen wird es beim Austritt aus dem Rotor noch einem erhöhten Scher- und Reibvorgang im Spalt s2 'ünterzogen. Nach dem Austritt aus Spalt s2 wird der Gutstrahl entlang des konischen Gehäusemantels spirälförrnig nach oben fließen. Wegen der guten Relativgeschwindigkeit des Gutes gegenüber dem .Gehäusemantel kann durch die vorgesehene Mantelkühlung die Reibungswärme entzogen werden, so daß die Erwärmung des Gutes in erträglichen _ Grenzen bleibt.
  • Die geringe axiale 'Erstreckung des konischen Rotors im Verhältnis. zur konischen Behälterwand wird sich auch günstig auf den Energiebedarf der Mühle auswirken. In der dünnen, aus -dem konischen Reibspalt austretenden Gutschrift werden überdies infolge des hohen Geschwindigkeitsgradienten, der durch die Reibung an der Behälterwand einerseits und an der ruhenden bzw. zurückströmenden Gutmasse andererseits entsteht, zusätzliche Reib- und Mischeffekte auftreten.
  • Damit ,sind durch die Erfindung Nachteile beseitigt, die bei den verschiedenen bisher bekannten Arten von Kolloidmühlen vorhanden waren.
  • In der Zeichnung ist die Mühle schematisch dargestellt.
  • Abb. 1 ist ein Schnitt durch die Mühle, Abb. 2 eine Draufsicht auf den Rotor: Das kegelstumpfförmige, doppelwandigeGehäusel der Mühle ist durch einen Deckel 2 abgeschlossen, der das verstellbare Lager 3 der Rotorwelle 4 aufnimmt. Die Rotorwelle 4 trägt unten den sternförmigen Rotor 5; der zur Übertragung der Druck- und Strömungsenergie auf das Bearbeitungsgut dient, und weist einen konischen Halsring 6 auf: Zwischen diesem Halsring 6 und dem unteren, sich an den kegelstumpfförmigen Gehäusemantel IL anschließenden, ebenfalls doppelwandig ausgebildeten Zwischenstück 7 ist ein geringer Spalt s2 vorgesehen, der durch die Axialverschiebung der Rotorwelle 4 in bekannter Weise einstellbar ist. Der Spalt zwischen den Sternen S und dem lotrechten Teil des Zwischenstückes 7 ist mit sl bezeichnet. Er bleibt unverändert bei jeder Höheneinstellung der Rotorwelle 4. Ein unterer Abschiußdeckel 9 nimmt das Lager für die Verbindungswelle 10 zum nicht dargestellten Antriebsmotor auf.
  • Durch die Hohlräume des Gehäusemantels 1 und des Zwischenstückes 7 kann erforderlichenfalls eine , Kühlflüssigkeit geleitet werden. Beim Betrieb der Mühle bewegt.sich das Gut im Sinne der eingezeichneten Pfeile, d. h., es wird auf der Innenseite des Halsringes 6 eingesaugt. Die Rotorschaufeln $ beschleunigen das Gut in radialer Richtung, und es entsteht, ähnlich wie bei einer Kreiselpumpe, im , Ringraum unter dem Halsring 6 ein von der Drehzahl abhängiger Flüssigkeitsdruck.
  • Das Gut tritt nur durch den Spalt s2 in den anschließenden konischen Behälter. Es wird im Spalt s1 einem intensiven Reibvorgang ausgesetzt, und es wird beim Austritt aus dem Rotor noch einem erhöhten Scher- und Reibvorgang im Spalt s2 unterzogen. Nach dem Austritt aus Spalt s2 fließt der Gutstrahl entlang des konischen Gehäusemantels 1 spiralförmig nach oben.
  • Durch die Möglichkeit, die Rotorwelle von außen her während des - Betriebes axial zu verstellen und damit den Spalt s2 etwa in den Grenzen von 1 bis 0;1 mm zu verändern, kann die Mühle zunächst mit großem Spalt angefahren werden, um die Teile nach Art eines besonders intensiven Rührvorganges zu verwirbeln und die gröbsten Festteile zunächst vorzuzerkleinern. Nach Abschluß dieses Vorganges wird der Spalts, verringert, so daß eine Feinstzerkleinerung des Gutes möglich ist.
  • Um die Spaltweite s2 zu verändern, können auch - bei unverschieblich gelagerter Rotorwelle 4 in einem fest eingebauten Boden 9 - der Gehäusemantel 1 und das Zwischenstück ? axial verschoben werden, was die Lagerausbildung der Rotorwelle 4 vereinfacht.
  • Bei einer anderen Ausführungsform des Halsringes 6; bei der dem oberen Halsring ein spiegelbildlich angeordneter unterer Halsring zugeordnet ist; wird derAxialschub der beiden Halsringe aufgehoben und damit die Rotorwellenlagerung vom Axialschub entlastet.
  • Die Mühle kann auch mit Einrichtungen versehen sein, um ein kontinuierliches Verfahren durchzuführen, wenn man Anschlüsse vorsieht, um das Gut einzufüllen und nach dem Bearbeitungsvorgang wieder abzuführen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Kolloidmühle mit um eine lotrechte Achse umlaufenden, mit einem kegelstumpfförmigen Gehäusemantel einen Mahlspalt geringer Breite bildenden konischen Rotor, an dem ein der Vorzerkleinerung dienendes Schleuderrad angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der konische Teil (Halsring 6) des Rotors (5) im Verhältnis zum konischen Gehäusemantel (1) eine geringe Axialerstreckung aufweist und derGehäusemantel in Richtung des Mahlspaltes (s2) verläuft.
  2. 2. Kolloidmühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet; daß die Rotorwelle (4) die im Gehäusedeckel (2) im Lager. (3) geführt wird; von außen her, z: B. durch ein Handrad, in an sich bekannter Weise axial verschiebbar ist, um die Spaltweite (s2) verändern zu können.
  3. 3. Kolloidmühle nach denAnsprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäusemantel (1) des Mischers und das Zwischenstück (7) am Boden in an sich bekannter Weise mit Hohlräumen zurAufnahme eines Kühlmittels versehen sind.
  4. 4. Kolloidmühle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rotorwelle (4) und der Behälterboden (9) axial nicht verschiebbar, dagegen der Gehäusemantel (1) und das Zwischenstück (7) zur Veränderung des Spaltes (2) von außen her axial verstellbar eingerichtet sind.
  5. 5. Kolloidmühle nach den Ansprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (5) mit zwei spiegelbildlich angeordneten konischen Halsringen (6) versehen ist. In. Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 60 795, 751555, 939 549; britische Patentschrift Nr. 193 693.
DEH34388A 1958-09-25 1958-09-25 Kolloidmuehle Pending DE1127189B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2932459A1 (de) * 1979-08-10 1981-02-19 Mobil Oil Deutschland Verfahren und vorrichtung zum loesen von feststoffteilchen in fluessigen medien

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE60795C (de) * Firma CARL PIEPER in Berlin N.W., Hindersinstr. 3 Maschine zum Mischen breiiger Massen bei gleichzeitiger Zerkleinerung ihrer festen Bestandtheile
GB193693A (en) * 1922-03-08 1923-03-01 Frederick John Edwin China Improvements in apparatus for the minute disintegration of substances
DE751555C (de) * 1940-09-27 1954-01-04 Probst & Class Kolloidmuehle
DE939549C (de) * 1948-10-02 1956-02-23 Adolf Steinbrueckner Kolloidmuehle

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