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DE1126838B - Verfahren zum Filz- und Krumpffestmachen von Wolle und Wolle enthaltenden Textilien - Google Patents

Verfahren zum Filz- und Krumpffestmachen von Wolle und Wolle enthaltenden Textilien

Info

Publication number
DE1126838B
DE1126838B DEB55021A DEB0055021A DE1126838B DE 1126838 B DE1126838 B DE 1126838B DE B55021 A DEB55021 A DE B55021A DE B0055021 A DEB0055021 A DE B0055021A DE 1126838 B DE1126838 B DE 1126838B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wool
acid
fiber material
treated
solutions
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB55021A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Heinrich Mertens
Dr Josef Stadler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DEB55021A priority Critical patent/DE1126838B/de
Priority to GB3325760A priority patent/GB904354A/en
Publication of DE1126838B publication Critical patent/DE1126838B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M13/00Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with non-macromolecular organic compounds; Such treatment combined with mechanical treatment
    • D06M13/322Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with non-macromolecular organic compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with compounds containing nitrogen
    • D06M13/35Heterocyclic compounds
    • D06M13/355Heterocyclic compounds having six-membered heterocyclic rings
    • D06M13/358Triazines
    • D06M13/364Cyanuric acid; Isocyanuric acid; Derivatives thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)
  • Chemical Or Physical Treatment Of Fibers (AREA)

Description

  • Verfahren zum Filz-und Krumpffestmachen von Wolle und Wolle enthaltenden Textilien Es ist bekannt, daß sich die Widerstandsfähigkeit von Wolle oder Wolle enthaltenden Textilien gegen Schrumpfung und Verfilzung erhöhen läßt, wenn man das Fasergut mit Oxydationsmitteln, wie p-Toluolsulfonsäurechlorimid-Natrium, gasförmigem Chlor oder Chlorwasser bzw. Hypochlorit, behandelt. Die Behandlung mit gasförmigem Chlor wird meist schon aus praktischen Gründen abgelehnt. In flüssiger Phase und saurem Medium wirkt das Chlor zu stürmisch und ungleichmäßig auf die Wolle ein. Eine der Folgen davon ist, daß die Wolle beim Färben Schwierigkeiten bereitet. Verschiedene Abhilfen, Zugabe des Chlors in kleinen Anteilen, in Form von lockeren Chlor-Anlagerungsprodukten oder Mitverwendung von niedermolekularen Mitteln, die Chlor vorübergehend zu binden vermögen, wurden versucht; sie konnten die Nachteile jedoch nicht beseitigen. Beim Oxydieren in alkalischem Medium muß man infolge der geringen Reaktionsgeschwindigkeit lange Behandlungszeiten in Kauf nehmen, wenn man nicht die Chlormenge in unbequem hohem Maß steigert. Alle diese Oxydationsverfahren haben den Nachteil, daß sie die Wolle chemisch unerwünscht verändern und somit schädigen.
  • Von diesen bekannten Verfahren ist zu sagen, daß sie keine den heutigen Ansprüchen genügende Antifilzausrüstung herbeiführen.
  • Es wurde gefunden, daß man Wolle und Wolle enthaltende Textilien wesentlich besser als nach den bekannten Verfahren filz- und krumpffest machen kann, wenn man das Fasergut mit Dispersionen oder Lösungen von Polymeren tränkt, die Säureamid-, Harnstoff- oder Urethangruppen enthalten, es abquetscht, gegebenenfalls trocknet, mit Dichlor- und bzw. oder Trichlorcyanursäure in wäßrigen Lösungen oder Suspensionen behandelt, die gegebenenfalls anorganische und bzw. oder organische Salze und weitere, übliche Oxydationsmittel enthalten, und das Fasergut gegebenenfalls einer üblichen oxydativen oder reduktiven Entehlorung unterwirft. Die verwendeten Di- bzw. Trichlerzyanursäuren zeigen die Formeln: Die Polymeren der genannten Art können natürlichen Ursprungs oder synthetisch gewonnen sein; wie z. B. Polyamide, Polypeptide und Proteine, Polyurethane, Polyharnstoffe, Polyacrylamide und Polysulfonsäureamide.
  • Das Verfahren der Erfindung, das zu einer vorzüglichen Antikrumpfausrüstung führt, hat den Vorteil, daß man die Polymeren, die für sich allein die Wolle nur in unbedeutendem Ausmaß krumpffest machen, in Mengen anwenden kann, die den Griff der Wolle nicht beeinträchtigen. Dabei erhält man nach dem Verfahren der Erfindung bereits mit sehr geringen Mengen Oxydationsmittel eine vorzügliche Krumpffestigkeit. Weitere wesentliche Vorteile des neuen Verfahrens sind: Die Wolle verliert nicht an Gewicht, sondern nimmt je nach Menge des Polymeren an Gewicht zu; die durch das Verfahren der Wolle verliehenen vorteilhaften Eigenschaften werden auch durch weitere Arbeitsgänge, z. B. Färben, nicht beeinträchtigt; gegenüber den bisher bekannten Verfahren, bei denen nur Oxydationsmittel angewendet wurden, wird durch das erfindungsgemäße Verfahren eine gleichmäßigere, stärker auf die Wolloberfläche konzentrierte Einwirkung des Oxydationsmittels gewährleistet; die zur Oxydation benutzte Di- bzw. Trichlorcyanursäure kann bei dem Verfahren nach dieser Erfindung nicht tief in der Faser wirken, vielmehr beeinflußt sie nur die Oberfläche der Wollfaser; dies ist ein wesentlicher Vorteil gegenüber den bekannten Verfahren, bei denen N-Chlorverbindungen oder chlorbindende Stoffe enthaltende Oxydationsflotten verwendet werden. Man kann das erfindungsgemäße Verfahren noch vorteilhafter gestalten, wenn man zwischen der Behandlung mit den Polymeren und der Oxydation die Wolle nach bekannten Methoden formalisiert. Eine weitere Verbesserung des Effektes erhält man, wenn man die Wolle vor der Behandlung mit den Polymeren einer milden alkalischen Behandlung unterwirft.
  • Die Erfindung kann in den einzelnen Verfahrensstufen z. B. folgendermaßen ausgeführt werden: Bei der alkalischen Vorbehandlung wird die Wolle 1 bis 2 Stunden bei 45° C mit n/10-Sodalösung (Flotte 1: 20 bis 1: 30) behandelt.
  • Zur Imprägnierung wird die Wolle oder ein Wolle enthaltendes Fasergemisch, gegebenenfalls nach alkalischer Vorbehandlung, in die Lösung oder Dispersion eines oder mehrerer Polymeren, z. B. in eine 1,25- bis 1,5%ige Polyamiddispersion, bei Raumtemperatur eingelegt, nach ungefähr einer Stunde abgequetscht und gewünschtenfalls getrocknet. Die Imprägnierung ist in kürzerer Zeit beendet, wenn man höherkonzentrierte Polyamiddispersionen verwendet.
  • Werden Polyamide benutzt, so eignen sich z. B. wäßrige Dispersionen von Mischpolyamiden oder Polyamiden aus Caprolactam, Capryllactam und Hexamethylendiamin-Adipat. Sehr gut geeignet sind auch Polyamide oder Mischpolyamide aus verzweigten Pölyamidbildnern.
  • Die mit den Polymeren vorbehandelte Wolle kann nun feucht oder trocken formalisiert werden. Das bessere Ergebnis erhält man mit getrockneter Ware, da dann mit besonders geringen Oxydationsmittelmengen ein sehr guter Krumpffesteffekt erzielt wird. Man formalisiert in gepufferter (px 5 bis 7) wäßriger Flotte (Flottenverhältnis 1:15 bis 1:25), die beispielsweise 2'% Formaldehyd enthält, bei 60 bis 70° C. Eine Behandlungsdauer von 11/2 bis 2 Stunden ist in der Regel zweckmäßig. Die Wolle wird anschließend kurz gewässert.
  • Die Oxydationsmittel Dichlor: und bzw. oder Trichlorcyanursäure sollen im Behandlungsbad im allgemeinen in einer Menge vorhanden sein; die 2 bis 5'% Aktivchlor, bezogen auf das Gewicht des Behandlungsgutes, entspricht. Außerdem kann das Bad weitere, für das Krumpffestmachen von Wolle übliche Oxydationsmittel, wie Kaliumpermanganat, Peroxymono- und -dischwefeisäure und deren Salze, Peressigsäure und Perbenzoesäure, enthalten. Weiterhin kann man dem Bad organische Salze, wie Calciumchlorid, Borax, Magnesiumsulfat und Zinksulfat, und bzw. oder organische Salze, beispielsweise die Alkali- und Erdalkalisalze der Essigsäure und Athylendiaminotetraessigsäure zusetzen. Zur Erhöhung der Benetzbarkeit des Behandlungsgutes können dem Bad Netzmittel der für die Textilbehandlung üblichen Art zugesetzt werden.
  • Die Behandlung mit Dichlor- und bzw. oder Trichlorcyanursäure wird bei gewöhnlicher oder erhöhter Temperatur ausgeführt. Vorzugsweise wendet man Temperaturen von 20 bis 40° C an. In der Regel ist es nicht erforderlich, oberhalb 70° C zu arbeiten. Die Dauer der Behandlung ist von der Temperatur abhängig. Bei Raumtemperatur reicht in der Regel eine Einwirkungsdauer von etwa einer Stunde aus. Darauf wird das so behandelte Material mit kaltem Wasser gespült.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren kann man saure, neutrale oder alkalische Oxydationsbäder verwenden; in allen Fällen erhält man eine wesentlich bessere Filz- und Krumpffestigkeit als nach den bekannten Verfahren, ohne eine stärkere Faserschädigung in Kauf nehmen zu müssen.
  • Ein weiterer Vorteil des Verfahrens nach der Erfindung ist, daß es nicht, wie beispielsweise die bekannte Behandlung mit Hypochlorit, zu einer Vergilbung, sondern vielmehr zu einer merklichen Aufhellung der Wollfaser führt.
  • Auch ein später etwa eintretendes Vergilben des Fasergutes läßt sich mit Sicherheit verhindern, wenn man eine Behandlung in einem reduktiven oder oxydativen Entchlorungsbad anschließt. Dazu bringt man das gespülte Gut in ein Bad, das ein Reduktionsmittel, z. B. ein Alkallbisulfit, ein Alkalidithionit, ein Salz einer Hydroxyalkansulfinsäure oder eines Umsetzungsproduktes einer solchen Säure mit Ammoniak, oder ein Oxydationsmittel, z. B. Wasserstoffperoxyd, enthält. Derartige Bäder sind zum Entchloren allgemein gebräuchlich. Je nach Art des in ihnen enthaltenen Wirkstoffes werden sie bekanntlich sauer. neutral oder alkalisch eingestellt.
  • Die in den Beispielen genannten Prozente sind, soweit nicht anders angegeben, Gewichtseinheiten. Beispiel 1 Zwei Proben Kammgamgewebe werden 1 Stunde in eine 0,81Q/oige Lösung eines Mischpolymerisates aus 50 Teilen Acrylamid und 50 Teilen Methacrylamid gelegt und abgequetscht (Flottenverhältnis 1: 20). Je eine der getrockneten Proben wird sodann 1 Stunde bei Raumtemperatur in einem der Bäder a) und b) (Flottenverhältnis 1: 30) behandelt, die folgende Zusammensetzung, bezogen auf das Gewicht des Behandlungsgutes, haben: 10'% Calciumchlorid; 4% Borax, 2,% Kaliumpermanganat und 3,5% Aktivchlor in Form von a) Dichlorcyanursäure, b) Trichlorcyanursäure.
  • Der p11-Wert der Flotten wird vor der Wollzugabe auf 8,5 eingestellt.
  • Nach Entnahme der Gewebe aus den Oxydationsbädern wird kurz gespült und dann in einem Bad; das einen pH-Wert zwischen 3 und 4 hat und 10% Bisulfit enthält, bei einem Flottenverhältnis 1: 20 behandelt und anschließend wieder gespült.
  • Der 3 Stunden ausgeführte Waschtest ergibt folgende Werte:
    1 olo Flächenschrumpfung
    Unbehandelte Probe .. 45,88
    a) Dichlor- b) Trichlor-
    cyanursäure cyanursäure
    Fläschenschrumpfung
    nach diesem Beispiel 7,33 6,4
    Ohne Polyacrylamid-
    Vorbehandlung .... 15,64 13,85
    Beispiel 2 Zwei Wollproben werden nach der im Beispiel 1 gegebenen Vorschrift behandelt, jedoch werden die noch feuchten Wollproben nach der Behandlung mit dem Polyacrylamidntischpolymerisat 11/2 Stunden bei 65° C mit einer 2%igen Formaldehydlösung (pH 5,5 bis 6) behandelt. Der 3 Stunden ausgeführte Waschtest ergibt folgende Werte der Flächenschrumpfung:
    11/11 Flächenschrumpfung
    Unbehandelte Ware . . 46,7
    a) Dichlor- b) Trichlor-
    cyanursäure cyanursäure
    Fläschenschrumpfung
    nach Beispiel 2 .... . 1,48 1,48
    Ohne Polyacrylamid-
    Vorbehandlung .... 7,39 6,4
    Beispiel 3 Zwei Wollproben werden in der im Beispiel 1 beschriebenen Weise mit einer 0,2%igen Lösung eines Polyacrylamidmischpolymerisates behandelt.
  • Nach dem Abquetschen werden die noch feuchten Proben 11/2 Stunden bei 65° C mit einer 2%igen Formaldehydlösung (plf 5,5 bis 6) behandelt und dann bei Raumtemperatur in je ein Oxydationsbad a) bzw. b) gegeben, das, bezogen auf das Gewicht des Behandlungsgutes, 1011/o Calciumchlorid, 4% Borax und 3,5010 Aktivchlor in Form von a) Dichlorcyanursäure, b) Trichlorcyanursäure enthält (p" 8,5, Flottenverhältnis 1 : 30).
  • Der 3 Stunden ausgeführte Waschtest gibt folgende Werte der Flächenschrumpfung:
    11/11 Flächenschrumpfung
    Unbehandelte Ware .. 45,4
    a) Dichlor- b) Trichlor-
    cyanursäure cyanursäure
    Fläschenschrumpfung
    nach Beispiel 3 .... 1,48 1,48
    Ohne Polyacrylamid-
    Vorbehandlung .... 2,46 3,45
    Beispiel 4 Zwei Wollproben werden wie im Beispie12 beschrieben behandelt, jedoch besitzen die Oxydationsbäder folgende Zusammensetzung, bezogen auf das Gewicht des Behandlungsgutes: 5% Peressigsäure, 10% Calciumchlorid, 40/a Borax und 3,5% Aktivchlor in Form von a) Dichlorcyanursäure, b) Trichlorcyanursäure. Der pu-Wert wird auf 4 eingestellt.
    °/o Flächenschrumpfung
    Unbehandelte Ware .. 44,5
    a) Dichlor- b) Trichlor-
    cyanursäure cyanursäure
    Fläschenschrumpfung
    nach Beispiel 4 .... 1,5 1,5
    Ohne Polyacrylamid-
    Vorbehandlung .... 4,43 9,36
    Bei dem in den Beispielen erwähnten Waschtest wurden folgende Vorschriften eingehalten: Die Wollproben, auf denen vor der Ausrüstung ein Quadrat von 10-10 cm mit Wäschetinte markiert worden ist, werden in einer Trommelwaschmaschine zusammen mit ungefähr 2 kg Ballaststoff bei 65 bis 70° C gewaschen. Die Waschflotte (1 : 20) enthält 1,5 g Feinwaschmittel im Liter.
  • Nach 1/2, 1, 2 und 3 Stunden Waschdauer wird die Flächenschrumpfung durch Ausmessen des Quadrates unter Wasser bestimmt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1.. Verfahren zum Filz- und Krumpffestmachen von Wolle und Wolle enthaltenden Textilien, da- durch gekennzeichnet, daß man das Fasergut mit Dispersionen oder Lösungen von Polymeren tränkt, die Säureamid-, Harnstoff- oder Urethangruppen enthalten, es abquetscht, gegebenenfalls trocknet, mit Dichlor- und bzw. oder Trichlorcyanursäure in wäßrigen Lösungen oder Suspensionen behandelt, die gegebenenfalls anorganische und bzw. oder organische Salze und weitere, übliche Oxydationsmittel enthalten, und das Fasergut gegebenenfalls einer oxydativen oder reduktiven Entchlorung unterwirft.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man das Fasergut nach dem Abquetschen und vor der Behandlung mit Chlorcyanursäure formalisiert.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man das Fasergut vor dem Tränken mit den Lösungen oder Dispersionen von Polymeren einer milden alkalischen Vorbehandlung unterwirft. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 818 632; Deutsche Auslegeschrift Nr. 1010 944; Chemisches Zentralblatt, 1950, Il., S. 2689 (Fearnley und Speakman).
DEB55021A 1959-10-02 1959-10-02 Verfahren zum Filz- und Krumpffestmachen von Wolle und Wolle enthaltenden Textilien Pending DE1126838B (de)

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GB904354A (en) 1962-08-29

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