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DE1120747B - Rahmen fuer Filmabschnitte (Diapositive) zur Benutzung in Bildwerfern - Google Patents

Rahmen fuer Filmabschnitte (Diapositive) zur Benutzung in Bildwerfern

Info

Publication number
DE1120747B
DE1120747B DEF32254A DEF0032254A DE1120747B DE 1120747 B DE1120747 B DE 1120747B DE F32254 A DEF32254 A DE F32254A DE F0032254 A DEF0032254 A DE F0032254A DE 1120747 B DE1120747 B DE 1120747B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
halves
edge
cover glass
frame according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF32254A
Other languages
English (en)
Inventor
Jochen Jost
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FILMOSTO PROJEKTION
Original Assignee
FILMOSTO PROJEKTION
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FILMOSTO PROJEKTION filed Critical FILMOSTO PROJEKTION
Priority to DEF32254A priority Critical patent/DE1120747B/de
Priority to GB3229161A priority patent/GB925829A/en
Priority to BE608132A priority patent/BE608132A/fr
Publication of DE1120747B publication Critical patent/DE1120747B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/54Accessories
    • G03B21/64Means for mounting individual pictures to be projected, e.g. frame for transparency

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)
  • Preparing Plates And Mask In Photomechanical Process (AREA)
  • Overhead Projectors And Projection Screens (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

  • Rahmen für Filmabschnitte (Diapositive) zur Benutzung in Bildwerfern Die Erfindung betrifft einen Rahmen für Filmabschnitte (Diapositive) zur Benutzung in Bildwerfern, bestehend aus zwei mit je einem Bildfenster versehenen Hälften, insbesondere aus Kunststoff, zwischen die der Bildabschnitt eingelegt ist und von denen mindestens die eine eine nach der Außenfläche hin gerichtete fensterbankartige Vertiefung zum nachträglichen Einlegen eines die Bildfeldgröße nach allen vier Seiten überragenden Deckglases aufweist.
  • Bildwerfer werden in steigendem Maße mit automatischen Zu- und Rückführvorrichtungen versehen, so daß zur Vermeidung von Störungen die genormte Dicke von 3,2 mm keinesfalls überschritten werden und die beiden der Bildebene gleichgerichteten Außenflächen keinerlei bewegungshindernde Kanten od. dgl. aufweisen dürfen.
  • Es sind viele Bauarten von Rähmchen bekannt, und zwar solche, bei denen das gerahmte Filmstück offen liegt, und solche, bei denen es durch glasklare Scheiben abgedeckt ist. Soweit das Filmstück bei der überwiegenden Zahl der Bauarten gegen Berührung geschützt wird, wird es mindestens auf der empfindlichen Schichtseite, meist aber auch auf der anderen Seite durch je eine in eine innere fensterbankartige Öffnung eingelegte Glasplatte abgedeckt. Wenn dabei das Filmstück zwischen den beiden Rahmenteilen am Rande eingespannt ist, ließe es sich zur Beurteilung seiner Qualität zur Not auch ohne Einlegen der Scheiben projizieren.
  • Werden dann aber Glasscheiben zur Schonung des Filmstückes verwendet, so müssen sie entweder vor dem Schließen des Rahmens mit eingelegt oder aber der Rahmen muß später noch einmal geöffnet werden, um diese Einlegung nachträglich vorzunehmen. Hierbei muß aber auch das Filmstück noch einmal erfaßt und wieder eingelegt werden, wodurch die Gefahr der Berührung und Beschädigung entsteht. Da nun die Glasscheiben von der Herstellung her verschiedene Dicken und ihre Ränder vom Schnitt und Bruch her etwas verschiedene Außenabmessungen aufweisen, so kommt, wenn nicht besondere Dichtungsmaßnahmen angewendet werden, keine staubdichte Rahmung zustande, die von dem überwiegenden Teil der Amateure heute verlangt wird.
  • Die Entwicklungsanstalten sind nun seit langem dazu übergegangen, dem Amateur die Rahrung in solchem Maße abzunehmen, daß er die einzelnen Bildabschnitte bereits in dünne Hilfsrahmen aus Pappe oder Kunststoff eingefaßt erhält, so daß er sogleich das gerahmte Diapositiv am Rahmen erfassen und daraufhin überprüfen kann, ob eine staubdichte weitere Ergänzung der Rahmung sinnvoll ist. Die Kartonrähmchen sind in der Regel nur 1,3 mm und die neuerdings verwendeten Kunststoffrähmchen dieser Art 1,8 bis 2,2 mm stark. Da es auf Grund dieser Tatsache in der Zuführvorrichtung zu Behinderungen kommen kann, sind zur Beseitigung solcher Nachteile verschiedene Hilfsmittel üblich. Zum Beispiel legt man sie zwischen zwei dünne Glasscheiben und schiebt diese nunmehr dreiteilige Schichtung in ein Metallrähmchen von etwas größeren Abmessungen ein, so daß als Folge dieser Maßnahme Störungen bei der Projektion mit dem Magazinprojektor vorkommen können. Bei einer anderen Rahmungsart wird diese dreiteilige Schichtung am Rande ringsum mit einem Klebstreifen umklebt. Es sind ferner Rahmungsmittel dieser Art bekannt, bei denen die vier Ränder oder/und Eckbereiche der Kartonrähmchen zurückgeschnitten werden müssen. In manchen Fällen sind diese Fertigrahmungen jedoch nicht staubdicht, so daß ein großer Teil der Amateure die Bildabschnitte unter Zerstörung des Kartonrähmchens freilegt und sie dann in einem der üblichen staubsicheren Rähmchen neu faßt. Damit ist dann aber der Aufwand für das von der Entwicklungsanstalt gelieferte Hilfsrähmchen und die Einfassungsarbeit vergeblich geleistet worden.
  • Es ist nun außerdem bereits ein Rähmchen bekannt, welches aus zwei Hälften unterschiedlicher Form und Stärke besteht, bei dem das Filmstück mit seinen Rändern außerhalb der Rähmchenmittelebene liegt und gehalten wird, so daß es in dieser Form projektionsbereit ist. Um die Schichtseite des Filmstückes gegen Berührung zu sichern, ist eine fensterbankartige Öffnung vorgesehen, bei der die Fensterbankränder den Film halten und in die Öffnung von außen her nachträglich eine Glasscheibe eingelegt werden kann. Diese Möglichkeit ist auch für die andere Rahmenhälfte angegeben. Es ist jedoch nicht offenbart, in welcher Weise die Glasscheiben dauerhaft und störungsfrei befestigt werden können. Da die Glasscheiben aus Glastafeln herausgeschnitten werden, sind sie niemals so genau, daß sie, in einen solchen Einzelraum eingelegt, von selbst halten würden. Sie sind entweder zu groß oder zu klein. Wenn es sich beim ersteren Fall auch nur um kleine, beim Schneiden des Glases und beim Brechen entstehende unvermeidbare Vorspünge handelt, so kann schon ein einziger aus der Bruchkante vorstehender Druckpunkt beim Eindrängen der dünnen Glasscheibe zum Springen führen. Dieses Springen kann auch noch eintreten, wenn das Rähmchen im Projektor erwärmt wird, weil die Ausdehnungskoeffizienten bei Glas und Kunststoff verschieden sind, mag die Verschiedenheit auch nicht groß sein. Ist aber die Scheibe nicht groß genug geschnitten, wie das in der Regel der Fall ist, dann kann sie nicht dauerhaft halten.
  • Von einem Rähmchen muß verlangt werden: 1. daß es auch ohne Verwendung von Deckgläsern eine störungsfreie automatische Projektion gestattet, wobei gleichgültig sein muß, ob das Filmstück bezüglich der Lage der Schichtseite einmal versehentlich abweichend eingelegt wurde, 2. daß bei Verwendung von Gläsern in den nach außen gerichteten fensterbankärtigen öffnungen diese befestigt sind, also ihren Sitz nicht verlassen können, daß aber die Befestigungsmittel ihrerseits auch nicht über die Außenflächen des Rahmens hervorstehen dürfen, da sie sonst die automatische Zu- und Rückführung stören würden, 3. daß bei Verwendung von Gläsern zum Schutz gegen Berührung auch Staubdichtheit in genügendem Maße gewährleistet ist.
  • Da die Rähmchen nur 3,2 mm stark sein dürfen und die Gläser eine Stärke von je etwa 0,8 mm im Mittel besitzen, so bleibt für die Erfüllung der Bedingungen 2 und 3 nur sehr wenig Raum zur Verfügung, so daß sie also eine sehr schwierige Aufgabe stellen.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe in überraschend einfacher und billiger Weise dadurch, daß die Außenflächen der Rahmenhälften innerhalb des Randbereiches eine weitere, mit der Außenfläche des eingelegten Deckglases gleich verlaufende zurückgesetzte Fläche besitzen, die ein in diese flache Vertiefung eingesetztes rahmenartiges, den Rand des Deckglases noch überragendes Haltemittel aufnimmt. Bei einer bevorzugten Ausführungsform wird als die Ränder des Deckglases überragendes Haltemittel ein auf die zurückgesetzte Fläche der Rahmenhälften aufgeklebter rahmen- bzw. maskenförmiger Zuschnitt, vorzugsweise aus Papier oder Karton, verwendet.
  • Auf diese Weise werden alle obigen Bedingungen erfüllt. Dabei können die Gläser um so viel kleiner als die Abmessungen der Fensterbanköffnung bemessen werden, daß sie ohne irgendwelche Verklemmung lose eingelegt werden können. Die Halterung und Staubabdichtung erfolgen ebenflächig, so daß eine Störung des Projektionsvorganges ausgeschlossen ist. Bei Verwendung von Papiermasken gewinnt man zugleich ausreichend Raum zur Beschriftung in bezug auf den Bildinhalt. Die Einfassung des Bildes kann schon bei der Entwicklungsanstalt in diesem Rahmen vorgenommen werden, und der Amateur hat es, wenn ihm an einer dauerhaften Aufbewahrung des Bildes gelegen ist, in der Hand, die Gläser einzulegen und zu befestigen.
  • Bei Verwendung eines elastischen Kunststoffes für den Rahmenkörper können die den Fensterraum umgebenden Wandflächen auch in geringem Maße untergriffig ausgebildet sein, so daß sie mit entsprechend ausgebildeten Rändern versehene eingesprengte Deckgläser lagesichernd umfassen.
  • Der Rahmen kann in bekannter Weise aus zwei vorzugsweise formgleichen Hälften gebildet sein, denen je eine Fensterbankleiste angehört, wobei beide Hälften Mittel zur gegenseitigen Verbindung tragen, z. B. Klebschichten, Vor- und Rücksprünge od. dgl.
  • Die eine Rahmenhälfte kann aber auch in bekannter Weise im Umfang kleiner bemessen sein als die andere am Rande die volle Dicke aufweisende Rahmenhälfte und in ein entsprechendes, vorzugsweise untergriffiges Versenk der letzteren eingelegt sein, wobei das flache Versenk noch über den Rand der kleineren Rahmenhälfte hinwegragt. In diesem Falle übernimmt also die als Haltemittel dienende Klebmaske auch die Verschließung des Rahmens, weil sie beide Flächen übergreift.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an zwei Ausführungsbeispielen dargestellt.
  • Fig. 1 und 2 zeigen das erste Ausführungsbeispiel im Schnitt ohne und mit Deckgläsern, Fig. 3 das zweite Ausführungsbeispiel im Schnitt, Fig. 4 den Rahmen nach Fig. 1 in Draufsicht, Fig. 5 denselben Rahmen entsprechend Fig. 2 nach Einlegen des Deckglases und Fig. 6 eine Draufsicht des staubdicht verschlossenen fertigen Rahmens.
  • Der Rahmen nach Fig. 1 und 2 besteht aus zwei formgleichen Hälften 1, 2, die miteinander z. B. durch eine nicht dargestellte Klebschicht oder aber durch eine ebenfalls nicht dargestellte Verklinkung, d. h. Vor- und Rücksprünge in entsprechender Verteilung verbunden sind. Die Hälften 1, 2 besitzen je einen bildfeldgroßen Durchbruch 3, der von den Randflächen la, 211 begrenzt wird. Sie weisen ferner im mittleren Bereich je eine unilaufende dünne, einwärts bis zur Grenze des zu projizierenden Bildfeldes vorspringende dünne Leiste 1b, 2b auf, die nicht nur zur Vignettierung dienen, sondern zugleich mit auf ihren einander zugewendeten Flächen angeordneten rinnenartigen Vertiefungen 1°, 2e von halber Dicke des Filmabschnittes 5 dessen Ränder lagern. Die entgegengesetzten freien Flächen 1d, 2d der Leisten 1b, 2b dienen nun als Fensterbänke, die je einen bis zu den Wänden 1e, 2e reichenden größeren Raum abschließen, in den das Deckglas 4 von außen her nachträglich eingelegt wird. Die Rahmen 1, 2 besitzen an ihrem äußeren Randbereich V. 2f die vorgeschriebene Stärke. Innerhalb dieses Randbereiches 1f, 2f sind die Außenflächenbereiche 1g, 29 zurückgesetzt. Sie bieten Raum für die Anbringung eines Befestigungsmittels, welches diese Fläche 1g, 2,' einerseits und andererseits noch den Rand der Deckgläser 4 überragt, so daß diese ihre Lage im Rahmen nicht verlassen können; sein innerer Rand muß also jenseits des freien Randes 1a, 2a der Fensterbankleisten 1b, 2b noch zurücktreten. Zur Befestigung der Gläser genügt schon die Verwendung von zwei gegenüberliegenden Klebstreifen, die in den vertieften Raum in dieser Weise eingeklebt werden und infolgedessen auf den Flächen 19, 29 haften. Vorteilhaft ist die Verwendung einer Klebfolie in Form eines rahmen- oder maskenförmigen Zuschnittes 6, durch die eine staubdichte Rahmung erreicht wird.
  • Die Filmabschnitte 5 werden in der Entwicklungsanstalt in diesen billigen Kunststoffrahmen eingefaßt, sind also fertig montiert. Der Kunde kann daher diese Rahmen, weil sie am Rande 1f, 2f die vorgeschriebene Dicke besitzen, unverzüglich in den Bildwerfer einlegen, um zu beurteilen, ob dieses Bild wertvoll genug für die Verglasung ist. Wenn er sich dafür entscheidet, hat er nur noch nötig, die Deckgläser 4, 4 von außen her in die dafür vorgesehenen vertieften Räume 3,1d, je einzulegen, so daß sie sich auf den Außenflächen der Fensterbankleisten 1b, 2b abstützen, worauf sie dann mit einem Haltemittel, z. B. dem Klebrahmen 6, befestigt werden.
  • Man kann die Festhaltung der Deckgläser in verschiedenster Weise durchführen. Die Haltemittel können auch aus federndem dünnem Blech bestehen, oder es können daran einwärts ragende Zungen vorgesehen sein, die in entsprechende, nach außen offene untergriffige Räume eingesteckt werden. Wird ein Kunststoff verwandt, der eine thermoplastische Umbildung ermöglicht, so können auch die dem Rande der Deckgläser 4 benachbarten Bereiche nachträglich so bearbeitet werden, daß einwärts vorspringende Haltevorsprünge entstehen. Man kann- auch bei der Verwendung etwas elastischen Kunststoffes dünne biegsame Vorsprünge bzw. Lappen vorsehen, die beim Einlegen des Glases zurückgedrängt werden.
  • Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel (Fig. 3) ist die Hälfte 1 des Rahmens am äußeren Rande 1f in voller Stärke und so ausgebildet, daß ein bis in die Mittelebene zurückgeführter Rücksprung 1b entsteht. Die andere Rahmenhälfte 2 hat entsprechend geringere Randabmessungen. Dieser Rahmenteil 2 wird nach Einlagerung des Filmabschnittes 5 eingesetzt. Die Verwendung von Kunststoffen läßt entsprechend genaue Abmessungen zu, so daß der Rahmenteil t in diese Ausnehmung eingesprengt werden kann. Die Wand 1b kann aus diesem Grunde etwas untergriffig ausgebildet sein. Die entsprechende Außenwandhälfte 2 wird dann am Rande genauso untergriffig gestaltet.
  • Auch die Aufnahmeräume für das Deckglas können an den Wänden je, 2e, wie dies in Fig. 1 (rechte Hälfte) dargestellt ist, ein wenig untergriffig ausgebildet, d. h. geneigt sein. Werden die Deckgläser 4 an ihren Rändern entsprechend zugeschliffen oder werden aus Kunststoff bestehende durchsichtige Deckgläser entsprechend geformt, so können auch sie eingesprengt werden, und man kann auf die Anordnung besonderer Haltemittel verzichten. Die Randflächen 1f sorgen zugleich dafür, daß die eingesetzten Deckgläser 4 an ihrer Oberfläche keine Kratzbeschädigung erleiden können. Das ist insbesondere wichtig für den Fall, daß sie aus durchsichtigem Kunststoff gebildet werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Rahmen für Filmabschnitte (Diapositive) zur Benutzung in Bildwerfern, bestehend aus zwei mit je einem Bildfenster versehenen Hälften, insbesondere aus Kunststoff, zwischen die der Bildabschnitt eingelegt ist und von denen mindestens die eine eine nach der Außenfläche hin gerichtete fensterbankartige Vertiefung zum nachträglichen Einlegen eines die Bildfeldgröße nach allen vier Seite überragenden Deckglases aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenflächen der Rahmenhälften (1, 2) innerhalb des Randbereiches (1f, 2f) eine weitere, mit der Außenfläche des eingelegten Deckglases (4) gleichverlaufende zurückgesetzte Fläche (1g, 24) besitzen, die ein in diese flache Vertiefung eingesetztes rahmenartiges, den Rand des Deckglases (4) noch überragendes Haltemittel (6) aufnimmt.
  2. 2. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als die Ränder des Deckglases (4) überragendes Haltemittel (6) ein auf die zurückgesetzte Fläche (1L, 29) der Rahmenhälften (1, 2) aufgeklebter rahmen- bzw. maskenförmiger Zuschnitt, vorzugsweise aus Papier oder Karton, dient.
  3. 3. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines elastischen Kunststoffes für den Rahmenkörper (1, 2) die den Fensterraum umgebenden Wandflächen (je, 2e) in geringem Maße untergriffig ausgebildet sind, so daß sie mit entsprechend ausgebildeten Rändern versehene eingesprengte Deckgläser (4) lagesichernd umfassen.
  4. 4. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er in bekannter Weise aus zwei vorzugsweise formgleichen Hälften (1, 2) gebildet ist, denen je eine Fensterbankleiste (1b, 2b) angehört, und daß beide Hälften Mittel zur gegenseitigen Verbindung tragen, z. B. Klebschichten, Vor- und Rücksprünge od. dgl.
  5. 5. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Rahmenhälfte (2) in bekannter Weise im Umfang kleiner bemessen ist als die andere am Rande die volle Dicke aufweisende Rahmenhälfte (1) und in ein entsprechendes, vorzugsweise untergriffiges Versenk (11t) der letzteren (1) eingelegt ist, wobei das flache Versenk (1g) noch über den Rand der kleineren Rahmenhälfte (2) hinausragt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr.1774 314.
DEF32254A 1960-10-01 1960-10-01 Rahmen fuer Filmabschnitte (Diapositive) zur Benutzung in Bildwerfern Pending DE1120747B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1774314U (de) * 1958-07-11 1958-09-18 Rada Metallwarenfabrik Raehmchen zur aufnahme von diapositiven.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1774314U (de) * 1958-07-11 1958-09-18 Rada Metallwarenfabrik Raehmchen zur aufnahme von diapositiven.

Also Published As

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BE608132A (fr) 1962-01-02
GB925829A (en) 1963-05-08

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