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DE1120562B - Unfallschutzvorrichtung mit Lichtschranken fuer Schlichtmaschinen u. dgl. - Google Patents

Unfallschutzvorrichtung mit Lichtschranken fuer Schlichtmaschinen u. dgl.

Info

Publication number
DE1120562B
DE1120562B DEV8086A DEV0008086A DE1120562B DE 1120562 B DE1120562 B DE 1120562B DE V8086 A DEV8086 A DE V8086A DE V0008086 A DEV0008086 A DE V0008086A DE 1120562 B DE1120562 B DE 1120562B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
light
roller
machine
drive motor
light barriers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV8086A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Meyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VER SEIDENWEBEREIEN AG
Original Assignee
VER SEIDENWEBEREIEN AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VER SEIDENWEBEREIEN AG filed Critical VER SEIDENWEBEREIEN AG
Priority to DEV8086A priority Critical patent/DE1120562B/de
Publication of DE1120562B publication Critical patent/DE1120562B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B23/00Component parts, details, or accessories of apparatus or machines, specially adapted for the treating of textile materials, not restricted to a particular kind of apparatus, provided for in groups D06B1/00 - D06B21/00

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

  • Unfallschutzvorrichtung mit Lichtschranken für Schlichtmaschinen u. dgl. Die Erfindung betrifft eine Unfallschutzvorrichtung für Textilmaschinen, insbesondere Schlichtmaschinen, welche mit Zugwalzen und/oder Wickelwalzen für die geschlichteten Textilfäden ausgestattet sind.
  • Bei Maschinen dieser Gattung besteht im Betriebe eine erhöhte Unfallgefahr, da zwecks Beseitigung von fehlerhaftem Zu- und Auflauf der Fäden von Zeit zu Zeit Eingriffe von Hand an den Zug- und Wickelwalzen der laufenden Maschine vorgenommen werden müssen. Hierbei treten erfahrungsgemäß leicht Unfälle ein, wobei die Finger oder die Hand des Arbeiters von den Walzen erfaßt und eingequetscht werden.
  • Man hat vorgeschlagen, zur Verhütung solcher Unfälle an Schlichtmaschinen in der Nähe der Gefahrenstelle auf einen Notschalter wirkende Latten anzubringen, die im Gefahrenfall von dem Betroffenen selbst mit dem Körper, z. B. der Schulter, eingedrückt werden, wodurch der Antrieb der Maschine stillgesetzt wird. Hierbei läuft die Maschine jedoch noch aus, so daß der Unfall an sich nicht vermieden ist, vielmehr, weil zudem die Ausschaltvorrichtung erst bei schon eingeleitetem Unfall betätigt wird und dann meist nach der sogenannten Schrecksekunde schwere Verletzungen eintreten.
  • Man hat bei der Ausbildung von Unfallschutzvorrichtungen für die verschiedensten Arbeitsmaschinen, insbesondere Pressen, Walzen u. dgl., bereits vorgeschlagen, bei diesen eine sogenannte Lichtschranke als den Antrieb im Gefahrenfalle stillsetzendes Steuerungsmittel anzuwenden. Auch ist es bei Pressen mit elektrischer Steuerung des Antriebes bereits bekannt, eine elektromagnetische Kupplung vorzusehen, die den ständig laufenden Motor zeitweise mit dem Triebwerk der Presse kuppelt. Hierbei hat man auch eine selbständiae elektrische Bremseinrichtung angebracht, um die Kurbelwelle der Presse zu arretieren. Diese Einrichtungen arbeiten mit erheblicher zeitlicher Verzögerung und sind bei schnellaufenden Textilmaschinen nicht verwendbar.
  • Es ist ferner bekannt, bei Zettel- und Schärmaschinen im Fall eines Fadenbruches die Maschine verhältnismäßig schnell stillzusetzen. Hierzu ist zwischen Zettelbaum- bzw. Schärtrommel und Antriebsmotor für diese eine ausrückbare Kupplung angeordnet, durch welche der Antriebsmotor, ohne ihn abzuschalten, abgekuppelt wird. Bei dieser Einrichtung hat man auch eine mechanische Bremse vorgesehen, die über Relais und elektrische Verklinkungen betätigt wird. Diese Ausgestaltung ist schwerfällig und umständlich. Man bevorzugt daher bekanntlich elektrische'Bremsschaltungen für den Antriebsmotor dieser Zettel- und Schärmaschinen, obwohl die Bremszeiten hierbei einen erheblichen Wert annehmen.
  • Die Erfindung geht nun von der Aufgabe aus, bei einer Textilmaschine, insbesondere einer Schlichtmaschine, die in ihrem üblichen Aufbau zufolge der vielen umlaufenden Schlichttrommeln ein in hohem Maße trägheitsbelastetes Triebwerk aufweist und ferner eine Zugwalze. und einen Wickelbaum besitzt, die den Gefahrenbereich bilden, zum Zweck des Unfallschutzes ein schlagartiges Stillsetzen zwecks Verhütung eines Unfalles zu erzielen.
  • Da das Stillsetzen einer derartigen Schlichtmaschine außerordentlich große Bremsen benötigen würde, um in kurzer Zeit zum Stillstand zu kommen, ferner aber auch bei Anwendung einer solchen Bremse leicht Brüche in der Maschine, Schäden an den Arbeitsmitteln, Riemen u. dgl. eintreten, geht die Erfindung von dem Gedanken aus, von dem mit erheblichen umlaufenden Massen behafteten Gesamttriebwerk der Schlichtmaschine allein den Gefahrenteil, nämlich Zugwalze und Wickelbaum, antriebsmäßig abzutrennen, um denselben für sich stillsetzbar zu machen.
  • Gemäß der Erfindung bilden zu diesem Zweck die der Schlichtmaschine zugeordnete Zugwalze und der Wickelbaum ein Aggregat, welches vom Antrieb durch den gemeinsamen Elektromotor mittels einer elektromagnetischen, bei Ausrückung bremsenden Kupplung über ein auch den Antriebsmotor ausschaltendes, von den Lichtschranken gesteuertes Relais abkuppelbar ist.
  • Hierdurch wird es ermöglicht, mittels der verzögerungsfreien elektronischen Steuerung ohne besondere Impulsgebung eine schnellstwirkende, partielle, mechanische Stillsetzung des auf die geringstmögliche Trägheitsmasse beschränkten Gefahrenteiles der Schlichtmaschine zu erzielen, während gleichzeitig der Antrieb auslaufend abgestellt wird. Demzufolge wird bereits bei Vorliegen einer Unfallgefahr ein vorbeugendes, schlagartiges Stillsetzen herbeigeführt.
  • Damit der Unfallschutz an der Schlichtmaschine in vollem Umfange erreicht wird, sind gemäß der Erfindung die Lichtschranken sowohl im Gefahrenbereich der Zugwalze als auch des Wickelbaumes vorgesehen, und zwar sind sie vor oder im Spalt des Dreiwalzensatzes der Zugwalze und ferner an der Aufwickelstelle des Wickelbaumes angebracht. Sie sind also an einem Aggregat parallel zueinander vorgesehen. Hierdurch wird eine einfache, zuverlässige Unfallsicherung geschaffen.
  • Um bei Gewissen Arbeiten, praktisch z. B. beim Ablösen gerissener Fäden, ein störendes, jeweils automatisches Stillsetzen der Maschine durch die Schutzvorrichtung und hierbei das häufige Anlassen des Antriebsmotors zu vermeiden, ist erfindungsgemäß den zur Lichtschranke gehörenden Fotozellen ein vor jeder Fotozelle angeordnetes Hilfslicht zugeordnet, dessen Stromkreis einerseits bei Stillstand der Maschine und laufendem Antriebsmotor durch die Einrückstange. andererseits beim Kriechgang der Ma-,@chine durch bei der Lichtschranke vorgesehene Druckknopfschalter einschaltbar ist.
  • Es ergibt sich hierbei, daß die angestrebte Unfallsicherheit auch nach Aufhebung der Lichtschranken-Steuerung aufrechterhalten bleibt, indem die überwachung der gefährlichen Arbeit einer den Druckknopfschalter betätigenden Hilfsperson übertragen wird.
  • In den Zeichnungen ist die Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform veranschaulicht. Es zeigt Abb.1 eine schematische Darstellung einer Schlichtmaschine, welche mit der erfindungsgemäßen Handschutzsicherheitsvorrichtung ausgestaltet ist, Abb.2 eine Schnittansicht gemäß Linie A-B der Abb. 1 in größerem Maßstab und Abb. 3 ein Schaltungsschema der Anlage.
  • An der Eingangsseite des mit Leittrommeln 1 besetzten Maschinengehäuses 2 einer Kettenschlichtmaschine befindet sich der Schlichte enthaltende Trog 3, über dem das aus Netz- und Quetschwalze bestehende Walzenpaar 4, 4' angeordnet ist. Die von dem Kettbaum 5 abgezogenen Kettfäden 6 sind über eine Brustwalze 7 geführt, treten zwischen das Walzenpaar 4, 4' und durchlaufen den Gehäuseraum, aus welchem sie über eine Rollenbahn 8 herausgeführt werden.
  • Die Kettfäden umschlingen sodann die Zugwalze 9, gegen die sie mittels der Andrückwalzen 10, 10' angedrückt werden, so daß die zum Durchziehen der Kettfäden erforderliche Zugkraft von dieser Zugwalze 9 übermittelt wird. Dann laufen die Kettfäden über die Brustwalze 11 und werden auf einem angetriebenen Kettbaum 12 aufgeschert.
  • Zum Antrieb der von dem übrigen Maschinenantrieb antriebsmäßig getrennten Walzen dient ein Elektromotor 13, welcher über eine Kupplung 14 und ein Getriebe 15 arbeitet. Die Kupplung 14 ist mittels des Schubhebels 16 und einer von Hand zu betätigenden Einrückstange 17 ein- und auszurücken.
  • Eine Änderung der Antriebsgeschwindigkeit in einen sogenannten Kriechgang kann durch den Handhebel 18 bewirkt werden, welcher mittels der Verbindungsstange 19 das Getriebe 15 umschaltet. An den Gefahrpunkten dieser Schlichtmaschine, vorzugsweise vor oder im Spalt des Dreiwalzensatzes der Zugwalze 9, ferner vor dem Walzenspalt des Walzenpaares 4, 4' und gegebenenfalls auch am aufwikkelnden Kettbaum 12, sind Lichtschranken x vorgesehen. Letztere bestehen (gern. Abb.2) aus einem Lichtstrahlwerfer 20, dessen elektrische Lampe 21 mittels einer Optik 22 einen eng gebündelten Lichtstrahl, die sogenannte Lichtschranke x, gegen einen Strahlempfänger 23 wirft.
  • Der Strahlempfänger besitzt eine Sammellinse 24 sowie eine Fotozelle 25. Ferner ist in dem Gehäuse des Strahlempfängers in unmittelbarer Nähe der Fotozelle eine kleine, zusätzliche Lichtquelle in Form einer elektrischen Birne 26 angeordnet.
  • Wie aus dem Schaltungsschema Abb. 3 zu ersehen, ist die Einrichtung so getroffen, daß der mit einer Thyratronsteuerung arbeitende Verstärker 27 gemeinsam mit dem Motor 13 des Schlichtmaschinenantriebes eingeschaltet wird, und zwar erfolgt diese Einschaltung durch Druckknopfschalter 28 über ein Schaltschütz 29 und Hilfsschütz 30.
  • Nunmehr führt die Verteilungsleitung 31 Strom, so daß die Lichtstrahlwerfer 20 in Tätigkeit treten.
  • Die Anodenanschlußleitung 32 der Fotozellen 25 ist im Verstärker in geeigneter Weise mit der Leitung 33 der Spule eines weiteren Hilfsschützes 34 gekoppelt, welches bei seiner Betätigung den Arbeitsstromkreis für einen Bremsmagneten 35 schließt.
  • Die zum Einrücken vorgesehene Schubstange 17 betätigt einen Endschalter 36, welcher die beiden Leitungen 37 bzw. 37' unter Strom setzt, so daß die Hilfslichtquellen 26 aufleuchten.
  • An den Lichtschranken x, jedoch nicht in deren handlicher Nähe, liegen vorzugsweise noch Druckknopfschalter 38, die ebenfalls bei Betätigung ein Aufleuchten der Hilfslampen 26 bewirken.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist folgende: Der Anlauf des Antriebsmotors 13 wird durch den Schalter 28 und das Schütz 29 bewirkt, wobei der Verstärker 27 ebenfalls eingeschaltet und die gesamte Anlage in Betriebsbereitschaft gesetzt wird. Hierbei leuchten die Lichtstrahlwerfer 20 die Fotozellen 25 an, und durch entsprechende Schaltung bewirkt der Anodenstrom der Fotozellen die labile Aufrechterhaltung dieser Betriebsschaltung.
  • Zwecks normalen Betrieb der Schlichtmaschine kann diese nunmehr mittels der Einrückstange 17 angefahren werden. Läuft die Schlichtmaschine und es tritt der Fall einer Unterbrechung einer Lichtschranke x ein, so erhält das Hilfsschütz 34 einen Impuls, schaltet den Bremsmagneten 35 ein. Dieser rückt die Kupplung aus und wirft dieselbe in eine Bremsstellung. Hierbei wird auch der Antriebsmotor abgestellt.
  • Da auch der Verstärker 27 ausgeschaltet wird, wird ferner die die Stillsetzung herbeiführende Verkopplung der betreffenden Stromkreise gelöscht. Dieser Vorgang verläuft in geringster Zeitspanne.
  • Nach Behebung der Lichtschrankenunterbrechung kann die Maschine wieder angefahren werden, nachdem der Antriebsmotor 13 zunächst wieder eingeschaltet und alsdann die Einrückstange 17 betätigt wird.
  • Um nun aber auch bei eingeschaltetem Antriebsmotor, aber stillstehender Maschine vor den Walzen arbeiten zu können, ohne daß der Antriebsmotor durch das Hilfsschütz 34 wieder ausgeschaltet wird, sind die Hilfslampen 26 über den Verstärker 27 eingeschaltet. Wird hingegen die Kupplung 14 in Eingriff gebracht, so betätigt die Schubstange 17 den Endschalter 36, dessen Kontakte werden geöffnet und die Hilfslampen 26 erlöschen.
  • Ist es unerläßlich, bei laufender Schlichtmaschine an den Walzen zu arbeiten, z. B. um einen Faden abzunehmen od. dgl., so wird die Maschine auf Kriechgang geschaltet, was z. B. durch eine Getriebestufe erfolgen kann, die mittels des Handhebels 18 eingerückt wird.
  • Hierbei bleibt grundsätzlich der Einrückvorgang derselbe; es werden also zunächst der Motor in Gang gesetzt, die Lichtschranke aufgebaut, die Hilfslampen eingeschaltet, dann der Einrückhebel betätigt, wobei die Hilfslampen wieder erlöschen.
  • Jedoch kann nunmehr ein Einschalten der Hilfslampen 26, vorzugsweise durch eine als Beobachter arbeitende Hilfsperson, erfolgen. Zu diesem Zweck dienen die Schaltknöpfe 38, die den Hilfslampen 26 auch bei unterbrochener Leitung 37, 37' Strom zuführen. Durch die Hilfslampe 26 ist es möglich, der Fotozelle 25 eine ausreichend helle Lichtmenge zuzuführen, um das Ausfallen des zur Steuerung der Schaltung erforderlichen Anodenstromes zu unterbinden.
  • Es ist zweckmäßig, bei der erläuterten Einrichtung eine Thyratronsteuerung anzuwenden, die die Einflüsse eines hohen statischen Feldes, wie es bei der Verarbeitung von Kunstfasern entsteht, unwirksam macht.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Unfallschutzvorrichtung mit Lichtschranken an Schlichtmaschinen u. dgl. mit von einem abkuppelbaren Antriebsmotor angetriebener Walze, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugwalze (9) und der Wickelbaum (12) ein Aggregat bilden, welches vom Antrieb durch den gemeinsamen Elektromotor (13) mittels einer elektromagnetischen, bei Ausrückung bremsenden Kupplung (14) über ein, auch den Antriebsmotor (13) ausschaltendes, von den Lichtschranken (x) gesteuertes Relais (29, 34) abkuppelbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtschranken (x) sowohl im Gefahrenbereich der Zugwalze (9) als auch des Wickelbaumes (12), und zwar vor oder im Spalt des Dreiwalzensatzes der Zugwalze (9) und an der Aufwickelstelle des Wickelbaumes, angebracht sind.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß den zur Lichtschranke gehörenden Fotozellen ein vor jeder Fotozelle (25) angebrachtes, über den Verstärker gespeistes Hilfslicht (28) zugeordnet ist, dessen Stromkreis einerseits bei Stillstand der Maschine und laufendem Antriebsmotor (13) durch die Einrückstange (18), andererseits beim Kriechgang der Maschine durch bei der Lichtschranke vorgesehene Druckknopfschalter (38) einschaltbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 565 013, 688 601, 851795, 886 486; USA.-Patentschriften Nr. 1477 840, 1993 413, 2 495 249; Zeitschrift »Werkstattechnik und Maschinenbau«, 1954, Heft 8, S. 369, 370; VDI Zeitschrift, 1954, Heft 31, S. 1061, 1062.
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