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DE11202C - Verschlufs von Schaufenstern, Magazinthüren u. s. w. durch hohle Schlagläden - Google Patents

Verschlufs von Schaufenstern, Magazinthüren u. s. w. durch hohle Schlagläden

Info

Publication number
DE11202C
DE11202C DENDAT11202D DE11202DA DE11202C DE 11202 C DE11202 C DE 11202C DE NDAT11202 D DENDAT11202 D DE NDAT11202D DE 11202D A DE11202D A DE 11202DA DE 11202 C DE11202 C DE 11202C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shutters
attached
doors
stand
hooks
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT11202D
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
Publication of DE11202C publication Critical patent/DE11202C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/06Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary collapsible or foldable, e.g. of the bellows or lazy-tongs type
    • E06B9/0607Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary collapsible or foldable, e.g. of the bellows or lazy-tongs type comprising a plurality of similar rigid closing elements movable to a storage position
    • E06B9/0615Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary collapsible or foldable, e.g. of the bellows or lazy-tongs type comprising a plurality of similar rigid closing elements movable to a storage position characterised by the closing elements
    • E06B9/0638Slats or panels
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/04Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary of wing type, e.g. revolving or sliding
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/06Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary collapsible or foldable, e.g. of the bellows or lazy-tongs type
    • E06B9/0607Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary collapsible or foldable, e.g. of the bellows or lazy-tongs type comprising a plurality of similar rigid closing elements movable to a storage position
    • E06B9/0646Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary collapsible or foldable, e.g. of the bellows or lazy-tongs type comprising a plurality of similar rigid closing elements movable to a storage position characterised by the relative arrangement of the closing elements in the stored position

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

1880.
Klasse 87.
PIERRE BODIN in BORDEAUX (Frankreich). Verschlufs an Schaufenstern, Magazinthiiren u. s. w. durch hohle Schlagläden.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 8. April 1880 ab.
Der vorliegende Verschlufs von Schaufenstern, Magazinthüren u. s. w. durch hohle Schlagläden ist in der Zeichnung dargestellt.
Fig. ι Ansicht des Verschlusses.
Fig. 2 Horizontalschnitt in der Richtung der Linie 1-2.
Fig. 3 Seitenansicht, die Füllung der Laibung abgehoben gedacht.
Fig. 4 Horizontalschnitt, gleichfalls in der Richtung der Linie 1-2 mit zusammengelegten Läden.
„ In Fig. 2 ist die Art des Zusammenfalten der Läden gezeichnet und in Fig. 4 die Lage der zusammengefalteten Läden, wie sie in die Laibung des Schaufensters eingeschoben werden, dargestellt.
Fig. 5 zeigt die Befestigung der Scharniere und die Art und Weise der selbstthätigen Befestigung.
Jeder Schlagladen besteht aus den beiden Blechen α a\ Fig. 5, einem inneren und einem äufseren, welche, mehr oder weniger von einander entfernt, den freien Raum b zwischen sich haben; dieselben sind auf einem eisernen Rahmen befestigt, dessen senkrechte Rippen c sich genau treffen, um die Fugen hermetisch zu verschliefsen. Je nach der Breite des Schlagladens sind kleine .Zwischenständer d, Fig. 1 und 2, von beliebigem Querschnitt zwischen die Bleche eingeschoben.
Mittelst der Scharniere / sind die Läden mit einander verbunden; diese Scharniere sind so angebracht, dafs ein leichtes und bequemes Zusammenfalten der Läden ermöglicht ist. Jeder Schlagladen ist aufserdem oben und unten mit Haken oder Agraffen g versehen, deren Bogenschlag concentrisch zu dem der Scharniere ist. Auf diese Weise findet ein Festhaken der Läden in selbstthätiger Weise in den Schliefshaken h, die an der Hauptfacade festsitzen, statt.
Diese Schliefshaken stehen : nur sehr wenig vor, um den Raum der zurückgeklappten Schlagläden auf ein Minimum zu reduciren. Der erste Schlagladen hat keinen Hakten und der letzte wird mittelst eines Bolzens e festgelegt.
Der erste Schlagladen ist mittelst der Scharniere / am Ständer m aus Winkeleisen, der in der Laibung A sitzt, befestigt; dieser Ständer hat an seinen Enden die Sohlen η η, in denen die Dorne q q sitzen. Der Ständer ni wird in seiner verticalen Ebene verschoben, damit er dem ersten Laden und die Scharniergelenke / der Füllung B der Laibung sich nähern können.
Die Sohlen η sind von einer senkrechten Welle r durchbohrt, auf welcher die beiden' Zahnräder// sitzen; die Welle befindet sich in der verticalen Ebene der Dorne q q. Letztere und ebenso die Welle r laufen in einer länglichen Aushöhlung der Platten s s. Diese Platten sind an den Enden der Klauen tt befestigt, die in der Mauer M sitzen. An den Platten s sind die Zahnstangen χ χ' befestigt; die untere χ bildet mittelst einer Laufschiene y die Laufbahn für die gekehlte Scheibe i, deren Axe von der am Ständer m befestigten Platte j getragen wird. Die Zahnräder pp greifen in ihre bezw. Zahnstangen ein, so dafs, wenn das eine sich dreht, das andere sich gleichfalls drehen mufs, wodurch ein gleichmäfsiger Gang des Ständers m erzielt wird, an welchem der erste Laden ν sitzt.
Die Fig. 1 und 2 machen klar, dafs der ganze zusammengefaltete Schlagladen von der Rolle i getragen wird, dafs die Räder p p deshalb in die Zahnstangen χ χ' eingreifen, um Unregelmäfsigkeiten zu Verhüten und schliefslich, dafs man mittelst der Schraube u, welche der verticalen Welle r als Angelzapfen dient, die Reibung bei der Bewegung auf ein Minimum reduciren kann (s. Theilschnitt Fig. 3).
Die Handhabung des Ganzen geschieht in sehr einfacher Weise. Nachdem man die einzelnen Schlagläden zusammengelegt hat, beschreibt man mit denselben einen rechten Winkel und stöfst das . Ganze in die Fensterlaibung hinein.
Als die hauptsächlichsten Vortheile dieser Anordnung wird hervorgehoben:
1. Die hohlschnittförmigen eisernen Fensterläden sind leicht und haben eine grofse Widerstandsfähigkeit; ihre geringe Dicke erlaubt, dieselben in den Laibungen der Nischen zu verbergen, da sie nur sehr wenig Raum einnehmen. An Orten, die mehr der Hitze ausgesetzt sind, können diese Hohlräume mit Kork oder Sägespänen ausgefüllt werden.
2. Durch das Festhaken der Läden in die hierzu bestimmten Haken, welches in selbstthätiger Weise beim Auf- und Zuklappen der Läden vor sich geht, werden alle Schlösser und

Claims (4)

  1. übrigen Verschlufsvorrichtungen vermieden; ein oder mehrere Bolzen, die am letzten Schlagladen angebracht sind, reichen hin, um die ganze abgewickelte Ladenfläche sicher festzu- - legen.
  2. Für die isolirten Theile, welche keinen Ständer in den Axen der grofsen Spiegelscheiben haben, genügt es, wenn der letzte Schlagladen auf z. B. ίο cm Breite reducirt wird und sich mittelst oben und unten angebrachter Agraffen und eines im inneren AVinkel angebrachten Bolzens einhakt.
  3. 3. Die Führung der horizontalen Zahnstangen erhält die gemeinschaftliche Axe der beiden Zapfen in ihrer senkrechten Lage; dieselbe verhindert jedes Abweichen des Trägers, an welchem die Welle der Zapfen sitzt; sie gestattet jede freie Bewegung. Diese Bewegung wird durch eine Rolle vermittelt und kann mit grofser Leichtigkeit stattfinden.
    Diese beschriebene Führung ist in ihrem Princip bei Salon-, Zimmer-, Zellen-, Remise-, Stall-, Waggonthüren u. s. w. anwendbar. Reducirt man die Einrichtung auf Zahnstange und Rad, so kann die Führung auch an Schubladen, Jalousien u. s. w. angebracht werden.
    Pate nt-An s ρ rüche:
    Ein Verschlufs für Schaufenster, Magazinthüren etc., im wesentlichen:
    1. Eine beliebige Anzahl von senkrechten, eisernen, hohlen Schlagläden, die mittelst Scharniere so. befestigt sind, dafs ein normales Auseinanderschlagen und Zusammenfalten ermöglicht wird.
    2. Die Anbringung von Agraffen bezw. Haken an den hohlen Schlagläden, welche sich in selbstthätiger Weise in die am Hause angebrachten Einfallhaken einlegen.
    3. Die Befestigung des ersten Schlagladens mittelst Scharniere an einem in der Laibung angebrachten Ständer, welcher den zusammengefalteten Läden als Träger dient, dergestalt, dafs die Läden von diesem Ständer, der auf Rollen ruht, in das Innere der Laibung eingeführt werden, und zwar vermittelst zweier auf derselben verticalen Welle sitzender und in zwei horizontale Zahnstangen eingreifender Räder.
  4. 4. Die Anwendung der Supportführung auch bei Salonthüren, Schubladen, Jalousien etc., die in der verschiedenartigsten Weise stattfinden kann.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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