DE1119362B - Verfahren zum Anschlagen eines Kabelschuhes od. dgl. und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Anschlagen eines Kabelschuhes od. dgl. und Vorrichtung zur Durchfuehrung des VerfahrensInfo
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- H01R43/058—Crimping mandrels
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Anschlagen eines Kabelschuhes od. dgl. mittels eines
Preßwerkzeuges.
Es ist bekannt, Kabelschuhe dadurch an einem Leiterende zu befestigen, daß mittels einer geeigneten
Vorrichtung und dauernder Verformung des Materials Druckstellen in den Kabelschuh eingeprägt werden,
durch die das vorher eingeführte Leiterende festgeklemmt wird. Diese Druckstellen wurden bisher
als einander gegenüberliegende schmale oder breite Vertiefungen oder bei einem massiven Kabelschuh
als versetzt angeordnete scharfe Kerben ausgebildet. Es hat sich jedoch gezeigt, daß diese Maßnahme
nicht immer zu zufriedenstellenden Ergebnissen führt, da einerseits bei einander gegenüberliegenden
Druckstellen das Drahtende relativ wenig verformt und hauptsächlich durch Kraftschluß im Kabelschuh
gehalten wird, so daß ein dauernder hoher Druck auf die Drähte vorhanden sein muß, der entsprechend
starke Wandungen des Kabelschuhs voraussetzt. Andererseits wird bei Anwendung versetzt
angeordneter scharfer Kerben insbesondere das Drahtmaterial der äußeren Lagen über seine Festigkeitsgrenze
hinaus verformt, so daß bei wiederholten Biege- und Zugbeanspruchungen im Betrieb die
einzelnen Leiter leicht brechen.
Es sind auch andere Verfahren bekanntgeworden, nach denen das blanke Leiterende in zwei parallele,
in axialer Richtung verlaufende Längsrinnen gepreßt wird. Obwohl hier auch das Leiterinnere zur elektrischen
Kontaktgabe und mechanischen Befestigung mit herangezogen wird, so setzt doch eine solche
Konstruktion einer axial wirkenden Auszugskraft zu geringen Widerstand entgegen, da die glatten Drähte
nirgends einen Punkt finden, der formschlüssig die Kraft aufnehmen könnte.
Weiter ist es bei anderen Kabelschuhkonstruktionen bekannt, die zur Befestigung des blanken Leiters
und der Isolation dienenden Lappen in axialer Richtung so zu trennen, daß sie ihre Wirkung im wesentlichen
unabhängig voneinander ausüben.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein Verfahren zu schaffen^ das die Nachteile der bisher
bekanntgewordenen Verfahren vermeidet und mittels dessen Kabelschuhe an Kabeln eines vergrößerten
Durchmesserbereiches und bei unterschiedlicher Stärke und Aufbau der Leiter sicher befestigt werden
können, ohne daß eine Beschädigung oder Schwächung der Leiter erfolgt.
Bei einem Verfahren zum Anschlagen eines Kabelschuhes od. dgl. mittels eines Preßwerkzeuges, wobei
der Kabelschuh, der auch das Ende der Isolation Verfahren zum Anschlagen
eines Kabelschuhes od. dgl.
und Vorrichtung zur Durchführung
des Verfahrens
Anmelder:
Burndy Corporation,
Norwalk, Conn. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. K.-A. Brose, Patentanwalt,
Pullach bei München, Wiener Str. 1/2
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 10. Januar 1957 (Nr. 633 409)
V. St. v. Amerika vom 10. Januar 1957 (Nr. 633 409)
David Dibner, Wilton, Conn.,
und James D. Anderson, Stamford, Conn. (V. St. Α.),
sind als Erfinder genannt worden
aufnimmt, durch beiderseitig versetzt angebrachte Druckstellen auf dem Leiterende befestigt wird und
durch das Preßwerkzeug der axial in Klemmlappen für Leiter und Isolation aufgeteilte Blech-Kabelschuh
erst beim Anschlagen um den Leiter gebogen, das blanke Leiterende in zwei parallele, in axialer
Richtung verlaufende Längsrinnen gepreßt und die Leiterisolation umfaßt und festgeklemmt wird, wird
erfindungsgemäß diese vorteilhafte Wirkung dadurch erreicht, daß durch das Preßwerkzeug auf gegenüberliegenden
Seiten breite Vertiefungen eingedrückt werden, die in axialer Richtung mit schmaleren Erhebungen
abwechseln und auf der Gegenseite so versetzt angeordnet sind, daß sich die breiten Vertiefungen
überlappen.
Durch diese Anordnung der sich überlappenden breiten Vertiefungen wird das Leitermaterial beim
Anschlagen nur einer geringen Beanspruchung ausgesetzt, was sich besonders bei erschütterungsreichem
Betrieb günstig bemerkbar macht, da die Leiter im Kabelschuh unbeschädigt bleiben und ihre volle
Festigkeit behalten. Durch die breite Fläche der Vertiefungen kann das Leitermaterial nicht ausweichen,
so daß der Druck und damit die gute Befestigung immer erhalten bleibt. Gleichzeitig wird damit die
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Wirkung der schmalen Erhöhungen unterstützt, in die unter geringer Formänderung der Draht gedruckt
wird, so daß der Kabelschuh auch formschlüssig befestigt ist. Die beim Anschlagen des Kabelschuhs
nach innen gebogenen Befestigungslappen unterstutzen diese Maßnahme, da durch diese verstärkte
Krümmung der Kabelschuh quer zur Längsachse steifer wird und die mittleren Leiterteile zur Befestigung
mit herangezogen werden.
Die Erfindung betrifft weiter eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, die aus einem amboßartigen
Unterteil und aus einem Preßstempel besteht, dessen senkrecht zur Achse des Kabelschuhs stehende
Querschnittsfläche im wesentlichen durch zwei nebeneinanderliegende Halbkreise begrenzt ist. Erfindungsgemäß
ist der mehrteilig ausgebildete Preßstempel und der amboßartige Unterteil mit schmalen
Vertiefungen versehen, wobei die Vertiefungen des Preßstempels gegen diejenige des Unterteils in axialer
Richtung versetzt sind, so daß sich bei dem angeschlagenen Kabelschuh die zwischen den Erhöhungen
liegenden breiten Vertiefungen der beiden Seiten überlappen.
Die Erfindung wird an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Von den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Verbindung nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf dieses Verbindungsstück, Fig. 3 eine Stirnansicht davon,
Fig. 4 eine Vorderansicht mit der Verbindungsvorrichtung, wobei die Leitung und der Kontakt noch
nicht miteinander verbunden sind,
Fig. 5 einen Längsschnitt nach der Linie 5-5 der Fig. 4,
Fig. 6 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 4 mit geschlossener Preßform,
Fig. 7 einen Längsschnitt nach der Linie 7-7 der Fig. 6 und
Fig. 8 eine Teilschnittansicht der fertiggestellten Verbindung.
Die Verbindung nach der Erfindung ist in den Zeichnungen unter Anwendung auf einen elektrischen
Kontakt, und zwar einen Kabelschuh XO mit Zunge 12 dargestellt, der U-förmige, den Draht erfassende
Haltelappen 14 mit abgeschrägten Kanten 16 und U-förmige Haltelappen 18 für die Kabelisolierung
aufweist, die mit abgeschrägten Kanten 19 versehen sind, die in Fig. 1 bis 3 geöffnet dargestellt sind.
Die Preßform 20 zur Herstellung der dargestellten Verbindung ist in Fig. 4 bis 7 wiedergegeben. Der
an einen Leiter 22 anzuschlagende Kabelschuh 10 wird in eine entsprechende Lage auf die Oberseite
eines Art Ambosses 24 der Vorrichtung gelegt und unter den die Isolierung festklemmenden Stempel 26
und die den Draht festklemmenden Stempel 28 und 30. In der Mitte unter dem die Isolierung festklemmenden
Stempel und in dem Amboß 24 befindet sich eine quer angeordnete Haltevertiefung 32. Ähnliche
Haltevertiefungen 34 und 36 sind in dem Amboß in der Mitte unter den Klemmstempeln 28 und 30 vorgesehen.
Die Stempel 26, 28 und 30 sind in geeigneter Weise, beispielsweise durch Schraubenbolzen 42, an
der Schließbacke oder dem Kopf 40 der Preßvorrichtung befestigt. Die anzuschlagenden Kabelschuhe
können aus einem Streifen bestehen und nacheinander der Anschlagevorrichtung selbsttätig zugeführt
werden. Die Kabelschuhe und Kabel können aber auch in ein Handwerkszeug zum Anschlagen von
Hand eingelegt werden.
An dem mit dem Kabelschuh zu verbindenden Leiter ist vorn die Isolierung 43 entfernt, damit sich
der blanke Leiter an die U-förmigen Haltelappen 14 anlegen kann. Die Stempel sind mit einer V-förmigen
Arbeitsfläche versehen, die die U-förmigen Haltelappen in V-förmige Nuten bringt und allmählich die
schrägen Kanten der U-förmigen Lappen nach innen
ίο und unten umbiegt, und zwar in der Mitte mit Hilfe
einer Rippe 44, wenn sich der Preß- und Oberteil auf den Leiter und den Kabelschuh, die auf dem Amboß
liegen, senkt. Der angeschlagene Kabelschuh ist in Fig. 6 und 7 dargestellt. Wie aus den Zeichnungen zu
entnehmen ist, sind die Seiten 46 des Ambosses konisch zur Aufnahme der V-förmigen Schlagstempel.
Eine vergrößerte Abbildung der fertigen Verbindung ist in Fig. 8 im Schnitt dargestellt. Die Stempel
und der Amboß haben den Leiter und den Kabelschuh unter Bildung von fest anliegenden breiten Berührungsflächen
zusammengepreßt, wobei Teile des zusammengepreßten Leiters und Kabelschuhe nach außen gequetscht worden sind, so daß Sicken entstehen,
und zwar entspricht die Sicke 50 der Vertiefung32, Sicke 52 und 54 der Vertiefung 34 bzw.
36 und die Sicke 56 an der Oberseite dem Schlitz 38 zwischen den Stempeln 28 und 30. Wie aus den Zeichnungen
hervorgeht, entsteht bei dieser Verbindung eine wellenartige Verformung, die sich auch bis auf
die Isolierung erstreckt.
Das wesentliche Merkmal der Erfindung ist die Verwendung von versetzten Vertiefungen an beiden
Seiten, die eine Ausbauchwirkung des Drahtes und infolgedessen einen größeren Widerstand gegen ein
Lösen bzw. Herausziehen des Drahtes ergibt. Die Druckkraft wird auf große Flächen der Verbindung
angewandt, wodurch die Berührungsflächen zwischen dem Draht oder dem Kabel und dem Kabelschuh
vergrößert werden. Die Verbindung erfolgt bei geringerer Neigung zur Beschädigung der Drahtlitzen
als es bisher mit anderen Verfahren möglich war.
Infolge der rippenförmigen oder sickenförmigen Verklemmung entsteht eine größere Haltekraft zwischen
Leiter und Kabelschuh. Die erhöhte Haltekraft und der Zuwachs an Berührungsfläche ermöglicht es,
daß eine Preßvorrichtung für einen größeren Bereich von Kabelschuhgrößen verwendet werden kann, als
es bisher möglich war. Hierdurch wird die Anzahl der erforderlichen Preßvorrichtungen für die Herstellung
derartiger Verbindungen verringert.
Eine schnelle visuelle Prüfung des angeschlagenen Kabelschuhs kann durch Vergleich der äußeren Sikkenbildung
auf der Außenfläche des Kabelschuhs mit einem Normmuster erfolgen. Zu schwache oder ungenügende
Sicken kennzeichnen eine ungenügende Verbindung.
Die Anzahl der Vertiefungen bzw. Sicken kann entsprechend der Art des Kabelschuhs und der Länge
der Verbindung variiert werden.
Claims (2)
1. Verfahren zum Anschlagen eines Kabelschuhes od. dgl. mittels eines Preßwerkzeuges,
wobei der Kabelschuh, der auch das Ende der Isolation aufnimmt, durch beiderseitig versetzt
angebrachte Druckstellen auf dem blanken Leiterende befestigt wird und durch das Preßwerkzeug
der axial in Klemmlappen für Leiter und Isolation
aufgeteilte Blech-Kabelsohuh erst beim Anschlagen um den Leiter gebogen, das blanlce Leiterende in
zwei parallele, in axialer Richtung verlaufende Längsrinnen gepreßt und die Leiterisolation umfaßt
und festgeklemmt wird, dadurch gekenn zeichnet, daß durch das Preßwerkzeug auf gegenüberliegenden
Seiten breite Vertiefungen eingedrückt werden, die in axialer Richtung mit
schmaleren Erhebungen abwechseln und auf der Gegenseite so versetzt angeordnet sind, daß sich
die breiten Vertiefungen überlappen.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, die aus einem amboßartigen
Unterteil und aus einem Preßstempel besteht, dessen senkrecht zur Achse des Kabelschuhs
stehende Querschnittsfläche im wesent-
liehen durch zwei nebeneinanderliegende Halbkreise begrenzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß
der mehrteilig ausgebildete Preßstempel (26, 28, 30) und der amboßartige Unterteil (24) mit
schmalen Vertiefungen (32, 34, 36, 38) versehen ist, wobei die Vertiefung (38) des Preßstempels
(30) gegen diejenigen des Unterteils (32, 34, 36) in axialer Richtung versetzt ist, so daß sich bei
dem angeschlagenen Kabelschuh die zwischen den Erhöhungen liegenden breiten Vertiefungen der
beiden Seiten überlappen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2452932, 2468169,
2382292, 2 740102, 2674725, 2654873, 2600012, 235, 2747171, 2786191, 2809364, 2276140.
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2382292, 2 740102, 2674725, 2654873, 2600012, 235, 2747171, 2786191, 2809364, 2276140.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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