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DE1117715B - Steuerbarer Antrieb an Effektfaden-Spinnmaschinen fuer kuenstliche Faeden - Google Patents

Steuerbarer Antrieb an Effektfaden-Spinnmaschinen fuer kuenstliche Faeden

Info

Publication number
DE1117715B
DE1117715B DEB47140A DEB0047140A DE1117715B DE 1117715 B DE1117715 B DE 1117715B DE B47140 A DEB47140 A DE B47140A DE B0047140 A DEB0047140 A DE B0047140A DE 1117715 B DE1117715 B DE 1117715B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motor
current
spinning machines
voltage
phase
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB47140A
Other languages
English (en)
Inventor
Alex Luchtenberg
Dipl-Ing August Doll
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bemberg AG
Original Assignee
Bemberg AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE572110D priority Critical patent/BE572110A/xx
Application filed by Bemberg AG filed Critical Bemberg AG
Priority to DEB47140A priority patent/DE1117715B/de
Priority to CH6489558A priority patent/CH366117A/de
Priority to FR1212416D priority patent/FR1212416A/fr
Publication of DE1117715B publication Critical patent/DE1117715B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
    • D01H5/32Regulating or varying draft
    • D01H5/36Regulating or varying draft according to a pre-arranged pattern, e.g. to produce slubs
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01DMECHANICAL METHODS OR APPARATUS IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS
    • D01D5/00Formation of filaments, threads, or the like
    • D01D5/20Formation of filaments, threads, or the like with varying denier along their length
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P27/00Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by the kind of supply voltage
    • H02P27/02Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by the kind of supply voltage using supply voltage with constant frequency and variable amplitude
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P3/00Arrangements for stopping or slowing electric motors, generators, or dynamo-electric converters
    • H02P3/06Arrangements for stopping or slowing electric motors, generators, or dynamo-electric converters for stopping or slowing an individual dynamo-electric motor or dynamo-electric converter
    • H02P3/18Arrangements for stopping or slowing electric motors, generators, or dynamo-electric converters for stopping or slowing an individual dynamo-electric motor or dynamo-electric converter for stopping or slowing an AC motor
    • H02P3/24Arrangements for stopping or slowing electric motors, generators, or dynamo-electric converters for stopping or slowing an individual dynamo-electric motor or dynamo-electric converter for stopping or slowing an AC motor by applying DC to the motor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor And Converter Starters (AREA)

Description

  • Steuerbarer Antrieb an Effektfaden-Spinnmaschinen für künstliche Fäden Die Erfindung befaßt sich mit einer selbsttätigen Steuerung für elektrische Nebenschlußmotoren zum Antrieb von Effektfaden-Spinnmaschinen für endlose künstliche Fäden, bei denen die Titerschwankungen im Faden durch Wechseln der Fadenabzugsgeschwindigkeit hervorgerufen werden. Bei Anlagen, die nach dem Kupferoxyd-Ammoniak-Verfahren arbeiten, ist es üblich, die Abzugsgeschwindigkeit zur Bildung des verdickten Fadenteiles für etwa 1 bis 2 Sekunden vollkommen stillzusetzen und danach für etwas längere Zeitspannen, vielleicht 8 bis 15 Sekunden, die in ihrem Abstand unregelmäßig aufeinanderfolgen, wieder normal abzuziehen.
  • Es ist bekannt, die wechselnde Drehzahl der Abzugseinrichtung bzw. der Aufwickeleinrichtung, beispielsweise Haspeln, über Kupplungen zu steuern. Ein normaler Motor mit Nebenschlußverhalten treibt die Welle der Abzugseinrichtung mit konstanter Drehzahl an, und eine in der Antriebswelle gelegene Reibungs- oder Magnetkupplung ist so schaltbar, daß die Abzugseinrichtung immer abwechselnd angefahren und kurzzeitig wieder stillgesetzt werden kann. Zum schnellen Abbremsen, also Stillsetzen der Abzugseinrichtung wird häufig noch eine zweite Kupplung gegen einen stillstehenden Bremsteller betätigt, die im Augenblick des Abschaltens der Antriebskupplung einsetzt und die Welle sehr schnell zum Stehen bringt. Derartige Kupplungen haben große Nachteile: Einmal schalten sie sich verhältnismäßig ruckartig ein, was leicht zu Brüchen in den übertragenden Maschinenteilen führt, und zum anderen unterliegen sie einer ständigen Abnutzung, die es nicht zuläßt, daß über längere Zeiten gleiche An- und Auslaufbedingungen für die Abzugseinrichtung gegeben sind.
  • Wollte man die mechanisch wirkenden Kupplungen durch elektrisch induktiv wirkende ersetzen, so würden die Nachteile der mechanischen Abnutzung zwar nicht in Erscheinung treten. Es läßt sich aber dennoch nicht verhindern, daß gesonderte komplizierte Einrichtungen im Antrieb geschaffen werden müssen, die die Anschaffung einer solchen Anlage verteuern und die betriebliche Wartung erschweren.
  • Zur Vermeidung dieser Nachteile wird vorgeschlagen, daß die Antriebe in an sich bekannter Weise über einen Programmgeber fortlaufend stillgesetzt und wieder angefahren werden, wobei der Anlauf durch spannungsherabsetzende Schaltmittel gedämpft und der Auslauf durch bei Stromabschaltung sich selbsttätig einschaltende Gleichstrom- bzw. Kurzschlußbremsung verkürzt wird. Eine solche Anordnung vereinigt die Vorteile der konstanten Drehzahl eines Nebenschlußmotors für die Abzugszeit mit dem weichen Anfahren und einer gekürzten Auslaufzeit desselben. Die Mittel zum weichen Anfahren sind dem Nebenschlußmotor fest einstellbar vorgeschaltet. Sie können einmal in bekannten Vorschaltwiderständen bestehen, die einen Spannungsabfall am Motorstrom erzeugen, der bei normaler Betriebsleistung nur gering, im Falle des Anfahrens wegen der dann herrschenden hohen Stromstärke aber beträchtlich ist und daher einen sehr merkbaren Spannungsabfall mit daraus folgender Drehmomentenverringerung nach sich zieht. Diese Einrichtung ist sowohl anwendbar an Gleich- wie auch an Wechsel- und Drehstrom-Nebenschlußmotoren.
  • An Stelle des die Spannung herabsetzenden Vorwiderstandes kann beispielsweise auch ein bekannter fest einstellbarer Verstelltransformator vorgesehen sein, der die Eingangsspannung ebenso wie den Vorwiderstand herabsetzt. Diese Einrichtung ist nur an Wechsel- und Drehstrommotoren anwendbar.
  • Bei reinen Drehstrommotoren ist es in bekannter Weise durch einfache Schaltungsänderung möglich, einen normalen, auf Dreieckschaltung ausgelegten Motor in Sternschaltung laufen zu lassen. Der dadurch bedingte Drehmomentenrückgang beträgt etwa zwei Drittel gegenüber der der normalen Schaltung. Bei all diesen Vorschaltwiderständen oder spannungsherabsetzenden Mitteln ist es angebracht, den Motor in seiner Leistung etwas größer auszulegen, damit das Betriebsdurchzugsmoment, welches von der Abzugseinrichtung verlangt wird, eingehalten werden kann. Die Motoren müssen also etwas Leistungsreserve aufweisen.
  • Entgegengesetzt zum weicheren Anfahrverhalten der Nebenschlußmotoren muß die Auslaufverzögerung erhöht werden, da die Wucht aller Organe der Aufwickeleinrichtung nebst Antriebszwischenelementen möglichst schnell, aber auch wieder so vernichtet werden soll, daß sie nicht schlagartig - einsetzt und damit die Antriebselemente zu Bruch bringt. Um dies zu erreichen, wird der Nebenschlußmotor durch Gleichstrom- oder Kurzschlußbremsung in erhöhtem Maße verzögert.- Die Gleichstrombremsung ist bei Wechsel- und Drehstrommotoren üblich, indem in den Ständer eine in ihrer Größe einstellbare Gleichspannung eingeführt wird, die ein stehendes Feld erzeugt, welches den schlüpfenden Rotor stark abbremst. Werden Gleichstromnebenschlußmotoren eingesetzt, so kann in bekannter Weise der Rotor zwecks Bremsung kurzgeschlossen werden. Diese Gleichstrom- bzw. Kurzschlußbremsung am Nebenschlußmotor wird vom Programmgeber in der Weise gesteuert, daß entweder der Antriebsstromkreis unterbrochen wird und von diesem Unterbrecher der Bremsstromkreis geschlossen wird oder daß der Steuerstrom beide Kreise gleichzeitig schaltet und dabei den einen schließt und den anderen öffnet. Als vorteilhaft erwies sich, im ersten Fall ein Zwischenschaltrelais vorzusehen und dieses als Zeitrelais auszubilden, wodurch die Beaufschlagung des Nebenschlußständers mit Gleichstrom in zeitlich engen Grenzen gehalten werden kann, so daß nicht unnütz Verlustwärme, die nur den Motor erwärmt, erzeugt wird.
  • Der erfindungsgemäße steuerbare Antrieb zeichnet sich durch einfachste Gestaltung ohne Verwendung komplizierter, der Abnutzung unterworfener Kupplungsglieder aus und arbeitet gerade deswegen zuverlässig und auch über lange Betriebszeiträume gleichmäßig und sicher, ohne daß kraftübertragende Maschinenelemente im Antrieb überbeansprucht werden.
  • Die erfindungsgemäße Einrichtung wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 ein Schaltbild mit vorgeschalteten Vorwiderständen an einem Drehstrommotor, Fig. 2 ein Schaltbild mit vorgeschaltetem Verstelltransformator an einem Drehstrommotor, Fig. 3 ein Schaltbild der Gleichstrombremsung eines Nebenschlußmotors, Fig. 4 ein Steuerschaltbild für das Zusammenwirken von Nebenschluß- und Bremskreisschaltung an einem Drehstrommotor.
  • Das in Fig. 1 dargestellte Drehstromschaltbild zeigt einen sterngeschalteten Drehstrommotor M, der an die Schiene RST angelegt ist und in jeder Phase Vorschaltwiderstände 1, 2, 3 aufweist, die als Spannungsteiler wirken und bei stark erhöhtem Anfahrstrom, der bis zum zehnfachen des Betriebsstroms anzusteigen vermag, eine ins Gewicht fallende Verringerung der Ständerspannung bewirken. Bei Normalbetrieb ist der Einfiuß dieser Vorschaltwiderstände gering, so daß die Nennleistung noch etwa innerhalb der Leistungstoleranz verbleibt. Derartige Vorschaltwiderstände üben einen gleichgearteten Einfluß aus auf alle Arten von Nebenschlußmaschinen, unabhängig davon, ob diese durch Gleich-, Wechsel- oder Drehstrom betrieben- werden. In Fig. 2 ist zwischen der Sammelschiene RST und Motor ein einstellbarer Verstelltransformator mit den Transformatorspulen 4, 5, 6 vorgesehen, der die Spannung von vornherein herabsetzt.
  • Für einen 220-Volt-Wechselstrom genügt beispielsweise eine Herabtransformierung auf etwa 175 Volt, um einen weichen Anlauf des Motors zu erzielen, da das Anfahrmoment im Quadrat der gesenkten Spannung zurückgeht. Um die Betriebsdrehzahl halten zu können, ist zu empfehlen, einen etwas überdimensionierten Motor zu verwenden, der genügend Leistungsreserve besitzt, um auch bei verringerter Betriebsspannung - der Verstelltransformator bleibt ja während des Betriebes eingeschaltet - eine ausreichende Leistungsreserve zu haben.
  • Ähnlich den Verhältnissen in Fig. 2, die für Wechsel- und Drehstrom geeignet sind, kann bei Drehstrom verfahren werden, wenn man einen auf Dreieckschaltung ausgelegten Motor in Sternschaltung betreibt. In diesem Falle ist die Spannung entsprechend der Wirkung des Verstelltransformators herabgesetzt.
  • In Fig. 3 ist die Schaltung eines Drehstrommotors auf Gleichstrombremsung dargestellt, bei der ein einstellbarer Vorwiderstand 7 in einer Phase zur Regulierung der Bremswirkung und die Zusammenfassung 8 der beiden anderen Phasen vorgesehen ist. Der in den Ständer eintretende Gleichstrom erzeugt in bekannter Weise ein festes, magnetisches Feld, welches den auslaufenden Kurzschlußläufer vorzeitig zum Stillstand bringt. Im Falle eines Gleichstrommotors ist der Anker über einen verstellbaren Widerstand kurzzuschließen, wodurch in entsprechender Weise eine erhöhte Verzögerung des Ankers einsetzt.
  • In der Fig. 4 ist das Steuerschaltbild für die Schaltung eines Drehstromnebenschlußmotors dargestellt. Der mit M bezeichnete Motor erhält seine Antriebsenergie über die Kontakte u, v, w, vor welchen spannungsherabsetzende Mittel bzw. Vorwiderstände gemäß Fig. 1 und 2 gelegt sind. Mit 9 ist das Schaltschütz bezeichnet, welches den Motor an Spannung legt und welches aus einer Schaltstange 12 besteht, die von der Spule 13 betätigt wird. Zwei weitere Schaltkontakte 14 und 15 an der Schaltstange 12 bedienen das Zwischen- bzw. Zeitrelais 11 für die Schaltung bzw. Anlieferung des Bremsstromes. Für die Gleichstrombremsung ist das Schaltschütz 10 vorgesehen, welches über die Schaltstange 16 von der Spule 17 betätigt wird. Schaltkontakte 18 und 19 sorgen für die Umschaltung der Spule 13 bzw. für den Primärstrom zum Bremstransformator 20, dem der Gleichrichter 21 nachgeschaltet ist, der über den einstellbaren Vorwiderstand 7 bzw. die beiden in 8 zusammengefaßten Phasen den Bremsgleichstrom der Ständerwicklung des Drehstrommotors zuleitet. Für die Betätigung der Steuerströme bzw. für die Anlieferung des Bremsstromes kann eine Phase der Sammelschiene eingesetzt werden, die hier je nach Abnahme mit R1 und R., bezeichnet ist. Der Schalter S reagiert auf die Steuerimpulse des Programmgebers.
  • Bei Schließen des Schalters S wird der Steuerstrom über den geschlossenen Kontakt 18 zur Spule 13 geleitet, welche anzieht und den Antriebsstromkreis u, v, w für den Motor M schließt. Damit wird der Kontakt 14, der die Spulen 17 der Bremsschaltung bedient, geöffnet, so daß ein Umschalten der Spule 17 während der Einlieferung des Antriebsstromes unterbunden ist. Der Kontakt 15 wird hingegen geschlossen, wodurch das Zeitrelais 11 mit seinem Schaltkontakt 22 (hier geschlossen gezeichnet) blockiert ist. Die Stromanlieferung zum Transformator 20 ist am Kontakt 19 unterbrochen. Sobald der Programmgeber den Schalter S öffnet, wird der Strom über 18 zur Spule 13 unterbrochen, wodurch die Spule 13 das Schaltschütz 9 öffnet. Dadurch wird der Kontakt 14 geschlossen, welcher über das Zwischen- oder Zeitrelais 11 einen Strom zur Spule 17 leitet, der die Einschaltung des Schützes 10 bewirkt. Gleichzeitig damit wird der Kontakt 18 zur Schaltung des Schützes 9 unterbrochen und der Kontakt 19 zur Anlieferung des Wechselstromes an den Transformator 20 und Gleichrichter 21 geschlossen. Die Gleichstromeinspeisung in den Ständer des Motors M setzt ein.
  • Durch die vorgenommene Rückschaltung der Spule 13 wird der Kontakt 15 geöffnet, wodurch das Zeitrelais 11 abläuft und nach eingestellter Zeit, die größer bemessen ist als es die Auslaufzeit des Motors erfordert, den Kreis über den Kontakt 14 zur Spule 17 an seinem Schaltkontakt 22 unterbricht, worauf das Schaltschütz 10 über seine Spule 17 geöffnet wird und damit die Gleichstromeinspeisung unterbrochen ist. Auf diesem Wege wird der Motor M nicht unnötig lange durch Gleichstrom erwärmt.
  • Die mittels der vorbeschriebenen Einrichtung vorgenommene Steuerung des Antriebs der Abzugsorgane von Effektfaden-Spinnmaschinen arbeitet ohne zusätzliche kraftübertragende Bewegungsorgane und ist daher von Zeiteinflüssen unabhängig. Da die elektrischen Größen in einfacher Weise einstellbar sind, kann jeder gewünschte Grad von Anfahrbeschleunigung und Auslaufverzögerung erreicht werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Selbsttätige Steuerung für elektrische Nebenschlußmotoren zum Antrieb von Effektfaden-Spinnmaschinen für endlose künstliche Fäden, bei denen Titerschwankungen im Faden durch Wechseln der Fadenabzugsgeschwindigkeiten hervorgerufen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebe in an sich bekannter Weise über einen Programmgeber fortlaufend stillgesetzt und wieder angefahren werden, wobei der Anlauf durch spannungsherabsetzende Schaltmittel gedämpft und der Auslauf durch bei Stromabschaltung sich selbsttätig einschaltende Gleichstrom- bzw. Kurzschlußbremsung verkürzt wird.
  2. 2. Selbsttätige Steuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die selbsttätig sich einschaltende Gleichstrom- bzw. Kurzschlußbremsung über ein Zeitrelais wieder ausschaltbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 666 202, 751504.
DEB47140A 1957-12-13 1957-12-13 Steuerbarer Antrieb an Effektfaden-Spinnmaschinen fuer kuenstliche Faeden Pending DE1117715B (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE572110D BE572110A (de) 1957-12-13
DEB47140A DE1117715B (de) 1957-12-13 1957-12-13 Steuerbarer Antrieb an Effektfaden-Spinnmaschinen fuer kuenstliche Faeden
CH6489558A CH366117A (de) 1957-12-13 1958-10-10 Steuerbare Antriebsvorrichtung an einer Effektfaden-Spinnmaschine für endlose, künstliche Fäden
FR1212416D FR1212416A (fr) 1957-12-13 1958-10-15 Mécanisme d'entraînement à commande variable pour métiers de filatures destinés à la confection de fils synthétiques de fantaisie

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB47140A DE1117715B (de) 1957-12-13 1957-12-13 Steuerbarer Antrieb an Effektfaden-Spinnmaschinen fuer kuenstliche Faeden

Publications (1)

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DE1117715B true DE1117715B (de) 1961-11-23

Family

ID=6968154

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DEB47140A Pending DE1117715B (de) 1957-12-13 1957-12-13 Steuerbarer Antrieb an Effektfaden-Spinnmaschinen fuer kuenstliche Faeden

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CH (1) CH366117A (de)
DE (1) DE1117715B (de)
FR (1) FR1212416A (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE666202C (de) * 1936-02-20 1938-10-15 Aeg Elektromotorischer Antrieb fuer eine Spinnmaschine mit einem staendergespeisten Kollektornebenschlussmotor
DE751504C (de) * 1941-08-03 1953-04-09 Siemens Schuckertwerke A G Einrichtung zum selbsttaetigen Anhalten einer Arbeitsmaschine

Patent Citations (2)

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DE666202C (de) * 1936-02-20 1938-10-15 Aeg Elektromotorischer Antrieb fuer eine Spinnmaschine mit einem staendergespeisten Kollektornebenschlussmotor
DE751504C (de) * 1941-08-03 1953-04-09 Siemens Schuckertwerke A G Einrichtung zum selbsttaetigen Anhalten einer Arbeitsmaschine

Also Published As

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CH366117A (de) 1962-12-15
BE572110A (de)
FR1212416A (fr) 1960-03-23

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