DE1117177B - Empfangsanordnung mit zwei wahlweise anschaltbaren UEberlagerungsstufen - Google Patents
Empfangsanordnung mit zwei wahlweise anschaltbaren UEberlagerungsstufenInfo
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Description
- Empfangsanordnung mit zwei wahlweise anschaltbaren Überlagerungsstufen Die Erfindung bezieht sich auf eine Empfangsanordnung, bei der zwei überlagerungsstufen an einen gemeinsamenZwischenfrequenzverstärker.wahlweise angeschaltet werden können. Eine solche Anordnung wird dann verwendet, wenn zwei wesentlich verschiedene Frequenzbereiche empfangen werden sollen, die nicht mit der gleichen Anordnnung von Oszillator- und Mischstufe und gegebenenfalls Vorstufe(n) aufgenommen werden können.
- Dies ist z. B. der Fall bei einem Fernsehempfänger, der zum Empfang des VHF-Bandes mit Frequenzen von etwa 175 bis 235 MHz und des UHF-Bandes mit Frequenzen von 470 bis 790 MHz eingerichtet sein soll.
- Insbesondere deshalb, weil hierbei im allgemeinen eine verhältnismäßig hohe Zwischenfrequenz, von z. B. 36 MHz, verwendet wird, kann es zweckmäßig sein, die einzelnen Stufen, insbesondere den Ausgang der überlagerungsstufe und den Eingang des ZF-Verstärkers, über Leitungen wie z. B. Koaxialkabel oder Paralleldrahtleitungen zu verbinden, die eine gute Übertragung der Schwingungen und eine geringe Ausstrahlung oder Einstrahlung von Störungen gewährleisten.
- Es ist bekannt, mit den Ausgängen der überlagerungsstufen verbundene Kabel an einen Schalter anzuschließen, der andererseits mit dem ZF-Verstärker verbunden ist. In der Praxis ist es jedoch sehr unerwünscht, Leitungen für solch hohe Frequenzen zu schalten, weil die Kontakte im Laufe der Zeit für Störungen anfällig sind. Eine ungleichmäßige Kontaktgabe ändert insbesondere stark die meist niederohmige Anpassung, was zu erheblicher Beeinträchtigung des Empfanges führen kann.
- Bei einer Schaltungsanordnung, bei der von zwei überlagerungsstufen die ZF-Schwingungen über Leitungen, vorzugsweise über Koaxialkabel oder Paralleldrahtleitungen, wahlweise einem gemeinsamen Verstärker zugeführt werden können, werden diese Nachteile vermieden, wenn gemäß der Erfindung die Leitungen an einem Einspeisungspunkt, welcher zwischen dem Eingang des ZF-Verstärkers und dem Ausgang der einen Überlagerungsstufe liegen kann, fest angeschlossen sind, daß wenigstens ein Kabel in der Länge bezüglich der Zwischenfrequenz so bemessen ist, daß es am Einspeisungspunkt eine sehr hohe Impedanz (Leerlaufverhalten) zeigt, wenn es am anderen Ende kurzgeschlossen ist, und daß dieses Kabel am Einspeisungspunkt wenigstens annähernd angepaßt ist, wenn der Kurzschluß aufgehoben ist.
- Der Vollständigkeit halber sei bemerkt, daß es zwar an sich bekannt ist, daß bei richtiger Bemessung der Länge einer Leitung, insbesondere eines Kabels, zwischen zwei Hochfrequenzstufen erreicht werden kann, daß eine Hochfrequenzstufe keinen Einfluß auf eine an eine weitere Leitung angeschlossene weitere Hochfrequenzstufe ausübt. Dieses Prinzip ist zur Entkopplung von Sendern verschiedener Wellenlänge verwendet worden, die an der gleichen Antenne arbeiten, bzw. zur Entkopplung zwischen einem Sender und einem Empfänger, die an die gleiche Antenne angeschlossen sind. Nach der Erfindung erfolgt eine Anwendung des Prinzipes der Abstimmung von Verbindungsleitungen für hochfrequenzmäßige Umschaltung verschiedener Stufen innerhalb eines Empfängers, die wahlweise betrieben werden sollen.
- Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert.
- Eine überlagerungsstufe 1 ist in an sich bekannter Weise durch eine nicht dargestellte Antenne und gegebenenfalls eine Vorstufe sowie durch eine Misch-und Oszillatorschaltung zum Empfang von Fernsehsignalen im VHF-Bereich eingerichtet. Im Anodenkreis einer zu dieser überlagerungsstufe gehörenden Röhre 2, die in einer beliebigen Schaltung betrieben werden kann, und deren Speisekreise daher weggelassen sind, liegt eine Selbstinduktionsspule L1 in Reihe mit einem Trennkondensator 7 und mit einem Kondensator C, nach Erde. Zwischen der Anode der Röhre 2 und Erde ist ein im wesentlichen durch die Streukapazitäten gebildeter Kondensator Cl wirksam.
- Diese Anordnung L1, Cl, C2 und 7 ist auf die ZF-Schwingungen abgestimmt. Dabei ist der Kondensator C2 mit z. B. 60 pF erheblich größer als der Kondensator Cl, so daß eine niederohn-iige Fußpunktankopplung gebildet wird für ein Kabel 4, dessen mittlerer Leiter mit dem Verbindungspunkt der Kondensatoren C, und 7 und dessen Mantel mit Erde verbunden ist.
- Am anderen Ende des Kabels 4 ist über eine Induktivität L, die Eingangselektrode eines ZF-Verstärkers, z. B. einer Röhre 5, angeschlossen, wobei zwischen diesem Anschlußpunkt und Erde noch eine Kapazität C3 wirksam ist. Über das Kabel werden die in der überlagerungsstufe 1 erzeugten ZF-Schwingungen dem ZF-Verstärker 5 mit der Röhre 6 zugeführt, wobei durch die Ausgangsschaltelemente der Überlagerungsstufe 1 und die Eingangsschaltelemente L., und C; des ZF-Verstärkers 5 ein Bandfilter für die ZF Schwingungen gebildet wird.
- Die Fernsehsignale im UHF-Bereich werden mit einer überlagerungsstufe 9 aufgenommen, die in bekannter Weise eine Röhre 10 enthält, in deren Anodenkreis die Reihenschaltung eines Trennkondensators 11, einer Induktivität L3 und eines Kondensators C4 angeschlossen ist.
- Zusammen mit der zwischen dem Eingang der Spule L., und Erde wirksamen Streukapazität C5 wird wieder ein auf die Zwischenfrequenz abgestimmter Resonanzkreis gebildet, der über den Kondensator C4, der wesentlich größer ist als der Kondensator C, und z. B. 60 pF betragen kann, an ein Kabel 12 mit geerdetem Mantel angeschlossen ist. Das relativ lange Koaxialkabel 12 ist an seinem anderen Ende über Trennkondensatoren 13 und 14 auf der Ausgangsseite der Stufe 1 an den Mittelleiter bzw. an den Mantel des relativ kurzen Kabels 4 direkt angeschlossen. In der überlagerungsstufe 9 ist noch ein Schalter S angebracht, mit dem der Mittelleiter des Kabels 12 mit dem Mantel verbunden werden kann. Wenn dieser Kurzschluß hergestellt ist, befindet sich das andere Ende des Kabels 12 im Leerlauf dadurch, daß seine wirksame Länge ein ungerades Vielfaches der Wellenlänge der ZF Schwingungen beträgt. Bei einer Ausführungsform der Erfindung ergab sich bei einem Kabel mit 800 Ohm Wellenwiderstand eine Länge von etwa 95 cm für eine Zwischenfrequenz von 36 MHz.
- Da, wie erwähnt, das Kabel 12 in diesem Fall an den Kondensatoren 13 und 14 einen sehr großen Leerlaufwiderstand zeigt, ist die Übertragung von der Überlagerungsstufe 1 zum ZF-Verstärker 5 ungestört, so daß ein Sender im VHF-Bereich empfangen werden kann.
- Zum Empfang eines Senders im UHF-Bereich wird der Schalter S geöffnet, dann ist das Kabel an beiden Enden gegenüber der überlagerungsstufe 9 bzw. dem Eingang des relativ kurzen Kabels 4 angepaßt, so daß die ZF-Schwingungen von der überlagerungsstufe 9 ungestört zum ZF-Verstärker 5 gelangen können.
- Es ist zweckmäßig, mit dem Schalter S einen Umschalter für die Stromversorgung der Stufen 1 und 9 zu koppeln. Dadurch kann erreicht werden, daß entweder die Speisung der überlagerungsstufe 1 eingeschaltet und die Speisung der überlagerungsstufe 9 abgeschaltet wird, wenn der Schalter S geschlossen ist, oder die Speisung der überlagerungsstufe 1 abgeschaltet und die Speisung der überlagerungsstufe 9 eingeschaltet wird, wenn der Schalter S geöffnet ist.
- Insbesondere dadurch, daß das relativ lange Kabel 12 von der LTberlagerungsstufe 9 an dem mit der Überlagerungsstufe 1 verbundenen Eingang des relativ kurzen Kabels 4 angeschlossen ist, können die Schaltelemente im Ausgang der überlagerungsstufe 1 auch beim Empfang der UHF-Schwingungen als Bandfilter verwendet werden. Es ist jedoch auch möglich, das Kabel 12 auch an den Eingang des ZF-Verstärkers 5 anzuschließen. Selbstverständlich wäre es auch möglich, das Kabel 12 mit einem Zwischenpunkt des Kabels 4 zu verbinden.
- Auch ist es möglich, eine entsprechende Abstimmung und Schaltung eines dritten Kabels vom Ausgang der überlagerungsstufe 1 zum gemeinsamen Einspeisepunkt vorzunehmen.
- Die Erfindung kann auch dann Anwendung finden, wenn etwa die überlagerungsstufe mit verschiedenen Zwischenfrequenzen an den gleichen für beide Zwischenfrequenzen eingerichteten Verstärker angeschlossen sind.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Empfangsanordnung mit zwei wahlweise anschaltbaren überlagerungsstufen, von denen die Zwischenfrequenzschwingungen über Leitungen, vorzugsweise über Koaxialkabel oder Paralleldrahtleitungen, wahlweise einem gemeinsamen Verstärker zugeführt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitungen an einem Einspeisungspunkt, welcher zwischen dem Eingang des ZF-Verstärkers (5) und dem Ausgang der einen Überlagerungsstufe (1) liegen kann, fest angeschlossen sind, daß wenigstens ein Kabel (12) in der Länge bezüglich der Zwischenfrequenz so bemessen ist, daß es am Einspeisungspunkt eine sehr hohe Impedanz (Leerlaufverhalten) zeigt, wenn es am anderen Ende (9) kurzgeschlossen ist, und daß dieses Kabel am Einspeisungspunkt wenigstens annähernd angepaßt ist, wenn der Kurzschluß aufgehoben ist.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kabel (4, 12) am Einspeisungspunkt direkt, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung von Trennkondensatoren, parallel geschaltet sind.
- 3. Anordnung nach Anspruch 1. oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens das Kabel einer Überlagerungsstufe an den Ausgang der anderen Uberlagerungsstufe über eine kapazitive Fußpunktkopplung an einen Resonanzkreis angeschlossen ist.
- 4. Anordnung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Stufe über ihr Kabel an den Ausgang der ersten Stufe angekoppelt ist.
- 5. Anordnung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Kabel wenigstens einer Stufe einen Teil einer Bandfilterkopplung bildet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 689177, 767 408; britische Patentschrift Nr. 450 263; USA.-Patentschrift Nr. 2 295 383; Physikalische Blätter, Mai 1953, Heft 5, S. 209.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEP23344A DE1117177B (de) | 1959-08-08 | 1959-08-08 | Empfangsanordnung mit zwei wahlweise anschaltbaren UEberlagerungsstufen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DEP23344A DE1117177B (de) | 1959-08-08 | 1959-08-08 | Empfangsanordnung mit zwei wahlweise anschaltbaren UEberlagerungsstufen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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DE1117177B true DE1117177B (de) | 1961-11-16 |
Family
ID=7369157
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEP23344A Pending DE1117177B (de) | 1959-08-08 | 1959-08-08 | Empfangsanordnung mit zwei wahlweise anschaltbaren UEberlagerungsstufen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1117177B (de) |
Citations (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
GB450263A (en) * | 1935-02-25 | 1936-07-14 | George Victor Dowding | Improvements in wireless receiving circuits and apparatus |
DE689177C (de) * | 1935-06-01 | 1940-03-13 | Telefunken Gmbh | Verfahren zur Entkopplung von Sendern verschiedener Wellenlaenge |
US2295383A (en) * | 1941-08-06 | 1942-09-08 | Rca Corp | Two-band signal receiving system |
DE767408C (de) * | 1939-02-03 | 1952-08-07 | Telefunken Gmbh | Aus Sender und Empfaenger bestehendes, im Kurz- oder Ultrakurzwellengebiet arbeitendes Rueckstrahlgeraet |
-
1959
- 1959-08-08 DE DEP23344A patent/DE1117177B/de active Pending
Patent Citations (4)
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